Sandra: Bald Kommt Herbert, Teil 24

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Published: 3-Jun-2013

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This work is Copyrighted to the author. All people and events in this story are entirely fictitious.

Nun war es aber Zeit endlich den Computer einzuschalten. Das Petting verbrauchte doch mehr Zeit, als die Mädchen einplanten, denn es musste ja richtig durchgeführt werden, nach Ansicht von Alex. Aber nun waren sie erleichtert und entspannt. Das hatte wieder einmal gut getan. Früher hätte Sandra sich das nie vorstellen können, mal am Geschlechtsteil ihrer Freundin zu spielen und sie sogar bis zum Höhepunkt zu bringen. Inzwischen hatte sie sich daran gewöhnt und fand es sogar schön. Nicht nur das Fummeln am Geschlecht, nein, sondern auch wie Alex jedesmal kam. Es war immer die Krönung ihrer intimen Arbeit. Jetzt müsste nur noch Herbert sich melden.

Nun klappte das Einschalten des Computers ohne sexuelle Zwischenfälle. Da hatte Alex die Idee:

"Du Sandra, Du kennst Dich doch mit dem Ding hier aus. Da drin kann man doch alles finden, sagt man. Ich möchte zu gerne mal wissen ob Herbert damals geflunkert hatte, als er seine Geschichte von diesem Bubenheim erzählte. Wahrscheinlich gibt es diese Stadt mit den Buben gar nicht. Aber wir können ja mal nachsehen und vielleicht finden wir dann auch noch Bilder davon. Das wäre natürlich klasse. Dann möchte ich später mal dort arbeiten. Du, stell Dir mal vor; Jeden Tag müssen die Jungs zu Dir kommen und Dir ihre Piepmätze zeigen. Mehr noch; Du musst die Jungs alle noch befriedigen. Mann, das würde spritzen! Und das jeden Tag! Ich glaube, ich wüsste bald, wie ich jeden Buben rannehmen müsste. Wüsste auch, wieviel er jedesmal in seinem Säckchen für mich bereithält. Bei Herbert weiß ich das ja auch inzwischen.

Alex redete sich wieder in Ekstase und bekam leuchtende Augen.

Sandra gab das Wort "Bubenheim" in den Computer ein. Sie konnte prima mit diesem Ding umgehen. Nun waren beide, vor allem aber Alex sehr gespannt und vier Augen schauten sehr neugierig auf die Bildfläche.

"Ich werd' verrückt! Das Bubenheim gibt es ja wirklich. Sogar zweimal. Sieh mal nach ob Du nicht was über diese Schule findest." Alex war ganz aufgeregt. Damit hatte sie nicht gerechnet, obwohl sie es innerlich sehr gehofft hatte. Womöglich noch ein paar Fotos. Fotos, wo man Jungs sah, mit heraushängendem Pimmel und Mädchen, die daran spielten, ein halbvolles Eimerchen davor und alle würden in die Kamera lächeln. Oder ein Foto, wo man die Jungs auf den Staubsaugern sitzen sah? Dann hatte Herbert ja doch nicht geflunkert.

Beide schauten, aber von einem Internat stand nichts. Schade. Auch keine Fotos. Das war beinahe noch schlimmer.

"Wahrscheinlich halten sie das geheim", meinte Alex. "Das ist ein geheimes Internat, damit sich nicht so viele Mädchen melden. Aber wir kennen es ja nun. Was ist? Gehst Du, wenn Du mit der Schule fertig bist auch dorthin zum Bubenmelken? Das macht sicher Spaß. Dann machen wir: Wer holt mehr aus den Jungs heraus? Ich oder Du? Ich werde dann Chefmelkerin."

"Ach Alex, die armen, armen Jungs. Wenn Du deren Teile erst mal zwischen Deinen Fingern hast, dann vergeht ihnen das Lachen."

"Ja, aber sie müssen doch auch spritzen. Sie müssen doch die Schule bezahlen. Das hast Du doch auch gehört. Dann muss doch alles raus. Jedes Tröpfchen ist doch wichtig. Ist doch nicht schlimm. Es tut ihnen doch nicht weh. Sie machen sich doch wieder frischen Samen."

"Ja, und Du nimmst ihn ihnen dann wieder weg."

"Das muss ich doch. Das ist doch dann meine Arbeit."

"Ja, und wenn Du mit den Jungs fertig bist, sie richtig abgemolken hast, dann rutschen die Buben nachher auf dem Zahnfleisch in ihre Zimmer."

"Ja! Genau! Und wer nicht auf dem Zahnfleisch rutscht, den Burschen hole ich mir sofort zurück. Der hat sicher noch was im Beutel vor mir versteckt, was er nicht verspritzen wollte. Das hole ich ihm dann auch noch raus. Bei mir wird nicht geschummelt. Was wollen die Jungs denn sonst mit ihrem Samen machen? Sie machen ja nur Unsinn damit. Nein, das gehört alles in die Eimer."

"Au weia. Dann haben die Jungs ja überhaupt keine Ruhe mehr."

"Doch sicher. Danach, wenn ich mit ihnen fertig bin. Sie brauchen doch bloß alles herausspritzen und schon ist Ruhe. Ist doch ganz einfach. Wenn sie schön brav stillhalten klappt das ja auch. Sie können ja dabei zusehen, wie ich das mache. Vor und zurück. Geht doch ganz leicht und wenn der Pimmel nicht richtig will, dann - schwupp - helfe ich ihm mit meinem Mund etwas nach. Ich kann ja vorher bei jedem an seinem Hosensack prüfen, wie voll er ist. Das kann man ja spüren, oder?"

Alex hatte also schon ganz genaue Pläne.

Nein, nichts von diesem Internat zu lesen. So ein Computer ist schon toll. Wie spät ist es? Ob Herbert pünktlich ist?

"Du. Sieh doch mal im Briefkasten da drinnen nach. Vielleicht hat er uns ja auch geschrieben?"

Das war eine gute Idee. Tatsächlich. Herbert hatte wieder an seine Prinzessinnen gedacht und ihnen schöne Zeilen geschrieben. Alex war ganz verzückt. Mal gespannt, was er zu ihrem Heiratsantrag sagen wird? Ihr Herz klopfte. Am liebsten hätte sie diesen Brief geküsst, aber Sandra meinte, das sei nicht gut für den Computer. Alex hatte ihn schon einmal umgeworfen.

Alex hatte ja dieses Mal einen besonderen Grund Herbert zu sprechen. Heute war es ja besonders wichtig. Auch ein wichtiger Tag für Herbert. Hoffentlich redete Sandra nicht immer wieder dazwischen? Nun warteten sie auf seinen Anruf.

"Du Sandra, gehen wir gleich ins Kino, oder lieber ins Freibad?

"Um die Uhrzeit wäre das Kino besser. Gehen wir morgen besser ins Bad. Dann können wir viel länger drin bleiben, wenn wir früher hin gehen."

"Da hast Du Recht. Mal sehen, ob wir morgen tolle Jungs im Bad sehen? Ich finde, in Badehosen sehen sie viel besser aus."

"Sicher. Da laufen ja viele rum und sicher auch ein paar aus unserer Klasse. Ich freue mich schon auf diesen neuen Film. Mann, was wird da schön getanzt. Ich habe Ausschnitte davon gesehen."

Ach, was mag ich gerne diesen Bob Foster sehen. Ein wirklich toller Film. Wie heißt der noch? "My dancing Queen"? Ich wünschte, ich könnte auch so tanzen. Am besten zusammen mit Herbert. Wir zwei durch den Park, durch die Straßen, über die Autos und alle Leute bleiben stehen, gucken aus den Fenstern und klatschen. Das wäre auch für Herbert mal was anderes als immer nur in den Kneipen zu hocken und Geschäfte machen. Von den Leuten, wo er mit zusammen ist, denkt da ja niemand dran."

Alex träumte.

Herbert indessen war schon auf seiner Suite und duschte. Gleich würde es Zeit für seine tollen Mädchen haben. Aber ob er wirklich noch einmal vor ihnen onanieren sollte? Sicher reizte ihn das Sie dabei kreischen und lachen hören, aber ihnen direkt in die Münder und Gesichter zu spritzen ist natürlich viel besser.

"Hoffentlich holt Herbert sich wieder einen runter. Dieses Mal sehe ich aber genau hin", lachte Alex erregt.

"Er kann doch nicht einfach so herumspritzen. Stell Dir mal vor er spritzt da auf seinen Computer."

"Und dann?"

"Das ist doch gefährlich. Da ist doch Strom drin. Wenn Herbert dagegen spritzt bekommt er womöglich noch einen Stromschlag."

Alex riss die Augen auf.

"Waas? Einen Stromschlag direkt in seinen Pimmel? Auweia! Dann qualmt der womöglich auch noch und er stinkt dann und ist vorn ganz schwarz? Wir haben auch schon mal einen Kurzschluss gehabt. Da blitzte es, es knallte und dann qualmte es. Es roch fürchterlich. Das war vorn der Stecker auch schwarz. Dann müssen wir es ihm aber sagen, dass er seinen Samen eben nicht auf seinen Computer spritzen darf. Aber dann sehen wir kaum etwas. So ein blöder Computer aber auch. Ist ja richtig lebensgefährlich."

"Naja, man muss ja auch nicht da drauf spritzen."

"Die Dinger sind aber auch so was von empfindlich. Warum baut man erst solch einen Mist, wenn man keinen Spaß damit haben darf?"

"Aber Alex, man kann ja noch andere Dinge damit tun, als das Männer ihren Samen drauf spritzen."

"Ja, aber genau das ist doch das, was Spaß macht. Man sollte Computer für Mädchen bauen."

"Nur für Mädchen? Was soll das denn? Was wäre denn da anders?"

"Na, darauf könnten die Männer dann für ihre Freundinnen spritzen. Die Computer für Mädchen wären eben Samendicht. Genau. Man müsste schon im Geschäft samendichte Computer kaufen können. Man kann ja sagen, dass das ein Computer für einen Jungen sein soll, der seinem Mädchen etwas Schönes zeigen möchte."

Alex war sauer. Stinksauer. Sandra lachte. Der Verkäufer würde sich aber wundern, wenn Alex nach solch einem Ding fragen würde.

Herbert kam erfrischt aus seinem Bad. Gleich würde er sich melden. Dann war in Deutschland 16 Uhr. Sicher warten die beiden schon auf ihn. Genauso, wie er sich schon auf Sandra und Alex freute. Mal sehen, was sie heute so zu erzählen haben. Sicher auch wieder etwas Lustiges.

Er überlegte. Noch einen schönen kühlen Drink, einen Whisky mit Eis oder frischgepressten Saft, den seine Lieben bevorzugen würden? Herbert wählte den Saft. So ein Getränk tut auch gut und wie aus einem Mund würden seine beiden Schätze ihm vom Whisky abraten. Dann baute er die Verbindung auf und in Sandras Zimmer läutete der Computer. Nun schlugen zwei Herzen höher. Sandra drückte die entsprechenden Tasten und da war er: Herbert. Nein, wie toll er wieder aussah?

Sofort redeten seine Süßen gleichzeitig mit ihm und er verstand kein Wort.

Dann urplötzlich überließ Alex Sandra das Wort. Sie selbst faltete ihre Hände, hielt ihren Kopf schräg, klimperte ständig mit den Augen und sah ihn ganz verliebt an. Ihre Zeit würde ja noch kommen.

Sandra erzählte von der Schule und was sie zusammen gemacht haben und was sie heute noch vorhatten und sie sagte ihm, dass sie ihn sehr vermissen würde und das sie ausgerechnet jetzt ihre Blase drückte. Sie hatte vergessen aufs Klo zu gehen.

Alex war erstaunlich ruhig. Sie lächelte ihn immer nur stumm an. Was war mit Alex los?

"Ich muss mal schnell aufs Klo", sagte Sandra und war von der Bildfläche verschwunden.

"...und Du Alex, mein Schatz, was gibt es bei Dir Neues?"

Alex blinzelte wieder und lächelte ihn sehr verliebt an.

"Na?"

"Hallo Herbert. Du, ...ich liebe Dich."

Wie Alex mit ihren Augen dabei blinzelte?

"Danke. Das höre ich aber gerne. Ich liebe Dich auch", sagte Herbert ganz entspannt.

"Aber ich liebe Dich mehr und habe auch einen Grund dazu und ich habe auch ein Geheimnis für Dich."

"So? Was ist los, Alex? Willst Du mir Dein kleines Geheimnis nicht sagen?"

"Ich freue mich sehr dass ich Dich wieder sehe. Ich habe schon auf Dich gewartet, denn ich möchte Dir mein Geheimnis sagen, aber zuerst muss ich Dich etwas ganz Wichtiges fragen: Magst Du eigentlich Babys?"

Alex sah ihn verliebt an und blinzelte dabei verführerisch mit den Augen.

Herbert fiel fast sein Glas aus der Hand. Hatte er richtig gehört?

"Was ist? Was ist los? Ob ich Babys mag? Wie kommst Du denn darauf? Was für ein Baby denn?"

Herbert war ganz verdattert. Sein Entspannt sein war sofort verflogen. Ihm blieb fast der Schluck im Halse stecken. Er hätte wohl doch besser einen Whisky genommen. Was soll denn diese Frage jetzt? Alex war doch erst 10 Jahre alt. Sie kann doch nicht... noch gar keine...

"Ja, so ein süßes, kleines Baby. Magst Du so was?"

"Ja, sicher." Herbert bekam einen trockenen Mund. Er wurde kreidebleich. DAS war wohl ihr Geheimnis?

"Ja wirklich? Das ist ja toll. Du, das freut mich aber. Ich würde Dich jetzt am liebsten küssen. Weil Du Babys magst, dann habe ich ein Geheimnis für Dich. Etwas ganz Tolles. Na, Du wirst Dich aber freuen! Das sehe ich Dir jetzt schon an. Du wirst Dich wundern, wenn ich Dir von meinem Geheimnis erzähle. Sandra meinte, als Mädchen sollte man mit seinem Freund darüber reden."

"Aber Alex, Was denn für ein Geheimnis? Wie kommst Du zu dieser Frage? Was ist los?"

"Oooch, nicht viel. Gar nichts, aber Du wirst Dich freuen. Das weiß ich, denn wenn Du ja schon Babys magst..."

Alex schaute ihn wieder mit verliebtem Blick an. Herbert war nun gar nicht mehr wohl in seiner Haut. Was hatte das denn bloß zu bedeuten? Alexandras Frage allein hörte sich ja gar nicht gut an und dann sollte sie noch ein Geheimnis haben? Sicher, dass sie schwanger war, oder was?

"Nun rede doch. Warum fragst Du mich das?"

"Na, ich muss das doch wissen. Alle Mädchen wollen das doch wissen, oder?"

Alex blinzelte wieder glücklich mit ihren Augen und machte einen tiefen Seufzer.

Herberts Gedanken drehten sich im Kreis. Wo war der Whisky?

"Was für ein Geheimnis denn noch? Was wollen alle Mädchen wissen?"

"Na, das mit dem Baby."

"Alex, nun sag mir bitte was Du da dauernd von einem Baby redest."

"Ich wollte nur wissen, ob Du Babys magst."

"Ja. Natürlich mag ich Babys, ich liiiieeebe Babys, aber was hat das mit Dir zu tun, zum Kuckuck?"

"Was das mit mir zu tun hat? Das fragst Du? Na weißt Du denn nicht, dass nur Mädchen die Babys bekommen? Hat Dir das noch keiner gesagt?"

"Nat...natürlich weiß ich das, aber..."

"Wieso fragst Du dann, wenn Du das weißt?"

Alexandra lächelte ihn immerzu an.

"Alex, Du machst mich total verrückt. Sag mir doch bitte was los ist?"

"Ach Herbert, nix ist los. Doch ist was los. Danke. Du machst mich auch ganz verrückt. Wie schade, dass Du nicht da bist. Herbert - ich liebe Dich!"

Sie lächelte wieder und zeigte ihr schönstes Gesicht. Sandra kam von der Toilette zurück.

"Alex, was für ein Geheimnis hast Du denn noch? Da stimmt doch was nicht. Ich sehe es Deinem Gesicht an."

Ja, Alex war im Augenblick sehr verliebt. Sie schwebte im siebten Himmel. So ein toller Freund. Ja, mit ihm wollte sie alles teilen, jedes Bett und viele Kinder haben. Mit ihrem Geheimnis wollte sich Zeit lassen. Es war ja so schön Herbert so glücklich zu sehen. Egal, was Herbert auch sagte; Es war Musik in Alexandras Ohren.

"Oh, danke."

Herbert wurde langsam ungeduldig und er sprach lauter:

"Wofür bedankst Du Dich denn jetzt? Ich habe doch gar nichts gesagt, wofür Bedankst Du Dich denn jetzt schon wieder?"

"Na, weil Du mich angesehen und "Gesicht" gesagt hast", hauchte Alex. Man sah ihr die Verliebtheit an. Dieses Mädchen aber auch. Es war zum fortlaufen. Sie war offensichtlich über beide Ohren verliebt und kam dabei nicht zum Kern der Sache.

"Was soll ich denn sonst sagen. Bitte sag mir, was ist das da für ein Geheimnis, von dem Du da geredet hast?"

"Ich trau mich nicht, weil ich ja nicht weiß, wie Du darauf reagierst? Doch, ich glaube, dass Du Dich darüber genauso freust, wie bei dem Baby."

"Dann sag es mir bitte, dann siehst Du es ja."

"Na gut", nun ging Alex näher an die Kamera und sagte:

"Willst Du mich heiraten? Natürlich wenn ich etwas älter bin. Ich werde ja bald elf."

Das klang auch nicht beruhigender. Ein Heiratsantrag von seiner kleinen Freundin. Das war ja gut, aber was hat das mit dem Baby auf sich?

"Danke, danke. Und was ist mit dem Baby? Bist Du etwa schwanger?"

"Waaas? Ich schwanger? Du kannst es jetzt wohl gar nicht mehr abwarten, was? Kaum frage ich Dich ob Du Babys magst und gleich möchtest Du, dass ich schwanger bin. Wie soll das denn gehen? Nein, ich bin doch erst 10 Jahre alt. Wie kommst Du denn auf so was?"

Alex freute sich und kullerte mit ihren Augen.

Herbert war erleichtert. Also schwanger war sie Gottseidank nicht. Dieser Alex war ja alles zuzutrauen. Es hatte ich gerade so angehört. Herbert atmete tief durch. Nun brauchte er auf diesen Schrecken dringend einen Schluck Whisky. Er stand auf und ging zur Hausbar und mit zitternden Händen goss er den Whisky in ein Glas und trank ihn in einem Zug aus.

"Huhu! Herbert wo bist Du? Ich kann Dich nicht sehen. Wo bist Du abgeblieben. Hat Dich mein Geheimnis umgehauen? Hast Du Dich vor lauter Freude neben Deinen Stuhl gesetzt? Gell, Du freust Dich?"

"Ja, Huhu! Ich komme sofort! Ja, ich freue mich. Und wie! Du ahnst gar nicht wie. Im Moment freue ich mich wie wild. Ich könnte die ganze Welt umarmen."

Herbert nahm noch einen großen Schluck. Dann war ihm wohler. Der Whisky tat ihm gut.

"Ah, da bist Du ja wieder. Wo warst Du denn gewesen? Bist Du vor lauter Freude in Deinem Zimmer herumgehüpft?"

"Ja, das hätte ich jetzt am allerliebsten getan. Du, mein Schatz, ich musste etwas trinken. Mein Mund war so trocken, weißt Du?"

"Weil Du Dich so gefreut hast und mich heiraten willst?"

"Ja, auch. Wenn Du wüsstest, wie groß gerade meine Freude war. Ich hätte am liebsten vor lauter Freude auch noch in die Luft springen mögen, so froh war ich. Sag mal, wie kommst Du denn darauf mit der Heirat?"

Alex freute sich mit ihm. Ihr erster Heiratsantrag und gleich solch ein Erfolg. Ob das bei Heiratsanträgen immer so war? Dann erzählte sie.

"Sandra hat gesagt, sie will Dich nicht heiraten, als ich sie danach fragte und da sagte ich, dass ich Dich dann eben heiraten werde. Einer von uns beiden muss es ja tun. Aus Liebe natürlich. Du darfst mich also heiraten und das mit den Babys, das mache ich schon. Du musst nur jedes Mal mit mir schlafen und wie das geht, weißt Du ja, das weiß ich. Das haben wir ja schon oft geübt. Das klappt ja wie am Schnürchen mit uns.

Aber ich, ich meine, wir beide, Sandra und ich, wussten überhaupt nicht, ob Du Kinder magst und da habe ich gedacht, ich frage Dich so ein bißchen hintenrum aus. Ohne dass Du das merkst, aber Du hast es ja doch gemerkt. Und an wie viele Kinder hast Du da gedacht? Wie viele sollen es denn insgesamt sein?"

Diese Alex konnte einem aber auch einen Schrecken einjagen. Ihm war fast das Herz stehengeblieben. Es hatte ja schon Fälle gegeben, wo Mädchen in diesem Alter schon schwanger wurden und so wie er es mit ihr in der letzten Zeit getrieben hatte, dazu auch noch ungeschützt, da wäre es...nein, unmöglich. Wenn er ihr so direkt...tief da drin...seine kräftigen Spritzer...direkt vor die Eierstöcke...Nein, das konnte trotzdem nicht sein.

"Was redest Du da denn bloß wieder für einen Unsinn", polterte Sandra, "ich habe nie gesagt, dass ich Herbert nicht heiraten wollte."

"Doch, das hast Du?"

"Nein, nicht wahr! Du wolltest ihn nicht haben und da habe ich gesagt..."

Herbert fuhr sich durch die Haare. Seine Süßen stritten wieder. So so, sie wollten ihn also heiraten? Schon interessant über was seine Freundinnen sich unterhielten?

"Aha, da bist Du in jedem Fall aber noch nicht schwanger, Alex?"

Alex kam sofort an den Bildschirm.

"Was? Ich schwanger? Nein, ich glaube nicht. Wenn aber doch, wäre es ja auch nicht schlimm, denn Du magst ja Babys. Aber meine Tage habe ich noch nicht, wenn Du das meinst? Aber dann, sobald ich kann. Das dauert aber nicht mehr lange, dann kann es losgehen. Ich bin ja schon 10 Jahre alt, werde bald schon elf. An wie viele Kinder hast Du denn so gedacht?"

"Ach Alex, ich weiß noch gar nicht. Weißt Du was? Das besprechen wir, wenn ich wieder da bin."

"Au ja. Wenn das so viele werden sollen ist auch besser. Dann machen wir besser gleich einen Plan wegen der vielen Namen vielleicht."

Herbert war immer noch aufgeregt. Er suchte nun schnell nach einem anderen Thema. Das hier war Aufregung genug gewesen.

"Wie geht es euch denn? Was macht die Schule?"

"Herbert?"

"Ja Alex, meine Süße?"

"Was meinst Du, was ich heute für eine Note in Bio bekommen habe? Moment. Ich gebe Dir noch einen kleinen Tipp:" Alex kam ganz dicht an die Kamera und wackelte mit ihrem Züngelchen. Herbert verstand sofort.

"Ehrlich? Wirklich? Etwas schon wieder eine 1?"

Alex freute sich und nickte eifrig.

"Ja, Du hast es erraten! War mein Tipp doch gut. Wieder ein "sehr gut". Wie findest Du das?"

"Also Alexandra, ich weiß gar nicht mehr, was ich sagen soll. Du wirst mir langsam unheimlich. Stimmt das auch wirklich?"

Nun kam Sandra:

"Doch Herbert. Das stimmt wirklich. Alex ist ja auch nur noch am Büffeln. Sie hängt in jeder freien Minute über den Büchern."

"Also, das ist ja toll. Alex, ich freue mich für Dich und gratuliere Dir ganz herzlich."

Jetzt kam die strahlende Alex wieder ins Bild und Herbert sah, wie ihr dieses Lob gefiel.

"Danke. Aber Du wirst sicher viel Arbeit haben, mit dem, was Du mir versprochen hast. Das weiß Du ja, gell?"

"Das ist mir schon klar, aber dass es so viele Einser werden würden, habe ich nicht gedacht, aber ich löse meine Versprechen in jedem Fall ein."

"Hurra! Und es kommt noch ein Test. Mal sehen, was das gibt?"

Alex sprang in Sandras Zimmer herum. Welch ein schöner Nachmittag. Sie wurde geheiratet, sollte viele Babys bekommen und nun auch noch die vielen Zungen. Konnte es noch besser kommen?

"Wie geht es denn euren Muschis?"

Langsam beruhigte Herbert sich wieder und nippte an seinem Glas. Seine Hände zitterten auch nicht mehr. Der Alkohol hatte ihm nach diesen Schrecken jetzt gutgetan.

"Denen geht's es wieder gut. Man sieht kaum noch was. Sie sind noch ein bißchen dunkel, und das zieht sich bis auf die Oberschenkel ein bißchen, aber sonst..."

Das war Sandras Version, die Alex gar nicht gefallen hat. Sie hatten doch abgemacht, sie sollte doch auch traurig sein. Wieso sagt sie das denn nicht?

Nun kam Alex. Jetzt kam ihre ganz große Rolle. Nun musste sie ganz Tragödin sein. Ganz traurig musste sie sein. Wie mit Sandra besprochen. Stichwort: Traurige Mädchen - Traurige Vötzchen!

Alex schimpfte mit Sandra, die scheinbar etwas Verkehrtes gesagt hatte.

"Was redest Du denn da? Unseren Muschis geht es doch nicht gut? Wie soll es denen denn gut gehen? Meine ist immer ganz traurig. Ihr macht nichts mehr Spaß."

"So? Eine traurige Muschi? Dann zeig sie mir doch mal."

Alex stand auf und zog ihr Höschen beiseite.

"Hier hast Du sie. Sieht sie nicht traurig aus? Sie lässt die Lippen hängen und das sonst so lustige Ding dazwischen macht auch ein langes Gesicht."

Aber im Schlitz funkelte es silbern und die Schamlippen waren gut durchblutet von der Aktion mit Sandra vorhin.

"Du Alex, ich finde, das Du ein feuchtes Vötzchen hast. Wie kommt das? Vom Nicht-daran-herumspielen?"

"Was, sie ist feucht?"

Alex sah nach. Zu dumm. Dieses verflixte Ding. Sie verriet aber auch alles. Alex versuchte wieder so traurig, wie möglich zu schauen.

"Weißt Du Herbert, sie ist schon feucht, aber sie weint. Das sind ihre Tränen, weil Du nicht mehr da bist. Sie hat auch ganz rotgeweinte Augen, hast Du gesehen?"

"Ach ja? Daher waren die Schamlippen so rot."

Die Schamspalte war schon in einem kräftigen Rot, sie hatte ja auch vor kurzen noch etwas sehr Schönes erlebt, aber jetzt kam das ja vom Weinen. Ach, so. Nass und Rot vom Weinen. So kann man es auch nennen.

"Ja. Und dabei hätte sie es bei mir so gut. Ich schleppe sie überall mit hin. Trage sie vorsichtig mit mir herum - sogar aufs Klo, aber ihr macht das alles keinen Spaß mehr. Du müsstest einmal sehen, wie traurig sie nur noch puschelt."

Herbert musste lachen. Wie soll ein Vötzchen traurig puscheln? Aber bei ihr ging das wohl? Sie war ja traurig.

"Alles an mir ist traurig. Besonders da unten. Auch aus meinem Popo kommt kein fröhlicher Pups mehr."

Sandra lachte seitlich neben Alex und sie sah, welch ein Gesicht Alex dabei machte und Herbert lachte sich halb schief. Alex machte dabei noch das passende Gesicht um überzeugender zu wirken. Sie blickte immer trauriger. Schob ihre Unterlippe über die Oberlippe.

"Das ist ja alles sehr, sehr traurig, wenn ich das so höre. Warum beschäftigt ihr euch denn nicht selbst ein bißchen...?"

"Nein, das macht auch keinen Spaß. Unsere Muschis wollen das nicht. So eine brave Muschi braucht doch einen Pimmel. Ja, Dein Pimmel fehlt ihr. Meine Muschi ist ständig leer, niemand mehr da, der sie füttert. Ich habe mal hineingesehen und stell Dir vor; Da waren doch glatt schon die Spinnenweben drin, kannst Du Dir DAS vorstellen und stell Dir vor, in Sandras Muschi sind auch schon Spinnweben zu sehen und zwei tote Fliegen hingen sogar im Netz. Was sagst Du dazu? Ist das nicht schrecklich?"

Nein, wie traurig Alex schauen konnte?

Herbert schlug sich vor Lachen die Hand vors Gesicht. Er versuchte sich dieses Bild gerade vorzustellen. Das war wieder typisch Alex. Ach, was hätte er sie jetzt am Liebsten in den Arm genommen. Auch die imaginären Spinnweben wären sie alle in etwa 30 Minuten losgeworden. Garantiert! Auch die zwei toten Fliegen wären herausgespült worden.

Alex setzte noch einen drauf.

"Besonders in der Nacht weint meine Muschi immer. Du, die weint die ganze Nacht. Sie heult ständig Rotz und Wasser. Mein Zimmer ist schon ganz feucht. So kriegen wir unsere Wohnung ja nie trocken."

Sandra hatte sich verzogen. Herbert sollte sie nicht lachen sehen, dabei lachte Herbert sich selbst schief. Der Plan von den verlassenen, traurigen Muschis war ja gut, aber das, was Alex da erzählte übertraf ja alles.

"Du musst unbedingt kommen und Dich mal darum kümmern. Und wie ist das bei Dir? Spritzt Du ab und zu noch?"

"Im Moment nicht so sehr. Das habe ich mir alles für euch beide auf."

"Bist Du verrückt? Das kannst Du doch nicht machen. Das Zeug steht doch ab und schmeckt doch dann auch nicht mehr. Das alte Zeug brauchst Du meinem Vötzchen nicht mehr anbieten. Warum kümmert sich denn von Deinen Geschäftsfreunden niemand darum? Das ist denen wohl egal?"

Herbert lachte und versuchte sich vorzustellen, wie das wohl aussehen würde, wenn alle seine Geschäftspartner am großen, runden Tisch aufstehen würden und ihn zwischendurch befriedigen und entsamen und wie danach die Gespräche weiter gehen würden? Alex war einfach drollig heute. Sie machte schon einen zufriedenen Eindruck. Sicher verschaffte sie sich irgendwie Lust und baute, vielleicht auch mit Sandra zusammen, gemeinsam ihren Liebesstau ab.

"Warum lachst Du?"

"Ach Alex, das geht doch nicht. Das geht bei euch in der Schule ja auch nicht, das alle Schüler plötzlich aufstehen würden und Dich befriedigen, oder?"

"Nein, natürlich nicht. Bei uns ist das ja was ganz anderes. Wir sind ja schnell daheim und dann kann es ja jeder daheim machen. Ich mache das jedenfalls nicht direkt nach der Schule. Jedenfalls selten."

"Aha? Und wann dann?"

"...äh, ich bringe ihr abends immer ihre Taschentücher, weil sie ja weinen möchte. Und wenn sie so traurig ist will sie auch nicht von mir gestört werden. Sie möchte in Ruhe weinen. Bei Dir wäre das was anderes. Sie wartet ja auf Dich."

"Ach so. Ich verstehe. Was macht ihr denn heute noch?"

"Wir gehen noch ins Kino. Weißt Du? Den Film: My dancing Girl. Da wird ganz toll getanzt darin. Das wäre auch was für Dich. So würde ich auch mal gerne tanzen mit Dir. Morgen gehen wir dann ins Freibad, wenn es nicht regnet. Das wird sicher auch gut."

"Gut. Dann hören wir mal wieder auf. Ich wünsche euch noch einen schönen Tag und viel Spaß im Freibad morgen. Tschüss bis morgen."

"Ja tschühüss", winkten beide in die Kamera. Was war das wieder ein schöner Anruf gewesen. Herbert ist einfach Klasse. Und er mochte Babys. Alex fand, das habe sie mit klugen Fragen ganz geschickt aus ihm herausbekommen.

Herbert war nach dieser Unterhaltung eines klar. Heute Abend würde er sich betrinken! Der Schrecken steckte ihm noch in den Gliedern. Das fehlte noch, dass Alex schwanger war.

Jetzt fiel es Alex ein!

"Au verflixt! Jetzt hat Herbert schon aufgelegt. Er hat ja gar nicht onaniert. Das ist aber jetzt ein Ding! Wieso habe ich denn nicht daran gedacht? Das gibt es doch gar nicht."

"Ja, das wundert mich auch, liebe Alex. Wo warst Du bloß mit Deinen Gedanken? So etwas vergisst Du doch sonst nie."

Das stimmte. Alex konnte sich vor Wut in den Hintern beißen. Dass sie daran nicht gedacht hatte. Wie konnte das denn passieren?

"Ich werde wohl alt, sagt meine Mutter immer. Das lag nur daran, weil ich Herbert von unseren traurigen Muschis erzählt habe. Meinst Du er hat es geglaubt? Nee, gell?"

"Ich glaube auch nicht. Da hast Du wohl ein bisschen zu dicke aufgetragen."

"Na ja. Kann sein, aber so weiß Herbert, dass wir ihn vermissen und gerne mit ihm schlafen würden. Komm laß uns nun gehen. Wann fängt der Film an? Gehen wir danach noch ein Eis essen?"

Sandra zog sich wieder sehr hübsch an. Das kurze, rosa Höschen, eine passende Bluse dazu und noch ein Tuch in ihr Haar.

"Du hast ja wirklich sehr schöne Sachen in Deinem Schrank", stellte Alex fest. "Das steht Dir ganz prima."

"Du hast doch auch sehr schöne Sachen und bist ja auch immer todschick."

Ja, das stimmte.

"Hast Du gemerkt, wie Die Jungs uns in der Schule immer ansehen?"

"Ja, scheinbar gefallen wir ihnen."

"Sicher. Ich habe so den Eindruck. Früher haben sie alle immer um Yvonne herumgestanden und jetzt...?"

Alex überlegte. Dann lachte sie laut.

"Was ist? Warum lachst Du?"

"Ich habe nur an Yvonne gedacht. Wie sie jetzt jedem Jungen den Kopf verdreht."

"Was? Aber sie verdreht doch keinem Jungen mehr den Kopf. Das würde sie gerne."

"Doch, sie verdreht jedem Jungen den Kopf. Immer wenn die jetzt in der Schule einen Jungen ansieht, schaut der in eine andere Richtung, hahahahahaaa!"

Sie schmissen sich aufs Bett und lachten über Alexandras Scherz. Alex war wirklich gut drauf heute. Dann gingen die beiden jungen Strohwitwen los. Der Film fing gleich an. Bald würden sie wieder mit dem Rad fahren können. So spazierten sie lieber.

Der Film war wirklich super. Der Film hätte auch Herbert gefallen. Es war noch hell. Dann noch schnell in die Eisdiele. Alex und Sandra gingen noch viele Gedanken durch den Kopf. Es war eigentlich ein schönes Leben, das sie nun führten.

"Du Sandra."

"Ja?"

"Wie ist das denn mit den anderen Mädchen in unserer Klasse? Haben die auch alle einen Freund. Einen Freund, mit dem sie schlafen?"

"Hm, nö, ich glaube nicht. Nein. Nicht alle jedenfalls. Vielleicht nur eins, zwei Mädchen. Die Bianca vielleicht und die Jessika. Ich glaube, die haben einen festen Freund, aber ob sie auch mit ihnen schlafen?"

"So wie wir mit Herbert?"

"Nein, das glaube ich nicht."

Beide aßen ihr Eis und in ihren Köpfen arbeitete es. Alexandras Frage war gar nicht dumm, aber wie wollte man das herauskriegen?

"Das wäre aber schade. Also, wenn ich schon einen Freund habe, dann möchte ich doch mit ihm schlafen."

"Ja, Du vielleicht, aber vielleicht wollen die Jungs noch nicht mit ihren Mädchen schlafen, oder sie können es noch gar nicht?"

"Ach ja, das ist ja auch möglich. Ihnen wird ja der Pimmel gar nicht richtig steif."

"Doch, denen wird schon der Pimmel steif, aber sie haben noch kein Sperma. Mann, das haben wir doch gelernt."

"Hm, da habe ich wohl noch nicht so aufgepasst. Heute wüsste ich sowas. Aha, und ab wann können die Jungs spritzen?"

"Ich denke, so ab 13 - 14 Jahren."

Alex seufzte. Nee, also mit solchen Jungs könnte ich aber nichts anfangen."

"Na, die sind eben noch jung."

"Na und? Deswegen können sie doch... zu den Mädchen...na, Du weißt schon."

"Nee, das geht besser mit älteren Jungs oder direkt mit Männern. Da ist mehr los. Sieh Dir doch mal Deinen alten Herr Klamser, oder Herbert an. Glaub mir, die älteren Männer sind besser."

"Da könntest Du Recht haben. Da haben wir beide aber Glück gehabt, was?"

"Und wie. Ich bin richtig froh."

"Ich auch. Schade, dass er nur einen Pimmel hat."

"Ach Alex..."

"Ja, ich weiß ja."

"Genauso könnte es sein, das Du zwei Freunde hättest und die sind traurig weil Du nur eine Muschi hast."

"Aber ich könnte einen doch noch mit meinem Mund befriedigen."

"Hm, stimmt auch wieder. Aber Du hast eben auch nur eine Spalte und keine zwei, denn dann könntest Du gleich zwei Pimmel kriegen."

"Wäre auch nicht schlecht. Wie mag sich so etwas erst anfühlen? Ich bekäme mich vor Orgasmen gar nicht mehr ein. Ist der eine fertig, kommt bei der anderen Muschi schon der Nächste. Au weia."

"Aber stell Dir mal vor, wenn Du Deine Tage hättest? Die hättest Du ja dann auch zweimal."

"Ich weiß ja nicht wie sich die Tage anfühlen. Ab wann kriegt man die denn?"

"Mensch Alex. Das haben wir alles gelernt."

"Ja, aber da war ich noch nicht so gut. Ich glaube, so mit zwölf Jahren. Kann das sein?"

"Ja, dann fangen sie meist an."

"Und dann kann man Babys kriegen?"

"Ja sicher."

"Oh, das muss ich morgen gleich Herbert sagen, dann freut er sich wieder. Der kann es ja kaum noch abwarten. Der war ja heute schon ganz aus dem Häuschen."

"Na, ich weiß nicht. Ich fand, er war ziemlich aufgeregt."

"Ja klar, aber vor Freude. Daran kann man es doch erkennen. Ich habe das gleich gemerkt."

"Meinst Du?"

"Ja, Herbert ist so. Der freut sich vielleicht komisch, aber er freut sich. Bin mal gespannt, wie viel Babys er sich wünscht? Bestimmt 'ne ganze Menge."

"Ja? Warum so viele?"

"Ich weiß auch nicht. Mir ist das egal. Er muss sie ja machen. Dann kann er sie auch alle nacheinander spazieren fahren."

Sandra aß ihr Eis. Es war wieder eines der typischen Frauengespräche.

"Wäre doch schon, wenn wir in unserem Alter auch schon heiraten könnten."

"Was soll daran schön sein?"

"Was meinst Du wie viele bei Klassenarbeiten fehlen würden, weil sie heiraten würden."

"Ja, und während dem Unterricht heim zu ihren Kindern müssten."

"Hihihi, oder sie brächten ihre Babys mit. Dann könnten sie ihnen während des Unterrichts den Busen geben. Die Lehrer würden gucken."

"Da würden aber auch die Jungs gucken."

Stell Dir vor, neben jeder Schulbank einen Kinderwagen."

"Sähe bestimmt toll aber, aber lernen brauchte man nicht mehr."

"Du Sandra, wenn die anderen Mädchen noch keinen Freund haben, dann wissen sie auch noch gar nicht schön es ist, wenn ein Pimmel in ihrem Vötzchen steckt."

"Nein, sie sind ja auch alle noch Jungfrau."

"Ja, das stimmt. Das war ich bis vor kurzem auch noch. Doch was war das schön, als Herbert mich da...und so."

"Ich habe mir das nicht so schön vorgestellt."

"Meinst Du, ich? Aber wenn ich daran denke..."

Sandra sah auf die Uhr.

"Mann, jetzt bin ich satt. Komm lass uns gehen. Dein Bus kommt gleich. Wir können uns morgen noch darüber unterhalten."

Eilig machten die Zwei sich auf den Weg. So verging auch dieser schöne Tag.

Den Abend noch etwas mit den Eltern verbracht, erzählt, was so los war und dann ging es nach der Dusche und dem Zähneputzen ins Bett. Ach, was roch das Bettzeug so gut bei Alex. Ihre Eltern tranken immer noch nichts. Sie schienen es durchzuhalten. Früher war um diese Zeit entweder schon Remmidemmi, oder sie waren beide weg. Gerade am Wochenende. Jetzt saßen sie vor dem Fernseher auf der Couch. Genau wie Sandras Eltern. Die Tür war auch repariert... Apropos Tür repariert. Alexandras Finger gingen tiefer. Die Hand zog das Nachthemd hoch und die andere Hand prüfte, ob noch alles richtig an seinem Platz war.

Nur mal schnell noch "Gute-Nacht" sagen. Hier mal kurz drücken, dort noch mal schnell berühren. Ach, was tat das gut? Da soll es wirklich Mädchen geben, die dieses Gefühl nicht kennen? Alex begann sich zu streicheln. Sie dachte dabei an so einiges. Ihr kleines kahles Paradies wurde feucht. Alles war ja in bester Ordnung. Die Finger spielten mit dem Pfläumchen. Eigentlich hätte sie doch genug haben müssen. Sie war doch von Sandra sehr gut bedient worden. Aber wenn's Vötzchen noch will? Warum nicht?

So allmählich kam Alex in Fahrt. Schnell das Nachthemd ganz hoch und die Beine weit auseinander. Sie dachte an Bubenheim und sofort überkam sie ein wohliger Schauer. Wie sie die Junges abmelken würde. Wie das sich anfühlt, wenn ein Junge in ihrer Hand spritzen würde? Wenn sich die steifen Glieder in wilder Erregung in ihrer festen Hand aufbäumen würden? Schon wieder überlief Alex einen Schauer erster Güte.

Wenn dann danach noch der Samen kam. In kräftigen Spritzern vorn aus der glänzenden Kuppe hervorkam und weit weg geschleudert wurde. Ein herrlicher Anblick. Dazu noch das Stöhnen des Jungen, der nichts dagegen tun konnte. Sie würde ihm bei seinem Erguss noch helfen, indem sie ihm schnell seine Hoden massierte. Wieder überkam Alex ein Schauer.

Die Finger wurden immer eifriger und das Vötzchen schmatze laut. Alex war gleich schon soweit. Das ging ja heute schnell. Noch ein bißchen vorn am Knöpfchen streicheln und - uuaaah -tat das gut. Der Höhepunkt war nah. Er kam immer näher. Alex biss in ihre Zudecke und ließ es kommen.

Sie stemmte dabei ihr Becken in die Höhe und ihr Leib war eine zuckende Masse. Mit zwei Fingern in ihrer Scheide verschaffte sie sich die Lust, die sie haben wollte.

Danach war ihr wohler. Trotzdem wollten ihre geilen Gedanken nicht gehen. Sie drehte sich um und schlief ein. Ihre Finger rochen noch nach guter, fleißiger Muschi und die, die konnte nun wieder zufrieden trocknen. Morgen käme sie wieder an die Reihe.

Sandra lag auch in ihrem Bett. Wieder war ein schöner Tag vorbei. Mal sehen, was der nächste Tag bringt? Sandra dachte ans Schwimmbad mit ihrer Freundin, was ja heute verschoben wurde. Dafür war der Film sehr schön. Ihr ging es gut. Ihren Eltern ging es gut und es war alles in bester Ordnung. Morgen gab es Rouladen. Wie lecker. Sandra aß Rouladen sehr gerne, aber die hatte es früher nur sehr selten gegeben. Überhaupt hatte sich das Essen verändert. Viel weniger Konserven und viel frisches Obst und Gemüse. Das Essen schmecke ganz anders, als früher. Die Eltern konnten ja ganz anders einkaufen. Herbert war einfach ein Goldschatz.

Ja, Herbert. Ach, wie gerne würde sie in seinem Arm liegen. Seine Hand auf ihrem Bauch, oder Po, oder...? Sandra dachte an ihn und bei gewissen Gedanken überkam sie eine Gänsehaut. Es kribbelte. Auch ihre Pussy vermisste ihn. Eigentlich wollte Sandra ja schlafen, aber das ging nun nicht mehr. Sie hatte an ihren Freund gedacht und das sollte sie im Bett, allein, besser nicht tun, wenn sie wirklich ruhen wollte.

So wurde auch Sandra war noch recht aktiv und bereitete sich und ihrer Muschi noch eine schöne halbe Stunde. Erschöpft, entspannt und zufrieden schlief Sandra dann ein.

Fortsetzung in Folge 25 Sandra: Schmetterlinge im Bauch

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Zero_Tiamat

gut wie immer

Anonymous

Danke und bitte nicht aufhören zu schreiben...ein toller Roman

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