Dies ist eine Übersetzung von Master Cutie ab KidTrain.htm Die folgende erfundene Geschichte handelt von M/M Spanking. Sie enthält Prügelszenen und Homo-Sex. Sollten Sie sich durch so etwas belästigt fühlen, oder kein Interesse daran haben, oder wenn Sie noch minderjährig sind, lesen Sie bitte nicht weiter.

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This is a translation of Master Cutie starting at KidTrain.htm The story is fiction about M/M spanking and contains scenes of spanking and gay sex. If these subjects are offensive, uninteresting or if you are a minor (i.e., child) please leave now.

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Verbotene Früchte

Translation by

Beelzebub

1: Begegnung in der U-Bahn

Ein harter Tag im Büro lag hinter mir. Erst drei Stunden nach Dienstschluss trat ich den Heimweg an. Erschöpft ließ ich mich in der fast leeren U-Bahn fallen. Ein kleiner Vorteil, den ich der späten Stunde zu verdanken hatte, denn in der Rushhour war die Bahn überfüllt.

Auf halber Strecke, stieg er ein. Ein Junge, vielleicht dreizehn/vierzehn Jahre alt, schlanke, sportliche Figur, hoch aufgeschossen und kindliches glattes Gesicht. Er sah so unschuldig und lieb aus.

Wie sollte ich mich irren!

Er trug eine enganliegende Jeans, die seine dünnen Beine betonte und ein T-Shirt.

Welche Augenweide!

Mir gelang es, einen kurzen Blick auf seinen festen kleinen Hintern zu erhaschen, als er mich leichtfüßig elegant passierte und sich auf den gegenüberliegenden Sitz eine Reihe weiter setzte.

Ich starrte ihn scheinbar gleichgültig an.

Ich schaute weg, schaute wieder ihn. Ich blickte in dieses unschuldige Kindergesicht und träumte. Ich war gefangen. Er hatte mich am Haken. Ich genoss seinen süßen Anblick, wie ein Kind seinen Lutscher.

Er bemerkte natürlich, dass ich ihn anstarrte. Er zeigte jedoch keine Reaktion, weder Unmutsäußerungen noch wechselte er seinen Platz.

An meiner Station verließ ich den Zug. Es kostete mich viel Selbstbeherrschung, nicht dem Jungen in dem fahrenden Zug hinterher zu schauen. Ich ging meinen üblichen Heimweg durch den Park. Meine Gedanken hingen sehnsuchtsvoll an dem süßen Knaben im Zug. Er wurde zu meinem ‚süßen Bengel', denn ein Mann war er noch lange nicht.

Ich träumte sehnsüchtig, wie ich ihn ermahnte und ihm lustvoll die Jeans auszog. Schon lag er mit blankem Hinterteil über meinem Schoß und hingebungsvoll klatschte ich auf seine kleinen prallen Backen, die sich unter heftigem Strampeln röteten. Genussvoll zog ich die Luft durch die Nase ein.

„Es ist ungezogen, andere anzustarren.“

Erschrocken schaute ich hoch. Mein süßer Bengel hatte mich aus den Träumen gerissen. Breitbeinig und selbstbewusst baute er sich vor mir auf und blockierte meinen Weg. Er wirkte nun größer und älter. Verwirrt und geblendet von so viel jugendlicher Schönheit schaute ich zu Boden. Vorsichtig blickte ich wieder in seine flinken intelligenten Augen. Sie drückten Entschlossenheit und Ärger aus. Bildete sich eine kleine Falte auf der glatten, hohen Stirn zwischen den exakten harmonisch abgestimmten Augenbrauen? Seine weichen geschlossenen Lippen bestärkten seinen Willen. Die feingezeichnete, schlanke Nase vollendete das knabenhaft, engelsgleiche Gesicht des Jungen. Leicht gelockte, hellblonde, mittellange Haare umrahmten dieses perfekte Jünglingsgesicht, das bei Porträtisten Entzücken hervorrufen würde.

„Hä“, fragte ich dumm nach.

„Es ist unverschämt, andere so anzustarren, so wie Sie mich in der U-Bahn anstarrten.“

„Ja, und?“ blaffte ich. Mich zu entschuldigen, kam mir nicht in den Sinn.

„Für solche Frechheit gehören Sie ordentlich bestraft. Ich werde Ihnen Benehmen beibringen!“ drohte er mir.

Ich lachte - ziemlich erschrocken.

„Oder möchten Sie vielleicht lieber einem Richter erklären, warum Sie mich aus dem Zug in den Park gelockt haben, um, sagen wir mal, verbotene Sachen zu machen?“

„Das hab ich doch gar nicht!“ protestierte ich.

„Und ich werde sagen: doch! Genau das haben Sie getan. Wem wird der Richter wohl glauben?“ sagte er mit bösem Lächeln. „Soll ich 110 wählen? Die sind ganz schnell da.“

Er sah mich herausfordernd an. Sch…. Er hat ja so Recht! dachte ich, ich sitze in der Falle.

„Komm mit“, forderte er mich unmissverständlich auf und verließ den Hauptweg. Nach 30 m hielt er an einer Bank.

„Gib mir deinen Gürtel, Hosen runter und beug dich über die Bank“, forderte er sachlich und ruhig.

Ich zögerte. Schließlich waren wir im öffentlichen Park, und es war noch ziemlich hell.

„Hey, man, mach hin! Lass mich nicht warten, sonst gibt es Nachschlag.“

Ich gab mich geschlagen. Ich sah, wie er den Gürtel zusammenlegte, als ich mich mit blankem Hintern auf die Bank legte. Ich hielt mich krampfhaft an der Bank fest und erwartete mit zusammengekniffenen Augen und zusammengepressten Zähnen seine Schläge.

„Spannen ist sehr ungezogen“, belehrte er mich und schwang den Gürtel. Puh, das tat so weh! Plötzlich war ich der kleine Schuljunge aus meinen Träumen. Er schlug zehn Mal hart zu.

„Pass bloß auf!“ drohte er mir, band meinen Gürtel lose an die Bank und verschwand.

Ich rieb heftig mein brennendes Hinterteil. Plötzlich wurde mir klar, dass ich mich ziemlich nackt im Park befand. Schnell zog ich meine Hosen hoch.

Ich war völlig durcheinander. Nur allmählich konnte ich wieder klar denken. Allerdings schmerzte mein Hintern fürchterlich. Wie konnte mir das passieren, so schreckliche Schmerzen und Demütigungen von diesem süßen Bengel erleiden zu müssen. Insgeheim zog ich den Hut vor diesem durchsetzungsstarken Alpha-Typ. Ich seufzte. Er erinnerte mich so schmerzlich, dass meine Rolle die des gehorsamen Dieners war.

So schnell wie möglich, eilte ich nach Haus, zog mich aus, fiel ins Bett und weinte vor Selbstmitleid, bis ich unruhig einschlief. Handelte mein Traum von einem Teufel oder einem Engel? Egal, in jedem Fall grinste er gemein und schwang einen doppelt gefalteten, breiten Gürtel.

2: Wiedersehen im Park

Es war ein ungewöhnlicher Tag im Büro, denn ich hatte mein Arbeitspensum rechtzeitig geschafft. Ich konnte pünktlich, mit dem zweifelhaften Vergnügen, zerquetscht wie eine Sardine in der Büchse, in der U-Bahn den Heimweg antreten. Ich tröstete mich damit, dass dies wohl ein weltweites Problem sei.

Da ich zu Hause alles Notwendige erledigt hatte, freute ich mich auf einen freien Abend. Ich nutzte die Gelegenheit, und schlenderte auf dem Rundweg durch den Park, der auf meinem Heimweg lag und genoss den sommerlichen Spätnachmittag.

Es war viel los um diese Zeit im Park und ich konnte nicht widerstehen, einige Kinder und Jugendliche bei ihren Vergnügungen zu beobachten. Da es noch sehr warm war, hatten einige ihre T-Shirts ausgezogen und spielten mit freiem Oberkörper. Mit Ausnahme der dicken Kinder, die eh nur zuschauten, waren die anderen schlank und sportlich und ich genoss deren attraktiven oder reizenden Anblick, ihre jugendlichen frischen Körper und ihre weiche gesunde Haut.

Was für ein schöner Abschluss eines erfolgreichen Tages.

Bis…

Bis.

Ich schrak zusammen, fühlte mich ertappt, als ich hinter mir die bekannte Stimme hörte:

„Na, schon wieder auf Pirsch, alter Perversling“, sagte er streng und baute sich drohend vor mir auf. Mein 'süßer Bengel', den ich vor Wochen zufällig in der U-Bahn getroffen hatte und der mir hier im Park den blanken Hintern versohlt hatte.

„Nein, ich spanne nicht. Ich schaue den Jungen nur beim Ballspielen zu“, antwortete ich eingeschüchtert. „Lass mich in Ruhe“, bat ich verunsichert.

„Soll ich sie fragen? Du sitzt hier schon seit einer Stunde. Das ist nicht zugucken, sondern spannen!“ berichtigte er mich.

Nach einer unheilschwangeren Pause fuhr er fort: „Willst du sie fragen? Ich bin mir sicher, sie werden mir zustimmen, dass du eine Abreibung verdient hast, du Perversling!“ Grimmig und aggressiv schaute er mich an.

„Nein“, jammerte ich hilflos, „warum sollten sie glauben, dass ich – sie spielen doch ungestört.“ Mir schwante Übles. „Viele Männer schauen Jungen beim Fußballspielen zu.“

„Nicht so wie du, du Perversling. Nicht so wie du mich in der U-Bahn angestarrt hast! Gib es zu oder wir gehen zu ihnen und fragen sie. Dann werden wir ja hören, und sie können dich auch für deine Anmache bestrafen.“

Ich schluckte, mein Mund war trocken. Ich wusste nichts zu erwidern.

„Also gibst du es endlich zu?“ bohrte er und ich wagte nicht zu widersprechen. „Sei still und komm mit. Ich gebe dir, was du verdienst.“

Hatte ich eine Wahl? Widerstandslos wie eine Marionette, folgte ich ihm. Er führte mich zu einem abgelegenen Platz, der offensichtlich als Lagerplatz für den Park diente, der zum Glück verwaist war.

Er ließ seine Tasche auf einer Bank fallen und setzte sich ans Ende.

„Es war wohl ein Fehler von mir, dass ich dich letztes Mal wie einen großen Jungen behandelt habe und dich über die Bank habe legen lassen, um deinen Hintern zu verstriemen. Du bist doch nur ein kleiner Junge“, meinte er verächtlich. Du gehörst übers Knie gelegt, damit du endlich dein Verhalten änderst.“

Er ermahnte mich streng, dann öffnete er meine Hosen und zog alles herunter, auch meine 'Baby-Schlüpfer' wie er sie nannte.

Es war geradezu eine Erlösung, als er mich über seinen Schoß dirigierte, denn so war mein steifes Glied nicht mehr zu sehen, das sich ruckzuck unter seinen Augen aufrichtete, was mir außerordentlich peinlich war.

Da er sich ans Ende der Bank gesetzt hatte, hatte ich reichlich Platz für meine Beine. Er griff fest um meine Taille und schlug mit seiner bloßen Hand. Die ersten Schläge taten schon weh. Die Schmerzen nahmen im Verlauf erheblich zu und ich begann zu jammern.

„Hm, es scheint, dass du langsam kapierst.“ Er schlug befriedigt weiter. „Dein Hintern nimmt Farbe an“, kicherte er.

Der nächste Hieb saß und ich schrie auf.

„Tja, meine Haarbürste wirkt“, sagte er zufrieden und schlug einige Male kurz und hart zu.

Ja, er hatte Recht. Diese Haarbürste verursachte heftige Schmerzen auf mein schutzlos ausgeliefertes Hinterteil und ich spürte sie überall in meinem wehrlosen Körper. Ich verlor meine Beherrschung und brüllte laut los. Trotzdem hörte er nicht auf, bis ich nur noch ein heulendes Elend war. Er hielt mich fest auf seinem Schoß.

Benebelt wie in Trance, hörte ich: „Gut gemacht! Dieser Spanner hat es verdient.“

Es dämmerte mir, sie redeten über mich und die Unterhaltung ging weiter.

Ich versuchte aufzustehen, aber er hielt mich fest.

„Da sind einige von den Jungen, denen du nachgestellt hast.“

Ich wurde nervös und fühlte mich schuldig. Jetzt waren sie auch noch in der Überzahl.

„Halt still!“ befahl er streng und unterstrich seine Anordnung mit einem weiteren harten Schlag mit seiner Haarbürste.

„Auuu“, entfuhr es mir und meine Hände deckten reflexartig meine brennenden Backen ab.

„Wenn ich jetzt den Rohrstock meines früheren Direktors hier hätte, würde ich es diesem Perversen aber geben“, murmelte einer der Jungen mit englischem Akzent.

„Wie wär's mit dieser Stange hier.“ Ein Junge hatte einen Stab aus Fiberglas hochgehalten, die dort gelagert wurden.

Zwischen meinen Schluchzern hörte ich ein „Swusch“, und der Junge mit Akzent sagte: „Verdammt! Ja, das Teil ist perfekt. Dünn und biegsam. Das wirkt!“

Der Junge suchte die richtige Stellung und ich hörte ein zweites Mal „Swusch“, und ein Schmerz wie von einem glühenden dünnen Florett schnitt in meinen wunden Po. „Auuuu“, der Schmerz war so heftig, dass ich laut jaulte wie ein junger Hund.

Mein Mund wurde zugehalten und ein weiteres Mal traf diese verdammte Stange meinen Po. Ich strampelte und schrie in die Hand des Jungen, und musste noch vier weitere grausame Hiebe ertragen.

Er schubste mich auf den Boden, und sie rannten davon. Lange rieb ich mein Hinterteil und schluchzte, bis ich allmählich meine Fassung wieder gewann. So eine Tracht Prügel hatte ich noch nie in meinem Leben bezogen. Das Reiben half nicht wirklich. Ich spürte unter den Händen die dicken Schwielen, die diese Stange verursacht hatte.

Beim Anziehen war mir meine eigene kleine Stange im Weg. Sie stand stocksteif und ich brauchte erstmal Erlösung. Ich explodierte wie eine Dose im Feuer. Erschöpft und erleichtert ließ ich mich auf die Bank fallen, stand aber sofort wieder senkrecht. Vorsichtig, mit zusammengebissenen Zähnen, zog ich meine Hosen über meinen brennenden Hintern. Ich nahm die achtlos weggeworfene Stange, die meinem Hintern so zugesetzt hatte in die Hand und sah sie mir genauer an: Eine 2 m lange Fiberglas-Stange, 6 mm dünn, elastisch und fest.

Langsam schlich ich heimwärts. Zuhause rang ich um Fassung. Ich war völlig durcheinander. Wie sollte das enden?

3: Treffen daheim

Eine Woche litt ich unter den Schmerzen, die mir der süße Bengel mit seinen Prügeln eingebrockt hatte. Diese verdammte, üble, ja geradezu teuflische Fiberglasstange, hatte so tiefen Eindruck hinter lassen, dass ich diese zehn Minuten, die er mich auf dem Lagergelände verdroschen hatte, nicht vergessen konnte.

Nur ganz allmählich erholte ich mich. Aber auch noch in der zweiten Woche erinnerten mich Schmerzen in meinem Hinterteil an die erlittenen Hiebe.

In der ersten Woche las ich täglich über einen Mann, der wegen unangemessenen Verhaltens mit einem Minderjährigen verurteilt worden war. Ich hatte furchtbare Albträume, in denen ich vor dem Richter stand, der mir in strengem Ton das Urteil verlas: Bringt ihn weg und schmeißt den Schlüssel weg. Dann knallte der Hammer laut auf den Richtertisch und hallte grausam in mir nach.

Immer mehr kam ich zu dem Schluss, dass mein süßer Bengel vielleicht Recht hatte. Ich guckte zwar nur, aber in Gedanken, beging ich so manches Verbrechen. Ich registrierte, dass ich mich kontrollierte und weniger nach süßen Knaben Ausschau hielt, weil ich immer noch meinen schmerzenden Hintern spürte und ich Angst vor noch schlimmeren Folgen hatte. Je mehr jedoch die Striemen und Schmerzen verblassten und mit ihnen meine Selbstkontrolle, umso mehr hatte ich auch wieder Augen für reizende Buben, oder wie mein ‚süßer Bengel' sagen würde, meine perversen Wünsche wuchsen. Das machte mir Angst. Ich hatte einen Rückfall!

Ich traf eine folgenschwere Entscheidung: Ich würde meinen süßen Bengel um Hilfe bitten! Ich setzte mich in die Nähe des Spielplatzes, an dem er mich das letzte Mal erwischt hatte und wartete hoffnungsvoll, dass er vorbei käme. Drei Tage musste ich warten, dann erschien er. Er setzte sich neben mich auf die Bank und fragte mich wie erwartet, ob ich schon wieder auf der Pirsch sei. Ich beichtete ihm meine Sorgen und fragte ihn, ob er mir vielleicht helfen könnte.

Voller Begeisterung rief er: „Was geschieht solchen Perverslingen wie du?“

Die Antwort war offensichtlich: „Sie kommen hinter Gittern oder kriegen den Hintern versohlt.“

Ich hatte stundenlang, nein, tagelang überlegt und abgewogen, was zu tun wäre, nicht so mein süßer Alpha-Bengel.

Er stand auf und befahl freundschaftlich: „Komm mit!“

Ich ahnte, dass er bereits feste Pläne hatte, wie er mir die erbetene wohlverdiente Strafe verpassen könnte. Für ihn schien es völlig normal, dass er mich bestrafte, obwohl er doch so viel jünger war als ich.

Der Lagerplatz war, wie beim ersten Mal, menschenleer. Sofort zog er mir Hose und Slip herunter und legte mich übers Knie. Ich versuchte mich, auf den ersten Schlag vorzubereiten, aber schon der Hieb war so schmerzhaft, dass es mir förmlich die Sprache verschlug. Lange prügelte er mich mit der Hand und wechselte schließlich zum Gürtel. Ich schrie jämmerlich und verlor mehr und mehr meine Beherrschung. Während er mich prügelte, ermahnte er mich ernsthaft und streng, dass ich nicht kleinen Jungs nachstellen sollte.

Als er endlich der Meinung war, ich hätte genug, befahl er mich auf die Knie zwischen seine Beine. Als ich meine Fassung einigermaßen wieder gefunden hatte und nur noch schluchzte, belehrte er mich nochmal eindringlich, dass ich kleine Jungs in Ruhe lassen solle und ich ihm strikt gehorchen müsse, damit er mich davon abbringen könne.

„Ja, Herr“, unterwarf ich mich ihm zwischen heftigen Schluchzern.

„Bring mir eine von den Stangen“, befahl er mir und zeigte auf die so widerwärtigen Stäbe.

Ich holte einen und gab ihn ihm mit zusammen gebissenen Zähnen. Er stand auf und hieß mich, mich längs über die Sitzfläche der Bank zu legen. Sofort hielt ich mich krampfhaft weit vorn an den Bankseiten fest, denn ich fürchtete die grausamen Schmerzen. Ich biss mir auf die Zunge, um nicht laut hinausschreien zu müssen, als er mir sechs schrecklich harte Hiebe verpasste.

Er setzte sich wieder auf die Bank und ich nahm erneut die Stellung zwischen seinen Beinen ein.

Er strich mir übers Haar und murmelte besänftigend, „bist ein braver Junge.“

Dann verlangte er meine Kontaktdaten, damit er mir weitere Befehle erteilen könnte.

„Noch eins“, fuhr er fort, „du wirst jetzt sofort nach Hause gehen und dein Schamhaar vollständig entfernen. Schneid es mit einer Schere ab und dann rasierst du den Rest weg, bis du dort weich und glatt wie ein Babypopo bist. Ich möchte, dass du mir ein Vorher- Nachher Foto schickst.“

Ich vermute, er sah meinen erschrockenen Gesichtsausdruck, obwohl ich nicht ein Wort herausbrachte.

„Ohne Schamhaare wird es dir schwerer fallen, deinen verbotenen Neigungen nachzugehen und jeder der dich so sieht, wird dich auslachen. Ich werde dich kontrollieren, also tu, was ich sage!“

„Ja, Herr“, sagte ich völlig eingeschüchtert.

Ich beeilte mich nach Haus zu kommen und die Befehle meines jungen Herren umgehend zu befolgen. Sofort entkleidete ich mich, ging ins Bad und machte zwei Selfies, Vorder- und Rückseite. Sorgfältig schnitt ich die Schamhaare ab und rasierte die Stoppeln weg. Lange musterte ich meinen Intimbereich, als ich die Nachher-Fotos schoss. Es verwirrte mich, dass ich tatsächlich ohne Schambehaarung wie ein kleiner Junge aussah. Schnell schickte ich die Fotos an meinen Herren, so wie er es befohlen hatte, ich duschte und ging ins Bett.

Lange Zeit konnte ich keinen Schlaf finden. Mit der einen Hand rieb ich meinen brennenden Hintern und die andere wanderte über die ungewohnt glatt rasierte Vorderseite und meinen Schwanz. Ich hatte mehrere Abgänge. Dabei fantasierte ich tatsächlich nicht über Jungen, sondern über meinen heißen Arsch, meinen Kinderschwanz und nicht zuletzt träumte ich von meinem 'süßen Bengel', meinen neuen Herren. Insgesamt war ich sehr erleichtert eine Lösung gefunden zu haben.

Er rief mich an und fragte mich aus und ich gestand ihm zerknirscht, meine unanständige Handarbeit und meine geilen Gedanken. Natürlich hatte ich dafür erneut Strafe verdient und er bestellte mich zur Bestrafung an den üblichen Platz. Dort zog er mir meine Hosen herunter und inspizierte, ob ich mich gründlich rasiert hatte. Ich sähe so viel besser aus, stellte er zufrieden fest. Ich war mir da nicht so sicher, aber da er es sagte, musste es stimmen. Es würde mir helfen vorsichtig zu sein, denn natürlich wollte ich von niemandem so gesehen werden.

Leider bewahrte es mich nicht vor Dresche. Er hatte ein schmales Paddel mitgebracht, das sehr wirksam war. Er benutzte es, nachdem er mich ausgiebig mit der Hand bearbeitet hatte. Wieder hörte er erst auf, als ich hemmungslos wie ein kleines Kind vor Schmerzen brüllte. Als ich meine Fassung nach der wohlverdienten Strafe halbwegs wieder gewonnen hatte, musste ich mich zu seinen Füßen knien. Ja, und auch diesmal behandelte er mich wie seinen kleinen braven Jungen.

Er benutzte mein Handy und bestellte irgendwas online. Ich musste die Kreditkartenzahlung bestätigen. Er verbot mir, das Päckchen zu öffnen, denn es sollte eine Überraschung für seinen Jungen werden, war alles, was er mich wissen ließ.

Unser nächstes Treffen verlief völlig anders.

Er befahl, dass ich ihn völlig nackt und frisch rasiert bei mir zu Haus empfangen sollte. Er trat ein und machte es sich sofort auf meiner Couch gemütlich, als wäre das schon immer sein Stammplatz. Dann kontrollierte er mich und verlangte, dass ich mich vor ihm hinkniete. Ich fühlte mich unwohl, denn er hatte mich überrumpelt. Er hatte darauf bestanden mich in meinem Apartment zu besuchen und ich hatte ihm nicht widerstehen können.

Ich erfuhr, dass er letzte Woche sechzehn Jahre alt geworden sei und ich ihn nun völlig legal anbaggern könnte. Er nannte mir auch seinen Namen. Ich würde Angelos Geburtstagsprügel beziehen! Ich verdrehte die Augen. Mein süßer Bengel – ein Engel! Konnte es Schöneres geben? Ich wähnte mich im Himmel, allerdings brachte mich mein Engel schnell zurück auf den Boden der handfesten Tatsachen.

Ohne Umschweife beorderte er mich auf seinen Schoss und vollstreckte. Nein, er gab mir keine leichten spielerischen Geburtstagsprügel-Klatscher sondern mehrere Salven ordentlicher immer härterer Schläge. Ich war schon ziemlich wund, als er endlich abbrach und mich losschickte, das Geschenkpäckchen zu holen. In der üblichen Position, kniend zwischen seinen Beinen, beobachtete ich, wie er das Päckchen öffnete. Ich erkannte nicht, was er auspackte.

Er befahl mir, mich hinzustellen und verband meine Augen. Dann grabbelte er zwischen meinen Beinen rum. Ich wurde hart. Er haute schmerzhaft gegen meine Rute, sodass die Erektion sich verkrümelte. Erneut machte er an meinen edlen Teilen rum.

„Erledigt“, sagte er zufrieden und entfernte das Tuch von meinen Augen. Ich sah hinunter und - er hatte meinen Schwanz eingesperrt und fest verschlossen! Ich sah ihn fragend an, was denn der Sinn dieses Plastik-Dingsbums sei.

„Es wird dich vor deinen schmutzigsten Bedürfnissen schützen. Weil dein Teil weggesperrt ist, kannst du damit keine Jungen belästigen. Jetzt bist du vollständig geschützt und sicher vor deinen unanständigen Begierden.“

„Aber, ich kann ihn ja gar nicht - mit der Hand -.“ Ich stotterte. Mir fehlten die Worte. Ich errötete vor Scham und Verzweiflung, „ich mein, mich selbst befriedigen.“ Es war mir so peinlich, das mit meinem 16 jährigen Engel besprechen zu müssen. Ich hatte erkannt, dass mein Schwanz in dem Käfig nicht einmal versteifen konnte.

„Ich zeig's dir.“ Er führte mich in mein Schlafzimmer. Ich durfte ihn entkleiden und sollte seine Kleidung ordentlich zusammen gefaltet auf einen Stuhl ablegen. Ach mein nackter Engel sah so vollkommen aus! Schlank, grazil und sonnengebräunt. Seine Rute stand stramm und er war sichtlich stolz. Er setzte sich auf mein Bett und mein Herz hüpfte, als er mich aufforderte mich vor ihn zu knien. Er dirigierte meinen Kopf, damit ich lernte, wie er es gern hatte. Hmm, sein Saft schmeckte einmalig. Ich genoss die Boy-Sahne und schluckte alles hinunter. Ja, und Angelo lobte mich! Er war zufrieden mit mir! Mein Herz hüpfte vor Freude. Ich fühlte mich so geschmeichelt.

Geradezu euphorisch wurde ich, als er mir jetzt befahl, mich auf den Rücken zu legen und meine Beine hoch zu halten. Er fettete meinen Hintereingang ein. Ganz sanft nahm er mich. Sein harter Speer füllte mich aus. Er fickte mich, und stimulierte meine Prostata und ich hatte einen schlappen Erguss.

Großzügig spritzte mein Engel seinen Samen in mein Hinterteil, so wie er es vorher in meinen Mund getan hatte.

Angelo ging duschen, ich durfte ihn abtrocknen und anziehen, wobei ich nochmal seinen perfekten Körper bewundern konnte. Das war eine große Gnade, die er mir gewährte. Ich war so traurig, dass er ging, denn ich wünschte er könnte ewig hier bei mir bleiben. Immerhin, er versprach, wieder zu kommen und warnte mich, anderen Jungen hinterher zu schauen, obwohl ich gut gesichert war.

Meine kühnsten Sehnsüchte hatten sich erfüllt. Mein geliebter unerreichbarer ‚süßer Bengel' war zu meinem Angelo und Herren geworden. Ich brauchte keinen anderen Jungen mehr hinter her zu schauen, denn der Süßeste von allen sorgte für mich.

ENDE

© Original story: Copyright A.I.L. January 29, 2017; Translation: Copyright T.Waitte February 14, 2017
© Originalgeschichte: Copyright A.I.L.; 29. Januar 2017; Übersetzung: Copyright T.Waitte 14. Februar 2017

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Letzte Aktualisierung: 9. July 2018


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