Storycodes: Fm, oral, best, celeb, fanfic, german
(Die Codes sind für die ganze Story und müssen nicht für jeden Teil zutreffen.)

Erläuterungen: Die Geschichte spielt im „NCIS: Los Angeles“ Universum und basiert auf der zweiten Episode der dritten Staffel, „Cyber Threat“, in der Kensi Undercover als Nachhilfelehrerin für den Sohn eines entführten Softwareexperten arbeitet. Der Kontext kommt aus dieser Folge. Der anfängliche Wortwechsel wurde ebenfalls eins zu eins übernommen. Kensi wird gespielt von Daniela Ruah.


Inhalt
Start
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7


Kensi gibt Nachhilfe


Click to Download this video!

von Sebastian Rooks

Kensi half dem blonden Jungen bei seinen Mathematik-Hausaufgaben, doch sie spürte, dass er abgelenkt war.
„Machst du dir Sorgen um deinen Dad?“
Shawn antwortete nicht sondern zuckte nur mit den Schultern und blies den Mund auf.
„Wann hast du das letzte Mal mit ihm gesprochen?“
„Uh, ich denke letzte Woche, da hat er mir eine SMS geschrieben.“
„Oh.“ Sein Vater hatte zuletzt vor einer Woche mit ihm Kontakt und das nur per SMS. „Das ist hart“, dachte Kensi.
„Trägst du eine Waffe?“, wechselte der Junge plötzlich das Thema.
„Manchmal“, antwortete die Agentin ausweichend.
„Kann ich sie sehen?“, Shawn schaute sie neugierig an.
„Nein.“
„Hast du schon mal auf jemanden geschossen?“
„Ich denke wir sollten mit deinen Aufgaben weitermachen.“
Doch der Jugendliche wollte nicht lockerlassen.
„Hast du einen Freund?“
Kensis Mundwinkel gingen etwas nach oben, dann tippte sie auf das Mathebuch und sagte nur: „Hausaufgaben.“
„Das ist okay; ich habe auch keine Freundin.“
Kensi schaute ihn erstaunt an aber Shawn schaute auf die Aufgaben vor ihm.
„Das ist ja ein altkluger Bengel“, dachte sie überrascht aber auch amüsiert. Dabei war der Junge bestimmt nicht älter als vierzehn und schon so ein Draufgänger.
Deeks, der draußen mit der Mutter Tennis spielte und über den Ohrstöpsel mitgehört hatte amüsierte sich köstlich darüber wie der kleine Charmeur seine Lehrerin angrub.
„So ein Schlingel.“ Kensi kniff die Augen zusammen doch ihr Schüler konzentrierte sich scheinbar auf die Matheaufgaben.
„Anscheinend braucht er auch noch eine andere Lektion.“

Die Agentin schaltete ihren Ohrstöpsel ab und stand auf. Shawn schaute sie fragend an.
„Komm, zeig mir mal dein Zimmer“, forderte sie ihn auf. Der Teenager schaute verdutzt ging aber voran.
Kensi aktivierte das kompakte Funkgerät.
„Ich schalte mal kurz ab, ich glaube der Junge hat was auf dem Herzen“, flüsterte sie leise.
„Oh, okay“, antwortete Deeks und keuchte als er einen Tennisball zurückschlug.
Ein Knopfdruck und das Gerät war wieder aus.
Shawn führte sie in ein typisches Teenagerzimmer. Es war unordentlich. Auf einer schwarzen Kommode standen ein Fernseher und eine Spielkonsole. An einem Sessel lehnte eine Gitarre und an den Wänden hingen Fußballposter. Das Bett war nicht gemacht.
„Setzt dich“, forderte sie Shawn auf und deutete auf das Bett. Er zog argwöhnisch die Augenbrauen zusammen, folgte der Aufforderung aber. Er setzte sich ans Fußende und schaute neugierig zu Kensi. Die schloss die Zimmertür und lehnte sich mit dem Rücken dagegen.
„So jung und schon so… forsch“, sagte sie leise und begann mit der Hand über ihren Bauch zu streicheln. Shawn schaute sie mit großen Augen an. Kensi trug ein graues Oberteil mit kurzen Ärmeln. Es war eng und betonte ihren vollen Busen.
Die Agentin bewegte ihre Hand auf dem Stoff nach oben und streichelte ihren flachen Bauch über dem Nabel.
„So, deine Mutter ist unten und spielt Tennis“, hauchte die Brünette und schob ihre Hand noch ein Stück nach oben. Shawn starrte sie völlig entgeistert an. Kensi lächelte.
„Hat es dir auf einmal die Sprache verschlagen?“, stichelte sie leise und ließ die Hand auf ihre rechte Brust wandern. Das Kinn des Jungen klappte herunter. Die Agentin kicherte und ließ ihre Finger über die Stelle kreisen an der sich ihre Brustwarze befand. Nach einer Weile ließ sie ihre Hand wieder nach unten rutschen und umfasste ihre Brust. Sie massierte die Rundung und präsentierte dem Teenager ihren harten Nippel, der sich dank ihrer Bemühungen, trotz BH und Shirt deutlich unter dem Stoff abzeichnete.
Kensi hob die andere Hand und ließ der zweiten Brust die gleiche Behandlung angedeihen. Schon wurde auch diese pralle Erhebung von einer harten Spitze gekrönt. Der Jugendliche beobachtete die erotische Vorstellung mit weitaufgerissenen Augen. Er war völlig erstarrt. Sein Mund stand immer noch offen.
Special Agent Kensi Blye drückte ihre verhüllten Nippel noch einmal kurz und ging dann mit ihrem besten Hüftschwung auf dem Teenager zu.
Shawn setzte sich gerade hin und schaute nach oben als sie immer näher kam. Für einen Moment blieb sie direkt vor ihm stehen. Sie lächelte verführerisch und ihre dunklen Augen funkelten. Ihr voller Busen und die steifen Brustwarzen waren keine Armlänge von seinem Gesicht entfernt. Die hübsche Brünette bis sich auf die Unterlippe, dann kniete sie sich vor den blonden Jungen. Jetzt befanden sich auf Augenhöhe. Kensi lächelte und ließ ihre Hand über die Beule in seinen beigen Shorts wandern. Sein Kopf zuckte nach unten, seine Augen schienen noch größer zu werden.
Kensi schmunzelte. Ihre kleine Show hatte den erwarteten Effekt gehabt. Sie nahm ihre andere Hand zu Hilfe und knöpfte die kurze Hose auf. Sie fackelte nicht lange und öffnete den aufgeknöpften Hosenstall. Eine schwarze Unterhose kam zum Vorschein. Sie wurde von dem Paket darunter nach oben gedrückt wurde. Die Agentin lächelte den Jugendlichen erneut an, doch der starrte nur noch völlig platt auf das Geschehen zwischen seinen Beinen.
Kensi ging direkt zur Sache und befreit den Penis aus seinem Gefängnis. Sie schaute anerkennend als er zum Vorschein kam. Dafür, dass er so jung war: nicht schlecht. Er war vielleicht zwölf Zentimeter groß und drei bis vier dick. Die Vorhaut hatte sich etwas zurückgezogen und die dadurch sichtbare Eichel glänzte feucht vor Erregung.
Die athletische Brünette hakte ihre Finger ein und zog Unterhose und Shorts mit einem Ruck nach unten. Ein weiterer Tropfen der Lust erschien auf der Spitze des Jugendlichen Penis. Kensi leckte sich über die Lippen und verwarf den Gedanken ihre Hände zu benutzen. Diese Angelegenheit erfordert eine andere Art von Aufmerksamkeit. Sie rutscht auf den Knien zurück, legte Shawn die Hand auf den Oberkörper und drückte ihn etwas nach hinten.
Die Agentin schaute dem Teenager ins Gesicht. Er sah sie zur Abwechslung mal wieder an. Kensi lächelte und hob neckend die Augenbrauen. Dann beugte sie sich nach unten und bevor der Junge sich versah umfingen ihre Lippen seinen steifen Schwanz. Ihre Zunge leckte über seine Eichel und kostete den reichlich vorhandenen Lustsaft. Shawn holte scharf Luft.
Die Flüssigkeit war salzig, süß und frisch. Kensi genoss den Geschmack und ließ ihre flinke Zunge über die Schwanzspitze und die Öffnung darauf tanzen. Der Teenager stöhnte und sagte krächzend: „Oh mein Gott!“
Kensi schaute ihm in die Augen, sehr genau wissend welchen Anblick sie bot, mit seinem Schwanz in ihren Mund. Shawn gaffte immer noch fassungslos, doch jetzt war sein Gesicht zusätzlich von Erregung verzerrt.
Die verführerische Agentin schloss ihre Lippen fest um seine Erregung und ließ ihren Mund tiefer sinken, nahm mehr von seinem harten Glied in sich auf. Dabei schaute sie ihn immer noch mit ihren braunen Augen an.
„Oh mei… oh…oh“, Shawn seufzte und keuchte, den Blick fest auf das geile Geschehen fixiert. Kensi hat fast seinen kompletten Schwanz in ihrem Mund. Sie hob ihren Kopf langsam wieder, seine Erektion immer noch fest umschlungen. Oben angekommen ließ sie ihre Zunge wieder über die kleine Öffnung streichen, schmeckte den dort austretenden Geilsaft, leckte über seine Eichel und ließ sie unter seine Vorhaut fahren. Shawns Atem ging stoßweise. Kensi gab der empfindlichen Spitze noch einen Zungenschlag saugte sich noch fester an dem jugendlichen Glied fest und nahm ihn wieder so weit wie möglich in ihren Mund auf.
Ihre Anstrengungen wurden von einem langgezogenen Stöhnen quittiert und sie konnte sehen wie seine Augenlider flatterten. Der Junge ließ sich nach hinten fallen und stützte sich mit den Ellbogen ab, ohne die Augen von dem erotischen Schauspiel vor sich zu nehmen. Sein Mund bewegte sich ohne etwas zu sagen.
Kensi hatte noch nie erlebt, dass jemand ihre Bemühungen so sehr genossen hatte. Nicht, dass sie allzu viele Gelegenheiten dazu gehabt hatte, aber dennoch. Ihr gefiel die Macht, die sie über den Teenager hatte und das nur mit ihrem Mund. Sie würde wetten, dass er sie auf Knien anflehen würde wenn sie jetzt aufhören würde. Doch so fies war sie nicht. Zumal sie selbst Gefallen daran fand. Stattdessen probierte sie etwas anderes, was sie selbst noch nie getan hatte. Das Gegenteil davon ihn zu ärgern, etwas wovon sie gelesen und gehört hatte.
Die falsche Nachhilfelehrerin atmete tief durch die Nase ein und der Geruch der Erregung bestätigte sie in ihrem Vorhaben. Kensi Blye schloss die Augen und als sie sie wieder öffnete war deutlich ihre Entschlossenheit zu zusehen. Sie entspannte sich, lockert ihre Muskeln. Dann ließ sie ihren Kopf ganz langsam tiefer sinken. Sie wollte die verbliebenen Zentimeter, die bis jetzt unbeachtet geblieben waren, in sich aufnehmen. Sie spürte die Spitze des harten Glieds an ihrer Kehle und kämpfte den Instinkt nieder sich zu verkrampfen und ihn wegzustoßen. Die Brünette entspannte sich, schloss die Augen und atmete tief durch die Nase. Dann nahm sie noch ein Stück des Penis in sich auf. Erneut bekämpfte sie den drang den Fremdkörper wegzustoßen. Jetzt ging es langsam, sie hatte ungefähr zwei Zentimeter in sich aufgenommen und ihre Kehle gewöhnte sich daran. Kensi öffnete die Augen wieder und schaute Shawn an. Allein der Ausdruck auf seinem Gesicht war es schon Wert gewesen. Äußerstes Erstaunen und unbändige Lust wechselten sich dort ab, während die Spitze seines Penis von ihrem engen Hals umschlossen wurde. Kensi hätte gegrinst wenn sie gekonnt hätte. Sie atmete weiter gleichmäßig durch die Nase und ließ ihren Mund tiefer sinken, nahm mehr von seiner Erektion in sich auf. Der Widerstand war jetzt nicht mehr so groß, obwohl das nächste Stück, das sie schluckte Etwas dicker wurde. Noch ein Stück und schon hatte sie den steifen Schwanz komplett in sich aufgenommen und berührte mit ihren vollen Lippen seine Wurzel, sowie das spärliche blonde Schamhaar. So blieb sie und gewöhnte sich an das dicke Glied in ihrem Hals.
Die Agentin funkelte den Jugendlichen herausfordernd an. Der stöhnte ungehemmt und formte mit seinem Mund lautlos die Worte: „Oh mein Gott.“ seine Eichel und noch ein Stück mehr wurden jetzt komplett von ihrer engen Kehle umschlossen.
Vorsichtig hob Kensi ihren Kopf wieder an und ließ das harte Stück Fleisch aus ihrem Hals gleiten. Sie ließ ihn nur dort hinaus, denn sie wollte testen wie gut das „Deepthroaten“ jetzt klappte. Deshalb nahm sie den steifen Schwanz sofort wieder tief in sich auf. Nun da sie Bescheid wusste klappte es gut. In wenigen Sekunden schluckte Kensi das Glied und ihre Lippen berührten dessen Wurzel. Die Behandlung verfehlte ihre gewünschte Wirkung nicht. Shawn stöhnte lautstark und seine Finger krampften sich in die Bettdecke.
Seit sie das Zimmer betreten hatten waren noch keine fünf Minuten vergangen, aber Kensi war sich sicher, dass der unerfahrene Jugendliche nicht mehr lange aushalten würde.
„Da habe ich doch genau das Richtige“, überlegte die Agentin amüsiert.
Special Agent Kensi Blye hob ihren Kopf und ließ den zuckenden Prügel komplett frei.
Das steinharte Glied war von oben bis unten mit ihrem Speichel überzogen.
Shawn schaute sie völlig ausgeliefert an. Die hübsche Brünette wackelte mit den Augenbrauen und grinste. Sie küsste die Spitze und kostete noch einmal seinen reichlich fließenden Lustsaft. Dann nahm sie den bebenden Schwanz erneut in den Mund und schaute dem Jungen fest in die Augen. Sobald er ihren Blick erwiderte setzte Kensi ihren Plan in die Tat um. Ohne ihn aus den Augen zu lassen nahm sie seiner Penis in sich auf. Sie stockte einen kaum merklichen Augenblick als er sich in ihrer Kehle bohrte. Shawns Körper verkrampfte sich und sein Oberkörper bäumte sich auf. Er stöhnte laut und gedehnt. Kensi spürte wie sein Glied anfing zu zucken. Sie setzt dem Ganzen die Krone auf indem sie ihn nur wenige Zentimeter herausrutschen ließ und ihn dann sofort wieder bis zur Wurzel schluckte. Die Agentin spürte wie der erste Strahl Sperma direkt in ihren Rachen schoss, kurz danach der nächste. Sie schluckte vorsichtig und stimulierte ihn auf diese Art vermutlich noch mehr. Der Teenager stöhnte und keuchte abwechselnd während er Stoß um Stoß seinen Samen in ihren Hals pumpte. Kensi blieb wo sie war, bewegte ihren Mund nur ganz leicht um den Reiz weiter aufrechterhalten und schluckte jeden Strahl der aus Shawns steifem Schwanz geschleudert wurde. Die NCIS-Agentin war überrascht, wie viel Sperma er abspritzte. „Es war wohl noch besser als ich dachte“, überlegte sie mit gewissem Stolz.
Ihr Speichel floss an seinem zuckenden Glied hinab aber kein Tropfen seines Samens entkam ihrem gierigen Mund.
Kensi spürte wie der Orgasmus des Jungen langsam abflaute. Das Zucken des Penis wurde schwächer und das Stöhnen des Teenagers verwandelte sich in Seufzen.
Erst als der Schwanz sich kaum noch bewegte, entließ sie ihn aus ihrem warmen, engen Gefängnis.
Die sportliche Brünette schaute sich zufrieden ihr Werk an. Wobei sie überrascht die Augen zusammenkniff als sie sah das Shawns Erektion noch genauso fest aufrecht stand wie vor ihrer erotischen Behandlung. „Der Segen der Jugend“, dachte sie anerkennend „und das noch so einem Höhepunkt.“ Er war zwar schnell gekommen war dafür aber auch sofort wieder einsatzbereit. Eine Tatsache die Kensis pitschnasses Möschen begeistert zur Kenntnis nahm. Doch sie verdrängte es. Sie wunderte sich sowieso was über sie gekommen war. Nicht nur was sie einfach so spontan getan hatte, mit einem minderjährigen. Sondern auch wie leichtsinnig es war. Shawn war ein Job. Sie war im Einsatz und draußen, nicht weit entfernt, waren ihr Partner und die Mutter des Jungen.
Trotzdem hielt sich ihre Reue in Grenzen, was nicht zuletzt ihrer heißen, nach Aufmerksamkeit gierenden Pussy geschuldet war.
„Ich kann doch hier sowieso nicht… was mache ich überhaupt… mit diesem Jungen… und doch…“
Die Agentin riss sich zusammen. 
Auf der Spitze des immer noch harten Penis hatte sich ein letzter Tropfen Sperma gebildet.
„Nur dieses letzte Bisschen noch, der Vollständigkeit halber“, sagte sie sich und leckte den Tropfen auf. Shawn holte hörbar Luft.
„Lecker“, stellte sie fest als sie dieses letzte bisschen Samen auf ihrer Zunge zergehen ließ. „Einfach nur geil.“ Verrückt, früher hatte sie den Geschmack nie übermäßig gemocht
„Was ist nur mit mir los?“, fragte Kensi sich.
Sie riss sich von dem steifen Lustspender los und stand auf.
Shawn schaute sie vom Bett herauf mit seligem Gesichtsausdruck an und die Brünette lächelte amüsiert.
Zusammen mit dem Penis der immer noch wie eine Eins stand war es ein einladendes Bild und zwischen Kensis Schenkeln kribbelte es auffordernd, doch sie hielt sich zurück.
Sie konnte sich nicht verkneifen, „Ende der Lektion“, zu sagen.
„Pack das wieder weg“, sie nickte in Richtung seines Schritts „und komm wieder nach unten.“ Sie hatte die Hand schon auf dem Türgriff als sie sich nochmal umdrehte.
„Oh und kein Wort zu niemandem, auch nicht zu deinen Freunden.“
Mit diesen Worten verließ sie das Zimmer.


Teil 2


Kensi war auf dem Weg nach Hause. Den Entführungsfall von Shawns Vater und der Cyber-Attacke auf das Verteidigungsministerium hatten sie gestern abgeschlossen.
Shawn hatte mehr oder weniger unabsichtlich die Firewalls der Chinesen geknackt. Die hatten die Angriffe zurückverfolgt und waren davon ausgegangen, dass sein Vater der Softwareexperte dafür verantwortlich gewesen war. Daraufhin hatten sie ihn entführt und ihn gegen das amerikanische Verteidigungsministerium eingesetzt. Kensi und das NCIS-Team hatten Shawns Vater retten und die Internetangriffe rechtzeitig unterbinden können.
Dafür hatte das Team heute praktisch nur Papierkram gemacht – wenig begeistert.
Jetzt war es früher Nachmittag und die brünette Agentin freute sich darauf zuhause auszuspannen.
Wie auf ein Stichwort klingelte ihr Handy. Sie verdrehte die Augen.
Sie sah auf das Display, „Callen“. Kensi seufzte und nahm das Gespräch an.
„Hey Kens, den Feierabend müssen wir wohl noch etwas aufschieben.“
„Überraschung.“
„Ja. Das ist gerade dringend rein gekommen. Carl Warrent wird vermisst, eigentlich noch nicht lange aber da er Zugang zu streng geheimen Daten hat ist die Chefetage nervös.“
„Natürlich“, bestätigte sie mit einem Hauch Sarkasmus.
„Sam und ich sind schon unterwegs zu seiner Arbeitsstelle. Fahr du zu seinem Haus und befrage seine Frau, Eric schickt dir die Adresse. Danach treffen wir uns im Hautquartier.“
„Okay. Adresse ist schon da.“
„Bis dann.“
„Ja“, erwiderte Kensi und beendete das Gespräch.
Sie hatte kaum aufgelegt als das Mobiltelefon erneut klingelte. Sie kannte die Nummer auf dem Display nicht. Sie zuckte mit den Schultern und nahm ab. „Hallo.“
„Hallo“, grüßte die Stimme zurück.
Kensi brauchte einen Augenblick bis sie den Sprecher erkannte. Es war Shawn. Damit hatte sie definitiv nicht gerechnet.
„Oh, Hi“, begrüßte sie ihn erneut.
„Ich wollte mich nochmal bedanken, dass ihr meinen Vater befreit habt und das ich so glimpflich davon gekommen bin. Auch wenn meine Mom mir meinen Computer weggenommen hat.“ Den letzten paar fügte er mit säuerlicher Stimme an.
Kensi lachte kurz.
Die hübsche Brünette hatte fast erwartet, dass der Junge, keck wie er war, wegen ihrer besonderen Nachhilfestunde angerufen hätte.
„Kein Problem. Es ist ja unser Job. Aber ich bin froh, dass alles gut ausgegangen ist.“
Der Teenager sagte eine ganze Weile lang nichts mehr und Kensi ahnte schon was dieses Schweigen zu bedeuten hatte. Sie war selbst hin und hergerissen. Sollte sie das Gespräch freundlich zu beenden oder ihn fragen ob er noch etwas auf dem Herzen hatte? Doch Letzteres würde er vermutlich als Aufforderung verstehen.
Gerade als ihre rationale Seite das Duell in ihrem Kopf gewonnen hatte und sie das Gespräch beenden wollte, räusperte Shawn sich.
„Meine… Meine Eltern sind zusammen ausgegangen“, erklärte er zurückhaltend.
„Das ist gut, dann raufen sie sich wieder zusammen?“
„Ja, ich denke schon“, erwiderte er ausweichend und Kensi begriff, dass es gar nicht darum ging.
„Ah, also doch, dieser Schlingel.“ Sie war einerseits amüsiert, andererseits überrascht.
Sie war gespannt darauf was er als nächstes sagen würde, denn sie hatte nicht vor sich anmerken zu lassen, dass sie die Andeutung verstanden hatte.
„Naja, jedenfalls habe ich mir überlegt, ob du mir vielleicht noch etwas Nachhilfe geben könntest… in Mathe.“
Kensi schnaubte leise, so dass er es nicht hören konnte und schüttelte ungläubig den Kopf.
Man musste ihm definitiv zugestehen, dass er sich etwas traute. Die Gedanken der Agentin wanderten unwillkürlich zu der Nachhilfestunde vom Vortag zurück. Ein leichter Schauer ging durch ihren Körper und kulminierte in ihrem Unterleib.
„Mein Gott, reiß dich zusammen Mädchen“, schalt sie sich.
Zu ihrem Glück, oder Unglück, je nachdem wie man es sah, musste sie sich keine großen Ausreden einfallen lassen.
„Tut mir leid, ich kann nicht. Ich wollte gerade nachhause als noch ein dringender Fall reingekommen ist.“
„Oh, schade“, hörte sie den Jugendlichen enttäuscht sagen, „vielleicht ein andermal“, fügte er mit hoffnungsvoller Stimme an.
„Ja, vielleicht ein andermal. Bye.“
„Bye.“

- - -

Mr. Warrent machte seinen Job offenbar nicht wegen des Geldes, denn die Adresse hatte die NCIS-Agentin in eines der besseren Viertel von Los Angeles geführt. Stattliche Häuser und große gepflegte Gärten säumten die Straße links und rechts.
Aufgrund des Feierabendverkehrs hatte sie fast eine Dreiviertelstunde bis hierhin gebraucht. Viel zu viel Zeit um über ihren Nachhilfeschüler nachzudenken, sowie das für und Wider eines weiteren Treffens abzuwägen. Wobei sie selbst darüber erstaunt war, dass ihr Kopf es überhaupt in Betracht zog. Ihr war nur zu klar, dass sie eigentlich überhaupt keine positiven Aspekte dafür finden, beziehungsweise in Erwägung ziehen sollte.
Kensi schob die Gedanken beiseite. Laut ihrem Navigationssystem waren es jetzt nur noch ein paar hundert Meter.
Nach einer knappen Minute Fahrt und einige luxuriöse Häuser später hielt sie vor einem großen Tor mit gusseisernen Stäben. sie stieg aus und steuerte das Messingschild mit der Klingel an. „Warrent“, sie war richtig. Gerade als sie klingeln wollte klingelte ihr Handy, es war Callen.
„Ja“, meldete sie sich.
„Warst du schon bei der Frau?“, fragte er ohne Einleitung. Die Brünette hob eine Augenbraue.
„Nein, der Verkehr war die Hölle. Ich wollte gerade rein.“
„Nein, vergiss es. Wir haben ihn gefunden, er hat gerade ein paar vergnügliche Stunden mit seiner Sekretärin in einem Motel verbracht.“
„Oh, dann ist es wohl gut, dass ich noch nicht bei seiner Frau war.“
„Jep, vermutlich.“
„Also doch Feierabend?“ Es war weniger eine Frage als eine Feststellung.
„Ja, wir sehen uns morgen.
Kensi legte auf, warf noch einen Blick auf das stattliche Anwesen und stieg wieder ins Auto.
Einen Moment später war sie auf den Weg zurück zu ihrer Wohnung. Sie war immer noch in dem gehobenen Viertel und fuhr gerade über eine kaum befahrene Kreuzung als sie es bemerkte. Sie kannte diese Kreuzung.
„Nein“, flüsterte sie zweifelnd. Es war ihr vorher nicht aufgefallen, weil sie aus einer anderen Richtung gekommen war, doch nun hatte sie die Gegend erkannt. Sie konnte es nicht glauben. Das Haus von Shawns Eltern befand sich nur einige Straßen von dieser Gabelung entfernt.
Die hübsche Agentin glaubte eigentlich nicht an Zufälle aber das stellte sie ganz schön auf die Probe. Denn wenn es kein Zufall war, dann wäre es schon ein unglaublicher Wink des Schicksals. Sie kaute nachdenklich auf ihrer Unterlippe. Sie konnte es immer noch nicht richtig glauben, dass sie tatsächlich unabsichtlich hier gelandet war, am sprichwörtlichen Scheideweg. Sie stand eine ganze Weile an der Kreuzung. Der Motor brummt leise. Im Rückspiegel sah sie ein Auto näherkommen.
„Verdammt, scheiß drauf“, murmelte sie und bog ab.
Nach einer guten Minute stand sie vor dem großen Anwesen, das Shawns Vater gehörte.

Kensi war überrascht wie nervös sie war als sie an der Haustür klingelte. „Ich muss aber auch wirklich verrückt sein“, überlegte sie kopfschüttelnd. „Was mache ich hier?“
Shawn öffnete die Tür und strahlte über das ganze Gesicht als er sie sah.
„Kensi“, begrüßte er sie begeistert.
„Hey“, sagte sie und lächelte ob seiner Freude.
„Der Fall hat sich schnell geklärt und ich war gerade in der Nähe“, erklärte sie. Es hörte sich wie eine billige Ausrede an.
„Cool. Ohne Computer und mit Hausarrest ist es etwas langweilig.“
Die athletische Brünette lachte. „Und du denkst, Mathe Nachhilfe ist so viel besser?“, konnte sie sich nicht verkneifen ihn zu ärgern. Sofort wurde sein Gesicht etwas ernster.
„Ja, ich denke schon“, antwortete er vorsichtig.
„Na dann.“ Shawn ging voran und Kensi folgte ihm, die Tür hinter sich schließend.
In der Küche, wo sie das letzte Mal gesessen hatten, schaute der Jugendliche sie erwartungsvoll an.
„Dann hol mal deine Bücher“, forderte sie ihn auf.
Shawn schaute sie misstrauisch an, doch Kensi hielt ihr Gesicht völlig neutral obwohl sie versucht war zu grinsen.
Der Ausdruck des Teenager verwandelte sich in Enttäuschung als er in Richtung seines Zimmers verschwand. Sie wollte es dem Jungen nicht so einfach machen und ihn etwas necken. Er sollte das nicht für selbstverständlich halten. Außerdem verschaffte es ihr Zeit, denn ein Teil von ihr fragte sich nach wie vor ob sie den Verstand verloren hatte.
„Eigentlich sollte ich gar nicht hier sein“, war ihr klar als in den Flur zu seinem Zimmer schaute. „Aber du bist hier, was sagt uns das?“
Die Agentin stieß indigniert die Luft aus.
Shawn kam mit den Büchern im Arm zurück und breitete sie auf dem Küchentisch aus. Dort hatten sie auch am Vortag gelernt.
Kensi setzte sich und als der Junge ihrem Beispiel folgte fing sie an dort weiterzumachen wo sie aufgehört hatten. Shawn schaute sie aus zusammengekniffenen Augen an. Das war wohl nicht ganz was er erwartet hatte. Die NCIS-Agentin erklärte ihm den Stoff aus dem aufgeschlagenen Mathebuch obwohl sie merkte, dass er sich kaum darauf konzentrierte. Er schaute immer wieder zu ihr und ließ dabei seinen Blick über die Erhebungen ihres Busens wandern, der durch ein enges Tank-Top betont wurde.
Er war ihr völlig verfallen und sie wusste es. Kensi wurde bewusst, dass sie es genoss mit dem Jungen zu spielen. Sie sah in seinen Augen, dass sie nur ein Wort sagen müsste und er würde tun was sie wollte. Ein merkwürdiges Gefühl von Macht, das sie erregte, aber auch ängstigte.
Sie schüttelte die Gedanken ab als sie merkte, dass sie kaum auf ihren eigenen Monolog achtete.
Die Brünette schaute Shawn an. „Du wirkst etwas unkonzentriert“, sagte sie, die Gründe sehr genau kennend. Er errötete leicht und stammelte etwas Unzusammenhängendes. Kensi grinste innerlich, er war einfach niedlich. Trotz ihres intimen Erlebnisses am Vortag war er schüchtern. Dabei war der Teenager da noch so vorwitzig gewesen.
Inzwischen hatte er sich wieder gefangen. Den Blick auf das Buch gesenkt sagte er leise: „Die Lektion gestern hat mir besser gefallen.“
Da der Junge nach unten schaute, sah er ihr Grinsen nicht. „Da ist der kesse Bengel ja wieder.“
„Hat sie das? Du meinst die, bei der es um Klammern und Operationszeichen ging?“, hakte sie mit unschuldiger Stimme nach.
Er schaute sie kurz an und wandte den Blick wieder ab. „Äh ja, die“, antwortete er stockend „und die andere auch“, fügte er an und zupfte nervös an seinem kurzärmligen Hemd.
„Ach die Andere“, schnurrte sie. Ihr kam eine Idee.
„Ich  bin gleich wieder da“, sagte sie, stand auf ging zur Tür. Sich Hundertprozentig sicher, dass Shawn ihr auf den Hintern schaute, schwang sie ihre Hüften mit besonderem Elan.
Sie setzte sich in den Wagen, schaute sich um und zögerte einen Moment. Die bekannten Gedanken, die ihr vorhielten, dass es falsch war was sie machte gingen ihr wieder durch den Kopf. Doch sie war schon zu sehr drin in diesem Spiel. Sie überprüfte noch einmal die Umgebung. Dann griff sie mit den Fingern unter das weiße Top und öffnete den Verschluss ihres BHs. Da das Oberteil keine Ärmel hatte, konnte sie ihn leicht ablegen ohne es ausziehen zu müssen. Sie warf den BH auf den Beifahrersitz. „Nur Deeks darf den hier nicht finden.“
Kensi klappte die Sonnenblende runter und begutachtete ihr Werk.
Das Tank-Top spannte sich jetzt direkt über ihre vollen Brüste und durch den weißen Stoff konnte man ganz schwach die dunkelbraunen Brustwarzen erkennen.
Bei dem Gedanken so zu Shawn reinzugehen erschauerte sie und ihre Nippel begannen hart zu werden. Die Agentin schnitt eine Grimasse. „So deutlich sollte es eigentlich nicht sein – zumindest noch nicht.
Sie atmete tief durch und konzentrierte sich auf etwas anderes. Nach einem Augenblick hatten sich die Spitzen soweit entspannt, dass ihr Oberteil nur noch schwach ausgebeult wurde und sie begab sich wieder ins Haus.
Shawn saß immer noch am selben Platz und schaute sie an als sie reinkam. Doch nur für einen kurzen Moment. Anscheinend war die Schüchternheit immer noch da. Er hatte nicht einmal ihren mehr oder weniger subtilen Kleiderverlust bemerkt.
„Ts, na das werden wir schon noch ändern“, dachte die hübsche Brünette raubtierhaft und setzte sich wieder zu ihm.
Sie machte weiter mit dem Nachhilfeunterricht, der keiner war und war genauso wenig bei der Sache wie Shawn. Nach knapp zehn Minuten des Erklärens von denen sie selbst kein Wort mehr wusste begann sie sich zu recken.
Sie schloss absichtlich die Augen und bog sich nach hinten. Kensi streckte ihre Arme in die Luft, legte den Kopf zurück und schob ihre Brust raus.
So reckte sie sich einige Sekunden lang und seufzte als sich ihre Muskeln lockerten. Sie wusste natürlich welchen Anblick sie dem Jungen bot.
Kensi öffnete die Augen wieder ohne ihre Haltung zu verändern. Diesmal schaute Shawn nicht weg, seine Augen waren auf ihren Oberkörper fixiert. Ihre Mundwinkel zuckten und als sie an sich herabschaute erkannte sie auch wieso er nicht wegsah. Kensi schluckte. Es war mehr zu sehen als sie gedacht hatte. Durch das Strecken und herausdrücken ihres Oberkörpers spannte der weiße Stoff fest über ihrem Busen. Die kleinen Erhebungen ihrer Nippel machten sich so viel deutlicher bemerkbar. Sie erschrak selbst etwas darüber wie vollständig man durch das gestreckte Material ihre Brustwarzen sehen konnte. Obwohl es sie nervös machte wie viel mehr sie zeigte, merkte die Agentin auch, dass es sie anmachte sich dem Jungen so zu präsentieren. Kensi sah und spürte wie ihre Nippel sich zusammenzogen und steif wurden. Innerhalb von Sekunden hatten sie sich voll aufgerichtet und drückten gegen den Stoff ihres Oberteils. Bestimmt mehr als zwei Zentimeter beulten sie das Material nach außen.
Die NCIS-Agentin war selbst überrascht und ließ ihre Arme rasch sinken. Das ganze hatte schnell begonnen ein Eigenleben zu entwickeln. Jetzt wo ihre Brustwarzen steif waren änderte die entspannte Position kaum etwas. Ihr Top saß immer noch stramm genug und ohne den BH waren die harten Spitzen deutlich zu erkennen.
Plötzlich verlegen, fiel ihr nichts Besseres ein als mit dem Finger auf das Mathebuch zu tippen um die Aufmerksamkeit des Teenagers darauf zu lenken. Der wandte den hochroten Kopf ab und starrte auf die Zeilen.
Kensi verstand einmal mehr nicht was mit ihr los war. Gestern hatte sie dem Jungen noch einen geblasen, auf eine Weise wie sie es noch nie zuvor getan hatte, aber jetzt war sie verlegen weil er ihre Nippel durch den Stoff ihres Oberteils gesehen hatte.
„Genau so, hast du ihn gestern noch bewusst angemacht“, überlegte sie verwirrt.
Plötzlich erstarrte die Brünette als sie eine Berührung auf ihrem Busen spürte. Sie senkte den Kopf und sah eine schmale Hand über ihre linke Brust streichen. Ganz offenbar hatte Shawn seine draufgängerische Art wiedergefunden. Regungslos beobachtete Kensi wie der Jugendliche über die volle Rundung streichelte. Sie atmete hörbar ein als er über ihre steife Brustwarze rieb. Ehrfürchtig und mit großen Augen erkundete Shawn das unbekannte Terrain. Er hatte natürlich ihre Reaktion bemerkt als er über den hoch aufragenden Knubbel gestrichenen hatte. Der Teenager sah ihr ins Gesicht und ließ dann seine Finger fester über ihren Nippel reiben, der unter diesen Bemühungen noch etwas größer wurde. Die hübsche Brünette seufzte leise und bestätigte ihm so, dass er auf dem richtigen Weg war. Sie hatte beschlossen ihn einfach mal machen zu lassen. Wobei das warme kribbelnde Gefühl, das von ihrer Brust ausging die Entscheidung einfacher gemacht hatte.
Shawn massierte begeistert ihren Busen.
„Du…“, sie räusperte sich, „…kannst ruhig etwas fester“, wies sie ihn heiser an. Sofort folgte er der Aufforderung und drückte ihre Brust mit seiner ganzen Hand. Kensi hatte jetzt wieder die Kontrolle, sofern man das so nennen konnte.
„Denk an die Nippel, die sind am empfindlichsten“, flüsterte sie. Der Jugendliche nickte eifrig und machte sich sofort über die keine harte Erhebung her.
„Ja“, schnurrte sie, „gut. Jetzt nimm sie zwischen die Finger… und reib sie dazwischen.“ Shawn machte genau was sie ihm auftrug und die NCIS-Agentin seufzte ob der erregenden Stimulation. Sie spürte wie zwischen ihren Schenkeln die Wärme zunahm und ihr Möschen feucht wurde.
„Dieses blöde Top“, dachte sie genervt. Kensi zögerte einen Augenblick dann ergriff sie die Hand des Jungen. Der schaute verwirrt, dachte vermutlich er hätte etwas falsch gemacht. Sie sagte nichts sondern zog nur mit der anderen Hand das Oberteil aus ihrer Jeans. Sie zupfte es vorne und an der Seite heraus und führte ohne zu Zögern seine Hand unter ihr Shirt. Shawns Augen weiteten sich als sie ihn direkt unter ihrer Brust absetzte. Sein Blick huschte über ihren flachen, gebräunten Bauch und ihren immer noch verdeckten Busen. Er bewegte sich nicht.
„Los “, wies sie ihn ungeduldig an. Der Teenager sammelte sich und schob seine Hand weiter nach oben. Er keuchte als er ehrfürchtig ihre volle Brust umfasste. Kensi seufzte als sie seine Hand endlich direkt spürte. Der Atem des Jungen ging schneller als er ihre weibliche Rundung unter dem Stoff erkundete. Shawn hatte seine Lektion nicht vergessen und die erregte Brünette stöhnte als er ihre harte Brustwarze – ohne den störenden Stoff – zwischen seinen warmen Fingern rieb. Neugierig und gelehrig wie er war erkundete er die steife Spitze, die seiner Nachhilfelehrerin solche angenehmen Gefühle bescherte, weiter. Kensi gab wohlige Laute von sich als die Finger des Jungen enthusiastisch mit ihrem Nippel spielten. Er drückte ihn, rieb ihn, zog daran und die Agentin seufzte bestätigend.
Die Wärme zwischen ihren Schenkeln verwandelte sich in Hitze und die Feuchtigkeit in Nässe während von ihren Brüsten prickelnde Lust durch ihren Körper gesandt wurde.
„Vernachlässige die andere nicht“, erinnerte sie ihn und schon spürte sie die erregenden Berührungen dort. Ungeduldig streckte die Brünette ihrer Hand aus und legte sie in Shawns Schritt. Wie erwartet hatte die Hose dort eine merkliche Beule. Kensi vergeudete keine Zeit, öffnete den Knopf und zog den Reißverschluss hinunter. Sie sehnte sich danach wieder den Schwanz des Jungen zu sehen. Sie schob die die losen Teile der Hose zur Seite, hob vorsichtig die Unterhose über das Hindernis und drückte den Stoff nach unten weg.
Da war er. Das steife Glied des Jungen stand stolz aufrecht und wie am Vortag glänzte die Spitze schon vor Erregung.
Kensi leckte sich über die Lippen. Der Anblick löst in ihr den Wunsch aus den jugendlichen Penis wieder in ihrem Mund zu spüren und den austretenden Lustsaft zu schmecken. Was sie verwunderte, denn sie hatte zwar schon so manchen Mann geblasen, doch es war nie etwas gewesen was sie übermäßig gerne gemacht hatte. Irgendwie war mit Shawn, der noch nicht mal ein richtiger Mann war offenbar alles anders. Wobei sein bestes Stück sich durchaus sehen lassen konnte, wie sie erneut feststellte. Dabei würde er noch wachsen.
Die NCIS-Agentin beschloss aber trotz des Verlangens, nicht direkt mit dem Mund über ihn herzufallen. Sie wollte nicht wieder gleich ihr ganzes Pulver verschießen und es langsamer angehen lassen. Außerdem genoss sie die flinken Finger des Teenager die ihre Brüste und ihre empfindlichen Nippel massierten.
Stattdessen nahm sie das Glied in die Hand, es war warm und fest. Shawn seufzte als sie ihre Hand nach unten bewegte und mehr von seiner Eichel entblößte. Sie ließ sie wieder nach oben gleiten und rieb mit dem Daumen über die glitschige Spitze was der Teenager mit einem freudigen Laut quittierte. Allerdings stellte er daraufhin auch das Bearbeiten ihrer Brüste ein.
Sie drückte seinen Penis kurz. „Schön weitermachen“, forderte sie ihn auf. Hastig setzte er seine Arbeit fort und zwirbelte ihre linke Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger.
„Ja, genau so“, keuchte Kensi. Im Gegenzug begann sie ganz langsam seinen Schwanz zu wichsen. Zwischendurch rieb sie immer wieder über die gut geschmierte Spitze.
Schon nach wenigen dieser Bewegungen ging der Atem des Teenagers stoßweise und seine Finger auf ihrem Busen wurden fahrig. Seine Augen waren fast vollständig geschlossen.
Die Agentin schaute ihn neugierig an. Sie war fasziniert davon wie schnell er sich so vollständig der Lust hingab. Shawns vergaß in seiner Geilheit immer wieder ihre Brüste zu kneten. Doch Kensi schmunzelte nur und begnügte sich damit den erregten Jungen zu beobachten. Er hatte die Augen geschlossen, sein knabenhaftes Gesicht war angespannt, sein Mund weit geöffnet und er keuchte hörbar.
Sie ließ ihren Daumen ein wenig fester über die feuchte Spitze seines Gliedes und um die Eichel reiben. Shawn stöhnte und verkrampfte sich. Kensi schaute verwirrt. Gerade als ihr klar wurde, dass der Junge kam, schoss schon der erste Strahl Sperma in die Luft. Die Agentin fing sich schnell und wurde sich ihrer Pflicht bewusst. Mit langsamen, aber festen Bewegungen wichste sie ihn weiter. Sie staunte nicht schlecht als die nächste milchig-weiße Eruption ein ganzes Stück höher flog als sie groß war und dann auf dem Mathe Buch landete.
„Wow“, dachte sie und befeuchtete ihre Lippen. Auch der nächste Strahl stand dem zweiten in nichts nach, wobei der Samen diesmal auf ihrem Arm und ihrer Hose landete. Shawn stöhnte bei jedem Erguss lautstark. Erst nach diesen ersten gewaltigen Spermaexplosionen wurden die Strahlen schwächer. Wobei schwächer in dem Fall bedeutete, dass sie eine Stärke erreichten, die Kensi von anderen Männern gewohnt war. Es waren bestimmt sieben oder acht Schübe bis die heftigen Kontraktionen aufhörten und der Samen nur noch spärlich aus dem Schwanz des Jungen quoll.
„Was für eine Verschwendung“, schoss es ihr durch den Kopf, als sie das überall verteilte Sperma sah. Die erregte Brünette wichste den Teenager noch ein paarmal. Als sein Schwanz aufhörte zu zucken stoppte auch sie ihre Bewegungen. Ihre Hand war über und über mit seinem Samen bedeckt. Sie biss sich auf die Lippe und führte sie an ihr Gesicht. Neugierig leckte sie über ihre Finger. Der Saft war noch warm. Kensi mochte ihn. Sie wusste nicht was bei dem Jungen anders war, aber die schwach salzige Flüssigkeit schmeckte ihr. Außerdem spürte sie, dass es sie an machte seinen Samen zu essen. Begierig schleckte sie Hand und Finger ab.
Inzwischen hatte Shawn seine Augen wieder geöffnet und beobachtete fasziniert wie die erregte Brünette sich seinen Saft schmecken ließ. Sie lächelte und bot ihm eine kleine Show, indem sie ihren Spermabedeckten Mittelfinger zwischen ihre fest geschlossenen Lippen gleiten ließ. Der Junge schaute ihr mit sehnsüchtigem Blick zu. Während Kensi ihre Hand säuberte war sie sich nur zu gut des mit Samen verschmierten Gliedes bewusst, das immer noch aufrecht aus Shawns Hose ragte.
Das ganze Gefummel an ihren Brüsten, sein mächtiger Orgasmus und das Sperma, das sie so scharf machte, hatten Kensis Lust ins kaum erträgliche gesteigert.
Zwischen ihren Beinen war es heiß und pitschnass und ihr Möschen verlangte nach Aufmerksamkeit.
Es wurde Zeit für die nächste Lektion des Jungen, aber diesmal würde sie das Lehrobjekt sein. Sie ignorierte das Sperma auf ihrem Arm, kalt schmeckte es ihr nicht so gut. Stattdessen begann sie ihre enge Jeans aufzuknöpfen. Shawn beobachtete neugierig jede ihrer Bewegungen. Während sie den letzten Knopf öffnete, dachte sie darüber nach, dass Geschehen von den relativ unbequemen Stühlen und dem Küchentisch zu verlagern. Doch die NCIS-Agentin spürte einen gewissen Widerwillen auf ein Sofa oder womöglich ein Bett zu wechseln, obwohl sie dem Jungen gestern noch in Letzterem einen geblasen hatte. Es war zwar nicht wirklich logisch, aber in der Küche erschien es Kensi unverfänglicher. Sie war sich nicht sicher woher diese Reservation kam, aber momentan war ihr das auch egal. Sie brannte vor Verlangen.
Durch ihr hochgeschobenes Tank-Top und die jetzt geöffneten Knöpfe war der Ansatz ihres schwarzen Höschens zu sehen.
Zum zweiten Mal ergriff Kensi die Hand des Teenagers. Der ließ es natürlich willenlos geschehen und schaute konzentriert zwischen ihre Beine und auf die geöffnet Hose. Es gab nicht viel zu sehen, aber die Agentin hatte vor dieses Ärgernis wettzumachen. Sie legte seine Hand auf ihren flachen Bauch und schob sie nach unten. Shawn wusste inzwischen wohl was sie vorhatte und beobachtete ihr Tun mit großen Augen.
Kensi führte seine Hand soweit bis seine Fingerspitzen unter den Saum ihres Slips tauchten, dann ließ sie ihn los. Sie sehnte sich zwar danach dort berührt zu werden, aber sie war genauso neugierig darauf was der unschuldige Jüngling machen würde, der mit Sicherheit noch nie ein echtes Möschen berührt hatte.
Shawn schaute sie ungläubig aus seinen hellbraunen Augen an.
„Nur zu“, forderte sie ihn auf, ihre Ungeduld zügelnd.
Der Teenager schluckte und ließ langsam seine Hand tiefer unter ihr Höschen rutschen. Seine Finger tasteten sich vorsichtig über ihren völlig haarlosen Venushügel.
Die brünette Agentin biss sich angespannt auf die Lippe. Er kam oben an ihrer Pussy an und ließ seine Finger tiefer rutschen. Sie seufzte.
„Wie nass“, flüsterte der Junge andächtig als er Kensis volldurchblutete Schamlippen erreichte.
„So scharf wie ich bin ist das kein Wunder“, murmelte sie.
Shawn erkundete ihr erregtes Fötzchen und sie genoss die Berührungen. Nachdem der Teenager dies eine Weile getan hatte wurde Kensi ungeduldig. Die vorsichtigen Berührungen heizten sie weiter an, doch sie wollte mehr.
„Zeit für eine weitere Lektion“, erkannte sie.
„Lass deine Finger etwas tiefer gleiten“, wies sie ihn mit klopfendem Herzen an.
Wie zuvor, folgte er der Aufforderung sofort. Seine Finger glitten durch ihre geöffneten Schamlippen und rieben über die inneren.
„Noch ein Stück“, sagte sie mit belegter Stimme. „Ja, genau da. Spürst du das?“
Shawn schaute konzentriert während seine Hand Neuland betrat. Er befühlte die angewiesene Stelle zwischen ihren nassen Lippen, aber er war zu vorsichtig.
Wenn Kensi nicht so geil gewesen wäre hätte sie seine Zurückhaltung vermutlich amüsiert.
„Nicht so zaghaft. Dein Mittelfinger ist genau richtig, drück genau an der Stelle“, leitete sie ihn an. Die Agentin war so nass und erregt, dass sowieso nicht viel Kraft nötig war, zumal Shawns Finger sehr schlank waren.
Der Junge holte überrascht Luft und Kensi seufzte als sein Mittelfinger in ihr enges heißes Loch drang. Der Jugendliche macht ein Geräusch zwischen Staunen und Begeisterung, dabei war er bis jetzt nur mit der Fingerspitze vorgedrungen.
„Nur keine Angst, schieb den ganzen Finger rein.“ Shawn schluckte.
Langsam drang er tiefer in sie, bis sein Mittelfinger bis zum Anschlag in Kensis geilem Fötzchen steckte.
„Genauso“, bestätigte sie schnurrend. „Jetzt zieh ihn wieder heraus und schieb ihn wieder rein, aber nimm noch den Zeigefinger dazu.“ Sie brauchte mehr.
Folgsam wie immer machte er was seine Lehrerin ihm sagte.
Kensi stöhnte als er die zwei Finger bis zum Anschlag in ihrem Möschen versenkte.
„Oh ja, perfekt!“, lobte sie ihn. Zu Kensis Freude, war ihr Schüler sehr aufgeweckt. Schon flutschten seine Finger heraus und bohrten sich mit einem Schmatzen erneut in ihr nasses Loch. So gut der NCIS-Agentin das auch gefiel, wollte sie doch erst noch seine Lektion beenden.
„Okay, weite einen Moment. Ich will dir noch etwas anderes zeigen“, sagte sie mit zittriger Stimme. Widerwillig zog er sich aus ihrem heißen Kanal zurück.
„Etwas weiter oben“, seine Hand glitt hinauf, „weiter, bis du den kleinen Knubbel spürst. Der Kitzler ist eine der empfindlichsten Zonen einer Frau.“
Er strich über ihre Klit und Kensi stöhnte leise. „Genau da.“ Shawn ließ sich nicht lange bitten und im Nu tanzten seine von ihrer Muschi gut geschmierten Finger über ihren Kitzler.
„Dort musst du vorsichtiger sein, als bei den Nippeln.“ Der Teenager nickte verstehend. Mit der Erwähnung ihrer Brustwarzen hatte sie ihn offenbar auf etwas gebracht. Denn er übertrug das Wissen, dass er dort erworben hatte sogleich auf die kleine Erhebung zwischen ihren Beinen.
Kensi stöhnte lautstark als er ihre hervorstehende Klit zwischen seinen feuchten Fingern rieb. Er strich durch ihre Schamlippen, sammelte dort ihren Lustsaft auf und bearbeitete dann wieder hingebungsvoll ihren Kitzler. Die erregte Brünette atmete schneller. Ihr Herz pochte. Shawn vergaß auch seine anderen Lektionen nicht und Kensi gab einen unterdrückten Laut von sich als er ohne zu Zögern zwei Finger in ihrem überlaufenden Fötzchen versenkte. Er zog sie heraus und schob sie sofort wieder ganz in ihr enges Loch, begleitet von einem nassen Geräusch. Dies wiederholte er noch einige Male. Kensi spürte, wie ihr Muschisaft in rauen Mengen aus ihr floss und ihr Höschen durchtränkte. Nicht, dass sie das im Augenblick kümmerte.
Sie wurde immer unruhiger und stützte sie sich mit dem Ellbogen auf den Küchentisch. Unterdessen verließ Shawn ihren Schlitz und brachte seine glitschigen Finger nach oben um mit Ihrer Klit zu spielen. Die NCIS-Agentin stöhnte jetzt regelmäßig. Sie fühlte wie ihre Erregung stärker wurde, wie sie sich unter den flinken Fingern des Jungen einem Orgasmus näherte. Etwas, dass sie schon viel zu lange nicht mehr erlebt hatte, dämmerte ihr.
Schmatzend bohrten sich Shawns Finger wieder in ihr pitschnasses Möschen und Kensi stützte auch ihren anderen Ellbogen auf den Tisch. Sie hatte den Kopf gesenkt, die lange wellige Haarpracht hing vor ihrem Gesicht. Der Teenager fickte ihre Pussy mit seinen Fingern und die Agentin stöhnte rhythmisch. Sie war unglaublich geil. Nach einigen Stößen bewegte der Jugendliche seine Hand wieder nach oben. Er nahm Kensis empfindlichen Kitzler zwischen die schleimigen Finger, die eben noch in ihrer Muschi gesteckt hatten. Mit sanftem Druck umschloss er ihn und ließ seine Hand nach oben rutschen.
Kensis ganzer Körper spannte sich an. Sie konnte einen knappen Schrei nicht unterdrücken als Shawn sie auf diese Art zum Höhepunkt brachte. Offenbar erschrocken hörte der Junge mit seinen erregenden Bewegungen auf.
„Nicht aufhören, verdammt!“, fuhr sie ihn an. Sie wurde noch von der ersten Welle ihres Orgasmus geschüttelt, als seine Finger weitermachten. Kensi zitterte während ihr Möschen sich rhythmisch verkrampfte und reine Lust in ihrem Kopf explodierte. Jeder Kontraktion schüttelte ihren Körper und entlockte ihr ein tiefes Stöhnen. Als der Höhepunkt langsam abflaute stoppte sie Shawns Hand, die immer noch eifrig mit ihrer Pussy spielte. Es dauerte eine Weile bis ihr Atem ruhiger wurde und sie sich wieder aufrecht hinsetzte. Der Junge schaute sie verzückt an. Es war mit Sicherheit der erste Orgasmus den er einem Mädchen beschert hatte. Kensi lächelte ihn an und wischte sich den Schweiß von der Stirn.
„Bist du…?“, fragte er leise. Die Agentin kicherte.
„Ja, allerdings.“
Shawn schaute sie ehrfürchtig an. „Das war... Wow…“
Die Brünette lachte. „Ja, es war Wow“, bestätigte sie mit einem Augenzwinkern.
Ihr Körper war immer noch mit Glückshormonen überschwemmt. Doch nach der sexuellen Erlösung kam die Klarheit zurück und damit gewannen auch die Zweifel an Stärke. Doch ein Blick auf Shawns immer noch steifen Penis genügte und auch das Verlangen meldete sich zurück. Erneut war sie zerrissen. Am Ende knöpfte sie ihre Jeans zu und erklärte dem Jugendlichen, dass sie los müsste. Sie musste feststellen, dass ihre Jeans einen großen feuchten Fleck im Schritt hatte. Shawn war sichtlich enttäuscht, doch inzwischen hatte bei Kensi der Fluchtreflex eingesetzt. Was nicht wirklich logisch war, nachdem sie jetzt schon die zweite sexuelle Eskapade mit dem Jungen hinter sich hatte. Auf der anderen Seite schien in dieser Hinsicht überhaupt nichts logisch zu sein.
Hastig verabschiedete sie sich und während Shawn noch sein Glied verstaute verschwand sie.


Teil 3


Kensi Blye lachte über Deeks Erzählung und trank einen Schluck Bier. Sie hatten heute einen weiteren Undercover-Fall abgeschlossen. Ein Unteroffizier, der Pläne für einen neuen Kampfjet an die Russen verkaufen wollte.
Nachdem sie ihn hochgenommen und seine Verbindungsleute in einem Feuergefecht getötet hatten, war das Team anschließend noch etwas Trinken gegangen.
Jetzt unterhielt ihr Partner den Tisch mit einer witzigen Erzählung eines früheren Undercover-Einsatzes beim LAPD.
Es war kurz vor halb acht als das Handy in Kensis Hosentasche vibrierte. Sie spannte sich an als sie die Nummer erkannte, Shawn. Sie schaute in die Runde. Das NCIS-Team trank und lauschte Deeks‘ blumiger Geschichte.
„Gleich wieder da“, verkündete sie, stand auf und ging in Richtung Ausgang. Ihr letztes Treffen war schon fast eine Woche her und seitdem hatte sie auch nicht mehr mit dem Jungen gesprochen. Was nicht hieß, dass sie ihn oder die unmoralischen Erlebnisse mit ihm vergessen hatte. Kensi wurde nicht davon beherrscht, aber sie dachte öfter daran als ihr lieb war. Es war ihr nie wirklich aus dem Kopf gegangen, genauso wie das Wissen, dass es falsch war. Deshalb starrte sie jetzt auch hin- und hergerissen auf das Display. „Der grüne oder der rote Knopf…“
Doch die Zweifel waren weniger stark als sie sich eingestehen wollte. Denn sosehr Shawn ihr auch verfallen sein mochte so wenig fühlte die Agentin sich in der Lage ihn zu ignorieren.
Ihr Finger zitterte leicht, als sie das Gespräch annahm.
„Hallo“, meldete sie sich und schaute sich um. Die Sonne ging langsam unter. Auf dem Gehweg liefen einige Leute vorbei. Zusätzlich zu den vorbeifahrenden Autos und dem Lärm der Großstadt, waren nur die gedämpften Geräusche aus der Kneipe zu hören.
„Hi“, hörte sie Shawn sagen. „Meine Eltern sind spontan ausgegangen, endlich mal wieder“, kam der Teenager sofort zur Sache und erklärte so auch gleich, wieso er sich länger nicht gemeldet hatte – keine sturmfreie Bude.
Kensi schloss die Augen und presste die Lippen zusammen. Sie war am Telefon, es wäre ganz einfach. Sie müsste ihm nur eine Absage erteilen und auflegen. Fertig.
„Ich bin in einer halben Stunde da“, sagte sie stattdessen und legte auf. Ironischerweise, weckte das, was sie das letzte Mal zur Flucht veranlasst hatte nun ihr Verlangen.
Die Agentin legte den Kopf in den Nacken und schaute in den Himmel. Er hatte ein helles Blau, formlose Wolken zogen vorbei.
Sie ging hinein und nach ein paar Minuten verabschiedete sie sich mit der Begründung, sie sei müde.

- - -

Nach weniger als einer halben Stunde klingelte Kensi am Haus der Calders. Shawns Gesicht strahlte und auch sie musste unwillkürlich lächeln.
Kaum hatte sie die Tür hinter sich geschlossen umarmt der Junge sie.
Das war neu, stellte Kensi überrascht fest. Nachdem sie sich gefasst hatte, verfehlte es jedoch nicht seine Wirkung. Die Wärme, die Nähe zu ihm und wie ihre Brüste gegen seinen Oberkörper gepresst wurden ließ sogleich ihr Verlangen auflodern.
„Verdammt, Mädchen. Es ist nur eine Umarmung, reiß dich zusammen“, rief sie sich zur Ordnung. Stattdessen spürte sie wie die Brustwarzen unter ihrer dunkelblauen Bluse hart wurden und sich dem an sie gepressten Körper entgegen drückten. Zum Glück konnte Shawn dies durch die Stofflagen zwischen ihnen nicht spüren. Kensi wusste nicht ob sie die Umarmung erwidern sollte, aber im nächsten Augenblick ließ der Junge auch schon von ihr ab.
„Äh, Hi“, sagt die Agentin verwirrt.
„Ich hab dich vermisst“, erklärte Shawn strahlend, dann senkte er den Kopf.
Damit hatte er Kensi erneut überrumpelt.
„Äh, ich dich auch“, antwortete sie leise, nervös. Es war ein Reflex dies zu sagen, doch sie erkannte, dass sie es wirklich meinte.
Bevor die athletische Brünette sich versah, drückte der Teenager sich wieder an sie, offenbar zufrieden mit ihrer Antwort. Ihr war überdeutlich bewusst wie ihr Busen und ihre harten Nippel zwischen ihnen zusammengepresst wurden. Dieses Mal legte sie ihre Arme leicht um ihn, um nicht nur da zustehen als ob sie alles nichts angehen würde. Shawn war gerade so groß, dass seine Stirn auf ihrer Schulter ruhen konnte.
Kensi wusste nicht recht was sie machen sollte. Sie hatte es auf sich zukommen lassen wollen und gedacht, dass es, wenn überhaupt, wieder nur langsam gehen, dass sie den Ton angeben würde. Die plötzliche, unerwartete Nähe zu dem Jugendlichen drohte ihre Zurückhaltung jedoch in null Komma nichts wegzuschmelzen.
Dass überhaupt nichts passieren würde hatte sie, wenn sie ehrlich war, sowieso nicht geglaubt. Shawn hatte sie einmal mehr auf dem falschen Fuß erwischt.
„Dabei ist es für ihn vielleicht wirklich nur eine einfache Umarmung“, überlegte die Agentin schuldig.
Ohne Vorwarnung spürte sie heißen Atem an ihrem Hals und dann küsste er sie sanft. Die Berührungen an dieser empfindlichen Stelle traf sie unvorbereitet. Kensi holte scharf Luft und erschauerte. Ihr ganzer Körper schien sich mit einer Gänsehaut zu überziehen.
Wahrscheinlich erschrocken von ihrer heftigen Reaktion hob der Teenager den Kopf und schaute sie an. Er stand auf den Zehenspitzen.
Während ihr Körper nach mehr verlangte, fragte Kensi sich ob der Junge ein Naturtalent war. Hatte er sie einfach aus einem Impuls dort geküsst hatte oder hatte er sich, über welche Quellen auch immer, Erkundigungen eingeholt?
„Das kam nur etwas überraschend“, erklärte sie entschuldigend, die Wangen gerötet.
Für Shawn war ihre Reaktion natürlich mehr als ein Wink mit dem Zaunpfahl gewesen, eher schon ein Wink mit dem ganzen Zaun. Deshalb war sie auch nicht wirklich verwundert, als sie schon einen Augenblick später erneut den warmen Atem spürte. Allerdings machte es das nicht weniger anregend. Weiche Lippen liebkosten Kensis Hals und sie schloss genießerisch die Augen. Die Küsse wurden intensiver und die Agentin seufzte leise als sie seine Zunge spürte. Instinktiv legte sie ihren Kopf zur Seite. Die nun feuchten Küsse jagten Schauer durch ihren Körper; sie war dort schon immer empfindlich gewesen.
Der Junge arbeitete sich nach oben und ließ eine feuchte Spur zurück. Er bedeckte ihren Nacken und den Bereich unter ihrem Ohr mit Küssen. Unvermittelt spürte sie seine Hände auf ihrem Hintern.
An die hatte die Agentin gar nicht mehr gedacht, doch der forsche Jüngling hatte sie offensichtlich nicht vergessen. Er bewegte sie erst einmal nicht.
„Als ob ich ihm nach allem was schon passiert ist verwehren würde meinen Hintern zu begrapschen“, dachte sie amüsiert.
Erst nach einer Weile fingen sie seine Hände an ihren Po zu drücken. Kensi war froh, dass sie keine Jeans, sondern einen Stoffhose anhatte, sonst hätte sie die Berührungen nicht so deutlich gespürt. Zumal der String den sie drunter trug ihre Pobacken sowieso freiließ. So genoss sie seine tastenden Hände, die nur durch eine Lage dünnen Stoffs von ihrem festen Fleisch getrennt wurden. Glücklicherweise vergaß der Teenager auch nicht seine warmen Lippen die feucht ihren Hals und Nacken liebkosten.
langsam massierte und drückte er ihre Arschbacken. Auf einmal zog er die verdutzte NCIS-Agentin an sich heran. Sofort spürte sie wie die Beule seines harten Penis sich gegen ihren Schritt presste. Kensis Erregung hatte sich längst nach unten bewegt. Die Hitze zwischen ihren Beinen nahm zu.
„Setzen wir uns irgendwo bequemer hin“, sagte sie atemlos. Shawn ließ von ihr ab, nickte und führte sie in das geräumige Wohnzimmer. Der Raum war in Beige und Gelb gehalten und mit teuren Möbeln ausgestattet. Shawn setzte sich auf ein breites bequemes Sofa und die schlanke Brünette nahm rechts neben ihm Platz. Die Unterbrechung hatte die Situation wieder verkompliziert. Kensi spürte deutlich ihr Verlangen, doch jetzt war auch die Nervosität wieder da. Nicht zuletzt weil sie jetzt auf der Couch saßen, was sie letztes Mal noch hatte vermeiden wollen – aus welchen unlogischen Gründen auch immer. Doch jetzt waren sie nun mal da und es war auch ohne diese Vorbehalte komisch genug. Sie saßen schweigend da und schauten gerade aus.
Erneut war es Shawn, der das Eis brach. Er rückte näher an sie heran. Ihre Beine berührten sich. Nach kurzem Zögern legte er seine Hand auf Kensis Bauch. Sie schaute nach unten, insgeheim froh aber auch beschämt, dass der Junge die peinliche Situation auflöste. Seine Hand bewegte sich auf ihrer Bluse nach oben. Es dauerte nicht lange und der Jugendliche umfasste ihre linke Brust. Er begann sie zu massieren.
„Endlich“, schoss es der Agentin durch den Kopf. Schon nach wenigen Bewegungen störte sie sich an dem ganzen Stoff zwischen ihrem Busen und seiner Hand.
„Er ist doch schlau und ein Draufgänger. Er sollte eigentlich wissen, dass er jederzeit seine Hand darunter schieben kann“, überlegte Kensi. Sie war schon drauf und dran seine Hand unter das Oberteil zu führen, so wie das letzte Mal, als er aufhörte sie zu massieren.
„Kann ich… kann ich sie sehen“, fragte der Teenager.
Die Agentin verstand im ersten Moment nicht was er meinte aber die Erkenntnis ließ nicht lange auf sich warten.
„Natürlich…“, dämmerte es ihr. Er hatte sowohl ihre Brüste als auch ihre Pussy ohne Stoff dazwischen berührt. Doch er hatte weder das eine, noch das andere zu Gesicht bekommen. Kensi war sich nicht einmal sicher ob das eine bewusste Entscheidung von ihr gewesen war. So direkt gefragt, wusste sie jedenfalls nicht wieso sie die Bitte ablehnen sollte. Zumal sie sich ohnehin danach sehnte seine Hand auf ihrer nackten Haut spüren. Deshalb war es letztlich einfach. Ein Lächeln spielte um ihre Mundwinkel. Sie wusste schon genau wie sie es machen würde. Sie rutschte auf der Couch nach hinten und lehnte sich bequem zurück, ihre Arme legte sie an die Seite. Kensi lächelte und funkelte den Jungen an, sagte aber keinen Ton. Shawns Blick zuckte unschlüssig zwischen ihrem Gesicht und ihren Oberkörper hin und her. Nun, wo es an etwas Neues ging war er offenbar wieder etwas schüchterner. Es dauerte eine ganze Weile bis er eine zitternde Hand ausstreckte. Erst als er am obersten, geschlossenen Knopf ihrer Bluse ankam merkte er, dass er beide Hände brauchen würde. Mit zittrigen Fingern öffnete er den Knopf und schaute sofort zu der regungslosen Agentin auf. Er bekam keine Antwort, außer dem leisen Lächeln auf Kensis Lippen. Shawn macht das einzig Richtige, er öffnete den nächsten Knopf. Erneut schaute er zu ihr auf, wieder mit demselben Ergebnis. Er zuckte mit den Achseln und machte weiter. Die NCIS-Agentin schaute ihm interessiert zu. Sie hatte erwartet, dass er so bald wie möglich einen Blick unter die Bluse werfen würde, doch das tat er nicht. Anscheinend wollte er es spannend machen und so öffnete er zuerst jeden einzelnen Knopf. Als er fertig war schaute er sie aufmerksam an, aber Kensi rührte sich immer noch nicht. Seine Augen leuchteten und er kaute nervös auf der Unterlippe als er seinen Blick nach unten wandte. Die athletische Brünette musste grinsen. Es war als würde der Junge ein Geschenk auspacken, aber das stimmt wohl auch.
Shawn schluckte und öffnete ihre Bluse. Seine Augen weiteten sich. Kensis voller Busen wurde er von einem strahlend blauen BH gehalten, der ein stattliches Dekolletee erzeugte. Die sanft braunen Erhebungen hoben und senkten sich langsam. Der Jugendliche nahm mit großen Augen die Aussicht in sich auf. Nachdem er bestimmt eine Minute lang regungslos gestarrt hatte räusperte die NCIS-Agentin sich ungeduldig. Das riss ihn aus seiner Trance. Er schaute ihr prüfend ins Gesicht und nach einem kurzen Moment ohne eine Reaktion streckte er seine Hände aus. Diese zitterten inzwischen deutlich.
„Er hat Glück, das der Verschluss wieder vorne ist“, dachte sie grinsend. Auch so brauchte er mit seinen fahrigen Fingern lange bis er endlich aufschnappte. Er hielt die beiden getrennten enden in der Hand und schluckte hörbar. Dann öffnete er den BH. Kensi hörte den Jungen seufzen als er endlich ihre nackten Brüste sah. Obwohl sie ein ganzes Stück mehr als die sprichwörtliche Handvoll hatte, sackte das feste Fleisch kaum nach unten. Die hellbraunen Hügel wurden von dunklen Brustwarzen gekrönt, die leicht zusammen gezogen waren. Shawn nahm diesen einmaligen Anblick ehrfürchtig auf.
Leise flüsternd wiederholte er andauernd: „Wow, wow, wow.“
Es waren mit Sicherheit die ersten Brüste die er Live sah, aber dennoch fühlte Kensi sich geschmeichelt. Shawn schien jedes Detail zu registrieren.
„Wahrscheinlich würde er noch in einer halben Stunde so dasitzen und starren“, überlegte sie.
Sie hob ihre Hände und strich an ihren Nippeln vorbei. In der Bewegung nahm sie die Spitzen zwischen Zeige- und Mittelfinger. Sie zog die Hände sofort wieder weg denn sie wollte Shawn schließlich eine kleine Vorführung bieten.
Die Vorhöfe zogen sich zusammen und schwollen gemeinsam mit den spitzer werdenden Brustwarzen in Richtung des Jungen an. Der verfolgte das Schauspiel mit Begeisterung.
Er murmelte etwas Unverständliches machte aber keine Anstalten sich zu rühren. Kensi wollte einfach nicht mehr warten. Sie strich ihm durch das blonde Haar und zog seinen Kopf zu sich heran. Als sein Gesicht nur noch wenige Zentimeter von ihrem prallen Busen entfernt war, ließ sie ihn los. Shawns Augen wurden noch größer als er sich mit einem mal so nahe an den Objekten der Begierde wiederfand. Die Agentin merkte gleich, dass er noch einen weiteren Anstoß brauchte und als er wie erwartet zu ihr aufsah leckte sie sich langsam und genüsslich über die Lippen. Allerdings hatte der Wink nicht die gewünschte Wirkung, denn jetzt beobachtete der Teenager gebannt das Spiel ihrer Zunge.
Kensi verdrehte die Augen und sagte sich: „Scheiß auf Subtilität.“
Sie ergriff erneut seinen Kopf und schob ihn das letzte Stück bis sein Mund ihre Brust berührte. Nun verstand er endlich und die erregte Brünette schnurrte wohlig als er begann ihren Busen zu küssen. Nun brauchte der Jugendliche zum Glück keine Anleitung mehr, wusste er doch von der Arbeit mit seinen Fingern was er zu tun hatte. Schon küsste er die hochaufragende Spitze ihrer Brust und, Naturtalent das er war, ging er auch gleich zur nächsten Stufe über. Kensi seufzte als er ihre harte Brustwarze in den Mund saugte.
Es dauerte nicht lange und seine Zunge spielte um die steife empfindliche Knospe.
„Gott, er ist wirklich gut.“
Fast unbewusst wand sich die linke Hand der NCIS-Agentin unter seinem Oberkörper hindurch zu seinem Schritt. Wie erwartet waren seine Bermudashorts schon ausgebeult. Sie machte sich daran die Knöpfe zu öffnen, was mit einer Hand gar nicht so einfach war. Unterdessen konzentrierte Shawn sich auf ihre andere Brust und bearbeitete mit flinker, feuchter Zunge den steifaufragenden Nippel. Die Lust wanderte von ihrem stimulierten Busen direkt in ihrem Kopf und zwischen ihre Beine. Kensis Erregung nahm immer mehr von ihr Besitz und sie merkte wie ihr Höschen langsam feucht wurde.
Gleichzeitig spürte sie starkes Verlangen den Penis des Jungen zu sehen und zu fühlen; er hatte es ihr irgendwie angetan. Während Shawn meisterhaft ihre Brüste bearbeitete, mühte sie sich mit den Knöpfen seiner Hose ab.
Als sie sie endlich offen hatte fuhr ihre Hand sofort hinein, tauchte unter den Bund der Unterhose und ergriff sein steifes Glied. Der Teenager holte scharf Luft was sich durch einen anregenden Windstoß auf ihren speichelbedeckten Nippeln bemerkbar machte.
Durch Shawn, der über ihr hing, war ihre Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Den harten Schwanz in der Hand zu halten und die feuchte Spitze zu fühlen weckte in Kensi das unbändige Verlangen mehr von ihm zu spüren. Sie könnte es sich nicht wirklich erklären, aber im Moment war sie auch viel zu scharf als das sie es überhaupt interessiert hätte. Sie rutschte auf der Couch nach vorne, so dass der Jugendliche von ihren Brüsten ablassen musste. Er schaute sie überrascht an. Die erregte Brünette hielt sich nicht mit langen Erklärungen auf. Sie schob den Couchtisch nach hinten und kniete sich vor Shawn in den weichen Teppich. Der beobachtete ihr tun jetzt nicht mehr überrascht sondern neugierig. Seine Eichel schaute aus der Hose heraus. Kensi zögerte nicht lange und ergriff die Shorts samt Unterhose. Er ahnte was sie vorhatte und hob folgsam seinen Unterleib. Mit einer schnellen Bewegung zog sie die Klamotten nach und der aufragende Penis des Jungen sprang ins Freie. Um es sich einfacher zu machen schloss sie seine Beine und zog die Kleidung ganz nach unten. Spontan entschied Kensi sich sie ganz auszuziehen. Zufrieden warf sie das zusammengeknäulte Stoffbündel zur Seite. So hatte sie Platz. Sie rutschte zwischen seine Beine. Shawns Glied ragte ihr stolz und ohne störende Klamotten entgegen. Dadurch, dass sein Schamhaar blond war und erst spärlich wuchs behinderte nichts den geilen Anblick. Special Agent Kensi Blye leckte sich über die Lippen. Sie fragte sich, wieso nur der Gedanke den steifen Penis des Jungen in den Mund zu nehmen schon ein lustvolles Kribbeln durch ihr Möschen jagte. Das war für sie immer eine gegenseitige Leistung gewesen. Wenn ein Mann sie geleckt hatte, dann hatte sie ihm auch einen geblasen – zumindest wenn er gut gewesen war, und auch dann nicht immer. Sie schob die Gedanken beiseite. Tatsache war, dass sie es bei Shawn gar nicht abwarten konnte.
Sie schaute ihm kurz in sein erwartungsvolles Gesicht, lächelte ihn an und senkte den Kopf.
Der anregende Geruch seiner Lust stieg in ihre Nase und steigerte ihre Eigene. Ein Tropfen seines Geilsaftes bildete sich direkt vor ihren Augen auf der Schwanzspitze. Kensi konnte nicht mehr warten. Bevor der Tropfen sich lösen konnte leckte sie ihn ab. Shawn atmete geräuschvoll ein und die scharfe Brünette erschauerte als sie seinen Saft schmeckte. „Eigenartig, ich habe diesen Geschmack vermisst“, stellte sie einmal mehr verwundert fest. Es widersprach ihrer sonstigen Einstellung zu dieser Flüssigkeit völlig. Es war nicht nur eine Laune gewesen, soviel war nun endgültig klar.
Erneut waren ihre Gedanken vom eigentlich Wichtigen abgeschweift. Vehement stellte sie die Überlegungen zurück. Genau rechtzeitig, denn auf Shawns Penis hatte sich schon der nächste leckere Tropfen gebildet. Kensis Körper vibrierte förmlich vor Aufregung und Vorfreude. Sie konnte keine Sekunde länger warten und das tat sie auch nicht.
Sie schloss ihre Lippen um die ersten paar Zentimeter und begann die feuchte Eichel des Jungen sauber zu lecken. Er seufzte unter ihrer eifrigen Zunge. Der Geschmack seines Saftes verstärkte das erregende prickeln in Kensis Muschi. Nachdem sie die Spitze gesäubert hatte, schloss sie ihre Lippen fest um den steinharten Schwanz und ließ mehr von ihm in ihren Mund gleiten. Sie hob den Kopf und ließ ihre Zunge erneut über seine Eichel tanzen.
Die Undercover-Agentin konnte kaum glauben wie sehr es sie anmachte den Schwanz des Teenagers in ihren Mund zu haben und ihn zu verwöhnen. Sie spürte wie ihr Höschen immer mehr von ihrem stetig fließenden Lustsaft getränkt wurde.
Seit sie das harte Glied so stolz vor sich hatte aufragen sehen, waren auch die Erinnerungen an den ersten ‚Blowjob‘ wiedergekommen. Vor allem der Part, wie sie ihn ganz in ihren Mund aufgenommen hatte. Der Gedanke ließ die aufgewühlte Brünette erschauern. Déjà-vu. Shawn war ihr völlig ausgeliefert. Sie auf den Knien vor ihm, sein heißer Schwanz zwischen ihren Lippen. Genau wie bei diesem ersten Mal. Es war sinnlos irgendetwas zu leugnen. Nur der Gedanke daran ließ ihr Fötzchen erbeben.
Kensi schaute zu dem Jugendlichen auf. Er beobachtete sie aus halb geschlossenen Augen. Sie funkelte ihn an und senkte ihren Kopf hinab. Die Agentin wusste genau was zu tun war. Sie atmete durch die Nase und machte weiter, Shawns Penis fest zwischen ihren Lippen. Während sie immer mehr von ihm aufnahm merkte Kensi, dass ihre Geilheit in ungeahnte Höhen stieg – obwohl weder ihre Pussy noch ihre Brüste stimuliert wurden. Es fühlte sich an, als müsste sie ihr Möschen nur anfassen und sie würde sofort kommen.
Begierig machte sie weiter. Die Tatsache, dass sie es unbedingt wollte machte es leicht. Ohne innezuhalten nahm sie den harten Penis des Jungen in ihren Hals auf. Der Instinkt ihn wegzustoßen war minimal, ihre Erregung überwog bei weitem und sie machte ohne Unterbrechung weiter. Begleitet von Shawns gutturalem Stöhnen ließ Kensi seinen steifen Schwanz bis zum Anschlag in ihre Kehle dringen.
Seine Schamhaare kitzelten ihre Nase während sie ihn von unten herauf beobachtete.
„Oh, oh, oh…“ hörte die Agentin ihn gepresst flüstern. Sie spürte wie das Glied des Teenagers in ihrem Hals pulsierte und wie ihre überlaufende Muschi es ihm gleichtat.
Kensi Blye wusste, dass sie den Jungen in weniger als einer Minute zum abspritzen bringen konnte und das machte sie noch mehr an. Sie liebte es seinen harten Schwanz in ihrem Mund, in ihrer Kehle zu haben. Sie liebte es ihn so völlig in der Hand zu haben, wie jede noch so kleine Bewegung von ihr Shawn ein Wimmern entlockte.
Ihr nasses Möschen glühte förmlich vor Geilheit.
Die hübsche Brünette hob den Kopf, doch sie ließ den steifen Penis des Jugendlichen nur gerade so aus ihrem Hals flutschen. Sie verharrte eine Sekunde und schluckte ihn dann wieder bis zum Anschlag. Shawn stöhnte und seine Finger gruben sich in das Sofa. Sie ließ ihn einen Augenblick in ihrer Kehle ruhen, hob dann erneut den Kopf und wiederholte das Manöver. Trotz der Pause würde es der Junge nicht mehr lange aushalten. Shawn zitterte, er atmete stoßweise.
Die NCIS-Agentin wusste genau was er brauchte. Sie ließ sein Glied fast komplett aus ihrem Mund rutschen. Ihre Zunge tanzte spielerisch über seine Eichel. Shawn brauchte nur noch einen kleinen Stoß und den gab sie ihm. Sie senkte den Kopf und ließ seinen ganzen Penis in einem Rutsch in ihrem engen Hals dringen. Sie schluckte ihn tiefer als je zuvor. Ihre Nase war fest gegen Shawns Unterleib gepresst als er sich aufbäumte und laut stöhnte.
Kensi wusste, dass es jeden Moment losgehen würde und das brachte sie darauf, dass sie eigentlich etwas anders wollte. Schnell ließ die Agentin ihn aus ihrer Kehle gleiten. Gerade rechtzeitig, denn das war es wonach sie sich sehnte. Sie wollte spüren wie er sein Sperma in ihren Mund schoss und es schmecken. Shawn tat genau das.
Der erste Strahl war noch vergleichsweise harmlos, aber mit dem zweiten explodierte er. Mit unglaublicher Wucht schoss eine Riesenladung seines Samens in ihren Mund. Kensi schluckte die heiße Flüssigkeit begierig, bevor auch schon der nächste Strahl kam. Die gewaltigen Eruptionen des Jungen und das geile Sperma, das sie kaum schnell genug schlucken konnte, bescherten auch Kensi eine neue Erfahrung.
Ohne, dass sie sich berührt hatte krampfte ihr überempfindliches Möschen sich zusammen und ein überraschender Orgasmus erfasst sie. Während Shawn stöhnend Ladung um Ladung in ihren Mund spritzte, entließ ihr Fötzchen seinen eigenen Lustsaft und sie spürte wie ein ganzer Schwall ihr Höschen tränkte. Jetzt selbst keuchend und zuckend hatte die Agentin Schwierigkeiten den Samen des Teenagers zu schlucken und ein Teil lief ihr das Kinn hinab. Die erregte Brünette war im siebten Himmel. Shawns harten Schwanz und sein Sperma in ihren Mund und ihre Muschi die ihren Körper mit elektrisierender Lust überflutete.
Nur Langsam flaute der Höhepunkt des Jungen ab und auch ihr Unterleib schickte noch lange Zeit erregende Blitze durch ihren schwitzenden Leib.
Sie säuberte sein Glied sorgfältig und sammelte den Nektar von ihrem Kinn auf.
Shawn hing selig in den Seilen, beziehungsweise im Sofa. Er hatte die Augen geschlossen und lächelte zufrieden. Kensi löste sich von seinem Schwengel. Er war nicht mehr so steinhart wie vor dem Orgasmus aber immer noch einsatzbereit. Sie beäugte ihn neugierig. Ein Blick auf die Uhr bremste sie. Sie wusste nicht wann die Calders zurückkommen würden. Shawn meinte natürlich, dass sie noch ewig Wegsein würden.
Das Risiko war ihr zu groß.
„Morgen ist auch noch ein Tag.“

Teil 4


Shawns Eltern waren auf einem Tagesausflug bei dem er eigentlich auch dabei sein sollte. Er hatte sich schwer ins Zeug legen müssen zuhause bleiben zu können. Ihm wäre schlecht, hatte der Teenager ihnen erzählt aber natürlich war es nicht so schlimm, dass sie da bleiben müssten und außerdem hätte er auch noch so viel für die Schule zu tun. Es hatte einiges an Überzeugungsarbeit bedurft bis sie endlich gefahren waren, wie er Kensi am Telefon erzählt hatte. Glücklicherweise hatte das NCIS-Team momentan keinen Fall und so hatte sie sich einen Tag frei nehmen können.
Es war ein sonniger Vormittag und bestimmt schon 25 Grad als die Agentin bei ihrem jungen Liebhaber vor der Tür stand. Shawn öffnete und wie erwartet fiel sein Blick zuallererst auf ihrer Kleidung. Normalerweise trug sie so etwas nicht, doch für den Jungen hatte sie eine Ausnahme gemacht. Kensi trug ein leichtes Sommerkleid mit dünnen Trägern, das ihr bis knapp über die Knie reichte. Das Kleid leuchtete in einem intensiven Blau und zeigte – dezent – ihr Dekolletee. Ihr langes kastanienbraunes Haar, das sie sonst nach hinten band fiel ihr dicht und offen über die Schultern. Nachdem Shawn sich satt gesehen hatte richteten seine Augen sich unweigerlich auf die Leine in ihre Hand und dem Hund an deren Ende. Shawn schaute sie verdutzt an.
Die Agentin zuckte mit den Schultern und schaute entschuldigend.
„Das ist Monty. Es ist der Hund eines Kollegen, der der damals auch hier war“, erinnerte sie ihn. „Er musste nach Washington zum NCIS-Hauptquartier und hatte niemand der auf den Hund aufpassen würde und da ich seine Partnerin bin…“ Kensi zuckte erneut mit den Achseln.
Der Teenager brummte verstehend. „Naja, solange er brav ist dürfte es ja kein Problem sein“.
„Oh, er hört aufs Wort“, versicherte Kensi. Monty saß auf den Hinterbeinen und schaute abwechselnd zwischen den beiden hin und her.
„Gut, wobei ich ja sagen muss, dass er etwas… räudig aussieht“, sagte er, den Blick auf den Hund gerichtet.
Die Brünette lachte. „Das dachte ich anfangs auch, aber er ist nicht räudig oder irgend sowas, das ist wirklich sein Fell.“
„Echt? Ist eine interessante Färbung“, meinte er, das Tier aus der Nähe betrachtend. Shawn streichelte ihm über den Kopf und Monty wedelte freudig mit dem Schwanz. Der Jugendliche lächelte. „Stimmt, das Fell ist ganz weich.“
Nach vorne gebeugt schaute er zu ihr auf und grinste. Bevor sich Kensi versah lag seine andere Hand auf ihrem Oberschenkel, strich nach oben und begann ihr Kleid zu heben.
Sie schlug seine Hand weg und schaute sich um. Sie standen immer noch vor der Tür. Sie schüttelte missbilligend den Kopf, lächelte aber dabei. „Dachte ich mir doch, dass dir das Outfit gefällt.“
„Da wir heute so viel Zeit haben, könnten wir doch eigentlich zum Santa Monica Pier gehen –  Vergnügungspark?“
Der Junge schaute nachdenklich. Kensi wusste natürlich genau wonach ihm der Sinn stand.
„Du hast Recht, meine Eltern kommen frühestens um acht heute Abend.“
Ein verschwörerischer Ausdruck huschte über sein Gesicht.
„Aber…“, er zog sie ins Haus, Monty folgte ihnen, „wir könnten das Ganze etwas lustiger machen.“ Kensi schaute ihn fragend an. Im ersten Moment hatte sie gedacht, dass er vorher noch etwas Spaß haben wollte, aber das war es offenbar nicht.
Der Teenager funkelte sie an. „Du könntest dein Höschen ausziehen“, schlug er vor. Sein Gesicht rötete sich. Die NCIS-Agentin erstarrte, dann spielte ein Lächeln über ihre Lippen.
„Dieser freche kleine Schlingel“, ging es ihr durch den Kopf, gefolgt von „aber das geht nicht, nicht in diesem Kleid.“ Und doch ging ein erotisches Prickeln durch ihren Unterleib, bei dem Gedanken so mit dem Jungen unter Leute zu gehen.
„Wie kommst du darauf, dass ich eins trage?“, fragte sie zurück, ohne mit der Wimper zu zucken. Woraufhin es an Shawn war verdutzt zu schauen.
Sie trug zwar keinen Minirock, aber trotzdem war es riskant. Doch die Idee reizte sie sehr und jetzt wo sie einmal aufgekommen war ließ sie sich nur schwer abschütteln.
Der Teenager starrte gebannt auf ihren Unterleib als ob er durch das Kleid erkennen könnte ob sie die Wahrheit sagte. Sie kicherte und ließ Montys Leine los. Der Hund blickte sie fragend an, rührte sich aber nicht. Kensi beugte sich nach vorne. Shawns Augen klebten natürlich sofort an ihrem Ausschnitt, der in dieser Position sehr gut zur Geltung kam. Sie schob ihre Hände unter den Saum des Kleides, verfolgt von rastlosen Augen. Der Junge beobachtete gebannt wie der Vorhang sich hob und immer mehr von den langen schlanken Beinen der Brünetten entblößte. Nur gerade so weit das er das, was ihn am meisten interessierte nicht sehen konnte. Kensis Finger hakten sich in den Bund des Slips. Der Jugendliche starrte auf die Bewegung unter dem Kleid. Die Agentin schmunzelte und begann ihr Höschen nach unten zu ziehen. Dabei wackelte sie mit den Hüften das so manche Bauchtänzerin neidisch geworden wäre. Was natürlich nur Show für ihren jungen Zuschauer war und ausgehend von der Beule in seiner Hose die Wirkung nicht verfehlte. Sie ließ den Slip nach unten rutschen und stieg erst auf der einen, dann auf der anderen Seite hinaus – wobei sie Shawn für kurze Zeit einen noch tieferen Einblick in ihren Ausschnitt gewährte.
Sie ließ den String-Tanga von ihrem Finger baumeln. Das knappe Stück Stoff hatte denselben leuchtenden Blauton wie ihr Kleid. Der Teenager griff danach, doch Kensi zog das Höschen vorher weg.
„Na, na, diese Trophäe hast du dir noch nicht verdient.“
Er sagte nichts, aber sein entschlossener Blick machte klar, dass er alles tun würde um sie sich zu verdienen.
„Wollen wir nicht doch ihr bleiben?“, fragte er vorsichtig. Die NCIS-Agentin lachte kopfschüttelnd.
„Oh nein. Los geht's!“, forderte sie ihn auf, nahm die Leine wieder in die Hand und ging nach draußen. Monty, der das Geschehen ohne einen Laut beobachtet hatte, folgte ihr artig.

Natürlich konnte er sich nicht beherrschen ist. Beim Sitzen im Auto wurden ihre Beine noch besser präsentiert und das kurze Intermezzo im Haus hatte die Stimmung – wenig überraschend – aufgeheizt. Als seine Hand immer weiter nach oben wanderte, hielt Kensi ihn auf. Die warmen Berührungen gefielen ihr, aber sie wusste, dass sie nicht weit kommen würden, wenn sie ihn jetzt machen lassen würde. Sie beschied ihm es langsam angehen zu lassen und Shawn beschränkte sich darauf sie während der ganzen Fahrt nicht aus den Augen zu lassen.

Der Ausflug war so spaßig wie sie gehofft hatte. Sie schlenderten über den Pier und durch den Vergnügungspark. Sie aßen Zuckerwatte und vergnügten sich an den kleineren Attraktionen. Monty folgte ihnen brav ohne auch nur einmal zu bellen. Auch wenn der Junge es nicht richtig zeigen konnte, lief er – typisch Kerl – mit deutlichem Besitzerstolz neben Kensi her. Sie musste ein paarmal seinen Arm von ihrer Hüfte entfernen und ihn auf Distanz halten, obwohl es ihr widerstrebte. Doch sie waren in der Öffentlichkeit und mit ihrem Outfit erntete sie ohnehin einige Blicke.
Die ganze Situation erregte die NCIS-Agentin sowieso mehr als gut für sie war. Hier mit dem vierzehnjährigen Jungen zu flanieren, mit dem sie diese verbotenen aber geilen Dinge getan hatte. Wenn die Leute wüssten… Jeder Blick erinnerte sie nur allzu deutlich daran, dass sie unter ihrem dünnen Sommerkleid kein Höschen trug. Und da waren natürlich auch noch Shawns hungrige Augen, die das sehr genau wussten. Jede sanfte Brise, die vom Meer wehte, ihre Beine umspielte und leicht an dem blauen Stoff zupfte, verpasste ihr eine kleine Gänsehaut, die nichts mit der kühlen Luft zu tun hatte. In manchen Momenten war sie sich sicher, dass ihr jeder ansehen musste, dass sie nichts drunter trug. Das sich nur ein Millimeter leichter Stoff zwischen ihrem nackten Möschen und den ganzen Leuten um sie herum befand. Auf der Hinfahrt hatte Kensi befürchtet, dass sie genau dies nervös machen würde, doch wieder einmal war es anders. Bei einem der etwas kräftigeren Windstöße ertappte sie sich sogar dabei, wie sie gespannt beobachtete wie hoch der Luftzug ihr Kleid heben würde. Sie hatte keinerlei Interesse der Öffentlichkeit wirklich zu zeigen was unter ihrem Kleid war oder nicht. Es war nur das unanständige Spiel mit dem Feuer, das die hübsche Brünette erregte. Was wiederum eine Seite an ihr war, die sie nicht kannte.
Shawn zeigte begeistert auf das Riesenrad an dem sie gerade vorbei liefen. Eine gute Idee. Kensi war zuletzt als Kind damit gefahren. Allerdings war da noch Monty.
„Oh“, dämmerte es dem Jungen als er den nachdenklichen Blick sah, mit dem sie den Hund ansah. Die Agentin schaute sich um und traf eine Entscheidung.
Sie ging zu dem jungen Mann der die Karten für das Riesenrad abriss. Die Attraktion war von einer bunten Metallabsperrung umgeben, die nur im Eingangsbereich eine Öffnung hatte.
Der Mann war fast ebenso bunt gekleidet wie das Riesenrad. Sie schätzte ihn auf höchstens 20. Er beäugte die Schönheit nervös als sie auf ihn zusteuerte und Kensi wusste sofort, dass sie ihn der Tasche hatte. Sie lächelte freundlich.
„Könnte ich vielleicht für die Dauer der Fahrt unseren Hund hier anbinden?“, Kensi deutete auf die Metallabsperrung.
„Er ist ganz brav. Es geht eigentlich mehr darum, das ihn niemand mitnimmt als auf ihn aufzupassen“, sprach sie weiter bevor ihr gegenüber etwas sagen konnte.
„Eigentlich…“, setzte er an.
„Nur für ein paar Minuten. Das wäre so lieb von ihnen.“ Kensi klimperte mit den Wimpern und schaute ihn hoffnungsvoll an. Der junge Mann schluckte nervös.
„Äh, naja okay.“
„Super, vielen Dank.“ Sie schenkte ihm noch ein Lächeln und band Montys Leine am Gitter fest.
„Schön brav bleiben, wird sind gleich wieder da“, sagte sie dem Hund und tätschelte ihm den Kopf. Sie gingen die Karten kaufen und Kensi kicherte als sie sah wie Shawn den Kartenabreißer mit zusammengekniffen Augen ansah. Sie zauste ihm das Haar.
„Ganz ruhig, mein Beschützer, es ging nur darum das er auf Monty aufpasst“, beruhigte sie ihn amüsiert.
Trotzdem konnte der Teenager es sich anscheinend nicht nehmen lassen sein Revier zu markieren und als sie ihre Tickets bei dem bunt gekleideten Mann abreißen ließen, legte er demonstrativ seinen Arm um ihre Hüfte.
„Noch so jung aber schon typisch Mann“, dachte sich Kensi, aber da eine Szene hier in der Schlange es eher noch schlimmer gemacht hätte, ließ sie den Jugendlichen gewähren und zog ihn rasch zu einer der wartenden Gondeln. Der junge Mann schaute dem ungleichen Paar verwundert hinterher.
„Du konntest es wohl einfach nicht lassen?“, fragte sie mit hochgezogener Augenbraue.
Shawn sagte nichts, doch sein Blick und seine Körpersprache machten klar, dass sein stolz wiederhergestellt war. Das Riesenrad ruckte und fing an sich im Uhrzeigersinn zu drehen. Der Junge grinste wie ein Honigkuchenpferd und jubelte. Sie war sich sicher, dass der Triumph nur in geringem Maße mit dem langsam drehenden Rad zu tun hatte.
Die Agentin schüttelte den Kopf, konnte sich aber ein leichtes Lächeln nicht verkneifen.
Kensi ließ begeistert den Blick über die Bucht von Los Angeles wandern, als sie spürte wie ihr Haar zur Seite gestrichen wurde. Sie drehte den Kopf. Bevor sie rausfinden konnte was Shawn im Schilde führte, spürte sie seine warmen Lippen auf ihrem Hals.
Er war wirklich gut darin stellte sie leise schnurrend fest, während er ihren Hals mit feuchten Küssen liebkoste. Es dauerte nur wenige Sekunden, dann erinnerte sie sich wo sie waren.
Sie drückte ihn hastig weg.
„Von unten kann das jeder sehen“, erinnerte sie ihn warnend. Shawn schaute unwirsch nach unten und grummelte. Das Riesenrad drehte sich weiter. Sie erreichten den höchsten Punkt.
„Genieß doch lieber die Aussicht“, riet sie ihm.
„Das tue ich doch“, sagte er süffisant und ließ seinen Blick über ihren Körper streifen.
Sie warf ihm einen konsternierten Blick zu, konnte aber nicht verhindern, dass sich ihre Lippen leicht kräuselten.
Das Riesenrad hielt an. Sie hatten Glück und waren immer noch relativ hoch, ungefähr auf zwei Uhr. Kensi schaute auf das ruhige Meer, das sich endlos weit vor ihnen erstreckte.
Sie spürte die Hand des Teenagers auf ihrem Oberschenkel. Vermutlich hätte sie damit rechnen sollen. Sie überlegte was sie mit dem forschen Jungen machen sollte. Shawn war offenbar ungeduldig. Noch bevor die Agentin reagieren konnte war seine Hand unter ihrem Kleid und da sie ja eben kein Höschen trug, schon einen Moment später am Ziel.
Sie holte überrascht Luft als die Finger des Jungen über ihr Möschen strichen.
Sie presste ihre Schenkel zusammen und hielt mit beiden Händen seinen Arm fest. Sie schaute ihn verblüfft und erstmals auch etwas verärgert an.
Shawn schaute unschuldig. „Was denn?“, das kann doch niemand sehen“, verteidigte er sich und sie musste zugeben das er recht hatte. Durch die schirmartigen Dächer konnten die Leute in den anderen Gondeln nicht von oben hinein gucken und die Wände verhinderten, dass man etwas unterhalb des Oberkörpers sah. Kensi entspannte sich etwas, ließ ihn aber nicht los. Ihre Gedanken rasten.
„Außerdem“, seine Stimme hat einen verführerischen Unterton „kannst du mir nicht erzählen, dass du es nicht willst…“
Ihn auf diese Art festzuhalten war reichlich ineffektiv, stellte die hübsche Brünette fest. Sie hatte seine Hand direkt bei ihrer Muschi eingeklemmt, was Shawn ihr klar machte indem er seine Finger mit ihren Schamlippen spielen ließ. Gleichzeitig beugte er sich zu ihr hinüber und sprach leise weiter „…oder was ist das hier?“ Als ob sie nicht wüsste was er meinte, ließ er seine Fingerspitze in ihr Loch dringen. Mehr erlaubte die eingeschränkte Bewegungsfreiheit nicht. „Fühlt sich ziemlich nass an“, flüsterte er. Die hübsche Brünette presste die Lippen zusammen während Shawn mit knappen Bewegungen ihre Muschi stimulierte.
Sie war nicht überrascht, dass ihr Möschen nach der ganzen Kleid-ohne-Höschen-Geschichte feucht war. Seit Kensi den Santa Monica Pier betreten hatte befand sie sich in einem konstanten Zustand der Erregung. Die versierten Berührungen des Jungen hatten ihr da gerade noch gefehlt. Es fiel ihr schwer einen klaren Gedanken zu fassen. Unbewusst öffnete sie ihre Schenkel und ließ so unweigerlich Shawns Hand frei. Seinen Arm hielt sie nur noch pro forma. Der Teenager zögerte nur einen Augenblick.
Die erregte NCIS-Agentin keuchte auf als sich sein Mittelfinger bis zum Anschlag in ihren feuchten, engen Kanal bohrte. Wie von selbst öffneten sich ihre Beine noch weiter. Sie beobachtete mit angestrengter Mine die Menschenmenge fünfzehn Meter unter ihr. Immer wieder schauten Leute zum Riesenrad hinauf, auch zu ihrer Gondel. Unterdessen ließ Shawn seinen Finger aus ihrer heißen Pussy gleiten und verteilte den aufgesammelten Lustsaft mit geübten Bewegungen auf ihrem Kitzler. Kensi rutschte unruhig auf der Sitzbank herum. Ihr Mund öffnete sich und sie atmete vernehmlich aus, als der Jugendliche ihre Klit zwischen seinen schmierigen Fingern rieb.
Mit einem Stoß setzte sich das Riesenrad wieder in Bewegung und die Agentin war sich nicht sicher ob sie enttäuscht oder froh sein sollte. Wissend, dass der Spaß gleich vorbei sein würde, versenkte Shawn noch einmal seinen Mittelfinger in Kensis nassem Fötzchen. Sie quittierte die Bemühung mit einem leisen Stöhnen, bevor sie seine Hand wegzog und ihr Kleid richtete. Ihr Atem ging schwer und ihr war noch wärmer als zuvor. Sie hielt immer noch seinen Arm fest und ihr Blick war auf seine Finger gerichtet, die feucht in der Sonne glänzten. Der Mittelfinger, der bis eben noch in ihrem engen Loch gesteckt hatte, war besonders cremig. Sofort kam der erregten Brünetten die Idee und sie funkelte den Jungen an. Ihre Gondel war schon auf vier Uhr.
„Du hast die Sauerei gemacht, jetzt musst du sie auch sauber machen“, erklärte sie ihm mit anzüglichem Lächeln. Und um klarzumachen, dass sie nicht an-der-Hose-abschmieren meinte, führte sie die Hand an sein Gesicht. Shawn schaute die glänzenden Finger neugierig an und schaute wieder zu ihr.
„Eigentlich hast Du ja die Sauerei gemacht“, gab er zurück, aber bevor Kensi etwas erwidern konnte streckte er die Zunge raus und leckte über den Zeigefinger. Sie ließ seinen Arm los und beobachtete ihn aufmerksam. Er kostete die Probe und nickte mit gespitzten Lippen.
„Sehr gut“, dachte die Undercover-Agentin zufrieden, als der Junge den ganzen Finger in den Mund steckte. Shawn schaute sie an und wackelte mit den Augenbrauen. Kensi leckte sich über Lippen. Es erregte sie zu sehen wie der Jugendliche genüsslich ihren Muschisaft abschleckte. Auch den klebrigen Mittelfinger säuberte er gewissenhaft.
Er war fertig kurz bevor Ihre Gondel am Fuß des Riesenrads hielt. Einer der Helfer öffnete die kleine Tür. Kensi war sich sicher, dass er ihr Ansehen musste in welchen Zustand sie war. Er sagte jedenfalls nichts. Die Agentin stieg mit rotem Kopf aus und zupfte nervös an ihrem Kleid. Shawn wischte die jetzt nur noch speichelfeuchten Finger unauffällig an seiner Hose ab.
Kensi befand sich in einer prekären Situation. War die Erregung vorher ein unaufdringlicher und anregender Begleiter gewesen, so war sie jetzt loderndes Feuer, das vor allem in ihrem Unterleib wütete. Ohne Slip konnte außerdem die erhebliche Feuchtigkeit, die sie produzierte, problematisch werden. Zwar wurde sie nicht mehr stimuliert, aber diese unerwartet erotische Fahrt mit dem Riesenrad hatte ihre Erregung sprunghaft ansteigen lassen und war auf einem Niveau, das sich nur schwer unter Kontrolle halten ließ. Das Verlangen nach Sex brannte in der scharfen Brünetten. Sie atmete tief durch und versuchte die erotischen Gedanken zu verdrängen die hartnäckig auf sie einstürmten.
Sie bedankte sich noch einmal bei dem Mann, der auf Monty aufgepasst hatte und machte die Leine los. Der Hund schaute sie freudig an und wedelte mit dem Schwanz. Sie tätschelte ihm den Kopf und lobte ihn. Der Vierbeiner hob die Schnauze in die Luft und schnupperte. Kensi beobachtete ihn aufmerksam; sie vermutete, dass er etwas Essbares gerochen hatte. Doch dann steuerte er auf ihren Schritt zu und sie wusste was Sache war. Sie hatte nicht gewusst, dass Hunde auf die Gerüche menschlicher Erregung reagierten, aber bei seiner Zielstrebigkeit war offensichtlich wo er hin wollte.
Die Agentin schob den Hundekopf zur Seite bevor er sein Ziel erreichen konnte und setzte sich schnell in Bewegung.
„Zum Glück haben die Menschen nicht deine Nase, Monty“, überlegte sie. Shawn schloss grinsend zu ihr auf. Ob er sich wegen dem Erlebnis auf dem Rad freute oder weil er auch wusste was der Hund erschnüffelt hatte, konnte sie nicht sagen. Sie gedachte jedenfalls nicht ihn zu fragen.
Kensi Blye wollte weg hier, irgendwohin wo sie ungestört mit dem Jungen war, aber es widerstrebte ihr es vorzuschlagen. Sie hatte sowieso schon zu viel Initiative an den forschen Teenager abgegeben. Obwohl ihre Pussy nach Aufmerksamkeit verlangte fragte sie mit neutraler Stimme: „und, was wollen wir jetzt machen?“ Sie ließ sich nichts anmerken, aber sie hoffte inständig, dass Shawn vorschlug nachhause zu fahren.
Er schaute sich nachdenklich auf dem vollen Pier um. Dann drehte er sich zu ihr und lächelte verhalten. „Gehen wir?“
Die erregte Brünette war so erleichtert, dass sie den Jungen nicht einmal ärgerte und einfach nur sein Lächeln erwiderte.
„Gehen wir“, stimmte sie ihm zu.
Nun, da Monty einmal den Duft ihrer Erregung gerochen hatte verhielt er sich lustigerweise ähnlich wie Shawn. Er ging dichter bei ihr und auch seine Aufmerksamkeit war viel häufiger auf sie gerichtet.
„Jetzt habe ich gleich zwei rollige Kerle im Schlepptau“, dachte Kensi amüsiert.
Als sie dem Hund die Autotür öffnete versuchte er sogleich noch einmal seine Schnauze unter ihr Kleid zu schieben. Sie wehrte ihn ab und scheuchte ihn auf die Rückbank.
„Du bist ja noch frecher als Shawn“, murmelte sie und warf die Tür zu.
„Oder vielleicht auch nicht.“ Kaum saß sie im Auto und hatte den Motor angelassen, war die Hand des Jungen auf ihrem Oberschenkel und schob ihr Kleid nach oben.
Nicht, dass sie etwas dagegen hatte. Sie wollte seine Hand genau da haben wo sie hinsteuerte.
„Wenn wir heil zuhause ankommen wollen solltest du das lieber lassen“, warnte sie ihn. Shawn Schnitt eine Grimasse, zog seine Hand jedoch weg.
Jetzt wo nur noch die Fahrt zu überstehen war stieg ihre Vorfreude und Erregung mit jedem Kilometer. Ihre Pussy war ein brennender Quell aus Hitze und Nässe. Auch Shawns Hose war längst ausgebeult als sie am Haus seiner Eltern ankamen.
Sie schnappten sich Monty und gingen ins Haus. Die Tür war kaum hinter ihnen zugefallen als Shawn auch schon bei ihr war. Er drückte sie gegen die Tür, seine Hände wanderten über ihren Körper und er küsste gierig ihren Hals. Kensi hatte es selbst nicht abwarten können, doch der ungestüme Jugendliche hatte sie mal wieder überrascht. Sie lächelte während sie seine begierigen Berührungen genoss. Plötzlich waren seine Lippen auf ihrem Mund. Die Agentin versteifte sich. Wie richtiger Sex, war das etwas was sie bisher unbewusst vermieden hatte. Eine weitere gefährliche Grenze, die sie nicht überschreiten sollte. Nicht zuletzt aufgrund ihrer Erregung, kam ihr das allerdings wie eine Lappalie vor.
„Was ist ein Kuss verglichen mit dem, was ich inzwischen schon mit ihm gemacht habe?“ Natürlich gab es einen Haufen guter Gründe und wenn sie klar denken könnte würden sie ihr auch einfallen, doch… Shawns Hand strich innen an ihrem Oberschenkel hinauf. Er küsste immer noch ihre geschlossenen Lippen.
Seine Hand streichelte über ihre pitschnasse Muschi und ihr Mund öffnete sich zu einem Seufzer. Das war alles was nötig war um ihre Vorbehalte in Luft aufzulösen. Sie fiel über ihn her, als wollte sie ihn verschlingen. Kensi presste ihren offenen Mund auf den des Jugendlichen und ihre Zunge drückte einlassgebietend gegen seine Lippen. Der überraschte Jüngling brauchte einen Augenblick bis er sich gefangen hatte. Die fordernden Küsse der schönen Brünetten beschleunigten den Prozess. Sein Mund öffnete sich und schon war Kensis feuchte Zunge drinnen und spielte mit der des Jungen. Sie ließ die Hundeleine los, die sie immer noch in der Hand hielt und umfasste den Nacken des Teenagers.
Sie gab ihm einen Intensivkurs im Zungenküssen. Shawn war so von dem neuen, heißen Spiel vereinnahmt, dass er sogar seine Hand auf ihrer Pussy vergaß. Die NCIS-Agentin sah es ihm nach weil sie es genauso genoss. Das letzte Mal war verdammt lange her. Ihre weit geöffneten Münder saugten sich aneinander fest, ihre feuchten Zungen tanzten miteinander und ihre weichen Lippen verwöhnten abwechselnd die des Anderen.
Als sie sich nach einer Ewigkeit schwer atmend voneinander trennten, hatte Shawn die Augen geschlossen und flüsterte verzückt: „Wow.“
„Meine Bemühungen sind bei ihm jedenfalls nie verloren“, stellte sie zufrieden fest.
Kensi nahm ihn bei der Hand und zog ihn ins Wohnzimmer, zum Sofa.
Sie wusste was sie wollte, was sie brauchte. Die hübsche Brünette setzte sich auf die Kante. Sie hielt kurz inne, lauschte in sich hinein. Widerspruch war praktisch nicht zu hören, nur unbändige Lust. Sie saugte an ihrer Unterlippe, öffnete ihre Schenkel und zog ihr Sommerkleid nach oben. Es war wieder etwas was Shawn noch nicht gesehen hatte, was sie ihm noch nicht gezeigt hatte. Seine Augen waren weit aufgerissen und auf ihren entblößten Unterleib fixiert. Kensis starke Erregung machte den Anblick noch erotischer als er sowieso schon war. Kein Haar bedeckte ihr feuchtglänzendes Möschen.
„Na komm.“ Sie bedeutete ihm sich zwischen ihre Beine zu knien. Ohne auch nur eine Sekunde den Blick abzuwenden schob Shawn den Couchtisch zur Seite und hockte sich vor sie. Nun noch näher dran, nahm er begeistert jedes Detail von Kensis Pussy in sich auf. Die äußeren Schamlippen waren voll durchblutet und öffneten so den Blick auf das pinke Innere. Auch ihr Kitzler schaute längst unter seiner schützenden Hautfalte hervor. Durch den erregenden unten-ohne Ausflug, das ausgiebige Vorspiel und das verbotene Spiel mit dem Feuer, war Kensi so geil, dass ihr Fötzchen im wahrsten Sinne des Wortes auslief. Ihre inneren Schamlippen waren von ihrem cremigen Lustsaft bedeckt, der sich jetzt, wo sie ihre Schenkel geöffnet hatte, langsam an ihrem wartenden Loch sammelte.
„Nur zu“, forderte sie ihn auf, sich nur mühsam beherrschend. Shawn schaute sie mit leuchtenden Augen an, als ob er es nicht glauben könnte.
Die Agentin nickte ihm auffordernd zu und er richtete seine Aufmerksamkeit wieder zwischen ihre Beine. Er legte seine Hände auf ihre Schenkel und beugte sich tiefer nach unten. Kensi hielt sich in der Sofakante fest; Vorfreude und Erregung machten sie ganz unruhig. Nun nur noch wenige Zentimeter von seinem Ziel entfernt stoppte der Junge erneut und beobachtete ihre Pussy aus nächster Nähe. Seine Nasenflügel weiteten sich als er den Duft ihrer Geilheit einsog.
„Eine Dame soll man nicht warten lassen“, sagte sie mit dem letzten Rest Geduld den sie aufbringen konnte. Glücklicherweise brauchte sie keine mehr. Endlich leckte Shawn über ihr heißes Möschen und kostete ihren Saft frisch von der Quelle. Auch dort schien er ihm zu schmecken, denn er kostete ihn leise schmatzend und stürzte sich dann gleich auf ihr Loch, wo sich mehr davon gesammelt hatte. Nein, er war wirklich nicht abgeneigt konnte Kensi feststellen, als er mit gierigen Zungenschlägen ihrer Muschi säuberte. Die ließ sich dadurch nicht beirren, im Gegenteil, sie stieß nur mehr von ihrem warmen Nektar aus.
„Nicht so schnell, denk an das Küssen und wie du es beim letzten Mal mit deiner Hand gemacht hast.“ Der Teenager stoppte seine hastigen Versuche ihren stetig nachfließenden Saft aufzulecken und schaute in die Ferne als er seine Vorgehensweise überdachte. Dieser Schubs in die richtige Richtung, war alles was er gebraucht hatte. Der gelehrige Shawn war wieder da. Kensi seufzte als er seinen Mund fest über ihrem Möschen schloss und daran saugte. Als nächstes leckte seine Zunge über ihre Schamlippen und zwischen ihnen durch.
„Jaaa, genau so“, lobte sie ihn mit gepresster Stimme. „Das ist mein Junge.“
Ohne seinen Mund von ihren nassen Fötzchen zu nehmen, rutschte er nach unten und drückte seine Zunge in ihr enges Loch. Kensi seufzte leise als er seine Zunge stoßend hinein und hinaus bewegte. „Er ist wirklich ein Naturtalent.“
Shawn drückte ihre Beine weiter auseinander und schob seine Zunge tiefer in ihren Schlitz. Er ließ sie wieder hinaus gleiten, um sofort über ihre Schamlippen zu lecken und an ihnen saugen. Die halbnackte Brünette wand sich unter seinem geschickten Mund und atmete keuchend. Sie war unglaublich geil. Derweil hatte der Teenager sich offenbar an eine weitere Stelle erinnert, die er bis dato vernachlässigt hatte. Kensi bäumte sich auf als er scheinbar nachlässig über ihre Klitoris leckte. Shawn hörte auf und beobachtete neugierig ihre Reaktion. Die Agentin wollte ihn auffordern weiterzumachen, hielt aber inne als sie nach unten schaute.
„Was für ein irrer, versauter Anblick“, schoss es ihr durch den erhitzten Kopf. Wie der Teenager zwischen ihren weit gespreizten Beinen kniete, das noch so junge Antlitz nur wenige Zentimeter von ihrem nackten Möschen entfernt. Sein Mund und die komplette untere Hälfte seines Gesichts waren von ihrem Lustsaft bedeckt und glänzten feucht.
Sie schauten sich in die Augen. Das Wissen, dass ihr tun falsch war kam wieder zurück. Doch erneut war die Erregung, die der Anblick und die Situation in ihr auslösten um ein Vielfaches größer als ihre moralischen Bedenken.
„Wer hat gesagt, dass du aufhören sollst?“, fragte sie anzüglich lächelnd.
Shawn grinste als wäre Weihnachten und tauchte sofort zwischen ihre Schenkel.
„Genau so“, schnurrte Kensi als seine flinke Zunge ihre Muschi bearbeitete.
„Ich hätte schwören können, dass er direkt…“ Kensis Gedanken wurden abrupt unterbrochen, ihr Körper spannte sich an und sie stieß einen gepressten Laut aus. Er hatte sie erfolgreich in die Irre geführt. Nachdem er nicht direkt zu ihrer Klitoris zurückgegangen war, hatte sie nur einen Moment weggeschaut. Anscheinend hatte der freche Jüngling darauf gewartet, denn just in diesem Moment hatte er ihre empfindliche Klit mit sanftem Druck in seinen Mund gesaugt. Ihre Finger krallten sich in die Sofakante.
Diesmal ließ Shawn nicht von ihr ab, im Gegenteil.
Sein Mund war immer noch fest geschlossen als er begann ihren Kitzler mit seiner Zunge zu verwöhnen. Kensi warf den Kopf in den Nacken und öffnete den Mund zu einem lautlosen Schrei. Es war wie ein anhaltender elektrischer Schlag, nur mit dem Unterschied, dass statt Strom, unbeschreibliche Lust durch ihren Körper fuhr.
„Oh, oh, oh.“ Sie klammerte sich fester an das Sofa als sie anfing zu zittern.
Shawn dachte gar nicht daran aufzuhören. Er beobachtete sie von unten herauf mit glänzenden Augen.
Inzwischen schien jede Faser ihres Körpers von Lust und Geilheit erfüllt sein. Kensi Blye steuerte mit Rekordgeschwindigkeit auf einen Orgasmus zu. Der Junge verwöhnte ihren Kitzler nach allen Regeln der Kunst. Der Körper der erregten Brünetten bebte jetzt wirklich als würde er unter Strom stehen. Gerade als sie schon glaubte die immer weiter anschwellende Lust nicht mehr ertragen zu können, kam sie.
Das Zittern hörte auf und für einen Moment war nur das Schmatzen von Shawns Mund auf ihrer nassen Muschi zu hören. Dann schnappte Kensis Oberkörper nach vorne und sie holte lautstark Luft. Sie fing wieder an zu beben als der gewaltige Orgasmus über sie hereinbrach. Ihr Fötzchen verkrampfte sich rhythmisch und ließ eifrig seinen Lustsaft fließen. Jede geile Welle spannte aller Muskeln in ihrem Körper und entlockte ihr ein leises Stöhnen. Der lustvolle Sturm hatte sie fest im Griff.
Shawns Zunge tanzte weiter über ihre Klit und verschaffte ihr gleich den nächsten Höhepunkt.
Ihr Körper bewegte sich unkontrolliert während ihr ganzes Denken nur noch aus elektrisierender Lust und Geilheit bestand.
Sie wusste nicht wie viele Orgasmen sie hatte oder ob es ein einzelner, langer gewesen war. Irgendwann kam sie langsam wieder auf die Erde zurück und Shawn ließ von ihrem Kitzler ab. Kensi hatte die Augen geschlossen und lag schlaff auf der Couch. Ihr Körper zuckte immer noch sporadisch unter den Nachwirkungen ihres Höhepunkts.
Shawn lächelte sie mit verschmiertem Gesicht an und sie erwiderte es glücklich.
Es war verdammt lange her, dass jemand sie so geleckt hatte und, dass sie so gekommen war. Der Junge warf sich neben sie auf das Sofa und strahlte stolz.
Sie zog ihn zu sich heran und küsste ihn. Ihre Zungen spielten zärtlich miteinander und Kensi schmeckte ihren eigenen Saft. Es gefiel ihr und erinnerte sie an eine andere Flüssigkeit. Nachdem sie sich soweit beruhigt hatte, gab sie dem Teenager einen letzten Kuss und rutschte mit anzüglichem grinsen vom Sofa. Ohne Umschweife öffnete sie seine Hose und befreite den steifen Penis aus seinem Gefängnis.
Sie umfasste ihn mit der rechten Hand und schob die Vorhaut nach unten. Sie legte die dunkelrote, feuchte Eichel frei und einen Moment später hatte sie sie im Mund. Begierig leckte sie seinen Saft ab. Shawn seufzte. Sie rutscht auf den Knien zurück, damit sie ihren Rücken nicht so durchbiegen musste. Mit der Hand wichste sie langsam seinen Schwanz während ihre Zunge mit der Eichel und der kleinen Öffnung auf der Spitze spielten.
Ein Gedanke schlich sich ein: wie es wohl wäre den harten Schwanz des Teenagers richtig in sich zu spüren, ihn zu ficken. Sie erschrak. Shawn schaute sie fragend an. Kensi setzte ihre Bemühungen geistesabwesend fort.
„Du hast sie nicht mehr alle, Mädchen… völlig durchgeknallt“, schimpfte sie mit sich selbst. Das war eine Grenze die sie niemals überschreiten durfte, so sehr der Gedanke auch an ihr nagte.
„Das wird niemals passieren“, stellte sie entschieden klar und saugte stattdessen Shawns steifen Penis tiefer in ihren Mund. Plötzlich spürte Kensi eine warme Berührung auf ihrer Muschi. Eine Berührung die sie irgendwie an Shawns Zunge erinnerte. Sie fuhr hoch.
Sie drehte sich hastig um und da stand Monty, direkt hinter ihr. Falls Sie noch Zweifel gehabt hätte, war seine eifrig das Maul schleckende Zunge eindeutig. Sie schaute erschrocken zu dem Teenager, doch dessen Blick konnte sie nicht richtig deuten.

Ein Brummen ertönte. Ein Motor! Sie erstarrten beide. Ein Auto kam näher, es musste in der Einfahrt sein.
„Scheiße, das müssen meine Eltern sein.“ Shawn hielt seine Hose fest, sprang auf und rannte zum Fenster.
Kensis Magen verwandelte sich in einen eiskalten Klumpen als sie mit den plötzlich real gewordenen Konsequenzen konfrontiert wurde. Der gefahrenerprobte Verstand der NCIS-Agentin schaltete instinktiv und schob die hinderlichen Gedanken zur Seite. Die Kontrolle übernahm der Teil, der sie in lebensgefährlichen Undercover-Einsätzen erfolgreich improvisieren ließ.
„Verdammt, sie sind es. Sie müssen extra früher zurückgekommen sein“, rief der Teenager aufgeregt. Kensi war schon auf den Beinen. Sie rückte den Couchtisch gerade.
„Hol deine Mathe Bücher und leg sie auf den Küchentisch“, rief sie ihm mit befehlsgewohnter Stimme zu. „Hast du einen weiten Pullover?“
Shawn schaute verwirrt. „Äh ja, meine Tante…“
„Gut, bring ihn mit“, unterbrach die schöne Brünette ihn. „Schnell!“
Der Jugendliche rannte los. Monty beobachtete sie mit schiefgelegtem Kopf.
Bei ihrer Arbeit hatte sich oft genug bewiesen, dass Kleider Leute machten.  Zwar war ihr Kleid nicht übertrieben sexy aber für ihre Story trotzdem zu auffällig. Mit einem Mal vermisste sie ihr Höschen schmerzlich. 
„Höschen. Oh nein…“ Sie rannte ins Bad.
Kensi schaute in den Spiegel und fluchte als sie ihre Vermutung bestätigt fand.
Hinten auf ihrem Kleid war ein dunkler Fleck. Daran konnte sie nichts ändern, sie griff sich einen Haargummi von Shawns Mutter und ging in die Küche. Auf dem Weg band sie ihre füllige Haarpracht mit geübtem Handgriff zu einem unauffälligen Pferdeschwanz.
Shawn kam direkt hinter ihr. Die Agentin  griff sich das Kleidungsstück, das er dabei hatte. Er war Olivgrün und hatte nur ein kleines Nike-Logo vorne aber vor allem sah er weit genug aus.
Der Jugendliche breitete seine Schulsachen auf dem Tisch aus, während Kensi schnell den Pullover überzog. Sie hatte Glück, der Pulli war genau was sie sich erhofft hatte. Er verhüllte ihre weiblichen Rundungen und – besonders wichtig – ihr Dekolleté. Sie schob die Ärmel nach oben und setzte sich an den Tisch. Shawn folgte ihrem Beispiel.
Sie hörte wie der Schlüssel ins Schloss geschoben wurde.
„Wo waren deine Eltern?“, fragte sie ihn leise.
Er schaute sie verwirrt an, sagte aber: „Sie wollten in den Topanga State Park, da waren wir schon öfter zusammen.“
„Gut.“ Kensi nickte, dann hörte sie wie die Tür aufging.
„Lass mich reden“, befahl sie ihm flüsternd.
„Shawn, wie sind wieder da“, rief eine weibliche Stimme.
Die Schritte kamen näher.
Die hübsche Brünette stand auf als Heather Marcum, Shawns Mutter um die Ecke kam. Dennis Calder folgte ihr.
„Hallo Mrs. Marcum.“
„Hey, Mom.“
Seine Eltern schauten sie verwirrt an.
„Agent Blye?“
„Ich habe gerade Shawn noch etwas Nachhilfe gegeben“, sie zeigte auf die ausgebreiteten Unterlagen. „Er hatte mich vor ungefähr einer Stunde angerufen und da ich Zeit hatte…“ Sie hob die Schultern und lächelte.
„Ich hatte versucht sie anzurufen, aber es kam nur die Meldung, dass sie nicht erreichbar wären.“
„Oh, Ja. Da oben im Topanga ist es eher Glückssache wenn man Handyempfang hat“, schaltete sich ihr Mann ein. Ein weiterer Bluff der funktioniert hatte.
„Shawn hatte sowas angedeutet, ja. Nun jedenfalls habe ich ihm eben etwas mit Mathe geholfen. Ich hoffe es macht ihnen nichts aus?“
„Nein, nein. Ich kenne sie ja und außerdem sind sie beim NCIS. Ich war nur im ersten Moment etwas überrascht sie zu sehen“, erklärte die Mutter des Teenagers. Erst jetzt fiel ihr Blick auf Monty der halb verdeckt hinter dem Tisch saß und den Menschen zuschaute.
„Das ist der Hund von Deeks, dem anderen Agenten der hier war. Ich passe nur heute auf ihn auf. Er ist ganz brav.“ „Wenn er nicht gerade gewisse Gerüche riecht“, fügte sie in Gedanken an.
Heather nickte verstehend.
„Wir waren aber auch gerade fertig.“
„Schulden wir ihnen etwas?“
„Nein“, Kensi winkte ab, „um Gottes willen.“ „Außerdem werde ich auf andere Weise bezahlt“, dachte sie.
Shawns Mutter lächelte. „Das ist ja wirklich toll von ihnen.“
„Ja“, stimmte der Teenager zu.
„Nicht der Rede wert.“ Sie nahm Montys Leine, immer darauf bedacht den Leuten nicht den Rücken zurückzukehren. Sie verabschiedete sich und Heather brachte sie zur Tür.
„Vielen Dank nochmal.“
Kensi nickte und legte die Hände hinter dem Rücken zusammen um den Fleck auf ihrem Kleid zu verdecken.
Sie verfrachtete Deeks‘ Hund auf den Rücksitz und stieg ein. Sobald die Tür zu war atmete sie erleichtert auf.

Sie kam auf der Rückfahrt nicht zur Ruhe. Es war ein mehr als ereignisreicher Tag gewesen und sie hatte kaum eine ruhige Minute gehabt. Die Zweifel meldeten sich mit alter Stärke zurück und die Diskussion in ihrem Kopf war in vollem Gange. Der ewige Kampf zwischen Wollen und Sollen.
Als sie zuhause ankam war sie einer Entscheidung genauso nah wie zuvor.
Sie machte Monty die Leine ab und gab ihm Futter und Wasser.
Die Brünette brauchte unbedingt eine Dusche. Erst als sie das Sommerkleid auszog fiel ihr auf, dass ihr Höschen immer noch im Auto war.
Kensi warf das Kleid in den Wäschekorb und holte ein frisches Handtuch aus dem Schrank. Ihr Handy klingelte. Shawn.
„Jetzt wird sich zeigen ob sie die Geschichte wirklich geschluckt haben.“ Die Agentin presste die Lippen zusammen.
„Hey.“ Shawn erwiderte den Gruß.
„Und?“
„Meine Eltern?“
„Ja.“
„Sie haben nichts gemerkt. Mom hat sogar gesagt wie toll das von dir ist und das ich nett zu dir sein soll.“ Kensi konnte sein Grinsen förmlich sehen.
Sie atmete erleichtert auf. Es war also alles glatt gegangen. Wenn Shawns Eltern irgendwas angedeutet hätten, hätte die Agentin das Ganze sofort beendet.
„Recht hat sie, immer schön nett zu mir sein“, scherzte sie.
„Ha, ich war ja nett zu dir.“ Auch ohne die besondere Betonung wusste Kensi genau auf was er anspielte. „Am erwidern der Nettigkeit hat es allerdings etwas gehapert.“
Die halbnackte Brünette wanderte durch ihre Wohnung während sie telefonierte.
„Naja, wir wurden in mehrerlei Hinsicht unterbrochen.“
„Leider“, antwortete er zerknirscht. „Was macht denn Monty?“, fragte der Junge in einem sonderbaren Tonfall. Kensi versteifte sich.
„Was soll mit ihm sein?“, erwiderte sie abwehrend. Just in dem Moment musste der Hund natürlich von seinem Mahl aus der Küche kommen. Mit seiner langen Zunge leckte er sich ausgiebig das Maul, genauso wie er es vorhin nach einem etwas anderen Mahl getan hatte.
Kensi wurde mit einem Mal bewusst, dass sie von ihrem BH abgesehen nackt war.
„Oh nichts, ich war nur neugierig“, wiegelte Shawn ab. Die Leitung wurde still. Monty war stehen geblieben und beobachtete Kensi von der anderen Seite des Raumes.
Der Junge verhielt sich wirklich merkwürdig.
„Was interessiert dich so daran?“
„Woran? …nichts.“ Die NCIS-Agentin beobachtete aus zusammengekniffenen Augen wie Deeks‘ Hund prüfend die Schnauze in die Luft hob.
„Wie nichts hört sich das aber nicht an und du hast selbst gesagt, dass du neugierig bist“, hakte sie skeptisch nach.
„Das habe ich nur so gesagt.“ Erneut wurde das Telefon still. Monty beobachtete sie aufmerksam und schnüffelte. Kensi war sich ziemlich sicher, dass er ihre saftverschmierte Pussy roch.
„Ich fand's nur irgendwie komisch“, sprach der Teenager nach einer Weile weiter.
„Er fand es komisch?“, hallte es in ihrem Kopf. „Wie meinst du das?“
„Ach nichts.“ Wieder Schweigen.
„Er kann doch wohl nicht…“
„Hat das… fandst du das irgendwie… interessant?“ fragte sie perplex.
„Was, nein.“ Doch die kurze Pause bis er antwortete und wie er es sagte schien genau das Gegenteil auszudrücken. Verdattert starrte Kensi ins Leere. Sie war überrascht gewesen als der Hund sie so unverblümt im Schritt geleckt hatte, doch sie hatte es nicht für bedeutend gehalten. Dann waren Shawns Eltern gekommen und alles war drunter und drüber gegangen. Als sie nun zurückdachte, musste sie zugeben, dass es sich nicht schlecht angefüllt hatte. Sie fuhr auf. „Was soll das, wie kannst du das überhaupt nur denken? Es ist ein Hund, ein Tier. Das ist doch widerlich“, rief sie ihre Gedanken harsch zur Ordnung.
Monty setzte sich in Bewegung und zog ihre Aufmerksamkeit auf sich.
„Na klar“, dachte sie säuerlich, als sie sah wie er langsam, aber zielstrebig auf sie zusteuerte.
Reglos beobachtete sie wie der Hund immer näher kam, die Schnauze erhoben.
„Ich muss wirklich langsam den Verstand verlieren“, überlegte die Undercover-Agentin, „oder der Junge macht mich verrückt.“ Sie konnte es nicht fassen. Irgendwo tief in ihrem Kopf flüsterte eine unbestimmte, kaum wahrnehmbare Stimme abstruse Dinge: „sie wäre ja ganz allein hier, niemand würde es sehen, und Er könnte es ja gar niemandem erzählen.“
Der Hund steuerte zielstrebig auf die Stelle zwischen ihren Schenkeln zu.
Kensi hielt ihre freie Hand vor seine Schnauze und stoppte ihn so. Sie hatte fast vergessen, dass sie Shawn noch am Telefon hatte.
„Es war schon irgendwie merkwürdig“, sagte sie unvermittelt in die Stille, den Blick starr auf den Hund gerichtet. Sie hatte das eigentlich gar nicht laut sagen wollen.
„Ja?“ Der Enthusiasmus in der Stimme des Jugendlichen strafte seine vermeintlich abwehrende Haltung lügen. „Mein Gott“, schoss es Kensi durch den Kopf, als ihr die Tragweite bewusst wurde.
Monty, der an ihrer ausgestreckten Hand geschnuppert hatte, streckte die Zunge raus und begann sie abzulecken. Die halbnackte Brünette schluckte nervös. Ihre Gedanken sprangen wild hin und her, auch in Bereiche die ihr nicht gefielen. Die Zunge fühlte sich wirklich gut an. Sie war länger als die eines Menschen; warm, nass und weich aber sie hatte auch eine spürbare, irgendwie unebene Oberfläche. Außerdem waren die Zungenschläge kräftiger.
„Er leckt gerade meine Hand ab.“ Kaum hatte sie das ausgesprochen, schrie es in ihrem Kopf: „wieso hast du das laut gesagt?!“
„Echt?“ Kam sofort die erwartungsvolle Antwort aus dem Hörer und nach einer kurzen Pause: „wie fühlt es sich an?“
Montys kräftige Zunge schlängelte sich zwischen ihre Finger. Kensis Herz klopfte.
„Ich weiß nicht“, log sie, „…merkwürdig“, fügte sie an, was schon etwas näher an der Wahrheit war.
Sie spürte ein vertrautes Kribbeln in ihrem Unterleib.
„Nein!“, hallte es in ihrem Geist. Kensi schüttelte den Kopf und räusperte sich.
„Naja, ich gehe jetzt erst mal duschen. Wir sehen uns.“ Bevor Shawn etwas erwidern konnte beendete sie das Gespräch. Sie zog ihre Hand weg und flüchtete ins Bad.

Teil 5


Es war Donnerstag. Der Tag an dem Shawns Mutter regelmäßig zum Schwimmen und anschließend einem kleinen Wellness-Programm ging. Also hatte der Teenager für einige Stunden sturmfreie Bude. Was es unweigerlich zu dem Termin machte, an dem er Kensi anrief. Vor allem wenn seine Mutter keine anderen außerplanmäßigen Termine hatte.
Die Agentin war froh gewesen als sie den Hund am nächsten Tag wieder an Deeks übergeben konnte. Seitdem waren inzwischen schon fast zwei Wochen vergangen. Als er letzten Donnerstag angerufen hatte, war sie mitten in einem Fall gewesen und sie war fast froh gewesen ihm absagen zu müssen.
Doch diesen Donnerstag hatte sie Zeit und mit jedem Tag der seit ihrem letzten Treffen vergangen war, waren die Bedenken weniger geworden; mehr und mehr abgelöst von Vorfreude und steigendem Verlangen. Sie müsste lügen um zu sagen, dass sie die verbotenen, fantastischen Erlebnisse mit dem Jugendlichen nicht vermissen würde.
Deshalb hatte sie diesmal nur kurz gezögert als Shawn sie angerufen und gefragt hatte ob sie vorbeikommen würde.

„Hallo“, begrüßte der Junge sie strahlend.
„Hey.“
„Es ist ganz schön lange her“, sagte er und senkte den Blick. Er hatte sie offenbar vermisst.
„Ja“, stimmte sie ihm zu, kam hinein und schloss die Tür hinter sich.
Shawn schaute sie immer noch an, offenbar überglücklich, dass sie hier war. Die schöne Brünette lächelte und erlöste sie beide. Sie zog ihn sanft an sich heran und presste ihren weichen Mund auf seinen. Sofort waren ihre Zungen in einen wilden Tanz verwickelt und ihre Lippen liebkosten einander. Ja, Kensi hatte das wirklich vermisst. Angenehme Wärme breitete sich in ihrem Körper aus. Nach einer Weile ließ sie hörbar atmend von ihm ab und erstarrt zu Eis als ihr Blick über seine Schulter fiel.
Für einen Moment glaubte sie sie würde halluzinieren, doch da stand tatsächlich ein Hund im Flur hinter Shawn. Er war vorher noch nicht da gewesen, doch jetzt war er es definitiv. Er wedelt mit dem Schwanz und schaute aufmerksam zu den beiden Menschen. Er sah ein bisschen wie ein Schäferhund aus, war aber keiner, soweit Kensi das mit ihrem dürftigen Wissen über Hunde sagen konnte. Das Fell war schwarz, nur am Bauch und an den Beinen waren hellere Stellen. Die Agentin schaute Shawn völlig entgeistert an. Der drehte sich um, schaute zu dem Hund und wieder zurück zu ihr.
„Oh, das ist Rico, der Hund von einem Freund. Gelegentlich passe ich auf ihn auf“, erklärte er ruhig. Kensis Erstaunen wich Skepsis. Der Teenager verzog zwar keine Miene, doch die Agentin glaubte ihm kein Wort. „Dieser verdammte, kleine Satansbraten“, ging es ihr durch den Kopf.
„Natürlich“, sagte sie. Ihre Betonung machte deutlich, dass sie es ihm nicht abkaufte.
„Ich passe wirklich gelegentlich auf ihn Hund auf“, versicherte er ihr. „Nicht sehr oft und einmal als du hier warst habe ich ihm gesagt, dass ich nicht kann.“ Er schien die Wahrheit zu sagen, soweit Kensi es beurteilen konnte. Allerdings gefielen ihr die Implikationen überhaupt nicht. Sie schluckte nervös als ihr klar wurde, wieso er seinem Freund diesmal nicht gesagt hatte, dass er keine Zeit hätte.
„Du…“
Shawn schaute fragend, vermeintlich unschuldig.
Sie spielte mit dem Gedanken wieder zu gehen, aber nach bald zwei Wochen sehnte sie sich nach den heißen Vergnügungen mit dem Jungen. Außerdem war der wilde Zungenkuss der Funke gewesen, der ihr Verlangen entfacht hatte.
Ihr junger Liebhaber tat natürlich so als wäre nichts. Für einen kurzen Moment zog sie in Betracht, dass er wirklich keine Hintergedanken hatte, verwarf die Idee jedoch schnell wieder. Bei der Sache mit Monty und dem späteren Telefonat war er viel zu neugierig gewesen.
Kensi setzte ebenfalls eine neutrale Miene auf. Sollte Shawn ruhig etwas rotieren.
„Hat dir irgendetwas vorgeschwebt?“
Weiter, als bis zur diesem Aufeinandertreffen hatte er offenbar nicht gedacht, denn seine Augen huschten herum als würde er irgendwo hinter ihr die Antwort finden.
Die hübsche Brünette konnte sich nur mit Mühe ein Grinsen verkneifen, als der Junge sich vor ihr wie ein Aal wand. Er grübelte eine Weile, dann Schnitt er eine Grimasse, trat näher an sie heran und vergrub sein Gesicht in ihrem Hals. Bereitwillig legte Kensi ihren Kopf zur Seite und Shawn bedeckte ihre weiche Haut mit feuchten Küssen.
„Das ist auf jeden Fall eine Lösung mit der ich mich anfreunden kann“, dachte sie zufrieden.
Rico hatte sich auf die Hinterläufe gesetzt und beobachtete die beiden mit zur Seite gelegtem Kopf. Shawns Hände massierten ihren festen Hintern, der in einer engen Jeans steckte. Er zog sie zu sich heran. Sie spürte seine Erektion. Kensi ließ ihre Hände über seinen Körper wandern und drückte ihn fester an sich.
„Gehen wir auf die Couch?“, fragte er an ihrem Hals.
„Ja.“
Der Hund beobachtete sie aufmerksam und folgte ihnen als sie ins Wohnzimmer gingen. Kensi betrachtete das Tier kritisch, doch ihre Erregung hatte inzwischen die Oberhand gewonnen und so konzentrierte sie sich auf den Teenager.
Sobald sie auf der Couch saßen küsste Shawn sie leidenschaftlich und es dauerte nicht lange bis er ihr weißes T-Shirt aus der Hose zog und seine Hand darunter schob.
Sie weiter küssend tastete er sich zu ihrem Busen hinauf und massierte ihn. Seine Finger zogen an ihrem BH und stürzen sich auf ihre Brustwarzen, die sofort hart wurden. Er merkte schnell, dass seine Bewegungsfreiheit arg eingeschränkt war und suchte vorne am BH nach dem Verschluss.
„Er ist hinten“, hauchte sie, als sie sich von seinen Lippen löste.
Shawn grummelte etwas Unverständliches. Er schaute auf ihr Oberteil und begann es nach oben zu ziehen.
Kensi hob nicht die Arme. Sie dachte unweigerlich an das letzte Mal, als sie beinahe aufgeflogen waren.
Shawn schaute ihr ins Gesicht. Offenbar wusste er was sie dachte.
„Wir hören doch wenn meine Mutter zurückkommt. Und sie ist erst vor knapp einer halben Stunde weg. Dann muss sie auch noch ihre Tasche aus dem Auto holen und so weiter“, beschwichtigte er sie. „Sobald wir das Auto hören, haben wir locker eine Minute bis sie reinkommt.“
Die Agentin spitzte die Lippen und wackelte unschlüssig mit dem Kopf, hob aber pflichtgemäß die Arme als der Teenager ihr Shirt nach oben zog. Sie legte es neben sich auf das Sofa, um es notfalls schnell im Griff zu haben. Dieses Mal betrachtete Shawn nur kurz ihr sich heben und senkendes Dekolletee. Kensis aufragende Nippel schauten unter dem weißen Stoff des BHs hervor. Er griff hinter ihren Rücken und nach einem Moment hatte er den Verschluss offen. Hastig zog er den Stoff weg und entblößte ihre vollen Brüste. Die Brünette legte den BH zu ihrem Shirt.
Shawn stürzte sich auf ihren Busen und als er ihre steife Brustwarze in den Mund saugte, war die Angst erwischt zu werden, schnell vergessen. Kensi schnurrte als er den Nippel mit seiner Zunge verwöhnte und seine andere Hand begannen die andere Brust zu massieren. Die saugende Lippen auf der einen und die zwirbelnden Finger auf der anderen Brustwarze waren fantastisch. Die NCIS-Agentin seufzte. Sie spürte wie die Hitze zwischen ihren Schenkeln zunahm. Genau dorthin bewegte Shawn gerade seine Hand und sie erwartete sie sehnlichst. Kensi zog den schlanken Bauch ein und die Hand des Jungen glitt direkt unter den Bund. Auch mit ihrem Höschen gab er sich gar nicht erst ab. Seine Finger tauchten unter den Saum, strichen über ihren Venushügel und rutschten tiefer. Kensi holte tief Luft als er sein Ziel erreichte und ihr Möschen streichelte. Ihre Erregung machte sofort einen Satz und sie spürte wie ihr Fötzchen unter Shawns Fingern feucht wurde.
Er gab einen unwilligen Laut von sich, auch hier störte ihn offenbar die mangelnde Bewegungsfreiheit. Er warf ihr einen kurzen Blick zu und knöpfte ihre Jeans auf.
Erst als er begann sie nach unten zu ziehen zögerte sie. „Ein weiteres Kleidungsstück das ich schnell anziehen müsste“, ging es ihr durch den Kopf. Doch ihr Verlangen war schon wieder um einiges größer, als etwaige Bedenken. Wie von selbst hob sich ihr Po und Shawn zog die Jeans nach unten. Offenbar reichte ihm das immer noch nicht, er wollte sie ganz ausziehen.
Kensi ließ ihn gewähren. „Wenigstens habe ich nur Flip-Flops an“, dachte sie und schlüpfte aus den einfachen Schuhen. Sie legte die Hose zu ihren anderen Sachen und war nicht überrascht, dass der Jugendliche nun ihr Höschen auch aus dem Weg haben wollte.
„Das spielt jetzt wohl auch keine Rolle mehr.“ Wieder hob die Agentin ihren Unterleib und wenige Sekunden später war sie vollkommen nackt. Verzückt und mit lüsternem Blick betrachtete Shawn ihren makellosen Körper. Die weiche, leicht gebräunte Haut, die vollen Brüste, die von den dunklen steifen Brustwarzen gekrönt wurden, der flache Bauch und die strammen athletischen Schenkel, die in die langen Beine übergingen, ihr glattes, haarloses Möschen das längst feucht glänzte.
Die NCIS-Agentin grinste anzüglich an und unterbrach ihn.
„Gleiches Recht für alle“, sagte sie und zog ihn neben sich. Es dauerte nicht lange, dann war auch Shawn splitterfasernackt. Es war ein sonderbarer Anblick für Kensi. Der Junge war so schlank, das er eher schon dünn war. Der junge Körper stand im deutlichen Kontrast zu ihrem eigenen, erwachsenen. Ihr war klar, dass sie dies eigentlich stören sollte, aber sie empfand das Gegenteil, es gefiel ihr irgendwie. Der schmächtige Oberkörper, die schmale Form, das Jugendliche Gesicht – Unschuld – wobei das nur auf das äußerliche zutraf. Sein steifaufragender Penis setzte sich ebenfalls vom Rest ab, wie Kensi nun eindeutig feststellen konnte. Er war wirklich um einiges größer als die schmächtige Statur es vermuten lassen würde. Der erregten Brünetten lief das Wasser im Munde – und an anderer Stelle – zusammen bei dem Gedanken, wie er in 2-3 Jahren aussehen würde, wenn er jetzt schon so groß war. Auch ihre Hautfarben kontrastierten sich stark. Während Kensi die etwas dunklere Haut ihrer südeuropäischen Wurzeln hatte, war Shawn sehr hellhäutig.
Der Teenager unterbrach das gegenseitige Begutachten. Er rutschte zu ihr, sodass sich ihre Körper berührten und begann sofort ihre Brustwarzen mit seiner Zunge und dem Mund zu bearbeiten. Es dauerte nicht lange und seine schmale Hand rutschte über ihren Bauch nach unten. Kensis Schenkeln öffneten sich bereitwillig.
Seine Finger wurden von heißer Nässe begrüßt. Die NCIS-Agentin atmete scharf ein als der Jugendliche ohne Vorankündigungen zwei Finger in ihrem Loch versenkte. Er ließ sie direkt wieder hinaus gleiten und verrieb den schmierigen Saft auf ihrem Kitzler. Während Shawn ihr Fötzchen bearbeitete, spürte Kensi wie sie immer feuchter und schärfer wurde. Aus dem Augenwinkel nahm sie eine Bewegung wahr. Sie fluchte lautlos. In den letzten paar Minuten hatte sie den Hund völlig vergessen. Jetzt trottete er langsam auf das Sofa zu und seine erhobene, schnüffelnde Nase zerstreute jeden Zweifel daran warum er plötzlich auftauchte. Das Monty so auf den Geruch weiblicher Erregung angesprochen hatte war also kein Zufall gewesen. Shawn hob den Kopf von ihrer Brust um zu sehen wieso sie mit einem mal so verspannt war.
Kensis von Erregung durchtränkte Gedanken schlugen Purzelbäume. Sie beobachteten beide den sich langsam nähernden Hund. Der Teenager spielte immer noch mit ihrem Möschen, wenn auch etwas geistesabwesend.
Die NCIS-Agentin verstand es nicht. Eigentlich war alles klar, sie mussten Rico nur nehmen und in Shawns Zimmer sperren. Stattdessen beobachtete sie das näherkommende Tier regungslos. Einen Meter vor ihnen blieb er stehen und schaute sie neugierig an. Seine schwarze Nase zuckte schnuppernd.
Die nackte Brünette stöhnte auf als Shawn, erneut unerwartet, zwei Finger bis zum Anschlag in ihrer Muschi versenkte. Ricos Ohren drehten sich aufmerksam. Der Junge zog seine Finger wieder heraus und verteilte den aufgesammelten Lustsaft auf ihrem Fötzchen. Der Agentin kam der Verdacht, dass er das mit Absicht tat.
Der Hund senkte den Kopf und kam wieder näher. Kensis Herz hämmerte gegen ihre Brust.
„Wieso sitzt du hier seelenruhig und machst nichts?“, fragte eine Stimme in ihrem Kopf.
Stetig schnüffelnd näherte sich der Kopf des Hundes ihrem entblößten Intimbereich. Falls sie noch einen Zweifel gehabt hatte, wie Shawn zu der Sache stand, wurde dieser ausgeräumt als er seine Hand nach oben bewegte. Er zog sie nicht weg aber er machte definitiv den Weg frei.
Kensi starrte den Hund mit großen Augen an. Sie müsste nur ihre Beine schließen, aber irgendwie schienen die nicht zu machen was sie wollte. Die schnüffelnde Schnauze war nur noch eine Armeslänge von ihrem Möschen entfernt. Dann eine halbe. Die erregte Brünette beobachtete es mit Entsetzen und eine Vielzahl von anderen Gefühlen, die sie sich nicht eingestehen wollte. Als Rico sein Ziel fast erreicht hatte griff Kensis Instinkt doch noch ein. Mit ihrer Hand vor seiner Schnauze stoppte sie seine weitere Annäherung.
Der Hund blieb stehen und schaute zwischen der Hand und den beiden Menschen auf der Couch hin und her. Zwar hatte sie ihn aufgehalten, aber Kensi wusste trotzdem nicht was sie tun sollte. Wie auch Monty vor fast zwei Wochen, schnupperte Rico an ihrer Hand und begann sie im nächsten Moment abzulecken. Diese warme Zunge so zu spüren, nur wenige Zentimeter von ihrer Pussy entfernt war überhaupt nicht gut. Die Gedanken der Brünetten rasten. Die leckende Zunge fühlte sich so gut an. Sie war verwirrt.
Shawn legte seine mit ihrem Saft verschmierte Hand auf ihre. Rico schnupperte kurz und machte sich sofort mit langen Zungenschlägen darüber her. Kensi schluckte als sie sah wie gierig der Hund ihren Saft von der Hand des Jungen ableckte.
Der Teenager wollte ihr die Entscheidung wohl leichter machen, denn sie spürte einen leichten Druck an ihrer Hand. Sie öffnete den Mund um etwas zu sagen, zu protestieren, brachte aber keinen Ton raus. Rico leckte unbeeindruckt ihre beiden Hände ab.
Kensi keuchte auf als Shawns andere Hand plötzlich über ihre pitschnasse Muschi strich. Seine Finger begannen mit ihrer Klit zu spielen. Der Junge wusste natürlich genau was er tat. Der Widerstand gegen den Druck auf ihre Hand begann nachzulassen. Erneut wollte sie etwas sagen, doch daraus wurde nur ein Stöhnen als der Teenager seine Finger, begleitet von einem feuchten Geräusch, in ihr enges Loch trieb.
Ihr überhitzter Verstand fragte sich, wieso sie Shawn eigentlich daran hinderte ihre Hand wegzuziehen. Kensi beobachtete – fast als wäre sie nicht dabei – wie ihre Hand nach oben weggeführt würde. Rico folgte Ihnen ein Stück, stockte aber als sie immer weiter außer Reichweite verschwand. Seine Nüstern blähten sich und schon war seine Aufmerksamkeit auf das heiße Möschen der Brünetten gerichtet, in dem die Finger des Jugendlichen steckten. Shawn zog sie heraus, ließ seine Hand aber wo sie war. Kensis Puls dröhntein ihren Ohren während sie das unwirkliche Szenario beobachtete.
Sie riss die Augen auf als Ricos Schnauze sich auf ihre Pussy zubewegte. Gleichzeitig ließ Shawn, der kleine Teufel, seine Hand nach oben wegrutschen und machte so den Weg frei. Nur zwei Zentimeter vor dem Ziel hielt der Hund inne. Jeder Muskel im Körper der NCIS-Agentin war gespannt. Die Zeit schien zäh wie Sirup zu sein. Sie spürte einen warmen Hauch auf ihrem feuchten Paradies und sah wie die Hand ihres jungen Liebhabers weiter nach oben rutschte.
Die rosa Zunge des Hundes schnellte hervor und leckte probend über Kensis nasses Fötzchen. Ihre Augenlider flatterten. Anscheinend war Rico zufrieden, denn nur einen kurzen Augenblick später war seine Zunge zurück und diesmal nicht nur zum Probieren. Die erregte Brünette hatte gar nicht gemerkt, dass sie die Luft angehalten hatte, aber als die lange Zunge des Hundes von unten nach ganz oben durch ihr geöffnetes Fötzchen leckte, stieß sie sie lautstark aus.
„Oh. Mein. Gott.“ Sie hatte keine Ahnung ob sie das laut sagte oder dachte.
Ein Zungenschlag folgt auf dem nächsten als der Hund eifrig den Lustsaft aus Kensis Möschen leckte.
Es war absolut unglaublich. Die Zunge war kräftig und warm, aber auch beweglich und weich. Sie war nicht ganz glatt sondern hatte eine raue Textur, die ungemein stimulierend war. Dazu noch die Frequenz und Ausdauer mit der diese festen, langen Zungenschläge kamen. Die Hundezunge teilte ihre Schamlippen und reizte so gleichzeitig, ihre inneren Lippen.
Automatisch öffnet Kensi ihre Beine weiter und rutscht auf dem Sofa nach vorne. Sie hätte niemals geglaubt, dass es sich so gut anfühlen könnte. Und dann noch der ungeheuerliche Anblick. Sie und Shawn völlig nackt, ein Hund der zwischen ihren gespreizten Schenkeln stand und eifrig ihr Möschen leckte.
Der Teenager nahm seine Hand endgültig weg, setzte sich auf und begann seinen steinharten Penis zu reiben, den Blick fest auf das Schauspiel zwischen den Schenkeln der nackten Brünetten gerichtet. Kensi beobachtete ihn und für einen Moment trafen sich ihre Blicke. Es war schwer zu sagen was alles in diesem Blick lag, aber Lust und Verlangen war in jedem Fall reichlich vorhanden. Sie beobachteten beide wieder den Hund.
Durch das Öffnen ihrer Beine hat sich auch Kensis Fötzchen weiter geöffnet und Rico erkundete die Quelle des stetig fließenden Saftes genauer. Der Oberkörper der Agentin bäumte sich auf und sie stöhnte gepresst als der Hund seine bewegliche Zunge in ihr enges Loch dringen ließ. Shawn kniete ihr zugewandt auf dem Sofa und wichste sein Glied schneller, die Augen fest auf das unglaubliche Geschehen gerichtet. Kensis Finger krallten sich in das Sofa und sie keuchte abgehakt. Rico hatte seine Schnauze tief in ihrer Muschi vergraben. Die geile Brünette war im siebten Himmel, als der Hund seine Zunge mit langen Schlägen tief in ihr Loch dringen ließ und den Mösenschleim direkt aus ihrem Innersten leckte. Sie zitterte als das Tier ihr Gefühle bescherte, die sie noch nie erlebt hatte und sich auch nicht hatte vorstellen können.
„Fuck“, keuchte sie gedehnt. Ihre Geilheit sprengte die Skala.
Abwechselnd schaute sie zwischen dem Hund an ihrer Muschi und dem Teenager, der seinen Schwanz immer schneller wichste, hin und her.
Shawn murmelte leise: „wow, wow, wow…“ während er den Hund beobachtete, der es Special Agent Kensi Blye nach allen Regeln der Kunst besorgte.
Der ganze Körper der nackten Brünetten brannte förmlich vor Lust und jede Nervenfaser schien mit Geilheit zu prickeln.
Shawn stöhnte plötzlich und versteifte sich. Bevor die Agentin realisierte das er kam, landete auch schon der erste weiße Strahl auf ihrem Bauch. Er wurde sich der einmaligen Gelegenheit bewusst und drehte seinen zuckenden Schwanz nach links. Die zweite, heftigere Ladung flog zu ihrer Pussy und landete sogar auf Ricos Nase.
Der Hund verursachte weiter die unbeschreiblichen Gefühle in ihrem nassen Kanal, aber das der Junge kam und seinen Samen über ihr Fötzchen spritzte, schickte sie über den Gipfel. Kensi versteifte sich und begann zu zittern als sich die erste Welle eines wahnsinnigen Orgasmus ankündigte. Als das Sperma auf der Schnauze des Hundes gelandet war, hatte er kurz gezuckt, aber glücklicherweise nicht aufgehört ihr Loch auszuschlecken. Doch gerade als Kensi mit einem langgezogenen Stöhnen ihren Höhepunkt begrüßte schnüffelte er und ließ seine Zunge aus ihrem Möschen gleiten. Shawn spritzte die nächste riesige Ladung Sperma auf ihre Muschi. Die NCIS-Agentin war drauf und dran sich bei dem Hund zu beschweren, kam aber nicht dazu. Sie schrie regelrecht auf als der Hund plötzlich begann Shawns Samen von ihrem Fötzchen zu lecken und dabei auch ihren Kitzler nicht ausließ. Kensi Körper bäumte sich auf als der Hund ihr den unglaublichsten Orgasmus bereitete, den sie je erlebt hatte. Der Jugendliche spritzte weiter sein Sperma auf Ihre zuckende Pussy. Rico leckte den Saft begeistert auf und fachte dabei Kensis Ekstase an. Immer wieder wurde ihr Körper von lustvollen Stromschlägen geschüttelt. Jede Zelle prickelte vor Erregung während Welle um Welle von unglaublichen Hochgefühlen das Dasein der nackten Brünetten bestimmte. Shawn schien überhaupt nicht mehr aufzuhören, keuchend spritzte er eine Ladung Samen nach der anderen auf ihre Muschi. Rico hörte nicht auf die weißliche Flüssigkeit aufzulecken und dabei immer wieder mit seiner fantastischen Zunge Kensis Klit zu reizen. Es dauerte lange bis der Teenager aufhörte zu kommen. Doch nur weil Shawn fertig war, war das kein Grund für den Hund aufzuhören. Er leckte weiter feinsäuberlich jeden Überrest des Spermas auf und ließ Kensis Höhepunkt gar nicht erst abklingen. Nachdem es keinen Samen mehr gab stürzte er sich erneut auf den cremigen Lustsaft der Agentin, der in rauen Mengen aus ihrem Fötzchen floss. So zuckte und bebte sie weiter, als sie von einem Wahnsinns Orgasmus zum nächsten taumelte.
Irgendwann, sie wusste nicht wie viel Zeit vergangen war, musste sie den Kopf des Hundes wegschieben, sie konnte einfach nicht mehr. Auch so dauerte es, nachdem sie ihre Beine geschlossen hatte minutenlang bis sie wieder runterkam. Shawn beobachtete wie ihr Körper immer wieder von den Nachwirkungen ihres Höhepunkts sporadisch zuckte. Sein Penis war natürlich immer noch hart, wie gewohnt.
Mit zunehmender Klarheit kam natürlich auch die Erkenntnis, was sie getan hatte zu ihr zurück. Obwohl sie es nicht richtig glauben konnte und genau wusste, dass es falsch war, dass es völlig verrückt war, so empfand sie trotzdem nicht die Abscheu, die sie eigentlich erwartet hätte. Inwieweit das damit zusammenhing, dass sie gerade den intensivsten Orgasmus ihres ganzen Lebens gehabt hatte, oder anderen versteckten Seiten an ihr, konnte sie nicht sagen.
Shawn tippte sie an. Sein Blick war staunend, aber ein Lächeln spielte um seinen Mund als er ihr zeigte, was er meinte. Kensi folgte seinem Finger. Rico lag auf der Seite, er hechelte leicht und die Zunge, die ihr eben so viel Lust bereitet hatte hing aus seinem Mund. Doch ihr Blick wurde von dem angezogen, was der Teenager ihr hatte zeigen wollen. Ihre Augen weiteten sich als sie es sah und mehr noch als sie begriff was es war. Unten am Bauch zwischen den Hinterbeinen des Hundes befand sich eine fellige Erhebung. Daraus schauten vielleicht zwei Zentimeter rotes Fleisch hervor. Der schwarzgraue Sack, der unter der Felltasche hing räumte jeden Zweifel darüber aus, um was es sich handelte. Denn bis auf die Farbe der Verpackung sahen die Hoden genauso aus wie die eines Menschen. Das rote Etwas konnte also nur der Penis des Hundes sein. Kensi Blye war völlig platt. Bis vor einigen Minuten hatte sie in einem Hund nie etwas Sexuelles gesehen. Auch nachdem sie sich von Rico zu einem Orgasmus hatte lecken lassen, hatte sich das nicht so sehr geändert. Klar wusste sie grundsätzlich, dass sich Hunde irgendwie fortpflanzen müssen, aber das Wissen war von derselben Art wie, „dass es im Weltall eiskalt war.“ Abstrakt, keines weiteren Gedanken wert.
Die Erkenntnis traf sie wie ein Schlag. „Doggy-Style. Das konnte doch nicht…“ Kensi hatte es selbst schon in dieser Stellung gemacht und natürlich nie einen Gedanken an den Namen verschwendet. „Ich hätte wohl öfter mal den Discovery Channel schauen sollen.“ Hunde pflanzten sich also auf dieselbe Weise fort wie Menschen, hatten auf eine ähnliche Art Sex. Eine Stellung war sogar danach benannt wie sie es taten.
Aufgrund dessen, was sie eben noch mit dem Hund gemacht hatte, wogen diese Erkenntnisse besonders schwer. Unweigerlich flogen ihre Gedanken zu den irrwitzigsten Dingen und alles drehte sich um Dog, Doggy-Style, Hunde.
„Dem scheint es auch gefallen zu haben“, riss sie Shawn aus den ungewollten Gedanken. Kensi brachte ein schwaches Lächeln zustande und nickte. Der Blick mit dem er sie ansah gefiel ihr gar nicht.
„Willst du nicht mal...“ Offenbar machte seine Erregung ihn noch ungehemmter.
Die Agentin warf ihm einen schockierten Blick zu. „Ich…“
Ihre Augen richteten sich wieder auf das kleine rote Ding des Hundes. Weder bei Rico noch bei irgendeinem anderen Hund war ihr überhaupt jemals ein Penis aufgefallen. „Der ist anscheinend immer in dieser Feldtasche versteckt.“ Schon fingen ihre Gedanken an sich zu fragen, was da drin noch alles versteckt war. Doch sicherlich mehr als zwei Zentimeter.
Die nackte Brünette schüttelte den Kopf. „Gott, was ist los mit mir?“
Ein Blick auf die Uhr bot ihr einen Ausweg. Sie hätten vermutlich noch Zeit, aber nach dem letzten Mal wollte sie in der Hinsicht kein Risiko mehr eingehen.
Shawn war natürlich nicht begeistert und meinte, dass sie noch genug Zeit hätten. Er fügte sich unwillig als er merkte, dass Kensi nicht nachgeben würde.


Teil 6


Er rief schon mittwochs an.
Es war Nachmittag, Kensi war gerade von der NCIS-Zweigstelle Los Angeles gekommen. Ihr Herz macht einen leichten Satz als sie seinen Namen im Display las. Sie hatte frühestens Morgen mit ihm gerechnet.
„Hallo.“
„Hey“, grüßte der Jugendliche zurück. Er klang fröhlich.
„Meine Eltern gehen heute Abend ins Theater und danach wollen sie noch was essen gehen“, platzte er sogleich heraus. Seine Begeisterung war deutlich zu hören. Kensi schloss die Augen. Sie hatte Shawns nächsten Anruf mit einer Mischung aus Freude und Furcht erwartet. Die letzten sechs Tage waren ihre Gedanken immer wieder zu den Erlebnissen ihres letzten Treffens zurückgekehrt. Auch im Nachhinein empfand sie keine Abscheu wegen der Sache mit dem Hund – was ihr mehr Angst machte, als das sie es getan hatte. Sie konnte nicht verhindern, sie sehnte sich danach erneut so einen Orgasmus zu erleben.
Sobald sie auf der Straße einen Hund gesehen hatte, waren ihre Gedanken unwillkürlich zu verbotenen Dingen abgeschweift. Vor allem, wenn es eine Frau mit Hund war, hatte ihre Fantasie Purzelbäume geschlagen. Sofort hatte sie sich gefragt und ausgemalt, ob und was Frauchen wohl alles mit dem kleinen Liebling machen würde. Nur lecken oder vielleicht sogar mehr? Nun da sie es wusste, erschien es ihr absurd wie simpel es war wenn man es wollte. Man konnte jederzeit ‚Spaß‘ haben, ohne dass man einen Mann brauchte, oder auf etwas anderes Rücksicht nehmen musste. Und das Beste war, dass die Tiere nichts sagen konnten.
Genaugenommen hatte die Agentin ihre Entscheidung längst getroffen.
„Okay, ich bin gleich da“, sagte sie dem Teenager.

„Ich bin nicht der Einzige der sich freut dich zu sehen“, begrüßte Shawn sie grinsend nachdem er sie rein gelassen hatte. Er hatte Recht. Rico kam mit fröhlich wedelndem Schwanz auf sie zu. Sie streichelte ihm durchs Fell und schluckte dabei nervös. Dass der Hund hier sein würde war noch so etwas was sie einerseits gehofft und andererseits gefürchtet hatte. Doch das Kribbeln, das sie durchlief wenn sie nur an das letzte Mal dachte, als er seine Zunge eingesetzt hatte, war Überzeugung genug.
Es gefiel ihr nicht, aber sie konnte nicht leugnen, dass sie es wollte. Nur durch das harmlose Streicheln des Hundes wurde ihr schon wärmer. Kensi liebkoste Rico noch, als Shawn auf ihre andere Seite trat. Ohne zu zögern, oder ein weiteres Wort begann er ihre weiße Bluse aufzuknöpfen.
„Oh“, murmelte er überrascht und lächelte als er sah, dass die NCIS-Agentin nichts drunter trug. Sie schmunzelte während sie weiter den Kopf des Hundes tätschelte. Shawn öffnete die letzten Knöpfe und im nächsten Moment umfasste seine Hand ihre volle Brust. Sofort wurden ihre Brustwarzen hart und drängten sich der massierenden Hand des Teenagers entgegen. Der begrüßte sie auf seine Weise und Kensi schnurrte als seine Finger anfingen mit ihren steifen Nippel zu spielen. Damit gab er sich allerdings nicht zufrieden und es dauerte nicht lange bis Shawns Mund sich um ihre Brustwarze schloss und seine flinke Zunge begann mit dem empfindlichen Knubbel zu spielen. Sie kraulte immer noch abwesend Ricos Kopf während sie die Liebkosungen des Jungen genoss.
Er saugte weiter an ihren Brüsten als er sich an die nächste Knopfreihe wagte. „Beim nächsten Mal wird er mir wahrscheinlich die Klamotten vom Körper reißen bevor ich überhaupt drin bin“, überlegte die Agentin amüsiert, aber sie hatte sicher nicht vor sich zu beklagen. Er schob die Hose über ihren Hintern bis zu ihren Oberschenkel, machte sich aber nicht die Mühe sie ganz auszuziehen. Er war offenbar ungeduldig. Bevor Kensi sich versah glitt seine Hand in ihr schwarzes Höschen und seine Finger strichen über ihre Muschi.
„Ja, da hat es jemand wirklich eilig.“ Seine Zunge auf Ihren Brustwarzen hatte ihr Möschen schon vorbereitet und seine tastende Hand wurde von warmer Feuchtigkeit empfangen. Die erregte Brünette hörte auf den Hund zu streicheln. Die gleichzeitige Stimulation ihrer Nippel und ihrer Muschi lenkten sie ab. Sie lehnte sich gegen die Tür.
Kensi zog scharf die Luft ein als Shawn zwei Finger in ihrem Fötzchen versenkte. Er zog sie wieder hinaus und verteilte den Lustschleim auf ihrer Klitoris.
Er ging wirklich zur Sache. Der Teenager machte keine Anstalten ihr den Slip auszuziehen. Sie schaute nach unten als er den Stoff in ihrem Schritt zur Seite schob und ihre Pussy entblößte. Sie hatte den Verdacht, dass es nicht unbedingt an seiner eigenen Ungeduld lag. Denn ihr Blick fiel auf Rico, der vor ihm saß und schnüffelnd die Nase in die Luft streckte. Auch Shawn beobachtete den Hund mit einem Auge während er an ihren Nippeln nuckelte. Kensi hatte einen Kloß im Hals, die Unsicherheit war wieder da. Doch weder war sie so groß wie beim ersten Mal, noch war sie groß genug um gegen ihr Verlangen anzukommen. Wie der Teenager, fackelte Rico auch nicht lange sobald er die Witterung aufgenommen hatte. Zielstrebig steuerte er auf Kensis entblößten Intimbereich zu. Sie schluckte nervös, ihr Herz pochte laut in ihrer Brust.
Sie dachte noch, „dieser Schlingel…“ als sie spürte wie der Junge ihre Schamlippen extra für Rico öffnete. Doch dann waren alle anderen Gedanken wie weggeblasen und sie keuchte leise als die Hundezunge über ihr Fötzchen leckte.
Sofort wusste sie wieder wieso sie das machte, wieso sie es zuließ. Die Zunge des Hundes war einfach göttlich. Rico übertraf in dieser Disziplin mühelos jeden Mann den sie gehabt hatte um ein Vielfaches. Als könnte er Gedanken lesen fragte Shawn: „na, ist er gut?“
Das Wissen, dass es dem Teenager gefiel und die exquisite Stimulation des Hundes ließ Kensi über ihren Schatten springen und Antworten.
„Oh, ja“, hauchte sie. Nachdem sie das erst einmal gesagt hatte, fiel es ihr plötzlich leicht und sie fügte an, „Gott, er ist so verdammt gut.“
Shawn war offenbar sehr zufrieden mit der Antwort denn sie spürte wie sein Mund mit neuem Eifer ihre Brustwarzen bearbeitete. Seine Finger öffneten ihr Möschen weiter für die Zunge des Hundes. Da ihr Lustsaft, durch ihre stetig zunehmende Geilheit reichlich floss, nutzte Rico die neue Gelegenheit. Kensi keuchte auf als die lange bewegliche Zunge des Hundes in ihren engen Kanal drang.
Nach einem Moment ließ Shawn von ihren Nippeln ab. „Und, willst du etwas… anderes ausprobieren?“
Kensi hatte den Kopf an die Tür gelehnt und gab nur einen fragenden Laut von sich, während sie die eifrige Hundezunge genoss.
„Naja, du erinnerst dich doch an letzte Woche… sein Ding.“
Jetzt hatte der Teenager ihre Aufmerksamkeit. Sie ahnte wo er hin wollte.
„Ich erinnere mich“, antwortete sie vorsichtig und seufzte als Rico über ihr nasses Möschen leckte und dabei ihre Klit erwischte.
„Ich habe ein bisschen… im Internet geschaut und gelesen und ich denke es geht noch besser als das hier.“ Nun war Kensi wirklich hellhörig. Der Junge hatte sich informiert? Sie hatte die letzten Tage öfter an das Geschehene zurückgedacht und was wohl noch möglich wäre, aber auf die Idee in der Richtung zu recherchieren war sie nicht gekommen. Was allerdings auch daran gelegen hatte, dass ihr so erzogener Verstand diese tabuisierten Gedanken schnell abgeblockt hatte. Ihre unbändige Erregung sorgte dafür, dass sie diesen Überlegungen jetzt um einiges offener gegenüberstand. Und die tierische Zunge zwischen ihren Beinen sorgte dafür, dass ihre Geilheit zu- und nicht abnahm.
Unfreiwillig sprangen Kensis Gedanken zu ihrem letzten Mal Doggy-Style-Sex – sie auf allen Vieren und ein Schwanz, der schmatzend von hinten in ihre feuchte Pussy hämmerte. Sie sprangen direkt weiter zu dem Tag vor knapp einer Woche – das kleine rote Stück Penis, das aus der Felltasche zwischen Ricos Beinen hervorlugte. Jetzt verknüpfte ihr Kopf die beiden Erinnerungen zu einer Fantasie. Sie hatte keine genaue Vorstellung davon wie es überhaupt ablaufen könnte, aber in ihrer Vorstellung nahm Rico den Platz des Mannes hinter ihr ein und zeigte ihr echtes Doggy-Style. Kensi war im Moment so scharf, dass sie vor dem Gedanken nicht einmal zurückschreckte, eher im Gegenteil. Trotzdem waren da immer noch jahrelang angewöhnte Barrieren, die sie abhielten. Kein Wunder, der Gedanke Sex mit einem Hund zu haben war nicht gerade ein alltäglicher. Den Teil, der gerade Ricos Zunge genoss, erregte der Gedanke, aber den Teil, der jahrelang mit gesellschaftlicher Moral erzogen worden war, stieß es ab. Der Hund arbeitete schwer daran die Waage in Richtung des versauten Teils zu verschieben.
Sie verschob die Entscheidungen erst einmal und richtete sich an Shawn, dessen Kopf immer noch auf Höhe ihres Busens war.
„Du hast im Internet geschaut, aha und was hast du da schönes herausgefunden?“
„Naja“, er druckste rum, „es gibt Seiten, da kann man sehen wie es Frauen Machen…“
„Ich glaube im Internet gibt es Tausende Seiten wo man sieht wie es Frauen Machen“, antwortete die NCIS-Agentin. Sie hatte nicht vor es ihm zu leicht zu machen.
„Mit Hunden.“ Der Teenager sprach so leise und schnell, dass die Brünette es kaum hörte. Doch sie hörte es und ein Schauer durchlief sie.
„Du hast darüber gelesen?“, erkundigte sie sich leise.
„Es gibt Videos“, flüsterte er.
Ein erstauntes „oh“, war alles was sie herausbrachte.
„Und du hast die gesehen?“, fragte sie überflüssigerweise.
Shawn gab einen bestätigenden Brummlaut von sich.
„Und?“, hakte sie mit heiserer Stimme nach, während Rico ihr Möschen verwöhnte.
Shawn stammelte. „Gut. Interessant“, sagte er schwach. „Ich glaube den Frauen hat es gefallen“, ergänzte er. Ein prickeln ging durch Kensis Körper.
„Und wie haben sie…“ sie brach ab, wie auch Shawn fiel es ihr leichter um den heißen Brei herumzureden.
„Nun“, setzte er an, „gehen wir doch ins Wohnzimmer“, schlug er vor.
Er schob Ricos Kopf weg. Sofort vermisste sie die Zunge des Hundes auf ihrer Muschi. Trotzdem zog die Agentin ihre Hose provisorisch hoch und ging mit Shawn ins Wohnzimmer. Sich ausgiebig das Maul schleckend folgte Rico ihnen.
Ihr fiel Ricos Glied auf. Diesmal guckte es weiter heraus, ungefähr vier Zentimeter und wackelte leicht beim Laufen hin und her. Sie schluckte nervös und beobachtete es eingehend. Shawn war es ebenfalls aufgefallen und er musterte es neugierig. Nun da noch etwas mehr als beim letzten Mal hervor schaute, fragte sich Kensi Blye erneut wie viel der Hund davon wohl noch versteckte. Der Jugendliche trat an sie heran, schaute in ihre dunkelbraunen Augen und begann ihre Hose nach unten zu schieben. Diesmal wollte er offenbar keine halben Sachen machen. Kensi hob abwechselnd den linken und rechten Fuß und Shawn zog ihre leichten Slipper aus. Sie wiederholte die Bewegung als er ihr die Hose auszog. Ohne sich zu erheben hakte er die Finger in ihr Höschen und zog nach unten. Sofort steuerte Rico auf den feuchtglänzenden Intimbereich der erregten Brünetten zu, aber Shawn hielt ihn sanft zurück. Kensi beobachtete das alles mit klopfendem Herzen. Sie stieg aus dem Slip. Der Teenager lächelte sie triumphierend an und steckte das Höschen in die Hosentasche. Die Agentin verdrehte die Augen, lächelte aber nachsichtig und ließ ihn gewähren. Er hatte sich die Trophäe inzwischen verdient. Außerdem waren ihre Gedanken ganz woanders. Ihr Möschen kribbelte vor Erregung. Sie beobachtete Rico, der direkt vor ihr stand und sie genauso aufmerksam beobachtete. Die Zunge hing aus seinem Maul. Bis auf ihre geöffnete Bluse war sie nackt.
Shawn zog sie nach unten und nach einem kurzen Moment des Zögerns gab sie nach und kniete sich zu ihm auf den weichen Teppich.
„Das kannst du nicht machen“, hörte sie eine leise Stimme in ihrem Kopf. „Was denn, ich mach doch gar nichts“, redete sie sich schwach raus.
Sie hockten sich gegenüber. Die Augen des Jungen glänzten vor Eifer. Shawn rutschte zur Seite. Der schwarze Hund kam in Kensis Sichtfeld. Sie befand sich jetzt fast auf Augenhöhe mit ihm. Ihr Puls pochte wild.
Der Teenager zog an ihren Arm, er wollte dass sie sich umdrehte. Sie schaute Rico einen Augenblick lang starr in die Augen. Dann folgte sie Shawns Anweisung und rutscht auf den Knien herum. Die NCIS-Agentin schluckte nervös. Ihre Gedanken rasten mit Lichtgeschwindigkeit und ließen keine Klarheit zu. Alles was passierte, geschah eigentlich nur weil der forsche Jugendliche sie anleitete. Erneut spürte sie einen sanften Druck, diesmal an der Schulter. Kensi rührte sich nicht.
„Beug dich nach vorne“, flüsterte er leise und ihr leerer Kopf folgte der Anweisung. Sie gab dem Widerstand an ihrer Schulter nach und beugte sich nach vorne bis sie sich mit den Händen abstützen konnte. Sie war auf allen Vieren. Ihr Herz klopfte als ob es jeden Moment zerspringen würde. Kensi wusste nur zu gut was das für eine Position war und sie wusste, dass der Hund direkt hinter ihr war. Sie war unglaublich angespannt und brachte nicht einmal den Mut auf über die Schulter nach hinten zu sehen.
Sie zuckte zusammen als sie eine Berührung an ihrem Po spürte. Es war nur Shawns Hand, die ihren Hintern streichelte. Sie fuhr erneut zusammen und keuchte überrascht auf als sie plötzlich Ricos Zunge auf ihrem bebenden Fötzchen spürte. Das war genau die richtige Medizin. Nachdem der erste Schock erst mal abgeklungen war, genoss sie die Zunge des Hundes auf ihrer nassen Muschi. Es dauerte nicht lange und sie schob ihren Hintern bereitwillig der leckenden Zunge entgegen. Kensi schaute zu Shawn. Sie hatte gar nicht mitbekommen, dass er sich ausgezogen hatte. Doch er saß ohne Hose und Unterhose neben ihr und rieb seinen Schwanz, während er das Schauspiel beobachtete. Obwohl es jetzt schon das dritte Mal war, dass sie die Zunge des Hundes auf ihrem Schlitz spürte, war sie immer noch begeistert wie fantastisch sie sich anfühlte. Die Agentin keuchte angestrengt und ließ sich auf die Ellbogen sinken, teils um es sich bequemer zu machen und teils um dem Tier mehr Spielraum zu geben. Aus demselben Grund öffnete sie auch ihre Beine. Enttäuscht musste sie allerdings feststellen, dass ihr Manöver das Gegenteil bewirkte. Rico hörte auf sie zu lecken. Bevor sie sich beschweren, oder etwas daran ändern konnte, spürte sie plötzlich wie ein Gewicht auf ihrem Rücken landete. Kensi quiekte überrascht. Sie hörte Hecheln neben ihrem Kopf. Seine wundervolle Zunge hatte fast vollständig verdrängt, wieso sie ursprünglich in diese Position gegangen war. Dass sie ihre Stellung verändert hatte war offenbar die Einladung für Rico gewesen. Die nackte Brünette wusste nicht was sie machen sollte. Sie war versucht ihn wegzustoßen, tat es jedoch aus unerfindlichen Gründen nicht. Sie merkte wie der Hund auf ihrem Hintern herum hüpfte und als sie die stoßenden Berührungen, wie von einem Finger spürte, wusste sie auch warum.
„Noch kann ich das Abbrechen“, ging es Kensi durch den Kopf, aber sie rührte sich nicht und blieb in der unterwürfigen Position. Sie spürte wie sein Ding über ihre Schamlippen glitt und dann, bei seinem nächsten suchenden Stoß fand er sein Ziel. Die erregte Brünette keuchte auf. So wie es sich anfühlte musste er jetzt schon wieder größer sein als die Male vorher, wo sie ihn gesehen hatte.
„Oh mein Gott.“ Nachdem die ersten paar Zentimeter seines Gliedes in ihrem Möschen waren hielt Rico inne. Er umklammerte ihre Hüfte und zog die NCIS-Agentin abrupt an sich heran. Kensi holte scharf Luft als der Hund auf diese Art mehr von seinem Penis in ihrem engen Loch versenkte. Dieses ganze Manöver hatte keine zwei Sekunden gedauert und war nur die Ruhe vor dem Sturm gewesen. Nun, nachdem er seine menschliche Hündin ganz nah bei sich hatte und sein Glied eindeutig in ihr steckte, legte er los. Mit wahnsinniger Geschwindigkeit begann der Hund seinen Schwanz in ihren nassen Kanal zu treiben. Kensi konnte nur noch keuchen als glühende Lust von ihrem Unterleib durch ihren Körper brandete. Um dem Ganzen die Krone aufzusetzen schien der Hundeschwanz mit jedem Stoß in ihr Fötzchen großer zu werden. Die scharfe Brünette durfte nun hautnah erleben wie viel von seinem Fleisch Rico in der Felltasche zwischen seinen Beinen versteckte. In Windeseile war er von einem normalen, eher kleinem, zu einem beachtlichen Prügel herangewachsen, der Kensis Muschi voll ausfüllte. Sie hatte einmal einen Freund mit einer ähnlichen Ausstattung gehabt, doch der hatte sie niemals mit so einer animalischen Wildheit genommen. Außerdem strahlte der Hundeschwanz eine unglaubliche Hitze aus, die sogar noch die in ihrem heißen Unterleib übertraf. Und dann war da natürlich noch die Tatsache, die sie vor nicht allzu langer Zeit noch abgestoßen hatte, jetzt aber nur noch geiler machte. Sie wurde von einem Hund gefickt. Sie hörte sein lautes Hecheln neben ihrem Kopf und spürte sein Fell auf ihrer nackten Haut. Außerdem fühlte sie, nun da er sie so voll ausfüllte, dass sein harter Penis anders, eben nicht menschlich war.
Rico hämmerte seinen steifen Schwanz in Kensis enges Loch und stieß dabei offenbar selbst einiges an Flüssigkeit aus, denn ein Gemisch aus seinem und ihrem Lustsaft tropfte aus ihrem Möschen auf den Teppich. Jeder tiefe, harte Stoß sandte brennende Erregung durch den Körper der Agentin und die Stöße kamen mit unglaublichem Tempo. Die Brünette befand sich in völliger Ekstase. Sie legte den verschwitzten Kopf auf die Arme und dadurch fiel ihr Blick nach links. Sie hatte Shawn völlig vergessen. Der Teenager wichste eifrig seinen steifen Penis. Sein Mund stand halb offenen und seine Augen huschten fortlaufend hin und her, versuchten alles gleichzeitig in sich aufzunehmen. Wie sie den begierig schauenden Jungen so sah wurde ihr bewusst, was sie und Rico für einen Anblick bieten mussten.
Sie auf allen Vieren, den Kopf auf den Armen, den Hintern willig in die Luft gestreckt. Unterwürfig in bester Doggy-Style Pose. Und auf ihr drauf der schwarze Hund, hechelnd, wie er mit irrsinniger Geschwindigkeit seinen Hundeschwanz in ihrem menschlichen Fötzchen versenkte, immer wieder. Wie er Kensi fickte.
Zusammen mit den unglaublichen Gefühlen, die Rico der NCIS-Agentin verschaffte, war dieses versaute mentale Bild genug um sie über die Klippe zu stoßen.
Die scharfe Brünette explodierte förmlich. Der beispiellose Orgasmus traf sie mit einer Heftigkeit die ihr den Atem raubte. Ihr zuckendes Möschen klammerte sich um den heißen Hundeschwanz und wollte ihn förmlich in sich hinein saugen. Die Gefühle die in ihrem Kopf, in ihrem Körper, in ihrer Muschi herrschten, waren unbeschreiblich. Kensi hatte keine Kontrolle mehr über ihren bebenden Leib. Es gab nur noch Lust, Geilheit, Verlangen, grenzenlose Ekstase. Während die Agentin den Orgasmus ihres Lebens erfuhr, fickte der Hund einfach weiter. Sie bekam nicht einmal mit, wie Shawn neben ihr ebenfalls kam und anfing sein Sperma auf ihre Bluse und den Teppich zu spritzen.
Kensi hatte gedacht, dass der Orgasmus von seiner Zunge nicht zu übertreffen wäre, aber sie hatte sich geirrt. Die geilen Wellen die ihren Körper schüttelten, flauten überhaupt nicht mehr ab. Sie kam und kam und kam. Sie war sich nicht sicher ob sie sich Sachen einbildete, denn sie hatte das Gefühl, das der Penis des Hundes noch größer wurde. Doch sie merkte schnell, dass es keine Sinnestäuschung war. Ricos Bewegung wurden langsamer, aber dafür dehnte jeder Stoß der seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihr zuckendes Loch beförderte, ihre Schamlippen weiter. Wenn Kensi nicht so geil und immer noch mitten in einem gewaltigen Höhepunkt gewesen wäre, hätte sie sich Sorgen gemacht. So wie es war, genoss sie einfach nur, dass noch mehr von dem Hundeschwanz in ihr gieriges Fötzchen getrieben wurde. Ihre Lust verringerte auch ihr Schmerzempfinden als ihr nasser Kanal von dem heißen Fleisch weiter gedehnt wurde als je zuvor. Jeder Stoß mit dem Rico diesen dicken Knoten in ihrer Muschi trieb ließ sie laut aufstöhnen. Die erregte Brünette presste ihm sogar bei jedem Stoß instinktiv ihren Unterleib entgegen. Kensis Orgasmus tobte mit unverminderter Heftigkeit weiter. Bis der schwarze Hund seinen prallen Schwanz zum letzten Mal bis zum Anschlag in ihr Fötzchen bohrte und auf ihr verharrte. Es war nur das Hecheln des Hundes und das Keuchen von Menschen zu hören.
Dann spürte Kensi wie Hitze in ihr innerstes strömte und über ihren Muttermund spülte. Zu spüren wie der Hund seinen heißen Samen tiefer als je irgendjemand zuvor in ihr Möschen spritzte, ließ einen letzten titanischen Orgasmus über sie hereinbrechen. Er übertraf tatsächlich nochmal die vorangegangene Kette von Wahnsinnshöhepunkten. Kensi wurde in ein anderes Universum katapultiert. Sie konnte bunte Sterne, Sonnen und Galaxien vor ihren Augen sehen. Ricos heißen Sperma strömte stetig in ihr innerstes und begann ihren Geburtskanal auszufüllen. Im Normalfall hätte der Knoten wohl verhindert, dass die Flüssigkeit aus ihr herausfloss. Doch dafür war ihr Fötzchen viel zu aktiv. Es verkrampfte sich immer wieder rhythmisch um den spritzenden Hundeschwanz. Fortlaufend wurde ein Gemisch aus Kensis Lustsaft und Ricos Samen aus ihrem ausgefüllten Loch gepresst. Es dauerte lange bis der Hund aufhörte sein Sperma in sie zu spritzen und noch länger, bis die erregte Agentin von ihrem Höhepunkt runterkam.
Sie stöhnte noch einmal auf als der Hund seinen dicken Penis aus ihrem Schlitz zog und ein letztes Mal ihre Schamlippen dehnte. Ein großer schwall Flüssigkeit strömte aus ihrer Muschi. Kensi sank erschöpft, aber völlig befriedigt auf den Teppich. Ihr Herzschlag und ihr Atem beruhigten sich nur langsam und auch ihr Unterleib zuckte noch gelegentlich in den Nachwehen ihres Höhepunkts. Jede Faser ihres Körpers war mit Glückshormonen durchtränkt und strahlte zufriedene Wärme aus.
Irgendwann drehte sie den Kopf zu Seite und öffnete die Augen. Sie erblickte Shawn der immer noch neben ihr hockte und ein breites Grinsen im Gesicht hatte. Kensi konnte nicht anders und lächelte. Diesmal war der Penis des Jungen nur noch halbsteif. Er musste auch seinen Spaß gehabt haben. Sein Glied war völlig mit Sperma verschmiert.
Die NCIS-Agentin schaute auf die Uhr.
„Wir haben noch ein bisschen Zeit. Ich brauche eine Dusche.“
„Ja, gute Idee“, bestätigte Shawn.
Kensi rappelte sich hoch. Sie spürte immer noch die Nachwirkungen ihres Orgasmus, aber sie war schon wieder weitestgehend fit. Ihr Blick fiel auf Rico der etwas abseits von ihnen lag. Er hechelte nicht mehr. So wie er aussah, könnte man meinen, dass überhaupt nichts gewesen wäre. Doch ein entscheidendes Detail verhinderte, dass man auf diese Idee kam. Zwischen den Hinterbeinen war der Penis des Hundes immer noch voll aus seiner felligen Hülle ausgefahren. Kensi schluckte als sie den Schwanz nun zum ersten Mal in voller Pracht sah. Bisher hatte sie ihn nur sehr genau gespürt. Er hatte wirklich eine ganze Menge Fleisch versteckt gehabt. Die Brünette beobachtete es eingehender. Er unterschied sich doch deutlich von einem menschlichen Penis. Das Glied hatte ein sehr dunkles Rot. Es war mindestens fünfzehn Zentimeter lang. Die Spitze war schräg und abgeflacht. Zur Mitte hin wurde es dicker, bestimmt gut vier Zentimeter, nur um nach hinten wieder schmaler zu werden. Doch dann wurde der Hundepenis am Schluss übergangslos um einiges dicker. Das war die Stelle die Kensis Möschen am Schluss so heftig gedehnt hatte. Kurz bevor Rico gekommen war. Dieser Knoten war wirklich dick, wie die NCIS-Agentin feststellen musste. Sie war erstaunt, dass sie dieses Monster so relativ problemlos in sich aufgenommen hatte. An dieser breitesten Stelle war er über sechs Zentimeter dick.
„Ein ganz schönes Teil“, riss Shawn sie aus ihren Betrachtungen. Sie räusperte sich und nickte. Mit einem letzten Blick auf den Hundeschwanz ging sie los, in Richtung Bad.
Kensi warf ihre Bluse über einen Badhocker und war damit komplett nackt. Ihre Bluse war über und über mit Shawns Sperma bedeckt. Der Teenager zog sein Shirt aus und war ebenfalls nackt. Er ließ Kensis makellosen Körper dabei nicht aus den Augen und sie sah, dass sein Glied schon wieder fest und aufrecht stand.
„Willst du etwa auch in die Dusche“, fragte sie, die Antwort schon kennend.
Der Junge nickte nur grinsend und die Agentin schüttelte belustigt den Kopf. Sie drehte das Wasser an und überprüfte mit der Hand die Temperatur. Eigentlich hätte Kensi sich denken können was passieren würde wenn sie dem Jugendlichen, nackt, den Rücken zukehrte. Shawn trat an sie heran und sie spürte wie seine Hand über ihren knackigen Hintern strich. Sie verdrehte die Augen und schnaubte, ließ ihn aber machen. Sie spürte seinen harten Schwanz an ihrem Hintern. Doch diesmal war sie wirklich befriedigt. Sie konnte sich nicht daran erinnern, dass es ihr überhaupt schon mal jemand so besorgt hatte wie der Hund. Kensi war erschöpft, sie wollte nur noch duschen und danach ausruhen. Obwohl sie, nun da ihre Lust befriedigt war, spürte wie ihr Gewissen im Hintergrund lauerte.
Sie baute den Druck des Teenagers mit der Hand ab, duschte gründlich und verabschiedete sich. Es war sowieso schon recht spät und sie schlief ein, kaum dass sie sich zuhause hingelegt hatte.

Als die Agentin am nächsten Morgen aufwachte war sie ausgeruht. Sie streckte sich und spürte die feuchte Wärme zwischen ihren Beinen. Sie seufzte indigniert und dann kamen die Erinnerungen an den Vortag zurück. Es war verspätet aber nun traf sie der Schock, über das was sie getan hatte, doch noch. „Mein Gott! Sex mit… mit einem Hund.“ Kensi war verwirrt, noch vor allem anderen. Ihre Gedanken waren völlig widersprüchlich. Dass sie in sexuelle Aktivitäten mit einem Vierzehnjährigen verwickelt war erschien ihr komischerweise nicht sehr besorgniserregend. Genauso wie die Tatsache, dass sie sich von einem Hund hatte lecken lassen. Dass sie mit dem Tier Sex gehabt hatte, belastete sie im Gegenzug. Weiter verkompliziert wurde es noch dadurch, dass bei dem Gedanken daran ein prickeln durch ihr traumfeuchtes Möschen ging. Die Latina war verwirrt und besorgt darüber, dass ihren Kopf nur der eigentliche Geschlechtsverkehr zu stören schien. „Nur ist gut“, murmelte sie und bedeckte ihre Augen mit den Handrücken.
Sie grübelte lange, lauschte den widerstreitenden Gedanken und Argumenten aber sie kam auf keine definitive Lösung. Was sie nicht überraschte, wenn sie ehrlich war. Es war nicht die Art von Problem für die es eine einfache Lösung gab – zumindest nicht solange ihre Erregung mitdiskutierte.
Kensi vertagte die Angelegenheit einmal mehr und machte sich fertig um zur Arbeit zu gehen.


Teil 7


Die NCIS-Agentin war nicht unglücklich darüber, dass sie Shawn in der Zeit nach diesem Zusammentreffen aufgrund der Arbeit abwiegeln konnte. Weniger begeistert war sie hingegen von ihrer verrücktspielenden Libido. Mit jedem verstrichenen Tag nahm ihr Verlangen zu. Die Latina sehnte sich nach dem Jungen und den anderen Dingen, die sie nicht einmal ausformulieren wollte. Sie fluchte und ärgerte sich darüber, doch es half nichts.
Richtig in Schwierigkeiten war sie erst, als sie wieder den Babysitter für Monty spielen durfte. Deeks musste für seinen eigentlichen Arbeitgeber, dass LAPD eine alte Tarnidentität aufleben lassen und natürlich blieb es an Kensi hängen auf seinen struppigen Hund aufzupassen. Vor einigen Wochen wäre das kein Problem gewesen, aber jetzt spürte sie jedes Mal ein Kribbeln zwischen den Beinen wenn sie das Tier nur ansah und daran dachte, dass sie alleine mit ihm in ihrer Wohnung war. Es wäre so verdammt einfach.
Die Latina versuchte sich mit Sport abzulenken. In ihrem abgeschlossenen Schlafzimmer schlüpfte sie schnell in ihre Trainingskleidung, ein bauchfreies, ärmelloses Oberteil, eine schwarze Dreiviertel-Spandex und Turnschuhe.
Sie schnappte sich Monty und rannte los.
Nach einigen Kilometern rann ihr der Schweiß die Stirn hinab, es funktionierte. Allerdings hatte sie die Rechnung ohne den Hund gemacht. Der war bei weitem nicht so gut in Form wie die sportliche Agentin. Gerade als die körperliche Beanspruchung anfing ihre Lust zu dämpfen, machte Monty schlapp. Er hechelte wie verrückt. Sie hielt frustriert an. Klar, sie hatte ein ganz schönes Tempo vorgelegt aber in Form war der Hund nicht gerade. „Darüber müssen wir wohl mal mit deinem Herrchen reden.“
Sie wartete bis er sich beruhigt hatte und machte sich auf den Rückweg – in gemäßigtem Tempo. Kensis Gedanken begannen sogleich zu wandern und sie grummelte genervt.
„Ich setze ihn zuhause ab, gebe ihm was trinken und laufe gleich wieder los“, beschloss sie. In ihrer Wohnung angekommen machte sich Monty hechelnd über den Rest Flüssigkeit in seiner Wasserschale her. Der Behälter war in wenigen Sekunden leer und er schaute sie fragend an.
Die Agentin schüttelte amüsiert den Kopf. Sie nahm die Schale und ging durch das Wohnzimmer in die Küche. Sie fing an die Schale auszuspülen. Ihr Handy klingelte.
„Klar, sobald ich nasse Hände habe.“
Die Brünette ließ die Schale im Becken stehen, stellte das Wasser aus und griff nach dem Handtuch. Nichts, da war kein Handtuch. Sie fluchte als ihr einfiel, dass sie das sowieso schon ältere Tuch verwendet hatte um die Sauerei wegzuwischen, die Monty gestern Abend beim Essen gemacht hatte.
„Ich habe vergessen ein neues hinzuhängen. Scheiße!“
Sie schüttelte die Hände über dem Waschbecken aus während ihr Handy drängend weiterklingelte. Sie stürmte ins Wohnzimmer und versuchte das Telefon zu lokalisieren während sie die rechte Hand an ihrer engen Hose abwischte.
Auf dem Sofa. Sie rannte um die Möbel herum, ergriff das Telefon und nahm das Gespräch mit ihrer behelfsmäßig getrockneten Hand an.
„Ja?“
„Hallo“, erklang die junge Stimme. Shawn. Widersprüchliche Gedanken und Gefühle schossen ihr in Sekundenbruchteilen durch den Kopf. Die Latina ließ sich auf das Sofa fallen.
„Na, wie geht es meine Lieblings NCIS-Agentin?“
„Äh gut… gut“, antwortete sie lahm „und dir?“
„Joa auch gut – ich vermisse dich.“
Kensi war überrascht von seiner Offenheit. „Oh“, sie stammelte, „ich dich auch“, erwiderte sie reflexartig. Doch sie spürte, dass auch Wahrheit darin lag, wobei sie sich nicht sicher war, ob es nur Sex, oder auch etwas anderes war.
„Wir haben viel Arbeit momentan.“
„Hm ja, schade. Können wir…“ Ein Winseln unterbrach Shawn mitten im Satz.
Die Undercover-Agentin schaute alarmiert auf. Monty war ihr aus der Küche gefolgt. Er war immer noch durstig. Einen kurzen Moment war es still in der Leitung.
„Wen haben wir denn da?“ Sie hörte Neugier in seiner Stimme und noch eine andere Tonlage, die sie inzwischen gut kannte. Kensi Schloss die Augen und atmete resigniert aus. Zu ihrer ewigen Schande spürte sie wie ihr Körper darauf reagierte. War es die seit Wochen ignorierte Erregung, oder sprang sie bei dem Jugendlichen tatsächlich schon auf solche Kleinigkeiten an.
„Das ist Monty. Ich passe nur ein paar Tage auf ihn auf“, sagte sie sehr leise.
„Ach, der Hund deines Partners“, erinnerte er sich, „Monty…“ wieder diese Tonlage. Sie wusste genau an was er dachte, dasselbe an das sie nun unweigerlich dachte. Mit ihm hatte alles angefangen.
Kensi zuckte zusammen als sie eine Berührung an ihrer Hand spürte. Ihr Kopf fuhr herum. Der struppige Hund leckte ihre Hand ab, sie war immer noch feucht vom Spülen.
Ungläubig starrte sie ihn an. Er musste natürlich genau jetzt damit anfangen. Ein Schauer ging durch ihren Körper als sie die Zunge erkannte, die sie schon an ganz anderen Stellen gespürt hatte.
„Da bist du ganz allein zuhause mit dem kleinen Monty“, hörte sie Shawn genau das sagen, was ihr seit der Hund bei ihr war, selbst wiederholt durch den Kopf gegangen war.
Sie senkte den Blick. „Wieso ziehst du nicht einfach deine Hand weg?“, hörte sie eine Stimme in ihrem Hinterkopf.
„Ja, wieso?“, dachte die Latina und beobachtete wie die Zunge des Hundes um ihre Finger spielte.
„Und, habt ihr Spaß zusammen?“, fragte der Teenager doppeldeutig.
„Äh… nein, ja. Ich passe nur auf ihn auf.“ Die sonst so eloquente Agentin fluchte lautlos.
„Och der arme Monty, hat sich bestimmt mehr versprochen.“ Kensi bis sich auf die Lippe.
„Ich meine, von seinem eigentlichen Herrchen bekommt er das ja nicht. Wahrscheinlich hat er deshalb gewinselt.“
Ironischerweise stimmte diese Andeutung sogar auf gewisse Weise. Der Hund hatte Durst und wollte etwas zum Trinken. Die hübsche Brünette erschauerte erneut. Sie schaute erstaunt zu dem Haustier. Seine Zunge leckte über ihren Unterarm.
„Was zum…“ Dann dämmerte es ihr, er schmeckte den Schweiß auf ihrer Haut. Sie presste die Lippen zusammen.
„Lass ihn doch nicht hängen, hast du nicht etwas für ihn?“, sprach Shawn anzüglich weiter. Es war unheimlich wie sehr das was er sagte passte, obwohl er nicht wissen konnte was am anderen Ende der Leitung passierte. Und nun wo er es sagte merkte sie, dass sie wirklich etwas für ihn hatte, nicht nur das Salz auf ihrem Arm.
Sie hatte bisher nicht darauf geachtet, aber sie spürte Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen und es war nicht nur Schweiß.
Normalerweise hätte sie das einfach gestoppt, das Gespräch beendet. Doch die wochenlang aufgestaute Lust und die Zunge des Hundes, die sie an Rico erinnerte, verhinderten das.
„Du bist so still. Vergnügst du dich etwa schon ohne etwas zu sagen?“
„Nein“, antwortete sie etwas übereilig. Glücklicherweise hörte er das leise Schlecken nicht.
„Was hast du denn an?“
Kensi war in einem Zwiespalt, wie so oft in den letzten Monaten. „Du musst nur auflegen“, sagte sie sich während Monty ihre Armbeuge ableckte. Erinnerungen daran wie Rico ihre Pussy geleckt hatte stürmten stetig auf sie ein. Shawn war nicht hier, sie hatte die volle Kontrolle.
Sie räusperte sich. „Ich war eben laufen, also Turnschuhe, eine Spandex, und so ein ärmelloses Sport-Top.“
„Hm, eine von diesen hautengen Hosen?“
„Ja.“
„Aber die Schuhe, wie unbequem. Zieh die doch wenigstens aus.“
„Hätte ich eigentlich, aber ich wollte nochmal los als das Telefon geklingelt hatte.“
„Das kannst du ja später noch.“
Die NCIS-Agentin überlegte. Dann begann sie ihre Schuhe auszuziehen. Monty setzte sich auf die Hinterbeine als sie ihren Arm wegzog.
Sie warf die Turnschuhe zur Seite und zog ihre verschwitzten Strümpfe auch gleich aus.
„Und, trägst du auch noch was unter deinen Sportklamotten?“
„Ja, klar.“
„Was denn?“
Sie zögerte, antwortet dann aber doch leise. „Ein Höschen und einen Sport-BH.“
„Was für ein Höschen?“
Kensi schloss resigniert die Augen. „Einen schwarzen String.“ Bei der stramm sitzenden Hose musste sie den tragen.
Shawn brummte zustimmend. „Dir muss heiß sein, wieso ziehst du nicht die enge Hose und das Oberteil aus.“
Nach dem Laufen war ihr wirklich heiß und sie schwitzte. Doch auch an anderer Stelle spürte sie Hitze und die kam nicht durch Bewegung. Dieses Telefonat entwickelte sich in eine bestimmte Richtung und sie musste zugeben, dass es sie reizte. Doch sie stand nach wie vor im Widerstreit mit ihrem Gewissen. Auch wenn sie tief in ihr drin das Ergebnis schon kannte.
„Moment“, sagte die Latina und legte das Telefon zur Seite. Sie zog das Oberteil über den Kopf und fädelte ihre langen zu einem Pferdeschwanz gebundenen Haare hindurch.
Sie nahm das Handy wieder in die Hand. Sofort hörte sie die eifrige Stimme: „Und?“
„Ich habe das Top ausgezogen.“ Kensi war froh, dass er nicht sehen konnte wie sie errötete.
Shawn schnurrte, „sehr gut.“ Er drängte sie nicht. Die Agentin Biss sich auf die Unterlippe und klemmte das Telefon mit dem Kopf an ihre Schulter. Sie hob ihren knackigen Hintern vom Sofa und begann die Spandex nach unten zu schieben. Sie ächzte, es war nicht einfach den engen, schweißnassen Stoff zu bewegen.
Der Teenager wollte wissen was sie machte.
„Ich ziehe meine Hose aus. Ist gar nicht so einfach.“
„Doch so eng.“ Er machte ein sehnsüchtiges Geräusch. „Ich mache es mir auch schon mal etwas bequemer.“ Sie hörte das Rascheln von Kleidung.
„Das geht so nicht, Moment.“ Die schlanke Brünette legte das Telefon weg, schälte sich aus der widerspenstigen Hose und warf sie zur Seite. Es war definitiv angenehmer so.
„So“, sagte sie, dass Handy wieder in der Hand.
„Stell es doch einfach auf Lautsprecher.“ Gerade angesichts der Natur des Gespräches, war ihr das nicht in den Sinn gekommen, aber es war ja nicht so, dass es jemand hören würde.
„Okay.“ Sie tat es und legte das Gerät neben sich auf die Couch.
„Wie ist es bei dir, wo ist deine Mutter?“
„Oh ich stelle den Lautsprecher lieber nicht an, Mom ist unten und werkelt in der Küche rum.“
„Aha.“
„Das passt schon“, versicherte er. „Also, wie sieht's aus?“
Stille.
 „Ich sehe dich ja leider nicht also musst du es mir erzählen.“
Nervös wie sie war kam ihr der Gedanke einfach auf ‚Undercover-Modus‘ zu schalten, aber das verwarf sie schnell wieder.
„Naja“, sie räusperte sich, „ich bin jetzt in Unterwäsche.“ Es war erstaunlich schwierig, wenn man nicht nur eine Rolle spielte.
„Was ist das für ein BH?“
„Der“, sie schaute an sich hinab, „nichts Besonderes. Nur so ein Sport-BH, schwarz mit weißen Rändern. Nicht sexy oder irgendwas.“
„An dir sieht doch alles sexy aus.“ Sie hörte, dass er es ernst meinte und lächelte.
„Danke.“
„Aber dein Slip ist etwas interessanter, wenn ich das richtig verstanden habe?“
Kensi ließ ihren Blick tiefer schweifen.
„Könnte man sagen. Da die Spandex so eng ist muss ich einen String oder Panties tragen, sonst sieht man die Ränder durch.“
„Und du trägst einen süßen kleinen String.“
„Ja. Er ist schwarz, ziemlich knapp und lässt natürlich meinen Hintern frei. Er würde dir gefallen“, neckte die Latina.
Shawn brummte begierig.
„Wieso ziehst du nicht den Sport-BH aus?“, schlug der Jugendliche vor. „Wenn du eben noch gelaufen bist ist bestimmt sogar dieses bisschen Stoff zu warm“, begründete er, wohl wissend, dass es nur eine fadenscheinige Ausrede war.
Die NCIS-Agentin wusste natürlich längst wohin das führte. Deshalb spielte sie mit: „ja, es ist wirklich ziemlich warm.“ Sie zögerte unmerklich bevor sie sich daran machte den elastischen Stoff auszuziehen. Sie blieb in ihrem Zopf hängen, doch ein kurzer Handgriff und sie warf das Oberteil zur Seite. Es war sogar tatsächlich angenehmer. Ein dünner Schweißfilm hatte sich unter dem Stoff gebildet.
„Und?“, fragte eine überaus neugierige Stimme.
Special Agent Kensi Blye lehnte sich auf dem Sofa zurück, ihr war klar was der Junge hören wollte. „Ich habe den BH ausgezogen – es ist wirklich viel angenehmer so. Bis auf das knappe String-Höschen bin ich jetzt nackt.“
Shawn murmelte zustimmend. „Erzähl mir mehr.“
„Äh, meine… meine vollen Brüste sind jetzt nackt. Sie sind von einem leichten Schweißfilm bedeckt, dadurch schimmern sie etwas.“
„Sexy“, hauchte er. „Wieso – wischst du den Schweiß nicht etwas weg? Du musst kein Tuch holen, nimm einfach die Finger“, fügte er an.
Kensi schluckte. Monty saß immer noch auf den Hinterbeinen und beobachtete sie neugierig. Immer wenn Shawn etwas sagte bewegte er suchend die Ohren. Sie schaute wieder an sich hinab. Es wurde ernst.
„Aber sag mir genau was du machst und was passiert“, wies der forsche Teenager sie an.
Sie schaute nach oben, dachte nach. Ihre Gedanken waren immer noch widersprüchlich doch ihre Lust setzte sich, wie so oft in letzter Zeit, durch. Sie fand langsam Gefallen an dem Spiel und sie wollte es.
Die Agentin leckte sich nervös über die Lippen als sie ihre Rechte Hand hob. „Ich lege meine Hand unten auf meine Brust“, beschrieb sie ihm mit rotem Kopf ihr Tun.
„Wieso nur eine Hand?“, unterbrach er sie mit amüsiertem Tonfall.
„Okay… ich lege die linke Hand auf meine andere Brust“, folgte sie seiner Anregung. Kensi überlegte kurz, bevor Sie weitersprach. „Ich fange an leicht meinen Busen zu massieren“, sie stockte „…es ist etwas glitschig, ich verreibe den Schweiß auf dem weichen Fleisch.“
Shawns Seufzen bestätigte ihr, dass ihm die Beschreibung gefiel.
„Ich lasse meine Hände nach oben rutschen, langsam. Ich nehme meine Finger und reibe mit ihnen über meine Brustwarzen – nur kurz aber druckvoll. Jetzt schaue ich zu wie sie reagieren. Der Vorhof kräuselt sich und schwillt an. Die Spitze wird hart und richtet sich auf, mehr und mehr. Jetzt sind sie ganz steif und bestimmt 2, 3 Zentimeter groß. Jetzt streichle ich mit den Fingern über meine harten, empfindlichen Nippel.“ Die hübsche Brünette stöhnte leise.
„Ja“, hauchte der Teenager.
„Ich verreibe den Schweiß auf meinen Nippeln und reibe sie zwischen meinen Fingern.“
„Wie fühlt sich das an?“
Kensi schwieg.
„Komm schon, das gefällt dir doch“, setzte er nach.
„Ja“, sagte sie kaum hörbar. „Es fühlt sich gut an.“ Es war ihr peinlich es laut auszusprechen, aber gleichzeitig spürte sie auch, dass es sie erregte.
„Ich reibe meine steifen, erregten Brustwarzen jetzt zwischen Daumen und Zeigefinger. Hmmm, das ist gut“, schilderte sie ihm, jetzt mutiger.
„Sehr schön“, seufzte Shawn.
„Jetzt massiere ich meine Brüste und reize dabei die Nippel mit meiner Handfläche.“
„Wie sieht es zwischen deinen fantastischen Beinen aus?“, kam nach einem Moment die Frage.
Ihre Hände hörten auf sich zu bewegen. Sie hatte gar nicht gemerkt wie sie instinktiv ihre Schenkel aneinander gerieben hatte.
Sie stammelte.
„Du bist feucht, ist schon okay“, half er ihr aus, „meine Schwanzspitze ist auch schon ganz nass.“ Kensi starrte das Telefon entgeistert an. Der Jugendliche überraschte sie immer wieder. Sie erschauerte als sie an seinen harten Penis dachte, an die vor Erregung glänzende Eichel.
Bereitwillig begann sie zu erzählen. „Ja, ich bin schon ganz feucht. Mein Höschen ist schon völlig durchweicht.“ Noch als sie das sagte, wusste sie was er vorschlagen würde.
„Dann zieh es doch einfach aus. Meine Mutter sagte immer, man soll keine nassen Klamotten tragen.“
„Da hat sie wohl Recht“, stimmte sie gespielt ernst zu. „Ich ziehe es aus.“
Die Agentin hob ihren Hintern an und zog das feuchte Stück Stoff aus. Es landete neben ihr auf dem Sofa.
„So, nun bin ich völlig nackt.“
Shawn seufzte sehnsüchtig. Seine Reaktion und ihre zunehmende Erregung lösten ihre Zunge.
„Splitterfasernackt, meine Brustwarzen sind steinhart und meine Pussy ganz nass. Ich bin heiß.“ Ein Schauer ging durch Kensis Körper. Der Junge quittierte ihre obszöne Schilderung mit einem Stöhnen.
Der Latina war warm, ihr Gesicht gerötet. Beflügelt machte sie weiter und beschrieb es ihm.
„Ich schiebe meine Hand nach unten, über meinen Bauch. Weiter hinunter. Jetzt bin ich auf dem Venushügel; fast da.“ Sie war längst erregt genug, dass sie sich darauf freute endlich ihre Muschi zu berühren.
„Was macht eigentlich Monty?“
Kensi erstarrte, ihre Hand nur einen Zentimeter von ihrer Pussy entfernt. „Du Bastard“, schoss es ihr durch den Kopf. Ihr Blick sprang unwillkürlich zu dem Hund, durch das heiße Gespräch hatte sie ihn völlig vergessen. Und er hatte sich kurioserweise nicht mehr bemerkbar gemacht. Er saß immer noch regungslos auf den Hinterläufen. Nur seine Augen beobachteten sie aufmerksam. Nachdem er vorhin ihren Arm abgeleckt hatte war sie erstaunt, dass er nichts mehr in der Richtung versucht hatte.
„Dieser kleine, verdammte Mistkerl“, fluchte sie lautlos, als die Erinnerungen auf sie eindrangen. Shawn wusste genau was er tat. Ob er geahnt hatte, dass sie auch vorher schon versucht gewesen war? Jetzt war sie erregt, nackt und Monty saß direkt neben ihr.
Die NCIS-Agentin schaute zur Decke und biss die Zähne zusammen, als die Erinnerungen von Rico, wie er ihr Möschen leckt, sich aufdrängte.
„Das hast du die ganze Zeit geplant gehabt, oder?“
„Hm, was?“ Ohne sein Gesicht zu sehen konnte sie nicht sagen ob die Unschuld echt oder gespielt war.
„Nur ein bisschen lecken. Du bist ganz allein hier und der Hund wird sicher nichts verraten“, flüsterte ihre Libido. Ihre Augen wanderten zu Deeks‘ Hund, der sie immer noch mit wachem Blick beobachtete.
„Er sitzt nur da und schaut“, sagte sie und verzögerte so eine Entscheidung.
„Ach, er schaut also gerne zu“, griff der Teenager es sofort auf. „Kann ich verstehen, ich würde dich jetzt auch gerne sehen. Deinen fantastischen, vollen Brüste mit den steifen, harten Nippeln – an denen würde ich jetzt gerne saugen.“ Die Erinnerungen, als er genau dies getan hatte, flackerten in Kensis Kopf auf. Sie konnte seine Lippen förmlich auf ihren Brustwarzen spüren. Ihre Wangen brannten von seinen obszönen Schilderungen, aber ihre Muschi glühte ebenfalls auf.
Shawn brummte. „Und dein süßes Fötzchen“ – woher hatte er denn das – „so glatt, warm und weich. Bestimmt ganz nass, so wie ich es kenne. Wie gern würde ich jetzt deinen Saft auflecken.“ Kensi erschauerte bei seinen Worten, sie konnte geradezu fühlen wie sie noch feuchter wurde. Sie sehnte sich danach berührt zu werden. Wie von selbst wanderte ihr Blick zu dem wartenden Hund. Es sah aus als würde er nur auf den Befehl warten.
„Ich bin bestimmt nicht der Einzige, der dich jetzt gerne schmecken würde.“
Was spielte es für eine Rolle, sie hatte es sowieso schon gemacht – und mehr.
„Nach allem was bisher passiert ist, wundert es mich eher, dass ich überhaupt noch zögere“, dachte sie mit gemischten Gefühlen.
Shawn bemerkte ihr Zaudern und nahm das Heft in die Hand.
„Öffne deine Beine.“
Normalerweise war es nicht Kensis Art, aber in dieser Situation war sie froh, dass ihr die Entscheidung abgenommen wurde.
„Okay.“ Sie spreizte ihre Schenkel.
„Nun zeig ihm mit der Hand den richtigen Weg und ruf ihn zu dir.“
Die Agentin räusperte sich, tippte mit der Hand gegen die Innenseite ihres Oberschenkels und sagte: „komm her Monty.“
Der gut erzogene Hund kam sofort zu ihr herüber. Zwischen ihren geöffneten Beinen stehend hob er die Schnauze und zog die Luft ein. Der satte Duft weiblicher Erregung und ihre Hand, die ihm den Weg zeigte war alles was er brauchte.
Die hübsche Latina hielt den Atem an als er zwischen ihre Schenkel tauchte. Er stoppte noch einmal, nur eine Handbreit von ihrem Schritt entfernt und schnüffelte. Endlich schnellte seine Zunge hervor und leckte über Kensis nasses Möschen. Sie seufzte. Ohne zu zögern machte er weiter und teilte kraftvoll ihre geschwollenen Schamlippen.
„Ist er endlich da“, wollte der Teenager mit lüsterner Stimme wissen.
„Ja“, hauchte die nackte Brünette, „ist er. Er leckt mich.“
Nur wenige Zungenschläge später fragte sie sich schon wieso sie überhaupt gezögert hatte. Sie ließ jedwede Zurückhaltung fahren und rutschte Monty entgegen, ihre Schenkel öffneten sich weiter.
„Er leckte dich, ach? Erzähl mir was, ich sehe ja nichts. Leckt er deine Füße?“
‚Dirty Talk‘ konnte Kensi auch. „Nein, er leckt mein nasses, heißes Fötzchen“, antwortete sie ihm und stöhnte.
Der Jugendliche stöhnte ebenfalls. „Na also.“
Wie üblich sorgten ihre reichlich fließenden Lustsäfte dafür, dass sie den Hund solange sie wollte am Haken hatte. Und wie üblich, war es göttlich. Wie diese raue, lange Zunge von ganz unten, über ihre Muschi, bis nach oben über ihren empfindlichen Kitzler leckte. Wie er druckvoll ihre vollen Schamlippen teilte und über ihr Loch und ihre inneren Lippen strich. Dazu kam immer der Kick des Verbotenen. Sie ließ sich von einem Hund das Möschen lecken und genoss es. Die Tiere waren aber auch so verdammt gut darin. Als wären sie speziell dafür gemacht. Monty versenkte seine Schnauze tiefer in ihre Pussy. Kensi ahnte was kommen würde und wurde nicht enttäuscht. Sie stöhnte auf als er seine bewegliche Zunge in ihren Kanal schob.
„Na?“
„Er hat seine Zunge in mein Loch geschoben“, erklärte sie heiser.
Shawn macht ein zustimmendes Geräusch.
„Er schiebt sie weiter rein und leckt mich aus“, schilderte die Latina das Geschehen. Ihre Wangen brannten, doch ihre Erregung brannte heißer. Viel heißer, mit jedem Moment in der Rico seine Magie wirkte. Verbotenes Verlangen flammte in ihr auf.
Das Tier bohrte seine Zunge tiefer in Kensis Muschi. Dann zog er sie hinaus und leckte über ihre geschwollenen Schamlippen. Der kleine Kitzler bekam ebenfalls Aufmerksamkeit. Die NCIS-Agentin wand sich und keuchte. Sie hoffte auf die Aufforderung von Shawn, sich von dem Hund nehmen zu lassen. Der Gedanke fühlte sich falsch an und doch so gut. Die Erinnerungen an den Sex mit Rico beherrschte sie. In ihrer Erregung hatte Sie kein Problem sich einzugestehen, dass es der beste Sex war den sie je gehabt hatte. Und das mit einem Hund. Die Frage ob irgendetwas mit ihr nicht stimmte schob sie rasch beiseite. Schmatzend und mit rhythmischen Bewegungen teilte Monty ihre Schamlippen. Gierig leckte er ihren cremigen Lustsaft auf, der einmal mehr reichlich floss.
Die Latina sehnte sich nach etwas, dass ihren Kanal ausfüllte und zwar nicht seine Zunge, so gut sie auch war. Es wäre ganz einfach. Sie leckte sich über die Lippen. Die nackte Brünette kämpfte mit ihrem Gewissen, aber mit jedem Zungenschlag wurde ihr Verlangen größer. Sie wollte es. Bevor sie es sich anders überlegen konnte schob sie Deeks Hund zur Seite und rutschte vom Sofa. Was nicht geräuschlos ablief.
„Was machst du?“, kam die Frage aus dem Handy. Kensi schaute es schuldbewusst an. Es fiel ihr schwer es zuzugeben.
„Ich bin vom Sofa runter, nach unten, auf den Fußboden“, sagte sie ausweichend.
Stille, gefolgt von wissendem Lachen. Es war lächerlich, aber die Undercover-Agentin wurde knallrot.
„Was hast du denn vor?“, fragte seine amüsierte Stimme.
Sie war drauf und dran, „nichts“, zu sagen, aber sie riss sich zusammen. Es war Teil des Spiels, auf das sie sich eingelassen hatte.
„Wer weiß, mal sehen.“
„Oh, du willst mich doch hier wohl nicht im Regen stehen lassen?“
So war es schon besser. Kensi grinste. Monty saß neben ihr und leckte sich das Maul.
„Nein, so bin ich doch nicht.“ Sie machte mit ihrem Vorhaben weiter.
„Ich knie mich unten vor das Sofa und stütze meine Arme auf die Sitzfläche.“
Der Teenager summte zustimmend. „Eine gute Position.“
Allerdings. Die Latina schaute nach hinten. Sie war nervös. Es war erst das zweite Mal. Ihre Erziehung und ihr ganzes bisheriges Leben sagten ihr, dass es falsch war. Dann auch noch mit dem Hund ihres Partners. Doch hier war sie. Diesmal blieb nicht einmal die schwache Ausrede, dass Shawn sie dazu gebracht hätte. Kensi beobachtete regungslos wie das Tier mit dem schmutzig aussehenden Fell sich näherte. Sie stöhnte leise als seine Zunge über ihr pitschnasses Möschen schnellte.
„Was macht er?“
Sie räusperte sich. „Er leckt meine Pussy, von hinten.“ Monty wusste wie er ihre Bedenken zerstreuen konnte. Nicht lange und die hübsche Brünette wünschte sich nichts mehr als das der Hund sie besteigen würde. Er blieb jedoch wo er war. Das Tier war offenbar selig damit ihre Säfte aufzulecken.
Sie beschrieb dem Jugendlichen wir er sie mit seiner Zunge versorgte.
„Ich... dachte, du wolltest, dass er dich nimmt“, fragte der Junge vorsichtig.
„Ja, doch“, antwortete sie sofort und errötete. Damit war es wohl raus.
Nach einem Moment des Schweigens sagte er: „leg deinen Oberkörper aufs Sofa. Monty ist kleiner, wenn ich mich nicht täusche – spreize deine Beine, also tue die Knie weiter auseinander.“
Kensi war froh einfach nur seinen Anweisungen zu folgen. Wobei sie erstaunt war, wie versiert der Teenager in der Hinsicht war. Er musste eine ganze Menge ‚recherchiert‘ haben.
Deeks Hund bearbeitete immer noch enthusiastisch ihre Muschi. Was nur zur Folge hatte, das sie seinen Schwanz dringender wollte. Die Zeit es zu verleugnen war vorbei. Angespannt wartete sie darauf was Shawn als nächstes sagen würde.
„Jetzt klopf dir auf den Hintern und fordere ihn auf zu dir zu kommen, dich zu besteigen.“
Die NCIS-Agentin hatte den Kopf zur Seite gelegt und beobachtete das struppig aussehende Tier. Sie schluckte. Ihre Hand zitterte etwas als sie sie nach hinten streckte.
Die Latina räusperte sich und klopfte auf ihren Po. Monty schaute auf. Sie zögerte. Er senkte den Blick und leckte weiter über ihr Möschen. Sie schlug erneut auf ihren Hintern, schneller.
„Komm Monty, komm her.“ Sie machte eine Pause. „Komm mein Junge, nimm mich.“
„Ja, nimm sie“, kam ein Flüstern aus Ihrem Handy. Kensi erschauerte. Sie gab ihm mit der Hand zu verstehen, was sie von ihm wollte.
„Los Monty, hier rauf. Besteig mich.“
Sie wusste nicht ob es der letzte Befehl gewesen war, oder ob er nur etwas länger gebraucht hatte. Doch er hob seine Vorderbeine in die Luft und schob sich auf sie. Dieses Mal war sie völlig nackt und sie spürte den warmen Körper und das weiche Fell auf Ihrem Rücken.
„Guter Junge!“, lobte sie ihn reflexhaft, als ob er ihr ein Stöckchen gebracht hätte.
„Ist er drauf“, wollte Shawn wissen.
„Ja.“
Wie Rico nahm er ihre Hüften in eine energische Umarmung. Und schon spürte sie die warme Spitze, die ihr Ziel suchte. Auf ihren Schenkeln, ihrem Hintern, auf ihren Schamlippen, überall, aber in seiner Hektik traf er nicht.
Die Latina fluchte.
„Kommt er nicht rein? Du musst ihm helfen“, wies der Jugendliche sie an. „Führ‘ ihn.“
Es war Frustrierend. Kensi hob ihren Po um ihre Hand unter sich zu schieben. Genau in diesem Moment fand Monty sein Ziel. Sie keuchte überrascht als die ersten Zentimeter in ihr Fötzchen drangen.
„Ist er drin?“
„Ja... Ja.“
Nun begann das, was sie insgeheim vermisst hatte. Jetzt, wo erst einmal drin war legte er richtig los. Er umklammerte ihre Hüften fester und begann seinen Penis in sie zu treiben. Ricos Wildheit war kein Einzelfall gewesen. Es ging direkt von null auf hundert. Und auch diesmal spürte sie wie er mit jedem Stoß größer wurde.
Ihre Anspannung löste sich in einem euphorischen, „Ja!“
Übermächtige Lust ergriff ihren Körper. Genau danach hatte sie sich seit diesem verhängnisvollen Mittwoch gesehnt. Die nackte Brünette stöhnte verlangend.
Der Hund hämmerte seinen größer werdenden Schwanz mit unglaublicher Geschwindigkeit in ihr heißes Loch. Der Raum war mit Sex erfüllt. Die Luft war damit gesättigt. Monty hechelte mit hängender Zunge über ihr, sie schnaufte und stöhnte. Schmatzend glitt sein blutroter Penis hinein und hinaus aus ihrer nassen Muschi.
„Sag was“, rrschallte Shawns atemlose Stimme.
Kensi ächzte. „Er nimmt mich. Er fickt mich.“
Sie war überrascht wie gut er ihren engen Kanal schon ausfüllte. Der Hund war kleiner und schmächtiger als Rico, aber davon merkte sie nichts. Zum Glück.
„Gott, ist er groß.“
„Echt?“
„Ja“, die Bestätigung wurde von einem Stöhnen gestreckt. „Wundert mich selbst.“
Mit animalischer Wildheit bohrte der Hund seinen inzwischen enormen Prügel in das Möschen der Latina.
„Verdammt, dass ich das nicht sehen kann.“
Sie hätte ihn gern dabei gehabt. Nach nur kurzer Zeit war ihre Geilheit in gefährlichen Regionen.
„Nimm mich Monty. Fick deine kleine Hündin“, feuerte sie ihn an, teils für Shawn, teils weil sie Gefallen daran fand. Der Junge stöhnte.
Das Tier brauchte allerdings keine Aufforderung. Tief stieß er sein heißes, steifes Glied in den Kanal der NCIS-Agentin. Ohne Unterbrechung hämmerte er weiter. Er hechelte und sie keuchte und stöhnte. Feuchtes Schmatzen begleitete den animalischen Sex. Falsch oder nicht, es war fantastisch.
Ihre Erregung überschlug sich förmlich. Das heiße harte Fleisch, das durch ihre enge Pussy pflügte schien jede Stelle gleichzeitig zu stimulieren. So schnell wie Monty sie nahm so schnell kam sie auch. Schon als Kensis Fötzchen sich um den massiven Hundeschwanz verkrampfte, wusste sie, dass es nicht der einzige der Orgasmus bleiben würde. Ihr Kanal umklammerte das Glied, als wollte er es festhalten. Den Vierbeiner schien das nicht zu stören. Er fickte sie hemmungslos weiter und verstärkte ihre Empfindungen noch. Ihre Finger krallten sich in das Sofa und Ihr entwich ein langes Stöhnen.
„Kommst du etwa schon?“
Sie konnte nicht sprechen, aber die Laute die sie von sich gab sprachen für sich. Die Latina hatte erwartet, dass Monty bald kommen würde, doch er war ganz offensichtlich ausdauernd. Sie lag schweratmend unter ihm, aber er rammte ungebremst seinen Prügel in ihr nasses Möschen. Ihr cremiger Lustsaft sammelte sich an ihren vollen Schamlippen und auf seinem dunkelroten Gerät. Ihre Lust bekam keine Gelegenheit abzuflauen. Sie spürte wie sein Knoten anschwoll und erinnerte sich, dass dies den nahenden Orgasmus des Tieres signalisierte. Kensi stöhnte als sich ihre Schamlippen an ein ganzes Stück mehr hartes Fleisch anpassen mussten.
„Verdammt, ist das dick.“ Es bewegte sich auf dem schmalen Grat zwischen unangenehm und erregend. Der Sex wurde noch intensiver. Jedes Mal wenn Monty das Glied und seinen mächtigen Knoten in ihr enges Fötzchen bohrte keuchte sie hemmungslos auf. Normalerweise konnte sie sich beim Sex kontrollieren, nicht so hier. Die NCIS-Agentin lag unter dem Hund und er fickte sie wie es ihm beliebte. Sie konnte sich nur zuckend und stöhnend unter ihm winden. Die Latina war gleichzeitig froh und enttäuscht als der Vierbeiner langsamer wurde. Mit einem kräftigen Stoß versenkte Monty seinen harten Schwanz und den dicken Knoten in Kensi Blyes Möschen und blieb dort. Einen kurzen Moment war es ruhig dann schoss der glühende Samen des Hundes tief in ihre Muschi. Die nackte Brünette stöhnte lautstark als sie ein weiterer überwältigender Höhepunkt packte.
Das Tier hörte nicht auf zu kommen und sie tat es genauso wenig. Ihre bebende Pussy verkrampfte sich um den mächtigen Penis. Auch sein Knoten schaffte es nicht die Unmengen Sperma in Ihrem Loch zu halten. Außerdem machte der fellige Vierbeiner auch keine Anstalten aufzuhören. Der Saft tropft aus ihrer geweiteten Spalte und sie kam immer noch zuckend und keuchend. Sie hatte ihre Zweifel gehabt, dass sie nochmal so einen Fick wie mit Rico erleben würde, aber die waren unbegründet.
Nach einer Ewigkeit – oder ein paar Minuten – zog Monty seinen langsam schrumpfen Schwanz mit einer letzten Anstrengung aus Ihrem Möschen. Er verlängerte ihren abklingenden Orgasmus noch ein wenig indem er ihre triefende Spalte mit seiner Zunge säuberte. Dann war er fort und reinigte sich selbst. Kensi lag trotzdem noch lange Zeit schweratmend auf der Couch.
„Das war wohl ziemlich gut.“ Das Telefon. Sie lächelte selig über seine Untertreibung.
„Ja, ziemlich.“
„Du willst jetzt nicht zufällig vorbeikommen?“
Kensi lachte. „Ich dachte deine wäre Mutter unten?“
Shawn grummelte.
„Ich bin sowieso ziemlich fertig.“
Die Leitung war still. Sie war sich sicher, dass er nach einer Möglichkeit suchte sich doch noch zu treffen. Kensi unterbrach seine Gedanken und verabschiedete sich.
„Wir müssen uns endlich mal wieder treffen.“
Sie schmunzelte. „Ja, bald.“
„Mach‘s gut.“
„Bye.“

Feedback  -  Home


Online porn video at mobile phone


साड़ी के ऊपर से सारा बदन धड़कता हुआZierliche dünne kleine fötzchen perverse geschichtenMa pétite zézette dépucelé chapitre 1Asstr.org true story, plumb little assimpregnorium girl in the cream dressEnge kleine ärschchen geschichten extrem pervershindi fount kahaniya kamwali ki safaifötzchen jung geschichten erziehung hartCHUDASI AURAT, FBhaarlose spalte unterhemddale10 boy liningउफ़्फ़ उम्म्म निकालो बाहर दर्द हो रहा हेcache:kLOdNL9HhaYJ:http://awe-kyle.ru/~LS/stories/maturetom1564.html+"noch keine haare an" " storybf.indainfailmPOPPING ASHLEY'S LITTLE CHERRYFötzchen eng jung geschichten streng pervers[email protected]Sex story lina das kleine schoko ferkelchen Wife turned stripper tattoo cigarette mcstoriescache:c9AR2UHUerYJ:awe-kyle.ru/~sevispac/girlsluts/handbook/index.html मुस्लिम की चुदाई सेक्स स्टोरी आल हिंदीपूरा परिवार चुदक्कड़töchter Badezimmer muschi leckencache:Xb7kibOjS48J:awe-kyle.ru/~LS/stories/mrmaleman6657.html लण्ड दिखा दो देवरजीhe puts his finger on her clit while in bed then slowly rub it for long hours as she enjoysdoctor who cyberlessons by The Scene-StealerMädchen pervers geschichten jung fötzchenकामुकता गाँव की देवरानी जेठानीdid your mother put a douche nozzle into your vaginalittle dog fucking girl ruLittle sister nasty babysitter cumdump storiesKleine Sau fötzchen strenge perverse geschichtenargent de poche asstr orgfötzchen eng perverse geschichtenburke wale bive ki chudaichooti naak वाले आदमी की bisestaasstr.org.pallidanfield trip hightide video scatF/b_F/b alt sex storiesfiction porn stories by dale 10.porn.comfiction porn stories by dale 10.porn.comchodo yar maja a gaya aah rajaLittle sister nasty babysitter cumdump storiesdard bhari sugrat ma rape ke sexy khani hindi maWife turned stripper tattoo cigarette mcstoriesगदहा से चुदवाई फिर मन नहीं भरासील तोड़ी जबरन स्टोरीerotic fiction stories by dale 10.porn.comsteifes knabengliedcache:8qExmhnxtcEJ:awe-kyle.ru/~Closet_Fetishist/otherstories.html kitchy koo ticklecache:LzYLQEqtra8J:awe-kyle.ru/~LS/stories/fummler6766.html Ghb wet moaned storyLittle sister nasty babysitter cumdump storiescache:rRPSdc_9PdAJ:awe-kyle.ru/~Janus/jeremy11-2.html hajostorys.comnayanathara sex bad mastbi photoserotic fiction stories by dale 10.porn.comerotic fiction stories by dale 10.porn.comwww.xxx.com white pani bhosh maisedale10 plungernocti raven pool spankingतुमसे नही चुदवाना है  Ass filled with horse cum  चडडीबिडीयोKleine Ärschchen dünne Fötzchen geschichten perversŞişman annemi Masaj yaptim siktim porno hikayesiFötzchen eng jung geschichten streng perversMusalmano Ne jabardasti Jalil Karke chudai ki new Hindi sex kahani.comKleine fötzchen geschichten pervers