Sandra: Sandra und Alex - Es Geht Weiter Mit Der Liebe, Teil 19

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Published: 17-Apr-2013

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Disclaimer
This work is Copyrighted to the author. All people and events in this story are entirely fictitious.

Nun aßen die drei Sandras Obstsalat und er schmeckte köstlich. Dazu noch die warme Luft und der Duft der Natur. Die warme Luft tat sehr gut auf nackter Haut.

Alex mampfte und schmatzte und ihr Blick ging immer zu Herbert. Aber nach unten. Mann, was "der" klein geworden. Ganz verrunzelt und verschrumpelt. Hoffentlich bleibt "der" nicht so? Ob sie ihm das sagen und zeigen sollte? Vielleicht wusste er es noch gar nicht und bekäme einen Riesenschrecken. So einen kleinen Pimmel hatte sie ja noch nie gesehen. Hoffentlich haben sie beide ihn nicht kaputt gemacht? Dabei sollte er doch aus der Unterhose baumeln. Nun sah sie nur noch eine runzlige Vorhaut. Ein Stückchen rosa Fleisch. Ob sie ihn packen und noch mal an seine Form erinnern sollte? Er konnte sich doch nicht einfach so zurückziehen. Es war doch Baumeln angesagt und auch ein Pimmel muss sich, ihrer Ansicht nach, an Abmachungen halten. Wie lang konnte man einen Pimmel eigentlich ziehen? Das war nun die Frage.

"Du, Herbert."

"Ja, meine Kleine?"

"Kannst Du mir drin nicht mal meine Jacke holen?"

Alex wollte doch mal sehen, ob sein Glied beim Gehen auch noch so klein wäre, oder ob es sich beim Gehen weiter nach draußen aus der Hose machte. Sie spielte hier auf eine Art biologische Physik an.

"Wir essen doch jetzt. Das hat doch noch Zeit, oder?"

Herbert sah nun, wo Alex bei ihm hinsah.

"Ist was? Wo schaust Du denn da hin bei mir?"

"Ooooch, nur so."

Herbert grinste.

"Er gefällt Dir wohl nicht, was?"

"Oooch, doch schon, aber..."

"Aber was?"

Jetzt gings in die Offensive.

"Na, sieh ihn Dir doch mal an. Ist das vielleicht normal? Wo hat der sich denn hin verzogen? So schrumpelig war er doch noch nie. Er ist ja für nichts mehr zu gebrauchen."

Herbert schaute hin und lachte.

"Je mehr man ihn gebraucht hat, umso kleiner wird er. Siehst Du? Alles Verschleiß."

Sandra lachte auch.

"Quatsch", meinte Alex. Das ist doch Unsinn. Ich wette, wenn ich ihn anfasse, das er wieder länger wird."

"Nee, nee, iss mal Deinen Salat und rege Dich bitte nicht über jede Kleinigkeit auf."

Aber gerade diese "Kleinigkeit" regte sie ja auf. Er durfte ja, ihrer Meinung nach, "hinterher" ruhig kleiner sein, aber jetzt war es doch, wieder ihrer Meinung nach, "vorher" und da zeigte er sich so mickrig ihrem einladenden Vötzchen? Eine Frechheit! Dabei hat sich ihre Muschi gerade so fein gemacht.

Alex füllte ihre Schüssel. Der Salat war wirklich ein Genuss. Eigentlich hätten nur noch ein paar Eisbällchen dazu gefehlt. Dazu gab es ja noch frischen Saft und so gefiel es den beiden nackten Damen.

Einmal so, mit solch hübschen Fräuleins auf der Terrasse zu weilen, war schon immer sein Traum gewesen, wobei ihm ein solches Fräulein schon gereicht hätte. Von zweien gleich zu träumen, war ja mehr als Utopie. Doch sie saßen wirklich da und waren zudem auch noch völlig nackt und irgendwann wird er mit ihnen, so nackt, wie sie waren, auch noch ins Bett gehen. Das heißt, sie würden zu ihm ins Bett gekrabbelt kommen und sich fest an ihn schmiegen. Nackt. Haut an Haut und es würde keine Tabus mehr geben. Alles war erlaubt. Was für eine erregende Vorstellung? Sicher nicht nur für ihn.

Er überlegte, welches Thema würde heute Abend noch besprochen werden? Meist endeten die Themen alle beim Sex. Irgendwie kriegten sie das immer wieder hin. Selbst wenn er nur das Wort "Streichholz" als Thema vorgab, würde am Ende eine Sexgeschichte daraus werden. Alex schaffte das. Sie würde sich ein Streichholz vorstellen. Das rote Köpfchen oben. Das kann auch "schämen" sein, weil das Streichholz nackt ist. Ja, so würde Alex von diesem neutralen Gegenstand auf ihr Lieblingsthema lenken.

Alex wurde immer unruhiger. Wenn sie schon die Gelegenheit hatte, dass ihr Freund seinen Penis ihr zeigen wollte, dann soll dieses Ding sich gefälligst auch zeigen.

"Wann wird der dann mal wieder größer? Erlebe ich das noch? Bin ja auch nicht mehr Jüngste."

"Aber sicher, mein Schatz."

"Alex, Du bist wirklich furchtbar. Dann lass ihn doch mal, sieh doch mal woanders hin."

"Ich sehe ja dauernd woanders hin und es gab noch keine Stelle, wo ich noch nicht hingesehen habe und immer, wenn ich alles gesehen habe, sehe ich eben wieder "da" hin. Dann schaue ich auch sofort wieder überall hin. Ich würde ihn gerne größer sehen. Da ist doch nichts dabei. Wie oft soll ich denn noch woanders hin sehen? Der guckt sich doch bloß eine einzige Stelle an. Und ich..?"

"Nun gib Dich doch mal."

"Nein, ich gehe jetzt und ziehe mir was an. Dann brauche ich ja auch nicht mehr nackt rumlaufen." Nun war sie trotzig und voll Power.

"Aber es ist doch warm. Außerdem müssen wir nackt bleiben, denk daran."

Alex war viel zu wibbelig. Sie musste sich bewegen. So hüpfte sie singend ins Schlafzimmer. Hüpfte, sprang und jauchzte. Turnte vor dem Kleiderschrank und war wie aufgedreht. Sie nahm ein Sommeranzug heraus. Ein dünnes, kurzes Höschen und eine entsprechende Bluse. Einfach ideal für den Sommer, aber nicht heute und jetzt.

Als sie angezogen auf der Terrasse erschien nahm Herbert sie an die Hand. Herbert geleitete seine kleine Freundin zurück an den Schrank. Man einigte sich darauf, dass sie wenigsten ihr Höschen ausziehen sollte, denn ihre Spalte sollte die nächsten 24 Stunden immer nackt getragen und zur Schau gestellt sein. So war die Abmachung der Wette ja gewesen und schöne Vötzchen verhüllen war eben nicht erlaubt. Das Spältchen sollte je gesehen werden und auch atmen können. Auch wenn "er" im Augenblick kein so rechtes Interesse zeigte.

Herbert selbst zog Alex das Höschen aus und strich mit seiner warmen, flachen Hand über ihre Schamritze und streichelte ihren kleinen Hahnenkamm. Ach wie gut das tat und: Nun konnte Alex auch den kleinen Pimmel im Stehen sehen. Nun hing er schon etwas länger vorn heraus. Na, es ging doch! Man muss sich nur was einfallen lassen!

Sie nahm ihn an der Hand und führte ihn froh im Kreis. Sie sang und jauchzte und hatte ein gefährliches Beben in der Stimme. Alex hatte Energie zu viel. Außerdem freute sie sich und hatte auch gleich noch eine klitzekleine Idee. Sie wollte ihm ein Küsschen geben. Auf den Mund natürlich. Das würde seinem "Schrumpel Hannes" vielleicht ganz gut tun?

Herbert tat ihr den Gefallen. Alex war glücklich. Nun wollte sie, dass auch ihre Spalte ihm ein Küsschen auf den Mund gab. Das könnte ihm "da unten" auch nur guttun und er könnte sich wieder aus seiner Halskrause hervor recken.

Ging das schon wieder los. Andererseits; Wie küsst eine junge Muschi? Alex hatte aufgeregt einen schnellen Plan. Herbert sollte sich auf den Boden legen und sie käme dann mit ihrer weichen und nackten Pflaume über ihn und dann würde sie ihn damit küssen. Sie wollte sich einfach über sei Gesicht hocken. Sie versprach ihm, dass ihre Muschi ihm ein ganz zärtliches Küsschen geben wollte. Sie könnte mit ihren Schamlippen richtig küssen.

Herbert wusste ja das man durch Kontraktionen im Genitalbereich ähnliche Aktionen durchführen konnte, wenn das entsprechende Mädchen solche Muskelspiele dort trainiert. Alex war ja sehr trainiert und er traute ihr das durchaus zu und war entsprechend sehr gespannt darauf. Von einer solch jungen Muschi war er noch nie geküsst worden. Er stellte es sich so vor, als würde Alex mit ihren kleinen Schamlippen einen spitzen Kussmund machen und bei Berührung, wie mit ihrem Mund, schmatzend ein kleines Vakuum ziehen. Dann könnte er seine Zunge spielen lassen und so die aufgedrehte Alex praktisch zur Ruhe lecken. Denn nur wenn sie an der Muschi stimuliert werden würde, würde sie wieder zahm und gefügig. Also mal wieder was Neues. Das wird sicher wieder spannend.

Es sollte ein richtiger Zungenkuss geben. Damit käme auch der Schwanz sicher wieder in Fahrt, hoffte sie.

Dieser Wirbelwind. Sie hatte aber auch keine Ruhe im Hintern. Na gut, was war gegen ein solches, weiches, wohlriechendes Küsschen einzuwenden, dass vielleicht sogar nass küssen würde?

Eigentlich eine Stellung, die Herbert sich schon oft gewünscht hatte und hier wurde sie ihm jetzt angeboten. Sicher eine reizvolle Aussicht, wenn's junge Vötzchen auf diese sehenswerte Art Küsschen vergab. Nicht würde seinen Blicken verborgen bleiben und er sähe die nackte, weibliche Anatomie sehr deutlich. Wenn es gefiel, würde seine andere Freundin auch über seinem Mund, vor seinen Augen in Hockstellung gehen und ihm ihre Küsschen geben wollen.

Alex hüpfte und sprang vor Freude. "Ihr" Pimmel von Herbert war wieder etwas länger geworden und nun wurde auch noch ihr Spätzchen geküsst. Alex gebärdete sich so, als stünde sie noch mehr unter Strom. Es wurde Zeit für ein intimes Küsschen. Das würde sie wieder beruhigen. Hoffentlich.

Herbert lag nun rücklinks auf dem Teppich und da kam auch schon seine Wilde angerauscht. Breitbeinig hüpfte Alex über ihn und was sie ihm in dieser Position nicht alles Schöne zeigte?

Ein dünner Strich und zwei wonnige Pobacken und der Strich ging nach vorne bei ihr weiter, hatte eine leichte, rosige, aber auch dunkle Delle und ab der Hälfte konnte es einen gewissen Fleischzapfen sehen, der seinen Platz dort hatte und sich auch durch auseinanderdrücken der großen Schamlippen, Platz verschaffte. Welch herrliche Aussicht. Wie oft hatte er sich in dieser Delle dahinter schon entspannt und wohl einiges seiner Liebessäfte darin bei ihr hinterlassen.

Alex ließ ihr Becken kreisen und sah wohl, wo Herbert ihr hinschaute. Genau zwischen ihre Beine. Das sollte er auch und würde auch seinem Pimmel gefallen. Nun sollte er geküsst werden.

Hastig ging sie in die Hocke und nun konnte eigentlich geküsst werden. Doch da passierte Alex in ihrer Hektik das Malheur. Sie knickte mit ihrem Fuß um und plumpste mit ihrer nackten Muschi direkt auf sein Gesicht. Das tat weh!

Alex rief laut: "Hoppla!", und sprang sofort auf. Das war so nicht geplant und das hat wehgetan, denn so hatte er gleich das ganze Gewicht ihres Körpers mitten ins Gesicht gekriegt. Was war DAS eine Schmerz! Alex war sehr erschrocken und schrie auf.

Auch Herbert sprang sofort auf. Stand halb benommen im Wohnzimmer und rieb sich seine Nase. Sein Mund tat ihm weh. Er musste wohl auch aufgeschrien haben, denn Sandra kam aufgeregt angerannt. Eine seltsame Szenerie. Alex rieb sich das Vötzchen und Herbert sein Gesicht. Was war denn hier passiert? Herbert blutete sogar leicht aus der Nase und Alex sah ziemlich belämmert aus. Na, das ja war ja wohl nix gewesen.

"Was ist denn hier los? Was habt ihr denn gemacht?"

"Nix. Ich habe ihm mit meiner Muschi vielleicht an der Nase getroffen und am Mund wehgemacht?"

"Du hast waaas? Wie soll das denn gehen?"

"Das würde ich Dir ja gerne zeigen, aber Herbert mag Dir das jetzt sicher nicht zeigen wollen?", sagte Alex voller Schuldgefühl.

Da hatte sie wohl Recht. Der ganze Mund tat ihm weh, er fühlte, wie sich seine Lippen vergrößerten. Wo sie getroffen waren, schwollen sie leicht an. Seine Nase schmerzte. Hoffentlich war die nicht gebrochen? Herbert fühlte, ob seine Zähne noch vollzählig waren. Herbert wusste gar nicht wie viel Alex wog. Aber ca. 30 Kilo, vom Vötzchen an aufwärts aufs Gesicht bekommen, auch wenn es sehr delikates Fleisch war, war schon eine schmerzliche Erfahrung.

Nein, beim besten Willen konnte Sandra sich nicht vorstellen was die zwei da gemacht haben könnten? Herbert rieb sich sein Gesicht, besonders seine Nase.

Alex strich zwar immer noch über ihren Schlitz, aber Schmerzen hatte sie keine. Seine Nase war ja weich gewesen und sein spitzer erwartungsfroher Kussmund sowieso. Alex war nur furchtbar erschrocken. Sie umarmte Herbert und bat immer wieder um Entschuldigung. Sie sei bloß mit dem Fuß umgeknickt.

Das hatte Herbert gemerkt und war ziemlich schmerzhaft vom Vötzchen getroffen worden.

Sandra schüttelte ihren Kopf und brachte Herbert auf die Couch. Nun brachte sie ihm mal ein Taschentuch.

"Hoffentlich ist meine Nase nicht gebrochen."

Alex streichelte den armen Mann und meinte:

"Vielleicht sollen wir zu einem Doktor gehen?"

"Mal sehen, aber was erzähl ich dem denn?"

"Ganz einfach. Sag wie es war. Ich sei Dir mit meiner Muschi gegen Deine Nase gekommen. Aus Versehen natürlich, weil ich mit dem Fuß umgeknickt bin."

Herbert musste trotz Schmerzen grinsen. Das wäre ja wirklich eine sehr gute Erklärung für den Doktor. Er habe die Muschi seiner Süßen ins Gesicht gekriegt. Na, so ein Pechvogel aber auch, würde der Doktor denken. Ja, die Vötzchen heutzutage werden immer frecher. Man ist nirgends mehr von ihnen sicher. Kaum passt man mal eine Sekunde nicht auf, hat man schon ein Ding - Flatsch - im Gesicht und mitten auf der Nase. Wenn die Vötzchen so tief fliegen, dann scheint es wohl anderes Wetter zu geben. Haha! Gerade bei Sonnenschein fliegen die Muschis besonders tief. Er hat ja ständig Männer in seiner Praxis sitzen, die von einem umherfliegenden Vötzchen getroffen worden waren. Ganz klar. Ein völlig normaler Unfall. Wer bekam denn nicht schon mal ein kleinesVötzchen mitten ins Gesicht? Sie wiegen ja nicht viel. - Trotz seines Schmerzes, der nun nicht mehr so schlimm war, musste Herbert lachen.

"Na, wenn ich dem Doktor DAS erzähle..."

"Wieso? Traust Du Dich nicht? Dann komm, dann nimm mich mit. Dann erkläre ich ihm das, wie es war."

Da war Herbert aber nun gespannt und auch Sandra hoffte nun Aufklärung zu bekommen. Zeit hatte er ja dafür, wo er doch so fürsorglich von Sandra gepflegt wurde.

"Dann sag mal, was Du ihm sagen würdest."

Alex überlegte kurz. Dann lachte sie kurz.

"Ei, ich sage, Du hättest kurz mit mir was zu belecken gehabt." Alex lachte laut und ihr schelmischer Blick dazu... "Nein - wir haben beide was zu ... nein, aber jetzt im Ernst. Jedenfalls... und da sei es dann passiert. Dann kam ich aus Versehen mit Schwung mit meinem Vötzchen gegen Deine Nase. Nein, Quatsch. Das hört sich ja saublöd an.

Oder ich sage ihm, ich hätte da auf der Couch gelegen und ein Comic gelesen. Weil es so schön warm war, habe ich meine Beine auseinander gehabt und dann bist Du gekommen, gestolpert und - zack - genau mit Deiner Nase auf meine Pussy. Nein, besser ist, ich sage, ich hätte mich in einen Krümel gesetzt und Du wolltest ihn mit Deinem Mund weg machen. Nein, das geht ja auch nicht. Wo soll denn der Schwung herkommen? Ja! Doch! Und dabei hast Du nießen müssen. Gerade als Du dicht vor meinem Vötzchen warst. Hatschi - und schon hast Du Dir an mir die Nase gerannt. Oder geht das etwa auch nicht?

Ich sag, ich habe so auf einer Schaukel auf einem Spielplatz geschaukelt und hätte kein Höschen getragen. Dann bist Du gekommen, wolltest mir das Höschen geben und dabei bin ich dir dann mit Schwung... Nee, das hört sich ja blöd an. Ist doch spät und dunkel. Da schaukelt man nicht mehr auf einem Spielplatz. Klingt auch blöd, oder? Oder wir sagen, es war hell gewesen?

Oder: Du hast Dich hier auf den Boden gelegt, weil Du müde warst und ich habe das nicht gesehen und bin über Dich gestolpert und ausgerechnet mit meinem Vötzchen auf Dein Gesicht gefallen. Das ginge doch, oder? Das glaubt doch jeder. Ist doch normal. Kann doch passieren."

Endlich. Es blutete nicht mehr. Die Nase scheint doch nicht gebrochen.

Also Alex, wenn ich dem Arzt auch nur eine Deiner Geschichten dazu erzählen würde. Das wäre was. Der hat sicher schon viele Geschichten gehört, aber eine solche Geschichte noch nie. Der würde umfallen. Am allerbesten wäre es, wir erzählen ihm gar nicht erst was von Deinem Vötzchen. Ich kann mich ja auch am Schrank gestoßen haben."

"Ja, das geht natürlich auch." Warum war sie nicht selbst darauf gekommen?

"Aber wie bist Du ihm denn nun mit Deinem Vötzchen ins Gesicht gekommen?"

"Och, das war ganz blöd. Ich bin umgeknickt."

Alex wandte sich wieder ihren Freund zu: "Entschuldigung Herbert. Es tut mir leid."

Sandra hätte gerne mal die ganze wahre Geschichte gehört und wurde langsam sauer.

"Alex! Ich bin ja auch schon ein paar Mal in meinem Leben umgeknickt, aber meine Muschi hat dabei noch nie jemand ins Gesicht gekriegt. Da bin ich mir ziemlich sicher. Ich wüsste auch gar nicht, wie ich das schaffen sollte? Ich kann doch gar nicht beim Stolpern oder Umknicken mit meinem Vötzchen im Gesicht eines anderes landen. Da könnte ich machen, was ich wollte, ich käme erst gar nicht dorthin. Wie soll das denn gehen? Du wärst ja lebensgefährlich. Dann könntest beim nächsten Stolpern ja auch jemand mit Deinem Arsch - Entschuldigung - erschlagen, wenn Du es schon schaffst mit Deinem kleinen Vötzchen blutige Nasen zu machen. Natürlich ganz aus Versehen. Du knickst um und - bumms - liegt jemand tot auf der Straße. Kannst Du mir mal sagen, wie Du mit Deiner Muschi beim Stolpern in Herberts Gesicht kommen kannst? Könntet ihr mir das bitte mal erklären?"

"Nein, ich bin gestolpert als er unter mir lag."

"Wieso lag Herbert denn unter Dir?"

"Ich wollte - nein, meine Muschi wollte ihm ein Küsschen auf den Mund geben und da bin ich umgeknickt."

Jetzt verstand Sandra und fing lauthals an zu lachen. Jetzt verstand sie endlich und versuchte sich diesen komischen Unfall vorzustellen. Urkomisch. Sandra kriegte sich nicht mehr ein vor Lachen.

"Ach soooo, war das! Das kann aber auch nur Dir passieren. Du bist ja wirklich lebensgefährlich. Na, Du bist aber auch ein Schussel. Ich habe Dir eben schon gesagt, Du sollst langsam machen. Du bist viel zu aufgedreht."

Alex kuschelte sich an Herbert. Hoffentlich war er ihr nicht böse. Sie wusste ja, dass er ihre Pussy mochte, bloß nicht so schnell und schon gar nicht, wenn er mit spitzem Mund auf sie wartete und sie dann mit Wucht angerauscht kam, wie jetzt eben.

Herbert ließ sich gerne pflegen und alles schien ja in Ordnung zu sein. Es war ja, zum Glück nichts passiert. Sandra grinste noch, streichelte seine Wangen und küsste ihm auf die Nase. Nun, wo sie alles wusste meinte Sandra, dass es an der Zeit wäre noch einen Scherz mit ihm zu machen. Sie hatte ja noch einen Scherz bei Herbert gut, als er so tat, als würze er ihre kleine Maus. Er verstand ja Spaß und nun würde sich einen Spaß mit ihm machen. Lustig war der Abend ja sowieso schon.

"Du Alex, geh mir mal schnell einen kalten Lappen holen."

Alex schaute kurz und rannte los. Nanu, wozu braucht die denn einen kalten Lappen?

"Hier. Zu was brauchst Du ihn denn?"

"Na hör mal. Das siehst Du doch. Sein ganzes Gesicht ist doch schief und krumm. Und seine Nase, wie sie da hängt. So kann er doch nicht mehr arbeiten gehen und schau hier. Sie ist doch eindeutig abgebrochen. Hier ist ja auch alles schief", meinte Sandra und zeigte Alex das Ohr, das völlig in Ordnung war.

Sofort war Herbert hellwach! Was ist los? Mein Gesicht schief!? Alles krumm!? Er sprang auf und rannte ins Bad. Kritisch beäugte er sein Gesicht und draußen hörte er seine beiden Miezekätzchen schon laut lachen. Sein Gesicht war doch völlig in Ordnung. Hatte sich dieses Biest von Sandra etwa einen Scherz mit ihm erlaubt?

"NA WARTE! Euch kriege ich und dann...! UND DANN....!!!"

Laut kreischend sprangen seine jungen Damen im Wohnzimmer umher und Herbert hatte seine Arme weit ausgebreitet. Er wollte sie beide fangen, wie im Märchen mit dem Wolf.

Sie lachten und schrien gleichzeitig. Sandra rannte um die Couch und brüllte lachend um Hilfe und Alex ebenso. Da sah vielleicht komisch aus. Der halbnackte Mann hatte sein Gesicht in eine wilde Grimasse verwandelt und unten hing schlapp sein Pimmel aus der Hose und dieses Monstrum rannte hinter zwei jungen, nackten Mädchen her. Ein Bild für die Götter. Filmreif! Titel: "Die Schönen und das Glied". Hört sich sehr gefährlich an. Das Geschrei der beiden drang gellend durchs ganze Haus.

Endlich hatte er Sandras Arm. Mit einem Ruck zog er das zappelnde, lachend kreischende Mädchen über sein Knie, holte mit der Hand weit aus und legte dann seine Hand sanft auf ihren Po. Dabei wackelte er ihren Hinterschinken und Sandra schrie auch noch "Aua, Aua, Aua!" Dann noch einen dicken Schmatz auf jede Pobacke und dann fing er sich Alex ein. Auch sie bekam unter lautem "Aua, Aua!" Gebrüll Küsschen auf den Po. Alex wollte schon aufstehen und dann kitzelte er das Mädchen in dem er ihr einen Finger in die Seite stieß. Alex brüllte sofort kreischend auf und kriegte sich nicht mehr ein vor Lachen. Das gleiche auch mit Sandra.

Was waren die zwei so kitzlig. Sie schrien das ganze Haus zusammen und immer fand Herbert eine neue Stelle auf ihrem Körper, wo sie bei der kleinsten Berührung schon los schrien. Es war eine Bombenstimmung in der Wohnung. Sehr laut und sehr lustig.

Natürlich hätte sich das von draußen ganz anders angehört. Da hätte man meinen können, hier würden Mädchen dem Geschrei nach bestialisch gequält und scheinbar in Stücke gerissen. Ihre "Hilfeschreie" gellten durchs Haus und ins Freie. Alex war froh, dass Herbert ihr nicht böse war und fand Sandras Scherz einfach toll.

Sandra musste noch einige Mal schmunzeln. Schade, dass sie DAS verpasst hatte. Da wäre sie gerne dabei gewesen. So gingen die drei wieder auf die Terrasse. Was würde heute nicht noch alles passieren?

"Ich würde sagen, wir trinken noch einen Schluck und dann lassen wir mal den Figaro kommen."

"Den WAS? Figaro? Wer ist das denn. Kriegen wir Besuch?" Alex schaute ganz überrascht.

"Ja, lachte Herbert, "das ist jemand, der kleinen Mädchen die Kräuselhärchen am Spatz entfernt."

"Ach, und der heißt Fickaro? Das ist aber ein lustiger Name. Der gefällt mir aber."

Nein, liebe Alex. Nicht Fickaro, sondern: Figaro. Nicht, das, was Du jetzt wieder denkst, und der wird zwar an Deine Muschi gehen, aber nicht mit einem Pimmel, sondern mit einem scharfen Messerchen."

"Schade. Ein Fickaro wäre mir jetzt lieber gewesen."

Sandra lachte. "Denk dran, wie gefährlich Deine Muschi ist... Wenn Du mit Deiner Muschi zuschlägst ist das scharfe Messer stumpf und verbogen und der Figaro liegt bewusstlos auf dem Boden; hahaha."

Alex besah sich ihre paar Haare am Schoß. Sie war ja erst kahl rasiert worden. Sie trug ja nur ein paar Stoppeln. Die sollen nun weg. Naja, vielleicht war dieses heutige "wegmachen" einigermaßen interessant. So trank sie von dem Saft und fragte Sandra, was sie dazu meinte?

Sandra war damit einverstanden und weil sie etwas ängstlich war, ließ sie Alex den Vortritt.

Dann schritt man zur Tat. Alex legte sich auf ihrem Tisch schon parat und nahm die "Rasierstellung" ein. Eigentlich lag sie so, wo sie hätte auch einen zünftigen Verkehr ausführen können. Rücklinks auf dem Tisch, die Knie in Brusthöhe, das Vötzchen schön herausgestreckt.

Sandra legte ihr ein Handtuch unter den Po. Inzwischen hatte sie sich schon an Alexandras nackten Unterleib gewöhnt. Die lange Spalte, die inneren Schamlippen und sogar ihr Kitzelpünktchen kannte sie nun zur Genüge. Sogar das darunter liegende dunkle Loch, das eigentlich gar kein Loch war, sondern nur gerunzeltes, verschlossenes Fleisch.

"Sieh mal Sandra, habe ich dort unten auch eine Beule, oder so was?"

"Nein, nein", sagte Sandra, "Du bist vollkommen in Ordnung bei Dir da unten. Nicht einmal ein blauer Fleck. Viel Haare hast Du da unten aber nicht. Nur ein paar Stoppeln vom letzten Friseur."

Da war Alex froh und Herbert kam und hatte sein Rasierzeug dabei. Diese Arbeit schien ihm wohl zu gefallen. Das sah Alex an seinem Pimmel. Eigentlich würde er so, wie er jetzt stand, genau bei ihr reinpassen. Vielleicht hatte sie ja Glück...?

Doch Herbert sprühte ihren Schoß großzügig mit weißem Schaum ein. Alex war zusammen gezuckt, als sie das laute, zischende Geräusch der Spraydose hörte.

"Uuuuiiiii! Ist das kalt!!! Das KITZELT!!!", lachte und fror Alex gleichzeitig. Man konnte ihr bis tief in den Rachen, und ihr Zäpfchen sehen.

Nun sprach Herbert wie ein französischer Barbier: "Ei, dann haben gnädiges Frollein nachher ein süßes Eiszäpfchen am Schlitz. Wir kriegen das schon wieder aufgetaut."

Sandra schaute zu, wie Herbert nun mit dem Pinsel den Schaum auf dem rosa Geschlecht verrieb.

"Ihhhh! Hahaaaaaaaaaa! Das kitzelt!!!", trompetete Alex. Herbert pinselte alles gründlich ein. Der Schlitz war nun ganz unter dem Schaum versteckt und selbst das Poloch war nun weg. Nun kam das scharfe Messer. Sandra biss sich auf die Unterlippe und legte ihren Arm über Alexandras Kniekehlen.

"Du sollst Dich jetzt besser nicht mehr bewegen", riet Sandra ihrer Freundin, "er hat jetzt das scharfe Messer."

Alex hielt den Atem an. Der Schaum bewegte sich, denn Alexandras Unterleib war sehr lebendig. Dann setzte Herbert bei ihr das Messer an und schabte eine gerade Linie zur Hälfte herunter. Sofort war rosa Fleisch zu sehen. Noch einen Strich und noch einen. Er spreizte oben ihr Vötzchen auf und schabte auch dort. An den Kanten machte er sehr vorsichtig und Alex hielt ihren Atem an. Wie gut Herbert das konnte, staunte Sandra.

Die obere Hälfte war nun fast frei und es waren keine Härchen mehr zu sehen, nur schönes, nacktes Fleisch. Die untere Hälfte ihres Schlitzes war noch mit Schaum bedeckt, doch es gab eine kleine Stelle, da war kein Schaum mehr. Da hatte es ein kleines Loch gegeben und daraus rann eine wässrige Flüssigkeit.

Diese Alex. Schwamm sie doch schon wieder im eigenen Saft. Ihr nimmermüdes Vötzchen arbeitete wieder in der Hoffnung, dass sie den Einladungsseim nicht umsonst produziert hatte. Ihr enges Erholungsheim für steifgewordene Glieder. Außerdem lag sie ja auch in einer sehr delikaten Stellung. Und dann noch diese intimen Berührungen. Wie sachte und vorsichtig er an ihrem Kitzlerchen herum geschabt hatte. Wie er dieses kleine Organ jedes Mal beiseitegelegt und ihr den Schaum aus den geheimsten Winkeln ihrer Pussy herausgeholt hatte. Das alles blieb ja nicht ohne Wirkung. Angst vor dem Messer hatte Alex überhaupt keine, aber dafür war sie nun umso spitzer geworden.

"Oh, Vötzchen hat Schnupfen", sagte Herbert nur und konzentrierte sich auf seine weitere Arbeit. Er schabte nun auch den unteren Bereich, bis hin zum Poloch.

"Ich sehe. Madame Alex machen eigenen Schaum."

Wie ein Frisör drückte er mit einem sauberen Tuch die Schaumreste weg. Alexandras Vötzchen war nun Schweinchen rosa und sah nun bezaubernder aus, denn je.

Welch herrliche Einsichten und Aussichten sie da offenbarte, als er ihr Vötzchen trocknete und nicht ein einziges Haar war mehr zu sehen. Dafür aber vieles, anderes Schöne. Alex hatte eine sehr appetitliche süße Spalte, die man als Liebhaber eigentlich gar nicht beschreiben kann. Man kann es versuchen, und einsehen, dass dieses Genital unbeschreiblich bleiben wird. Man entdeckt dabei immer neue Details und wenn man sie alle in Worte fassen könnte, wie sie sind, dann wäre man ein Genie. Man kann sie eigentlich nur sachlich und nüchtern beschreiben, aber dann unterschlägt man die wunderbaren Nuancen dieses tollen Mädchenschlitzes.

Wie es beherrscht wurde, von einem unruhigen Geist und wie dieses Geschlecht ebenso ihre Eignerin beherrschte. In jungen Jahren, wie hier bei Alex, mussten sich beide erst einmal aneinander gewöhnen. Beide entwickelten ihr geheimnisvolles Eigenleben. Eigentlich war es ja nur eine rosa Spalte im Unterleib, aber sie war viel mehr. Sie konnte einen Mann um den Verstand bringen. Selbst wenn sie verschlossen war und wenn sie sich erst öffnete gab es keine Vernunft mehr. Dann war der Verehrer schon längst verloren. Da halfen keine alten Vorsätze mehr.

Die Falte im Schritt hatte magische Kräfte. Sie konnte sich verwandeln. Sich zufrieden zeigen, mit sich und dem Umfeld. Aber sie konnte sich auch schnell mit Blut füllen. Wenn sich die Gefäße füllten, öffnete sich ein wunderschöner Kelch aus Fleisch und Düften.

Das Vötzchen konnte aufzublühen, wie eine Blume. Und wie eine weibliche Blume war ein solches Vötzchen nun in der Lage männliche Bienen anzulocken. Die Drohnen. Zur Verstärkung des visuellen Eindrucks, entwickelte eine solche zarte Blüte zunächst Feuchtigkeit und dann die unwahrnehmbaren Pheromone. Dieser Duft lockte die männlichen Bienen unweigerlich zu ihrer saftigen Blüte. Ein wunderbares Naturschauspiel, das sich immer wiederholen wird und man sich nicht ein einziges Mal dagegen wehren kann. Man wird magisch angezogen und wenn es das Mädchen will, stopft man ihr das lockende Loch, wenn man es entdeckt hat. Und wenn man es vor sich hat, stopft man es und besamt es und erfüllt damit den Wunsch der Natur. Dagegen waren alle machtlos. Mädchen wie Buben, Frauen wie Männer und wie hier in dem Fall: Junge Mädchen und reife Männer. Mit ihrem rosa Blütenkelch lockten sie ihre Bestäuber an. So auch wie Alex jetzt.

Sie wusste nicht viel über die unglaubliche Macht ihrer kleinen, rosa Pflaume, die mehr und mehr nach Aufmerksam und Zärtlichkeit rief. Herbert war von der Schönheit dieses Geschlechts fasziniert und ich, der Schreiber hier, inzwischen längst auch schon.

So war es kein Wunder, das sich sein Penis langsam wieder erhob und seine Eichel eigentlich genau auf ihre Scheide zielte, als höre er die zärtlichen, weiblichen Hilferufe: "Füttere mich..." Herbert hätte sein Becken bloß etwas nach vorne bewegen müssen. Sein Glied wäre unweigerlich gegen die weiblichen Pforten gestoßen und ihm wäre garantiert Einlass gewährt worden. Er wäre mit den weichesten Flüssigkeiten im Inneren willkommen geheißen worden.

Als Gegenleistung war dazu nur ein Säckchen voll Samen genehm gewesen. Ein kleines Gastgeschenk für die Dame des Hauses sollte schon sein. Hübsch in zwei pralle Kugeln verpackt und mittels langem Rohr dargereicht. So ein Säckchen voll Samen war ja auch gleichzeitig ein Kompliment an die Muschi.

Wie herrlich Alex dort unten roch. Er war selbst durch den parfümierten Schaum durchgedrungen und jetzt duftete alles noch nach völliger Reinheit. Noch heute Nacht würde er diese Spalte öffnen, sie verwöhnen und sich verwöhnen lassen. Etwas Samen, zum Dank, würde er schon mitbringen.

Sandra wunderte sich darüber, wie bedächtig Herbert Alexandras Vötzchen trocknete. Dabei drückte er das Frottee gegen jede einzelne Pore rund um ihren Schlitz und es ging deswegen so langsam, weil er eben seinen Gedanken nachhing. Für Sandra war es ja nur Alexandras Vötzchen, aber für Herbert viel, viel mehr. Ein Schmuckkästchen, dass er sich schon immer gewünscht hatte und gleich würde noch das nächste Schatzkästchen kommen, das in Sachen Schönheit auch nicht zu überbieten war. Sandras herrliche rosa Speckflaume. Sie hatte ja auch ein "fleißiges Lieschen" zwischen ihren Beinen. Verdient, geliebt zu werden. So voller empfindsamer Nerven, die in der Lage waren, sie in Ektase zu versetzen, oder auch nur um zu lieben. Für sie würde es heute Abend das erste Mal sein, dass sie am Vötzchen rasiert würde. Wie es ging, hatte sie schon nun schon zwei Mal gesehen und Angst hatte Sandra nun nicht mehr. Auch wenn die Klinge noch so scharf war.

Alex erhob sich langsam. Eine solche Rasur war im Grunde etwas sehr angenehmes. Seine warmen Hände überall auf ihrem Intimbereich zu fühlen. Wie er sie da unten öffnete und wie er dabei hinsah. Das konnte Herbert also jederzeit mit ihr wieder machen. Wozu hat ein Mädchen auch Haare da unten? Wenn man auf die Welt kommt, hat man ja auch keine dort. So war es viel hygienischer. Wenn sie Puscheln wollte, dann immer durch Haare hindurch? Nein, da war ihr das "Blanke" schon lieber und so sollte es auch bleiben. Außerdem mochte Herbert sie ja mit ihrer blanken Scheide. Er rasierte sich ja auch und das hätte sie sich gerne einmal angesehen.

Nun legte sich zum ersten Mal Sandra vor ihn auf den Tisch. Die Beine nahm sie hoch und zeigte ihm ihre nackte Spalte. Wie schön sie doch aussah. Diese Spalte.

Nun schaute Alex bei Sandra zu. Von der Schönheit dieser Spalte bekam sie nichts mit, aber dafür zählte sie die Haare bei Sandra. Auf jedem Bäckchen hatte sie ein paar Haare und oben, wo sich die Wülste bildeten. Genau darüber. Aber auch weiter unten, in der Nähe vom Poloch. Ob die auch abgemacht werden müssten? Wahrscheinlich, denn dort war er bei ihr ja auch mit der Klinge gewesen. Alex fühlte sich richtig kahl, aber sehr frisch und sie fand, sie roch ganz gut.

Nun wurde Sandras Vötzchen eingeschmiert. Dicker, weißer Schaum ließen ihre Spalte verschwinden. Erst jetzt sah Alex wie Herberts Glied schwang. Oh, DAS scheint ihm ja sehr zu gefallen. So ein süßer Pimmel aber auch. Schade, dass Herbert sich nun um Sandras Schamhaare kümmern musste. Dabei durfte sie ihn auf keinen Fall stören. Ein Unfall reichte ja wohl. Noch so einer und Sandra hätte einen zweiten Spalt.

Sandra holte tief Luft, als sie den kalten Schaum spürte und besonders, wie er diesen Schaum mit einem Pinsel verrieb. Sie war viel disziplinierter und spürte doch den Schaum und den Pinsel genauso wie Alex.

Ach ja. Sandras Spalte war ja auch mal wieder reif für einen netten Besuch. Sie hatte ihre Sensoren offenbar auch schon aufgestellt und ausgerichtet. Ihr Scheidenloch war auch schon weiter geöffnet gewesen, als das von Alex. Aus ihr sickerte auch der Saft der Liebe, nur sprach Sandra nicht darüber, im Gegensatz zu ihrer Freundin.

Sandra empfand stiller und leiser und wartete lieber ab, bis sie und ihre Muschi an der Reihe war und dass sie an die Reihe kommen würde, wusste sie ja. Alex schaute zu, wie Herbert bei Sandra das Messer ansetzte. Sie hielt die Luft an.

Dann schabte das Messer und wo das rosa Fleisch zum Vorschein kam, war nicht ein einziges Härchen mehr dort. Herbert hatte genau über Sandras Spalte angefangen. Diese Haare waren schon beim ersten Schaben verschwunden. Das Messer suchte sich immer neue, weiße Schaumstellen. Zwischendurch in eine Schüssel mit warmen Wasser getaucht.

Bald war das halbe Vötzchen fertig und es sah toll aus. Toll sah aber auch sein Glied aus, denn nun war er um ein paar Zentimeter gewachsen und reckte sich schon höher nach oben. Wie süüüß!

Sandra hielt den Atem an, als sie das scharfe Messer nun an ihren sensibleren Weichteilen spürte. Nicht nur an der Klitoris, sondern auch am Po. Dabei berührte er die Klitoris gar nicht mit dem blanken Stahl, sondern schabte nur an den Rändern und zog das süße Kleinod vorsichtig zur Seite. Das aber konnte Sandra nicht unterscheiden.

Sie ließ sich regungslos rasieren und sah zwischendurch immer wieder in Alexandras neugierige Augen, die entspannt dabei zusahen. Solang Alex so schaute, war auch keine Gefahr.

Sandra hatte eigentlich überhaupt keine Angst um ihre Muschi. Herbert liebte sie viel zu sehr, um sie zu verletzen. Am Anfang hätte sie sich das nicht gewagt, aber jetzt...?

Ein herrliches Vötzchen. Herbert konzentrierte sich sehr auf seine delikate Arbeit und geriet trotzdem immer wieder ins Schwärmen. Dieser Spalt war einmalig, was er rein Statistisch ja auch war, aber er war mehr. Bildhaft schön. Schade, dass man ein Genital nicht in Marmor meißeln konnte. Ein Relief. Ein dreidimensionales Bild. Für immer der Nachwelt erhalten bleiben.

Egal wie viele junge Vötzchen er auch zur Besichtigung hätte; Niemals würde er sich an solche schönen Bilder gewöhnen können. Sie waren immer wieder neu und wunderschön.

Herbert schabte und arbeitete mit der Klinge sehr vorsichtig. Alex wusste inzwischen, dass er das ja gut konnte. Herbert liebte wohl diese Arbeit und sein Pimmel sah ihm inzwischen bei der Arbeit zu. Und wie? Ständig schwang er vor Sandras Scheide.

Hoffentlich versaute er sich nicht mit dem Schaum am Vötzchen, dieser Dummkopf. Nah genug dran war er ja. Hinterher schmeckte er dann wie der Teufel. Den konnte man doch so nicht mehr in den Mund nehmen. Das war Alexandras einziger Gedanke.

Nun wurde auch Sandras Pussy abgeputzt und von den Schaumresten befreit. Gott sei Dank - Der Schwanz war sauber geblieben. Eigentlich wäre er für die Liebe wieder zu gebrauchen gewesen. Soviel hatte Alex schon mitgekriegt. Er sah richtig appetitlich aus. Zum Hineinbeißen.

Sandra war nun auch fertig. Sie nahm die Beine wieder herunter und fühlte sich "unten" so richtig kalt, kahl und frisch. Herbert brachte ihr einen Spiegel, wie ein echter Frisör, und Sandra konnte sich davon überzeugen, das Herbert alles richtig gemacht hatte. Dafür gab es auch ein Küsschen für ihn. Ein Küsschen? Nein, das war schon ein richtiger Kuss. Und dabei berührte er unfreiwillig mit seinem Glied ihren Schoß.

Sandra durchfuhr es wie ein Blitz. Aber noch wollte Herbert keinen Geschlechtsverkehr mit ihr. Der würde ja noch kommen. Der Abend war ja noch lang. Früher hätte er sicher anders gedacht.

Er half Sandra vom Tisch. Nun ging sie ins Schlafzimmer und stellte sich vor den großen Spiegel und besah sich ihren blanken Venushügel mit dem kräftigen Spalt. Sie drehte sich etwas und sah auch auf ihren Po, von dem Alex immer sagte, er sei dick.

"Sollen wir Dir auch die Haare da unten wegmachen?", meinte Alex.

"Nein, mein kleiner Engel. Das mache ich lieber selbst. Weißt Du, die Klinge ist sehr scharf und ein kleiner Unfall reicht eigentlich."

"Du meinst, ich schneide ihn Dir ab?"

"Ganz recht, meine Gnädige."

"Aber man kann ihn doch wieder annähen, oder?"

"Das möchte ich lieber nicht ausprobieren. Du kannst aber trotzdem mal probieren, ob Du mit einem Rasiermesser umgehen kannst."

"Ja? Wirklich?"

Herbert überlegte. Wo hatte er denn einen Luftballon? Zur Not reichte auch ein Präservativ.

Alex erkannte natürlich diesen Luftballon. Die lagen ja auch zeitweise bei ihr zu Hause herum und in den Filmen ihres Vaters kamen sie auch vor.

"Hihi, das ist ja eine Pimmeltüte."

Herbert blies sie auf, bis sie groß und prall war. "So. Hier hast Du was."

Herbert malte noch ein Gesicht darauf und dann schmierte es das Präservativ im "Gesicht" mit Schaum ein.

"Nun, dann rasiere mal. Aber sei vorsichtig. Es ist sehr scharf.

Sandra sah sich von weitem diese spannende Szenerie an. Alex nahm das Messer und kaum, dass sie ans Latex kam - BUMM!!! Und sie war voller Schaumspritzer.

"Siehst Du?" sagt Herbert lachend und Alex kriegte sich auch nicht mehr ein.

"Oh Mann, was habe ich mich erschrocken."

"Was wäre nun mit meinem armen Glied geworden?"

Alex lachte schelmisch. "Das hätte ich natürlich sofort aufgehoben, mir ins Vötzchen gesteckt und wäre mit Dir zum Arzt gefahren... Hahahahaaaaaa."

Alex putzte sich ab und war nun wieder eine Erfahrung reicher.

Nun ging es wieder auf die Terrasse. Ach, was war das für ein herrliches Lüftchen. Sandra setzte sich mit dem Rücken zu ihm, legte ihre Füße auf das Holzgeländer, wackelte mit ihren Knien und konnte in die Ferne schauen und Alex saß ihm in ihrem Stuhl seitlich gegenüber.

"Du, Herbert. Kann ich mir nicht mal ein Höschen anziehen?"

"Nein, Du bleibst nackt. Zumindest da unten."

"Aber warum denn?"

"Weil ich das so schöner finde."

"Aber ich friere doch so. Mir ist ganz kalt."

"Du Schwindlerin. Wir haben noch gute 26°."

"Warum magst Du denn dauernd meine Scheide sehen?"

"Deine Scheide? Es ist meine Scheide und Du darfst sie für mich herumtragen und auf sie aufpassen. Sie gehört mi-hir! Ich habe Deine Scheide gewonnen. Deswegen muss sie nackt bleiben, weil ich mir meinen Gewinn ansehen möchte." Herbert lachte sie fröhlich an. Vielleicht wollte Alex auch nur hören, was sie für eine tolle Spalte hatte und er sie schön fand?

Herbert freute es und Alex auch. Es war doch ihr Vötzchen, aber sie hatte nichts mehr über sie zu bestimmen.

"Und was ist wenn ich Pipi muss?"

"Dann darfst Du sie natürlich mit auf Toilette nehmen und darfst mit meiner Erlaubnis mit meiner Muschi püscheln gehen."

"Und dann?" "Dann bringst Du sie mir wieder und ich sehe sie mir an."

"Das ist aber blöd."

"Findest Du?"

"Nö! Wenn Du sie Dir hinterher anschaust."

Zu dumm, dass sie nicht seinen Pimmel gewonnen hatte, denn...

Alex schien sich die wildesten Dinge gerade auszudenken, nach dem Gesicht, was sie gerade machte.

Jetzt gab es erst einmal wieder kühlen Saft.

"Sag mal Herbert, diese Stadt, wie hieß die noch gleich?"

"Welche Stadt?"

"Na, die mit den Jungs."

Herbert überlegte. Alex wusste sie garantiert. Sie wollte nur wissen, ob er geflunkert hatte. Wie hatte er sie denn noch genannt?

"Das war doch Bubenhausen", sagte Sandra. "Das weiß doch jedes Kind."

"Ja, richtig!", rief Herbert.

Alex legte ihren Kopf schräg und fragte ihn: "Stimmte das, oder hast Du mich beschwindelt?"

Was sollte er nun machen? Ganz schnell entscheiden. Weiter schwindeln, lustige Geschichten erfinden, die seine Süße rattenscharf machen würden, oder ihr die Wahrheit sagen? Nein, weiter schwindeln. Sie liebte ja scheinbar solche Geschichten und rattenscharf hatte er sie ja auch sehr gerne. Scharf, wie eine Peperoni wurde Alex schon, wenn in seiner Geschichte auch nur ein steifes Pimmelchen drin vorkam.

"Bubenhausen gibt es natürlich. Aber es kann auch sein, das die Stadt Bubenheim hieß. Das verwechsele ich immer. War für mich ja auch nicht so wichtig."

Bubenheim gab es ja wirklich und so hatte Herbert zumindest das Gefühl, dass er seine scharfe Braut in spe, nicht ganz und gar belog.

"Dann erzähl noch eine Geschichte. Es wird da ja wohl mehr passieren, als das Jungs nur abgemolken werden, oder?"

Tja, was soll es denn sonst noch dort geben? Schnell überlegen. Alex wollte ja schnell eine Antwort. Nur nicht zu lange überlegen.

"Ach ja. Da gibt es ja auch noch die bösen Buben und weißt Du, wie die dort bestraft werden?"

"Nein."

"Sie werden Strafentsamt."

"Was ist denn das schon wieder?"

Alex schaute Sandra ungläubig an, die ihr Glas hielt und am Trinkhalm saugte und verliebt in den Nachthimmel schaute.

"Wie geht das denn? Entsamt zur Strafe? Ich dachte, die Jungs würden alles schon restlos leer gemacht?"

"Bis auf die Jungs, die zur Bestrafung müssen."

Jetzt musste ihm schnell irgendeine plausible Geschichte einfallen. Sofort! Er hatte eine Idee. Mal sehen, ob er sie auch zu Ende bringen könnte? Ansonsten könnte er Alex ja auch sagen, dass es eine Flunkergeschichte war.

"Aha, und wie geht das? Wie sieht das denn aus?"

"Ich war mal dabei, als die Leiterin diese Jungs in einen Raum kommen ließ. Davor hatten die Jungs einen Riesenbammel."

Alex legte immer nur ihren Kopf schräg und sah ihn kritisch an. Aha, noch schien ihre Spalte trocken zu sein. Sie dachte noch mit ihrem Kopf. Das muss sich ändern. Dann glaubt sie ihm jedes Wort. Selbst wenn er ihr in den schönsten Bildern schwärmte, wie der Himmel, der anstelle von Geigen voller Vötzchen hing und lange, steife Pimmel wie Bögen über die erigierten Kitzler streiften um aus Vötzchen die süßesten Klänge hervorzuzaubern. Solch eine Geschichte brauchte Alex jetzt. Vielleicht nicht so romantisch, aber trotzdem schön sollte sie sein.

Nun hatte er das Gerüst seiner Geschichte beisammen. Hoffentlich nicht allzu blöde?

"Dort stand alles voller Staubsauger."

"Staubsauger? Wozu?"

"Na, wart's doch ab. Diese langen Dinger mit dem langen Saugrohr. Du kennst die ja sicher? Mit den großen Rollen hinten."

"Na klar."

"Die Saugschläuche waren alle entfernt und nun mussten sich die Jungs, es waren meist immer so 10 bis 15 Stück, auf diese Sauger setzen, aber so, das ihr Glied über dem offenen Saugloch hing."

Alex hatte nun das Wörtchen "Glied" gehört. Endlich. Sie legte ihren Kopf zur anderen Seite und ihre braunen Augen sahen ihn interessiert an.

"Angstvoll sahen die Jungs unter sich. Dieses Saugloch hatte es ja in sich. Die Leiterin legte einen Schalter um, als alle Buben richtig saßen und dann sog ein großer Luftzug die Pimmel alle ein. Sie wurden länger und länger. Weißt Du, wenn die Pimmel noch weich sind, können sie sehr, sehr lang gezogen werden."

Alex machte große Augen. Schien ja doch noch eine interessante Geschichte zu werden. Wurde ja auch langsam Zeit. Sehr lange Pimmel? Hörte sich schon mal gut an. Sandra grinste.

"Du glaubst gar nicht, was die vielen Glieder in den Rohren für einen Lärm machten. Die Würstchen wurden ordentlich gestreckt und vibrierten vorn mit der Eichel in dem Luftstrom und das macht vielleicht Krach, wenn so viele Schwänzchen vibrieren und dann noch in DER Länge." Herbert zeigte so 20 cm. Alex schluckte.

"Davon wurden die Schwänze natürlich steif. Du kennst das ja. Wenn man saugt, dann werden sie lang, weil sie noch weich sind, aber dann, wenn sie dann steif werden, werden die Glieder auch kürzer. Weißt du?"

"Ja, ja, weiß ich ja. Erzähl weiter."

Aha, Alex war soweit. Ihr gefiel's. Sicher begann sie schon feucht im Schlitz zu werden. Natürlich wusste sie das nicht, das schlaffe Pimmel länger sein konnten, als steife Schwänze.

"Wenn die Buben aber ihre Schwanzmuskeln anzogen, Du kennst das ja, dann richtete sich ihr Schwanz auf und ragte in die Höhe. Solange die Jungs ihr Rohr noch nicht ganz ausgefahren haben, geht das noch, dass der halbsteife Schwanze sich aus dem Rohr befreien konnten und noch mal hoch gingen. Wenn sie nach oben ragen saugt zwar unter ihnen die Luft, aber sie werden nicht weiter gesaugt und sie vibrieren auch nicht."

Alex bekam einen ganz trockenen Mund und bemerkte es schon gar nicht mehr.

"Dann aber werden die Pimmel wieder weich, wie das nun mal so ist, wenn ein Pimmel nicht berührt wird und sie sinken immer tiefer und gucken auf den Boden und - Schwupps - kommen wieder in den Sog und mit einem lauten Geräusch werden die Schwänze wieder eingesogen. Die Vibrationen setzen wieder ein und die Jungs werden dadurch wieder sehr erregt.

Manchmal kommt ein Schwanz ein paar Mal hoch, wenn er noch nicht ganz ausgefahren ist, es sei denn, er ist jetzt so lang, dann kann er sich nicht mehr aufrichten, weil das Saugrohr ja nicht so breit ist. Dann bleibt er drin und der Bube muss sich irgendwann hart ergießen, weil die Vibration und der Sog seinem Glied doch arg zusetzen."

Das leuchtete Alex ein und nun war sie schon klatschnass zwischen den Beinen, wie Herbert deutlich sehen konnte. Diese Geschichte törnte Alex an. Jetzt konnte er ihr alles erzählen. Hauptsache es tauchten viele von ihren geliebten Reizworten auf.

"Sandra, hörst Du zu?" Sandra nickte.

"Das ist ein Getöse, sag ich Dir. Die vielen Schwänze und all die stöhnenden Jungs. Wenn ein Schwanz gerade gespritzt hatte, hörte das Spektakel ja nicht auf. Jeder Junge spritzt gerne, aber nach jedem Spritzen braucht er ja auch Ruhe und die hat er eben in dem Saugen nicht und das ist die eigentliche Strafe. Sein Glied wird immer wieder gesaugt, bestreckt, gedehnt und immer wieder muss es voll Blut füllen und anschließend spritzen. Immer und immer wieder. Meist immer 2 Stunden ununterbrochen. Stell Dir das mal vor. Schlappe Schwänze, steife Schwänze. Mal kurze Pimmel und dann wieder lange Pimmel und immer wieder: Spritzen! Spritzen! Spritzen! Die Hoden tun ihnen schon weh vom vielen Spritzen. Die Glieder sind ganz rot. Sind ganz nass vorn an der Eichel."

Herbert sah, dass Alex seine Geschichte gefiel. Es waren ja auch viele schöne Reizworte darin vorgekommen. Sie stellte es sich vor!

Alex nahm sich ein Stuhlkissen und hielt es sich vor ihren Schoß. Mit ihrer anderen Hand hatte sie etwas ganz Bestimmtes vor. Mit glasigem Blick sah sie Herbert an. Schwupp - war ihr Wichsepfötchen bei sich zugange.

Herbert nahm Alex das Kissen ab, denn er wollte dabei gerne zusehen. Alex ließ es sich wegnehmen. Soll er doch zusehen, wenn er will. Aufhören konnte und wollte das Mädchen nun nicht mehr. Er nippte an seinem Glas. Es sah richtig geil aus, wie Alex vor ihm onanierte. Das erregte nun auch ihn.

Wieso war Sandra denn so still? Sie hielt auch ihr Glas in der Hand und irgendwie zitterte diese Hand. Herbert sah an ihrem Schulterblatt, das sich ihr rechter Arm irgendwie bewegen musste. Wo war denn ihre andere Hand?

Herbert stand auf und stellte fest, es waren gleich zwei Wichsepfötchen fleißig bei der Arbeit. Auch Sandra beschäftige sich emsig mit ihrem nackten Schoß. Das mit seiner Sandra hatte er gar nicht mitbekommen. War sie nun auch bei sich zugange.

Das darf doch wohl nicht wahr sein. So eine blöde Geschichte und seine beiden Damen fuhren Achterbahn. So doll war seine Geschichte ja nun auch nicht gewesen. Was war denn daran so erregend? Seine beiden Feen onanierten beide feste weg. Nun ging auch sein Glied prall in die Höhe bei dem Anblick einer solchen unerwarteten Szenerie.

Sandra saß da, Augen geschlossen und hatte ihren Mund auf. Sie atmete laut. Na, wenn das mal keine offene Einladung ist?

Herbert stellte sich neben Sandra, drehte ihren Kopf zu seinem Ständer und als sie sein Glied auf ihrer Zunge spürte, stülpte sie, wie eine Ausgehungerte, sofort ihre Lippen darüber und saugte sich fest daran. Unten ihre fleißigen Finger und oben nun ihr nickender Kopf.

Sandra nahm seinen Penis immer tiefer in ihrem Mund auf. Anfangs undenkbar. Trotz ihrer Erregungsphase erinnerte sie sich noch an der Zungenspiel und bearbeitete die Eichel fordernd.

Auch Alex fingerte eifrig an ihrem Vötzchen. Lange würde er diesem Druck nicht standhalten. Es war einfach zu viel für einen Mann, auch wenn er schon ein wenig ausgelaugt war. Das hier war eindeutig zu viel. Zwei stramme, süße Vötzchen und beide in lustvoller Bearbeitung. Sandra ließ seinem Schwanz auch keine Sekunde in Ruhe. Ihre Finger spielten auf ihrer Pussy Klavier und oben saugte sie seine Säfte an. Die Hoden wurden fester und fester und er verkrampfte sich immer mehr.

Alex hing schief auf ihrem Stuhl und masturbierte immer lauter. Das gab Herbert den Rest und er ejakulierte in Sandras saugenden Mund.

Wie bravourös sie damit umging? Kein Tröpfchen ging daneben. Sandra schluckte alles und malträtierte ihre Spalte nun umso intensiver. Saugte ihm das Rohr ganz leer. Alex stöhnte und Sandra war die Leisere. Gut, sie hatte ja auch den Mund voll.

Herbert holte sich seinen Schwanz zurück. Er war vorbildlich behandelt worden. Alex hoppelte auf ihrem Stuhl herum und dann schien sie fertig zu sein. Sicher war sie wieder gekommen. Mann, wie sah ihr Vötzchen aus? Da musste es mächtig drin gebrodelt haben. Da war der weltberühmte Ätna ein kleines Lagerfeuerchen dagegen.

Auch Sandra, seine Prinzessin, hatte scheinbar nun genug. Sie nahm ihren Fruchtsaft und sog wieder am Halm. Sie tat so, als nichts gewesen wäre. Dabei hatte sie soeben noch die süßesten Gefühle zwischen ihren Schenkel gehabt. Sie sah mal nach Alex und dann zu Herbert. Ihr Schlitzchen tropfte sicher jetzt und wie gut mögen ihre fleißigen Fingerchen jetzt riechen?

Was für eine Veränderung hatte sich in der kurzen Zeit, wo sie sich kannten, vollzogen? Sandra war eine ganz andere Sandra geworden. Viel reifer und viel vernünftiger. So kam es ihm vor.

Herbert grübelte immer noch: So eine saudumme Geschichte. So toll war die doch gar nicht. Herbert überlegte, was an dieser Geschichte denn so toll gewesen sein könnte? Aber sie muss toll gewesen sein, denn sonst hätte sie seinen goldigen Geliebten ja nicht so gefallen. Was war er doch für ein begnadeter Geschichtenerzähler. So zogen seine Geschichten indirekt auch ihn mit in die Entspannung.

"Erzähl ruhig weiter", sagte Alex und merkte, dass sie einen Frosch im Hals hatte.

Sein Glied hatte wieder seine berühmte Halskrause und eine kräftige Farbe bekommen. Das hatte er seiner Sandra zu verdanken.

"Nein, es ist genug für heute. Ich erzähle Dir demnächst noch andere Geschichten aus Bubenheim. Versprochen!"

Die zweite Nacht unter warmen Nachthimmel. So könnte das Leben bleiben.

"Du Herbert. Ich muss mal puscheln", sagte Alex.

"Dann geh doch."

"Darf ich?"

"Ja, wieso denn nicht?"

"Na, weil es doch Dein Vötzchen ist. Hihihi"

"Ach so. Ja, dann. Dann geh mal, aber pass gut auf sie auf. Verlier sie nicht und achte darauf, dass sie nichts ins Klo fällt." Herbert rief ihr noch hinterher: "...UND ERSCLAGE NIEMANDEN DAMIT!!!."

Das gefiel Alex wieder und sie rannte aufs Klo und anschließend aufs Bidet. Sie passte gut auf Herberts Muschi auf. Genauso schnell kam sie auch wieder zurück gerannt. Sie stellte sich grätschend vor ihn und rief: "Hier ist sie wieder. Ich habe auf sie gut aufgepasst. Sieh sie Dir an."

Alex hielt ihr Spätzchen schön offen vor ihm hin. Welch süßer Anblick?

Herbert beugte sich vor und gab dem Vötzchen einen Kuss. Und weil sie so gut roch, küsste er ihr das Spätzchen ausgiebig. So was gefiel Alex sehr.

Schade, dass sie sowas nicht zu Hause hatte. Jemand er ihr am Abend eine tolle Geschichte erzählte und ihr dann die Muschi küsste.

So was ging nicht. Das könnte später mal ihr Mann mit ihr machen. Ja. Heiraten. Das wäre die Lösung. Dann gäbe es jeden Abend tolle Geschichten und sie könnte jedes Mal gut schlafen DANACH. Sich jede Nacht an ihn kuscheln können und...und... ach herrlich.

"Du Herbert. Ich habe eben gesehen wie Sandra Dich gelutscht hat."

"So? Ich dachte, Du warst mit Dir stark beschäftigt."

"War ich ja auch. Aber mit Dir ist es schöner irgendwie. Hättest auch gerne zu mir kommen können."

"Danke, mein Goldstück."

"Du Herbert. Meinst Du, Du könntest heute nochmal. Mit mir, meine ich?"

"Wir werden es versuchen, okay?"

"JA? Dann freue ich mich.

"Schade, dass ich nicht mit zwei Pimmeln auf die Welt gekommen bin. Ich merke; Einer ist viel zu wenig."

"Das merkst Du jetzt erst? Das stimmt. Aber eigentlich hast Du doch zwei da unten. Also keine Pimmel, sondern das andere, das da drunter hängt."

"Meine Hoden?"

"Genau. Wenn Du doch zwei davon hast, dann reicht das doch. Eins für Sandra, eins für mich. Jeder saugt nur seine Hälfte. Dann reicht das doch."

"Du kleiner Feger, Du", lachte Herbert und warf seinen Arm um das tolle Mädchen, zog es auf seinen Schoß. Alex lachte wieder lautstark.

"Über was Du Dir nicht alles Gedanken machst?"

Sandra stand nun auf, gab Herbert einen Kuss und verschwand dann auch in der Toilette. Welch eine Geste? So erwachsen. Sandra war wirklich reifer geworden.

Alex saß nackt auf einem Bein von ihm und lehnte sich an seine Brust. Dann kam Sandra noch dazu. Seine Samenräuberin und nahm ebenso nackt auf seinem anderen Bein Platz und legte auch ihren Kopf an seine Brust.

Er streichelte sie, spürte ihre warmen Körper und roch an ihren Haaren. Wie auf ein Kommando sahen sie sich ihn an und küssten ihn von beiden Seiten. Dabei berührten ihre Brustspitzen seine Brust. Was für ein schönes Leben? Von zwei so süßen Girls geliebt zu werden. Dafür hätte er gerne alles andere hergegeben.

Wenn die Eltern dieser beiden Mädchen nur ahnen könnten, welche Goldschätze sie als Töchter hatten...? So saßen sie noch eine ganze Weile und Herbert roch ihren Atmen, ihre Körper.

Alex schielte wieder auf seinen Penis. Sie konnte dieses Ding einfach nicht vergessen. Solch eine schöne Form, besonders, wenn er aufrecht stand. Sie konnte gar nicht verstehen, wieso sie sich vorher nie dafür interessiert hatte? Womöglich lag es an den Buben, die daran hingen?

"Du Herbert."

"Ja, mein Schatz?"

Hast Du früher auch onaniert?"

"Aber sicher."

"Auch so wie wir?"

"Lass mich mal überlegen. Ist ja schon eine Weile her. Wir Buben waren ja viel wilder. Wir waren eine Clique mit 5 Mann."

Beide Mädchen lauschten nun seinen Worten.

"Da kam mal einer auf die Idee; Jeder holt seinen Pimmel raus und wer am weitesten Pinkeln konnte. Das machten wir fast jeden Tag und irgendwann kam jemand auf die Idee und schrie: Wer am weitesten spritzen kann? So nahmen wir Jungs alle unsere Schwänze in die Hand und dann wurde ordentlich gerubbelt."

"Und? Wurdest Du auch mal Zweiter?"

"Aber Alex, lass ihn doch mal..."

"Entschuldigung. Schon gut."

"Ich weiß noch genau. Da war ich mit meinem Freund Theo in unserer Höhle. Wir hatten unsere Lederhosen an und Theo meinte plötzlich, ob wir uns nicht mal gegenseitig wichsen könnten? Dann nahm er meinen Schwanz und ich seinen. Gemeinsam haben wir uns dann gewichst."

"Waas? Du hast mit einem Jungen...?"

"Ja, warum nicht? Man muss alles einmal probieren."

Die Geschichte war gut. Aber die Frage war ja schon gut. Die war sogar sehr gut gewesen. In den Köpfen der beiden Mädchen arbeitete es.

Herbert erzählte noch was von seiner Jugendzeit und von seinem kleinen Pimmel damals, aber seine Damen waren ja entspannt und so regte sie seine Geschichte jetzt nicht mehr so auf. Aber sie hörten zu.

Alex dachte; Eigentlich würde ich Sandras Vötzchen auch streicheln. Wieso nicht?

Sandra dachte; Wie mag sich ein anderes Vötzchen, das von Alex zum Beispiel, anfühlen? Wäre es überhaupt möglich, sie zu streicheln, dass sie es schön findet? Könnte ein Mädchen einem anderen Mädchen überhaupt die Muschi streicheln? Aber wenn Jungs das doch können...?

Alex versuchte es sich vorzustellen. Geküsst hatte sie Sandras Geschlecht ja schon mal. Streicheln ist ja da noch viel harmloser. Da war ja nichts dabei. Und sollte sie nass zwischen ihren Beinen werden, so kann man sich ja auch die Finger hinterher waschen...

Sandra schaute Alex nun auf die Spalte. Diesen Schlitz mal berühren? Streicheln? Doch, streicheln schon, aber küssen? Ablecken? Nein, niemals. Oder doch? Man sollte es wenigstens mal versuchen und Alex war ja jetzt ein sauberes Mädchen.

Herbert hatte es mit der simplen Geschichte geschafft beide Mädchen zum Nachdenken zu bringen. Er streichelte ihre Rücken und küsste sie abwechselnd aufs Haar.

"War es denn schön gewesen, als Dich der andere Junge da... so... ich meine, gewichst hat?" wollte Alex wissen. Es war eine beschauliche Ruhe und eine eher leise Frage.

"Ja, schon. Der kannte sich ja aus und so wie mein Pimmel, reagierte seiner ja auch. So habe es ja bei ihm auch gemacht und er ist ja auch gekommen. Und trotzdem ist es immer anders."

"Was heißt: 'Es ist immer anders?'"

"Na, ob man es sich selbst macht, ein anderer Junge, ein Mädchen mit der Hand oder man schläft mit dem Mädchen und dringt in ihre Scheide ein. Es ist jedes Mal anders."

"Wirklich? Wieso? Und wenn euch dabei Mädchen zugesehen hätten?"

"Dann hätten wir das wohl nicht gemacht. Ich meine, wenn mehrere Mädchen zugeschaut hätten. Bei einem Mädchen aber, das es auch gerne gesehen hätte, dann schon. Es hätte sie sicher auch erregt. Wie wäre es denn bei Dir? Würde Dich das denn erregen, wenn Du sehen möchtest, wie zwei Jungens sich gegenseitig masturbieren?"

Alex war unsicher: "Ich weiß nicht...?" Sie überlegte. "Ja. Doch. Vielleicht schon. Wenn es nette Jungs sind."

"Wie findest Du das denn, wenn Mädchen das auch mal tun?"

Herbert schluckte. Eine spannende Frage und beide hörten ihm sehr aufmerksam zu. Jetzt war es wichtig richtig zu antworten. Herbert überlegte lange und die Spannung der beiden wuchs.

"Also mich erregt es immer furchtbar, wenn ich so etwas sehe." Zwei kleine Herzen schlugen schneller. Es erregte ihn. Er hatte es gesagt. Das war gut zu wissen. Vielleicht war es ja auch schön.

"Wisst ihr, Mädchen können mit der Spalte eines anderen Mädchens viel besser umgehen. Wir Männer sind oft dumm, das habt ihr ja an mir gemerkt."

Das stimmte. Beide Mädchen überlegten nun... Sie hatten wohl beide die gleichen Gedanken. Vielleicht sollten sie doch mal...? Aber im Moment war ja "dort unten" bei ihm wirklich nichts, aber auch gar nichts los. Alex bedauerte das am allermeisten.

"Du Herbert."

"Ja, mein Schatz."

"Du wolltest mich doch da unten einrichten."

"Ja, und?"

"Kannst Du ihm da nicht auch ein Bett reinstellen. Dann kann er sich hineinlegen und es sich gemütlich machen und sich in aller Ruhe erholen." Alex grinste frech. "Er kriegt auch sein Pisspöttchen unters Bett gestellt, wenn er mal muss."

Nun grinste auch Sandra. Was Alex nur wieder für Gedanken hat?

"Mein Pimmel in Deiner Muschi und Ruhe haben. Das glaubst Du doch selbst nicht."

Nun empörte sich Alex aber: "Wer ist denn so unruhig da unten drin? Ich vielleicht? Wer kriecht denn da immer wieder rein, bis es nicht mehr geht? Poltert da drin herum. Wer geht dann wieder ein Stück raus. Immer rein und raus? Hä? Ich vielleicht? Nein. Er ist das doch. Kommt rein, macht alles verrückt, tobt wie ein Wilder, spuckt alles voll und dann soll die gute Alex schuld gewesen sein. Sowas! Bei mir könnte er sich ruhig ins Bettchen legen. Ich würde nur aufpassen dass er nicht aus dem Bett fällt. Er hätte es in meiner Muschi schön gemütlich und wenn er mag, würde ich ihm auch noch ein schönes Lied singen. Dann kann er in Ruhe schlafen. Er hätte es schön warm und auch schön ruhig."

"Hast ja Recht, mein Goldstück." Herbert lachte. "Danke für die nette Einladung. Vielleicht mache ich es auch mal. Ihm gefällt es ja sehr gut bei Dir und er mag Dich ja auch. Das Problem wäre nur; Wie kommt er überhaupt bei Dich rein? Du siehst Du wie schwach er ist."

Das stimmte. Er gab ein erbärmliches Bild ab. Er sollte sich was schämen. Da lockten die süßesten Nestchen und er kümmert sich nicht darum. Hängt nur rum und baumelt vor sich hin und tut so, als wenn nichts wäre.

"Gibt es denn nichts mehr, was ihm gefallen könnte?" Alex gefiel das so überhaupt nicht.

"Mein lieber Schatz, er hat doch wirklich viel geleistet. Ich würde ihn Dir ja nochmal geben und wenn es zum Spielen wäre, aber ihr ward sowas von gierig heute. Er ist einfach k.o. Morgen früh, Du wirst sehen, dann wird er wieder da sein."

"Au ja. Dann spielen wir mal Restaurant. Er ist dann mein Kellner - gell Sandra - und darf mich am Tisch bedienen. Oder aber ich mache was anderes. Aber der Kellner muss bedienen."

Eigentlich saß er mit seinen beiden Freundinnen ganz entspannt da. Auch die Mädchen hatten keine Spannungen mehr. Nur einfach da zu sitzen, war schon schön. Drinnen lockte das Bett, aber es war zu schade, den Abend zu beenden. Müde waren sie alle drei, aber niemand wollte den Anfang machen.

"Was machen wir denn morgen?" fragte Herbert.

"Denk dran, morgen bekommen wir beide wieder "heiße Spatzen."

"Nein, Alex und Sandra, das mache ich nicht mehr."

Alex sah ihn an: "Aber wieso denn nicht?"

"Ach hör doch auf, das tut doch weh."

Alex überlegte. Natürlich tat das weh, aber... Was haben diese Hiebe ihr Vötzchen so wunderbar auf Vordermann gebracht. Sie hatte Dinge erlebt, wie sie sich niemals hätte träumen lassen. Sicher brannte das Vötzchen bei den Schlägen, aber was hatte des Vötzchen hinterher für schöne Gefühle gemacht? Außerdem konnte sie auch das Geld gut brauchen. Und außerdem...

"Du hast doch gesagt, dass Du das gerne siehst."

"Ja, schon, aber nicht mehr bei euch."

"Aber wieso denn nicht? Magst Du sie denn nicht mehr?"

"Doch, doch, natürlich mag ich eure Muschis und gerade deswegen..."

"Aha, und wir? Was machen wir? Übermorgen bist Du doch für drei lange Wochen weg und wozu brauchen wir denn unsere Muschis? Doch nur zum Pinkeln. Nein, bitte Herbert. Du hast es versprochen. Stimmt's Sandra? Nun sag Du doch auch mal was!"

"Ja, können wir ja machen. Bei mir ist das ja kein Problem, ich meine, wegen meiner Eltern, aber bei Dir...?

"Warum? Was ist mit mir?"

"Na, weil Deine Eltern Dich ja auch schlagen und wenn sie das dann sehen...?"

"Wieso schlagen mich denn meine Eltern?"

"Das hast Du mir doch gesagt damals."

"Das meine Eltern mich schlagen?"

"Ja sicher. Weißt Du doch, wo ich Dir doch von Herbert erzählte."

"Du hast mir immer von Paul erzählt und das ich... na...und da dachte ich, ich könnte ja auch mal bei ihm...na, Du weißt schon."

"Da hast Du mir gesagt, dass Deine Eltern ewig betrunken wären und sie Dich auch schlagen würden."

"Ach so. Ja das. Das mit dem Trinken stimmte ja."

"...und das mit dem Schlagen nicht?"

Alex schüttelte ihren Kopf.

"Aber warum hast Du es mir denn erzählt?"

"Ei, weil ich mit zu Deinem Paul wollte. Du sagtest doch, dass er auch schlägt. Und das Paul dafür auch Geld gibt. Und da wollte ich mich eben auch schlagen lassen. Ich konnte doch auch Geld brauchen. Der alte Klamser war ja nicht mehr da und dann kamst Du mit Deinem Paul. Übrigens: Wo ist DER Paul eigentlich?"

Sandra überlegte. Sie hatte Alex gesagt, dass diese Schläge "dorthin" nicht schön seien und nur um sie zu überreden erfand Alex wohl auch Prügel zu Hause. Dann käme es ihr auf eine Tracht Prügel mehr wohl nicht an. So war das dann wohl.

"Dann hast Du mich mit dem Prügeln ja schön beschwindelt. Nein, wenn ich das gewusst hätte, hätte ich Dich wirklich nicht mitgenommen."

"Bist Du mir jetzt böse?"

"Ja, ein bißchen."

"Aber dann sag Du mir doch wo dann dieser Paul ist? Mal redetest Du Herbert mal mit Paul und dann mit Herbert an."

"Da habe ich auch ein bißchen geschwindelt."

"Aha. Dann sind wir doch quitt, oder?", Alex freute sich.

Sandra lachte. Sie musste sich geschlagen geben. Da hatten sie sich beide gegenseitig beflunkert und DAS war dabei herausgekommen. Sie waren nun alle drei die besten Freunde geworden. So konnten sie mit ihrer Flunkerei doch zufrieden sein.

Sandra überlegte weiter.

Es stimmte ja, was Alex da sagte. Er sah wirklich gerne nackte Vötzchen die er schlagen konnte. Das hatte er ihr selbst erzählt. Da war auch von einem Erziehungsgeld die Rede. Natürlich taten die Schläge gemein weh, aber wie süß die Pussy danach schon wieder juckte. So juckte sie früher nie. Außerdem wollte sie ihm auch eine Freude machen.

Er tat das nur nicht, weil er sie beide liebte, aber deswegen konnte er "das" doch tun. Sie wollten es ja. Alex zumindest. Klar, die brauchte Geld, aber wahrscheinlich wollte sie auch wissen, wer mehr aushält. Die will ja immer irgendwie ein Spiel, eine Wette daraus machen. Welche Muschi würde wirklich mehr aushalten?

Sie wurden ja nicht aus Wut verprügelt, sondern immer noch mit Gefühl und Herbert würde schon aufpassen, dass da unten nichts passiert. So ein Vötzchen schwoll ja schnell an und ebenso schnell wäre alles auch vorbei und Herbert würde immer daran denken, wenn er auf Reise wäre. Sandra war eigentlich schon dazu bereit. Die Schmerzen würde sie auch aushalten. So schlimm waren sie ja nun auch wieder nicht. Oder doch? Sie hörte Alex, wie sie auf Herbert einredete und auch noch dieses Argument verwendete, wer wohl mehr Schläge aushalten würde.

Herbert konnte es nicht fassen. Da wurde er sogar dazu überredet. Besonders von Alex.

Herbert gab sich geschlagen: "Na gut. Aber nur ein bißchen. Viel mache ich nicht, das sage ich euch gleich."

"HURRA!!!", rief Alex. "Dann schläfst Du morgen noch mal in aller Ruhe mit uns beiden, so mit allem Drum und Dran, na Du weißt schon und dann haben unsere Vötzchen auch genug. Dann kann es losgehen. Machen wir das auch wieder mit dem Glas?"

"Welchem Glas?"

"Das, wo das Geld reinfliegt, wenn es 'patsch' macht."

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Lest in der 20. Folge: Sandra: Liebesleid - Liebesfreud

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Zero_Tiamat

Danke das du weiter geschrieben hast wie immer super wie kommst du nur auf sollche Ideen ?

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