Der Sommer Meines Lebens, Teil 3

[ mom, dau, lol ]

by Paul

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Published: 1-Feb-2012

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Story Summary
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This work is Copyrighted to the author. All people and events in this story are entirely fictitious.

  • Mareike, Annas Mutter 29 Jahre
  • Anna, 8 Jahre
  • Paul, 36 Jahre

Mareike schien keine Luft mehr zu bekommen und konnte sich kaum noch auf den Beinen halten. Ich hielt ihren Arm und stützte sie ein wenig. Alles in Ordnung? Sie atmete tief ein... ja... und sie nickte. In diesem Moment bestand ich nur noch aus Schwanz und der wurde regelrecht gewürgt in ihrer Fotze und ich dachte schon sie habe einen Scheidenkrampf aber Gott sei Dank entspannte sich langsam ihre Fotze. Auch lange nicht mehr gemacht oder fragte ich sie. Mareike lächelte und eine leichte Röte überzog ihr Gesicht. Zwei Jahre ist es her aber das war auch nur einmal und vorher nochmal zwei Jahre her eben seitdem ich mit Anna alleine lebe. Na solange ist es bei mir nicht her dachte ich aber so etwas wie heute hatte ich mit meinen 36 Jahren noch nicht erlebt. Ach du arme dann hoffe ich es dauert jetzt nicht wieder zwei Jahre bis du gefickt wirst. Mareike schüttelte ihren Kopf. Hoffentlich nicht es sei denn du magst mich nicht wiedersehen.

Tja ich werde es mir überlegen Mareike aber ich denke schon, das wir uns wieder sehen. Und Anna auch. Mareike nickte. Natürlich kannst du das. Und Mareike hast du das schon öfter gemacht sowas wie wir hier machen? Kannst es mir erzählen lächelte ich sie an immer noch mit meiner rechten Hand Annas Pobäckchen zur Seite haltend und meine Finger streichelten durch den kleinen Schlitz des Mädchens. Bin zwar bei der Polizei sagte ich noch.... worauf Mareike aufschreckte und ihren Atem anhielt. Schamröte überzog völlig ihr hübsches Gesicht und ich bemerkte ihre schlagartig einsetzende Angst. Heeeee beruhig dich glaubst du ich würde hier so sitzen wenn ich dir Probleme machen wollte. Sie legte eine Hand auf ihr Herz und ich sah wie sie tief einatmete. Also erzähls mir ich nehme es auch nicht ins Protokoll auf. Mareike boxte mich mich auf den Oberschenkel. Es war aber nicht wirklich fest, ja schon fast mehr liebevoll. Sie machte einen Schmollmund. Du hast mich so was von erschreckt Paul. Ich grinste sie an. Tut mir ja so leid sagte ich schnippisch. Und? Hast du vorher schon mal so was gemacht Mareike? Sie schüttelte ihren Kopf.

Nein nur seitdem ich alleine mit Anna bin... na ja schläft sie in meinem Bett und manchmal in der Nacht hab ich sie gestreichelt und ein bisschen geküsst. Mehr nicht. Mehr hab ich mich nicht getraut aber ich hab mich selbst.. ich meine ich habe es mir dann manchmal gemacht. Manchmal Mareike? Sie wurde rot und sah nach oben. Manchmal wiederholte sie mit einem frechen lächeln. Uhhh das glaub ich dir aber nicht. Sie streckte mir die Zunge raus und murmelte etwas, das ich nicht verstehen konnte. Bist du echt bei der Polizei Paul? Und ob.. schon seit zwanzig Jahren. Wirklich? Ich nickte.. Jaaaaahaaaaa. Soll ich es dir aufschreiben. Wieder boxte sie mich aufs Bein und versuchte ein böses Gesicht zu machen welches aber gleich wieder von einem lächeln überzogen wurde als ich ihr einen Kussmund zuwarf.

Und wieder schlug sie mir auf den Schenkel. Blöder Kerl du hast mich sowas von erschreckt. Mach das nie wieder sag ich dir und nochmal spürte ich ihre Faust auf meinem Bein und nicht mehr besonders liebevoll. Ich musste lachen. He hör auf sonst hole ich die Handschellen aus dem Auto. Blöder Kerl... aber echt... ich wäre fast gestorben. Langsam aber beruhigte sie sich wieder. Gut gut Mareieke... ich tus nie wieder und du weißt es ja jetzt auch. Mit einem Schmollmund und zur Seite gedrehtem Kopf begann sie wieder mit leichten Bewegungen ihres Beckens. Ihre Brüste schwangen im gleichen Rhythmus ein wenig mit. Kleine Pause Mareike sagte ich. Awwwwww echt warum denn? Na nur ne kleine Pause ich wandere ja nicht aus. Sie lächelte. Na gut aber nur eine kleine kam es fordernd von ihr. Na los Mareike Pauuuuse! Jetzt stand sie auf und nahm ihre Hände auf den Rücken. Was soll ich machen fragte sie und ich sah wie sie mit ihren Zehen wackelte.

Hole eine Schere und denn ich möchte das du Annas Schlüpfer durchschneidest. Awwww bitte nicht. Wenn sie das rauskriegt hab ich den Ärger. Da schau wegen der Kätzchen mag sie es so sehr. Also gut dachte ich. Und wie wäre es wenn wir es etwas bequemer hätten Mareike denn langsam tut mir der Hintern und der Rücken weh. Vielleicht zeigst du mir und Anna ja mal dein Bett. Mareike nickte. Ich ließ wenn auch ungern Annas Schlüpferchen los, legte eine Hand auf ihren Rücken und die andere unter ihren Popo und stand langsam und vorsichtig auf. Anna murmelte etwas unverständliches und als ich sie fest in meinen Armen hielt zwinkerte ich Mareike zu. Sie drehte sich zu mir um und kicherte als sie mich so sah mit der heruntergezogenen Hose und meinem steifen Freund. Komm - hier her... und ich folgte ihr. Vielleicht können wir ihr ja den Schlüpfer ausziehen Mareike. Ich meine ja nur wenn es erlaubt ist mit dem Lieblingsschlüpferchen.

Wir waren auf der Treppe nach oben als sie sich kurz umdrehte und nickte. Ja das können wir. Nur nicht kaputt schneiden lächelte sie. Wir erreichten die Schlafzimmertür. Mareike öffnete sie und ich trug Anna an ihr vorbei zum Bett. Der Raum war nicht besonders groß aber für ein Doppelbett gross genug. Alles war sehr ordentlich und sauber so schien es. Vor dem Fenster befand sich ein Holzrollo welches halb heruntergelassen war. Eine kleine Kommode, ein Korbsessel neben der Eingangstür, ein großes Bild über dem Bett von irgendeiner Stadt bei Nacht und neben dem Bett zwei kleine Nachtische. Vorsichtig legte ich Anna auf das Bett. Ihr Röckchen war immer noch bis zu den Hüften hochgezogen und ich sah die berühmten Kätzchen in voller Pracht. Mit den Händen auf meinen Hüften musste ich mich erst einmal strecken und während ich das tat spürte ich erst richtig das mir der Nacken von der komischen Haltung auf dem Stuhl schmerzte. Ich hatte mich zur Mareike gedreht als sie gerade leise die Tür schloss da hörte ich ein..

Mama? Natürlich erschrak ich und auch Mareike fiel die Tür regelrecht aus der Hand und schlug mit ziemlich lautem Knall zu. Als ich mich in der gleichen Sekunde umdrehte sah ich wie sich Anna mit gekrümmten Zeigefingerchen die Augen rieb und wieder - Mama? Mareike versteckte sich hinter mir für einen Moment. Sie bekam einen hochroten Kopf. Na ja und so standen wir vor dem Bett als Anna ihren Oberkörper aufrichtete und uns verdutzt ansah. Was macht ihr Mama? Mareike bekam kein einziges Wort über ihre Lippen. Mhhhhhh du bist eingeschlafen Anna na ja und weil ich deine Mama so hübsch finde hat sie sich nackig gemacht für mich und so gefällt sie mir noch mehr. Und schau - ich deutete auf meinen Schwanz - daran sieht man wie gut sie mir gefällt. Hab deine Mama gefragt ob sie sich mir mal zeigt so ganz ohne Anziehsachen an weißt du. Mareike traute sich langsam hinter mir hervor und lächelte zu ihrer Tochter. Anna hatte sich auf den Ellenbogen aufgestützt, nickte und sah dann herab zu ihrem hoch gerafftem Röckchen. Bevor sie etwas sagen konnte - Und weißt du Anna deine Mama hat mir erzählt was du für super tolle Schlüpferchen hast... echt und wir haben mal geguckt was du für eins heute angezogen hast aber da bist ja auch schon wach geworden. Wieder nickte die Kleine.

Wir haben also gar nicht richtig gucken können tat ich traurig. Nach einer kleinen Pause. Willste denn nochmal gucken hier? Das ist das mit den Kätzchen drauf was ich anhab. Ich klatschte in die Hände und setzte mich auf den Rand des Bettes. Oh ja das wäre toll wenn wir das noch mal richtig angucken könnten Anna. Die Kleine nickte - kannste ruhig machen. Mareike hatte immer noch einen roten Kopf aber langsam ließ die Rötung sichtbar nach. Dann zeigte sie mit dem Zeigefingerchen auf ihre Mutter. Nackig sagte sie und kicherte als Mareike sich im Schneidersitz neben ihre Tochter aufs Bett setzte. Der kann doch gucken Mama oder?... hörte ich ihre Stimme. Ja klar Schatz und du kannst ihm auch deine anderen Lieblingsschlüpferchen zeigen. Das mag er bestimmt.

Ohhh jaaaaa sagte ich bevor Anna antworten konnte. Machst du das wirklich? Wieder kicherte sie.. jaaaa wenn de willst kannste die alle gucken. Alle drei lächelten wir. Annas Beine lagen ausgestreckt auf dem Bett während sie sich noch immer auf ihren Ellenbogen abstützte. Ich legte mich etwas zur Seite und kam Anna so ein Stück näher. Hui das ist aber auch ein süßes Schlüpferchen aber echt. Und die süßen Kätzchen da drauf. Hey wieviel sind das denn Anna? Die Kleine machte grosse Augen und kicherte laut. Weiiiiiiissss ich nicht und sie schüttelte ihr kleines Köpfchen.

Anna drehte ihr Gesicht immer mal wieder zur Seite und kicherte auf ihre nackte Mutter schauend. Mareike streckte ihr dann die Zunge heraus und lächelte. Dann als ich mich etwas mehr zu Anna drehte bemerkte ich das sich ihr Blick auf meinen Schwanz richtete. Tut das nicht weh da so und deutete mit ihrem Zeigefinger auf meinen Schwanz. Ich lächelte. Neiiiin Anna und das ist normal wenn ich hübsche Frauen sehe wie euch beide. Bin doch noch keine Frau du Dummi. Hahaha lachte ich. Weiß ich doch aber hübsch bist du, so wie die Mama. Die Kleine errötete leicht und mit einem lächeln auf den Lippen sagte sie danke schön. Und so ein tolles Schlüpferchen - das möchte ich jetzt aber mal richtig sehen. Anna nickte.

Ja kannst du gucken. Mit meinem Zeigefinger glitt ich an der Innenseite ihres linken Beines langsam nach oben bis ich den Rand des Höschens erreichte. Uiiii da sind aber viele Kätzchen drauf. Haste die mal gezählt Anna? Sie schüttelte den Kopf. Neeeeee. Na dann raten wir mal alle wieviele das wohl sein könnten. Sie kicherte wieder. Na was denkst du Anna. Sie rollte mit ihren Augen. Mhhhhhhh 10. Mhhhhh oh da glaub ich aber das sind bestimmt mehr. 15, 15 sag ich. Also gut du sagst 15. Und du Mareike. Wieviel denkst du? Wieder ein mhhhh wobei sich Mareike mit dem Zeigefinger über die Nase rieb. Ich saaaaaaag - 20. Bestimmt zuviel oder sagte Anna. Mhhh ich weiß nicht Anna. Ich sag mhhhhhh 12 und lächelte.

Da bin ich aber jetzt mal gespannt wieviele es denn wirklich sind. Mein Finger strich jetzt am Bund des Höschens entlang. Wow das ist wirklich ein klasse Schlüpferchen Anna. Hast du dir das selber ausgesucht? Sie schüttelte wild ihr Köpfchen. Neeeee das hat Oma mir geschenkt bei meinem Geburtstag letztes Mal. Awww das ist aber lieb von ihr. Anna nickte. Ich krieg schon mal oft Sachen von Omi weil wir ja nicht soviel Geld haben stimmts Mama? Mareike nickte. Dann mag Omi die Anna bestimmt sehr gerne zwinkerte ich Mareike zu. Mareike errötete und nickte. Na das ist doch eine tolle Sache wenn die dich so sehr lieb hat und dir tolle Sachen kauft. Die Kleine nickte. So jetzt aber mal die Kätzchen gezählt sonst vergessen wir das noch lächelte ich. Zähl mal... los... aber richtig und sie kicherte. Mit dem Zeigefinger tippte ich das erste Kätzchen an.

Nummer eins sagte ich und meine Fingerspitze machte dabei eine leichte kreisende Bewegung. Es war nicht schwer vorstellbar auf welches Kätzchen ich mich besonders freute. Trotzdem es ein Jungmädchenschlüpfer war - der Stoff war relativ dünn und so zeichneten sich die Konturen ihres Körpers und insbesondere der Bereich ihrer Scheide sehr deutlich ab. Man hätte denken können das Mareikes Mutter die Größe von Annas Schlüpfer extra eine Nummer zu klein gewählt hat. Das wäre ja ein Ding und wenn ich an Mareikes Gesichtsausdruck und ihr erröten von eben dachte, war der Gedanke das die Oma ihr Enkelchen auch mehr als nur lieb hatte nicht mal so abwegig. Während ich Nummer zwei zählte näherte ich mich Mareike während mein Finger in der Nähe von Annas Becken kreiste. Mag Omi sie so wie du sie magst flüsterte ich in ihr Ohr. Mareike zögerte kurz und dann antwortete sie mit einem Ja - und mich mag sie auch schon lange kicherte sie leise. Und dein Vater? Wieder zögerte sie einen Moment. Der ist schon lange weg - da war ich grad geboren.

Awww tut mir leid Mareike und dabei streichelte ich über ihr Haar. Schon gut sagte sie noch als sich Anna zu wort meldete.... Weiiiiiiiterzählen... Ja, ja Kleines und ich tippte jetzt knapp oberhalb ihrer Scheide auf das dritte Kätzchen. Nummer drei! Echt Anna das Schlüpferchen passt auch super gut. Ich zupfte ein wenig am Saum und an den Seiten ihres Höschens bis sich eines der Kätzchen genau im Bereich ihrer Scheide befand - ja sogar genau über der kleinen süßen Erhebung und Annas Schlitzchen wurde sehr deutlich hervorgehoben. Wie Mareike setzte ich mich jetzt auch im Schneidersitz neben Anna und nahm meinen Schwanz in die Hand und wichste mich während ich den Zeigefinger hob. Wo ist denn die Nuuummer vier und tippte mit dem Finger genau auf ihr Fötzchen. Anna zuckte ein wenig zusammen und ihr Gesicht wurde ernst für einem Moment.

Als ich jedoch sagte - Ladys and Gentlemen, meine Damen und Herren wir präsentieren die Nuuuuuuuuuuuuuuuuuumer vier lächelte sie wieder und auch als ich mit meinem Finger leicht über ihren Schambereich kreiste und schließlich über dem Stoff ihres Schlüpferchens ihren kleinen Schlitz nachzeichnete ließ sie das ohne weitere Reaktion zu und wiederholte sogar - Nuuuuuuuumer vier und kicherte. Nun ließ ich meinen Schwanz los zog mit der jetzt freien Hand den Bund des Höschens noch ein wenig höher und die Vertiefung zwischen den kleinen Schamlippen wurde noch deutlicher sichtbar. Das Schlüpferchen so auf Spannung haltend sah ich zuerst Mareike an und dann zu meinem Schwanz. Annas Mutter verstand sofort, rückte ein wenig näher und nahm meinen Schwanz in ihre Hand. Anna konnte das natürlich alles verfolgen und Mareike sagte nur - dann kann Paul besser zählen Schatz wenn er beide Hände frei hat. Sie lächelte ihre Tochter an und Anna nickte lächelnd zurück. Ja und ich konnte mich eigentlich nicht mehr von der Nummer vier trennen.

Weiterzählen, weiterzählen drängte Anna. Heeeeee mal langsam das muss doch genau sein denn ich arbeite bei der Polizei und da muß alles ganz genau sein. Echt? Mit großen Augen sah sie mich an und wurde ganz ruhig. Ich lachte. Stimmt das Mama? Mareike nickte ihrer Tochter zu. Oh ja also schick dich Anna. Die Kleine schaute kurz zur Seite und dann wieder zu meinem Finger. Sechs... und umdrehen Anna. Sie drehte sich schnell auf den Bauch wobei sie kicherte. Ist gut Herr Polizei. Ich zählte weiter und meine Finger kreisten nun im Bereich ihrer Pobäckchen. Nummer sieben, acht... und bei elf stoppte ich. Das gibt's doch gar nicht sagte ich und Anna hob ihr Köpfchen an.

Was ist denn fragte sie. Da fehlt ein Kätzchen. Hast du etwas ein gestohlen Fräulein? Anna prustete los... neiiiiiiiiiiiiin das kann man doch nicht wegnehmen und sie lachte wie eine Verrückte. Oh ich glaube schon Anna. Es müssten eigentlich 12 sein ich hab sie nämlich schon mal gezählt als du geschlafen hast. Sie drehte sich um. Dann hast du aber eine Lüge gemacht wenn du schon das gezählt hast. Mhhhh sagte ich lächelnd.. das ist aber jetzt nicht wichtig Anna. Die Frage ist - wo ist das Kätzchen das fehlt. Das fehlt doch bestimmt nicht und sie sah dabei zur ihrer Mutter. Mareike zuckte mit den Schultern. Ich weiß nicht Schatz aber wenn ein Polizist das sagt wird's wohl auch stimmen und sie spielte das Spiel mit. Anna machte ein Schmollmündchen und verschränkte die Arme vor ihrer Brust. Na das scheint ein schwieriger Fall zu sein Anna und ich glaube ich muss mal meine Pistole holen. Ich drehte mich mit dem Gesicht kurz zur Seite, streckte meinen Zeigefinger aus und hielt meinen Daumen nach oben.

So.. Hände hoch Räubermädchen. Anna kicherte hob aber gleich die Ärmchen über den Kopf und lag ausgestreckt auf dem Bett. Das is deine letzte Chance zu sagen wo das Kätzchen ist Anna. Die Kleine lächelte über das ganze Gesicht und schüttelte ihren Kopf. Ich hab das nicht kicherte sie. Na wir werden sehen. Frau Kollegin sagte ich zu Mareike - Untersuchen sie das Räubermädchen schon mal ob sie das Kätzchen finden. Anna lachte. Mama ist doch keine Polizei. Oh jetzt schon Anna. Ich mache sie zum Hilfspolizist denn das scheint ja ein schwerer Fall zu sein. Da brauche ich Hilfe. Anna hatte Spaß und sie lachte und lachte. Die Wangen der Mutter röteten sich ein wenig aber genau so offensichtlich war ihre Erregung. Meinen Schwanz ließ sie nun los und ich musste mich wieder selber wichsen. Und keine Bewegung Räubermädchen ich habe eine Pistole. Anna nickte lächelnd und ich tippte mit meinem Pistolenfinger für einen Moment gegen ihren Bauch. So Frau Kollegin schauen sie mal nach. Mareike nickte und kniete sich neben ihre Tochter. Sie war völlig nackt. Es war sowas von erregend die Mutter so neben ihrem Kind zu sehen. Mein Schwanz pochte wie verrückt als sie Annas Schühchen auszog, dann ihre Söckchen.

Dann glitten ihre Hände streichelnd das linke Bein hoch und dann am rechten Bein wieder runter. Nichts zu finden sagte Mareike. Bitte schauen sie ganz genau nach Frau Kollegin. Vielleicht hat sie es zwischen ihren Zehchen versteckt. Anna kicherte. Neiiiiiin doch nicht zwischen den Zehen Herr Polizei. Mhhhhh dann sag uns endlich wo du es versteckst Anna. Sie schüttelte den Kopf. Ich hab doch kein Kätzchen. Na das glauben wir dir nicht also schauen sie bitte zwischen den Zehchen nach Frau Kollegin. Anna fing an mit den Zehen zu wackeln. Guck da ist nix Frau Polizei. Süß wie sie alle ihre Zehchen anspannte und mit ihnen wackelte. Mareike streichelte kurz über beide Füßchen, sah mich an und sagte. Hier ist es nicht da bin ich sicher. Ja scheint so dann müssen sie weitersuchen und sehr gründlich. Mareike nickte und rutsche auf ihren Knien hoch zu Annas Armen.

Das Mädchen verfolgte jeden ihrer Schritte und als Mareike damit begann den linken Arm zu "untersuchen" streckte sie es aus. Da ist auch nix Frau Polizei kicherte sie. Hier auch nicht und sie streckte auch ihren anderen Arm zu ihrer Mutter. Mareike sah mich an. Wieder nichts gefunden Herr Kollege. Mhhhh ich denke sie hat es unter ihren Sachen versteckt Frau Kollegin. Was denken sie. Mareike nickte. Ja das wäre gut möglich. Ich nickte mehrmals. Ja, ja diese Räubermädchen kennen ganz viele Tricks...

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Sam

langsam wirds langweilig..
So schön und deteilreich wie die Geschichten auch geschrieben sind, fehlt es langsam am Höhepunkt. Teil 1: kurz vorm abspritzen ist Ende.
Teil 2: das selbe nochmal. Teil 3: erotischer Start und dann beschäftigt sich der Rest nur noch mit dem Schlüpfer. Fazit: sehr schön geschrieben, aber zu langatmig... hoffe der Rest läßt nicht so lang auf sich warten..

ppixie

Ja, es stimmt. Dies ist eine ganz besondere Geschichte. Anders als viele andere und mit sehr viel Liebe und Einfuehlungsvermoegen geschrieben. Ich wuensche dem Autor Paul, dass ihn beim Weiterschreiben die Geduld und Beharrlichkeit ebensowenig verlassen moege, wie seine Figur Paul in der Handlung der Geschichte.

ppixie

Mit 'Ja, es stimmt' bezog ich mich auf die Reviews vom Teil 2. @Sam, Deine Kritik kann ich nachvollziehen, aber ich denke jetzt wirklich, es ist gut, wenn diese Story ihren ganz eigenen, besonderen Charakter behaelt. Immer schoen, wenn es Vielfalt gibt. :-)

Paul

Hey Sam tut mir leid wenn du dich langweilst

Sam

nein, deine Geschichten langweilen beim besten willen nicht, es ist nur hart so lang warten zu müssen xD drück dir die Daumen und mach einfach weiter so...

J

Paul, ich verstehe, dass es immer Kritiker gibt und jeder die Geschichte gerne sich anders entwickelt sehen möchte. Mach Dir keine Gedanken und genieße es, eine Geschichte zu schreiben, die Dir gefällt. Bisher habe ich Deine Geschichte in jedem Fall sehr genossen und die Details und die Art der Erzählund waren wundervoll. Gerade das sich vorsichtige herantasten (auch in Anbetracht, dass es die ersten Versuche von Mareike sind, war sehr schön) ist eine Kunst. Denn Schritte zurück sind meist nicht mehr Glaubwürdig und daher ist das sich langsame erotische entwickeln und Spannung aufbauende gerade der Reiz Deiner Geschichte. Es freut mich, dass ppixie es ähnlich sieht :) Ich würde mir wünschen, wenn die Situation mit dem Schlaf noch öfters in verschiedenen Situationen durchgespielt würde, oder andere unschuldige und zweideutige Situationen entstehen.
Weiterhin viel Spass :)

schitzel

Oh Mutti! Was für ein Durcheinander. Man weiß immer erst hinterher was eine Beschreibung oder was ein Zitat sein soll. Dann diese Mischung aus englischen 'Soundwords*' und mal wieder die berüchtigte Erzählweise des Authors aus der Ich-Perspektive. Der Author dieser Story sollte vielleicht erst einmal selber ein Buch lesen und lernen, den gewissen Abstand zu seiner Geschichte zu bewahren.

Aber sonst gibt es im Anbetracht des Inhalts und anderer Umstände wohl nichts Besseres.

* Wörter wie zum Beispiel 'Awwww' oder 'Mhhhh'.

Kritikateur

Jede noch so berechtigte Kritik wird entwertet, wenn sie in respektloser Form daherkommt. Ich will gar nicht zum Totschlagargument a la 'machs doch selber besser' an @schitzel ausholen, aber eines will ich sagen: Wer sich aktiv an einer Seite wie ausgerechnet dieser beteiligt, von dem sollte man aus naheliegenden Gründen besonders viel Toleranz erwarten dürfen. :-) Kritiken in einer Form wie hier oder an anderer Stelle (Bezeichnung als 'Scheiß' nur wegen schwuler Inhalte) stehen zu solcher Erwartung in einem frappierenden Gegensatz.

Sabrina

Hallo Paul,

ich finds geil. Schreib doch bitte weiter. Bestimt läst die Mutti Paul auch nal an die Kleine ran. Oder?

Uwe

Hallo Paul,

also ich bin der Meinung das du weiter schreiben solltest. Die Storry ist gut. Und nicht immer geht es schnell und man kommt zur Sache. Ich hoffe auch das er bald mehr darf und die Mama ihm einiges erlaubt.

Uwe

plover

mach auf jeden fall weiter bitte wäre sooo schade jetzt aufzuhören

Roland

schöne geschichte wäre schön wenn es weitegehen würde

Lochblech

Bitte mach weiter, Einfach nur schön!!!!!

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