Sandra: Sandra und Alex - Liebe im Doppelpack, Teil 18

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Published: 20-Mar-2013

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show Story Summary
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This work is Copyrighted to the author. All people and events in this story are entirely fictitious.

Erwartungsfroh begann sie der Abend, der recht spannend zu werden schien. Allen dreien klopfte das Herz. Die Mädchen waren sichtlich aufgeregt.

"Bevor wir anfangen. Was ist, wenn ich gewinne und eure Vötzchen erkenne? Was ist, wenn ihr gewinnt und ich eure Vötzchen nicht erkenne?"

Sandra und Alex sahen sich an. Darüber hatten sie noch gar nicht nachgedacht. Was könnte man da als Spieleinsatz nehmen? Die Mädchen überlegten. Sie hatten doch alles, was man sich wünschen konnte.

Alex hatte da eine Idee. Wenn sie das Spiel gewinnen würde, müsste Herbert heute und am Sonntag den ganzen Tag nackt bleiben. Er müsste für sie kochen und sie nackt bedienen. Dazu noch, dürften beide sich seinem Pimmel widmen. Sie dürften ihn blasen, massieren oder auch in die Muschi stecken. Er durfte seinen Pimmel ihnen nicht entziehen.

Da Gleiche dann auch umgekehrt. Wenn er das Spiel gewinnen sollte, dann gehörten ihm die beiden zauberhaften Pfläumchen. Er durfte alles mit ihnen machen, was ihm Spaß machte. Auch ein verlockendes Angebot. Muschis knuddeln nach Lust und Leidenschaft. Na, die beiden würden sich wundern.

Sie richteten den Tisch der Nachmittagsliebe her. Ein paar Decken aufgelegt. Von der Höhe her, passte dieser Tisch. Sandra nahm noch einen Schirm, mit dem sie ihn dirigieren konnte, denn Herbert sah ja nicht mehr, wo er war. Er hatte alles verstanden. Merkte sich seinen Standort und dann verband Alex ihm kichernd die Augen. Dann krabbelten die beiden Mädchen auf den Tisch. Sie legten sich nebeneinander, zogen ihre Beine an und lagen dann mit hervorragenden Vötzchen (im wahrsten Sinne des Wortes) auf dem Tisch. Der Po noch leicht überstehend, damit es keine Probleme mit dem Tasten geben konnte.

Jetzt konnte Herbert kommen. Sandra berührte ihn mit dem Schirm und Herbert trat einen Schritt vor. Sein Glied zeigte nach unten. Zum Teufel. Wie immer, wenn es wichtig wurde. Na, mal abwarten. Sandra dirigierte Herbert so, dass sein Pimmel ihre Spalte berührte. Herbert sah nichts, aber spürte etwas vor seinem Glied. Eine wohlige Wärme. Ein Vötzchen? War das schon ein Vötzchen? Ja, es schien so. Daneben war normales Fleisch, von der Wärme her. Herbert bekam ganz andere Eindrücke einer normalen Sache. Er bewegte sein Becken und so rieb die Schwanzspitze über den Schlitz von Sandra. Die Mädchen reckten ihre Köpfe.

Das dieser blöde Pimmel auch nicht stehen wollte... So machte das keinen Sinn. Alex rutschte vom Tisch und drehte Herbert in ihre Richtung. Dann wurde der Schwanz erst einmal richtig geblasen, damit er mal auf Touren kam. Alex machte das gut. Sehr gut sogar. Herbert spürte den warmen, saugenden Mund und bald darauf legte der Schwanz eine Hab acht Stellung ein. Es konnte weiter gehen.

Wer war die Bläserin und wen hatte er nun vor sich? Er drückte mit dem Schanz gegen die Spalte. Sie öffnete sich. Ganz weich war sie und schön warm. Die Eichel glitt hinein. Ein enges Loch. Wer konnte das sein?

Herbert schob tiefer hinein. Das Vötzchen zuckte. Das kannte er. Wessen Vötzchen zuckte so? Herbert schob ganz hinein. Sandra musste sich den Mund zuhalten. Bloß kein Geräusch!

Herbert wusste nicht, wo er gewesen war, als er wieder rauszog und sich zum anderen Vötzchen dirigieren lassen musste.

Bald lag er auch hier völlig richtig. Ein leichter Druck und er wurde eingelassen. Weiche, nasse, warme Schamlippen umschlossen ihn. Wirklich schwierig. Auch hier war es eng. Aber Alex konnte das nicht sein. Wirklich nicht? Herbert schob nach. Nein, Alex war enger. Aber dann hätte eben das Vötzchen enger sein müssen. Hm.

Wo steckte er jetzt? Mal langsam rein und langsam wieder raus. Sehr schön. Aber welche Scheide war das?

Alex hielt sich nun den Mund fest zu. Sie reckte ihren Kopf und verfolgte mit großen Augen was Herbert machte. Nein, er würde es nicht ertasten können. Herbert zog auch hier wieder raus. Er hatte keine Ahnung.

Normal unterscheiden sich alle Vötzchen voneinander. Jedes Vötzchen hatte seine Eigentümlichkeiten. Sie waren wie Gesichter. Sie hatten Gesichter. Es gab kein Vötzchen doppelt, das also doppelt aussah. Alle, auf der ganzen Welt waren verschieden.

Hier noch mal eintauchen. Er war blind einen Schritt nach rechts gegangen, wurde leicht dirigiert und nahm nun Kontakt mit der anderen Spalte auf. Blind anvisieren. Das ging, wegen der warmen Öffnung. Dann ein leichter Druck und de Eichel war schon mal eingetaucht. Sandra presste ihren Mund zusammen.

Der Schwanz ging tiefer. Noch tiefer. DA! Das Vötzchen hatte wieder gezuckt. Ganz deutlich war das zu spüren. Diese Scheide hier löste beim Eindringen Kontraktionen aus. Nur ganz leicht. Das war ihm früher nie so aufgefallen. Aber jetzt.

Ganz langsam zurück und ebenso wieder heraus. Also, von der Enge her, gab es bei beiden Vötzchen keinen Unterschied mehr. Er hatte bis dato immer geglaubt, dass Alex unten enger wäre. Es kann natürlich auch an der Feuchtigkeit liegen. Wenn eine Pussy schon seit einiger Zeit im eigenen Saft schwimmt, kann sie so aufgeweicht sein, dass sie für das Alter von 10 Jahren entsprechend gleich groß waren. Eine solche Duplizität mag es geben. Es war ja "nur" ein Muskelschlauch, der sogar je nach Gebrauch seine Größe zum Alter variieren konnte. Welches Vötzchen zuckte immer so?

Nochmal raus und hinein ins andere Döschen. Herbert drückte und glitt sofort tief hinein. Nun zuckte auch dieser Schlauch. Aber anders. Er war irgendwie kräftiger. Wie eine starke Faust umspannte ihn diese Scheide und gab ihn gleich wieder frei. Kräftiger? Dann müsste es Sandras süße, kleine Pflaume sein. Oder aber die von seiner Alex. War sie nicht sehr trainiert? Womöglich hatte sie auch mehr Kraft dort.

Mensch, was für ein Spiel? Er entdeckte Einzelheiten, die er früher nie bemerkt hatte. Von den beiden Mädchen hörte er absolut nichts. Gut, er hörte sie atmen und wenn er irgendwo eindrang das ein Atmen angehalten wurde, aber das war sicher kein Hinweis.

Zurück ins andere Vötzchen. Nun blieb sein Schwanz hart. Er bekam, im Gegensatz zu seinem Besitzer, sehr leckeres Fleisch zu sehen und zu spüren. Der Eingang der Scheide war schnell gefunden und dann ging es dort genauso schnell hinein. Aha, der zuckende Schlauch und dann diese feste Kontraktion. Genau wie bei dem anderen Vötzchen. Aber: Dieses Vötzchen löste die Kontraktion zwar schneller, aber in kleinen Schüben auf. Wieder so eine Besonderheit. Ein Unterschied von Geschlecht zu Geschlecht.

Herbert überlegte. Lässt er das Innere jetzt mal außer Acht. Sandra hatte seiner Ansicht nach, den ausgebildeteren Kitzler. Er war etwas größer als der von Alex. Das aber auch nur, wenn sie beide erregt waren. Erregen durfte er sie ja nicht, aber darauf hatte das Mädchen ja nun keinen Einfluss. Vielleicht konnte er die Vötzchen erraten, wenn er mal an die äußeren Hautpartien ging. Dann würde sich das Kitzelpünktchen schon aufrichten.

Raus aus dem Vötzchen und nun über die Spalte gerieben. Sandra blieb fast das Herz stehen. Wie ein elektrischer Schlag fühlte sich das Plötzliche und Unerwartete an. Ihr Döschen stand doch ohnehin schon auf Alarmstufe Rot und nun DAS! Das gab wieder neuen Seim.

Alex sah zu, sie reckte immer noch ihren Hals und wusste, dass sie gleich danach an die Reihe kommen würde. Ebenso an der gleichen Stelle. Huch, wie Aufregend. Ein tolles Spielchen. Ganz nach ihrem Geschmack. Spannend und: Einfach geil!

Herbert spürte einen gewissen festen Punkt. Er rieb darüber und wusste; Das kann nur ein Kitzler sein. Jetzt müsste er einen zweiten Schwanz haben um das Loch darunter zu prüfen. Sandra reagierte da ja ganz anders, wenn man ihre Clit berührte. Er rieb nochmal drüber und das Vötzchen schien in Bewegung zu kommen.

Sandra hielt sich den Mund zu. Nein, die presste ihn zu. Was ein Gefühl!

Nochmal rüber, übers Kitzlerchen. Es wurde ein klein wenig fester. Der Stachel fuhr aus. Also müsste das Alex sein. Sie fuhr ihren Kitzler immer schnell aus. Oder war es der von Sandra? Bei ihr war er ja dort noch nicht so oft dran gewesen. Zur Sicherheit aber jetzt noch einen Besuch in dem darunter liegenden Loch.

Sandras Bauchdecke hob und senkte sich. Dieser Schwanz an der Muschi machte sie jetzt aber verrückt. Herbert tauchte ganz ein. Sandra Vötzchen wurde von Kontraktionen erschüttert. Herbert spürte das, aber war das wieder ein neuer Hinweis.

Es gab, so gesehen, immer neue Hinweise. Kaum, dass er sich einen Hinweis gemerkt hatte, veränderte das weiche Vötzchen ihn wieder. Klar, die Mädchen sind unten sehr empfindlich und allein daran lag es. Im Zuge der Entwicklung ihrer Erregung, veränderten sich auch die Eigenschaften. So würde dieses erotische Spielchen ja noch Stunden dauern und schließlich war er ja auch nur ein Mann. Irgendwann würde das Spiel von selbst zu Ende gehen, wenn eine Ejakulation eintrat. Erregt war ja und das ständige rein und raus steigerte seine sexuellen Gefühle nur noch. Genau, wie das, seiner Mitspielerinnen. Mann, welch ein Eigenleben haben Vötzchen eigentlich? Und wie viele?

Raus aus der feuchten, dunklen Höhle und dann zum anderen Vötzchen. Auch hier empfing ihn ein stumpfer Stachel. Er rieb mit seinem Glied darüber und dieser Stachel war weicher? Oder nicht? Vielleicht rieb er ihn nur fester?

Herbert wusste nicht, wo er war. Es war wirklich Schwierig. Er würde dieses Spiel wohl nicht gewinnen.

Er zog bei Alex raus und stieß in ihre darunter liegende Höhle ein. Was war das jetzt. Mittendrin wurde er festgehalten. Die Muschi hielt ihn fest. Dann ließ sie ihn frei und er konnte nun ganz tief hinein und wieder wurde er wie von einer kräftigen Faust festgehalten.

Das hatte er neulich - nein, wann war das nochmal? Egal. Das hatte er bei einem der beiden Mädchen so erlebt. Ein eindeutiges Merkmal. Wenn er das nun jetzt noch wissen würde? Herbert rieb langsam seinen Penis in der gutgeschmierten Pussy.

Das Vötzchen griff wieder zu. Hielt ihn fest und dann versuchte dieses Vötzchen wieder zurück in die Tiefe zu ziehen. Dafür konnte die Besitzerin, die süßen Organs aber nichts. Das war ein Reflex und um die Reflexe ging es letztendlich. Ertasten konnte er die beiden Vötzchen auf keinen Fall. Aber an den Reflexen konnte er sie erkennen.

Er bewegte sich nicht mehr und er hatte immer deutlicher das Gefühl, dass das Vötzchen, in dem er gerade steckte, ihm nicht nach draußen entlassen wollte, sondern es ihn tiefer wieder zurück ziehen würde, mit Hilfe der Muskeln.

Herbert überlegte und dann sagte er: "Alex!"

Das stimmte. Beide Mädchen jubelten ihm zu und Herbert nahm sich endlich die Binde ab. Da sah er nun, wie sein Stab halb in Alexandras Vötzchen steckte. Rundum war es ordentlich nass und feucht. Sandra stand auf. Sie kniete sich auf den Tisch und umarmte ihn zärtlich.

"Du hast uns an unseren Vötzchen erkannt. Das finde ich suuuper. Wenn Du uns nicht lieb hättest, hättest Du es nicht gekonnt."

"Ach, hör nur auf. Das war schwierig genug. Um ein Haar hätte ich es auch nicht herausbekommen, obwohl ich euch beide liebhabe. Das ist ja gar nicht so einfach und das liegt nicht an euch, sondern an meinem Glied. Der ist nicht gut im Ertasten."

"Mensch, ich bin fast verrückt geworden, als Du mir DA drüber gerieben hast. Ich dachte, ich spinne gleich. Erst tat es weh und dann auf einmal..."

"Was ist?", fragte Alex, "geht es nun hier unten weiter?"

Ach ja, er steckte ja noch halb in Alex drin.

"Soll ich in Dir, mein Schatz, jetzt weitermachen?"

"Ja", freute sich Alex, "ich wüsste nicht, was ich dagegen haben sollte. Wo Du schon gerade in der Gegend zu tun hast."

Dann rieb er seinen Pimmel in Alexandras Vötzchen. Immer schön rein und raus. Oben wurde er von Sandra geherzt. Sie warf ihr Bein über die unter ihr, mit angezogenen Beinen, liegende Alex.

Sie küsste ihn und Herbert besorgte es der unter ihr liegenden Freundin. Sein Schwanz war hart. Härter gings nicht mehr. Er führte seine Hand, da ihm ja nun ihr Vötzchen nach diesem Sieg gehörte, an den Schritt und er spielte mit dem offenen Vötzchen. Den feinen Labien und dem Kitzler. Welch ein Gefühl. Die weichen Lippen und das entzückende, süße Kussmündchen. Ein Mädchen, das ihn anstrahlte und unten noch eins, das seine Stöße hörbar empfing.

Da explodierte Herbert sehr schnell und pumpte die kleine Alex voll, bis zum Rand. So hatte er es jedenfalls empfunden. Alex empfing noch ein paar Stöße und dann kehrte unten bei ihr Ruhe ein. Aaaah, hat das wieder einmal gut getan.

Alexandra hielt stille, bis Herbert ihr seinen Pimmel wieder wegnahm. Sofort verschloss sich ihr Vötzchen wieder und wollte den warmen Inhalt nicht wieder hergeben. Ihr Kätzchen hatte mal wieder frische Beute gemacht.

Klatschnass war sein Glied noch, als er Sandra vom Tisch hob. Das musste erst sauber gemacht werden.

"So, meine Damen. So wie es aussieht, habe ich ja nun zwei frische Vötzchen gewonnen."

Sandra nickte. Ja, so war die Regel. Aber was würde er nun mit seinem Gewinn anstellen? Das war nun die Frage?

"So, liebe Sandra. Dann geh bitte in die Küche und besorge mir Zucker und Zimt denn ich habe Lust auf ein schönes frisches Pflaumenmus." Er lachte das Mädchen an, das nun einige Fragezeichen über ihrem Kopf hatte.

Alex erhob sich auch und hielt sich mit einem Taschentuch das Vötzchen zu. Sie war in der Tat voll bis zum Rand. Sandra kam mit dem Gewürz und dem Zucker zurück.

Fast schüchtern stellte sie die Sachen auf den Tisch und schaute ihn fragend an.

"Dann mal - hopp - mit Dir, meine Süße. Du servierst mir das Pflaumenmus. Auf den Rücken mit Dir und Deine Beinchen bitte wieder so hübsch angezogen, wie heute Mittag. Und schön breit machen."

Sandra stieg wieder auf den Tisch. Was war das denn jetzt? Will er ihre Pussy nun würzen? Er wird sie doch wohl nicht...?

Sandra präsentierte ihm ihre Spalte. Herbert setzte sich an den Tisch und holte sich Sandras Po zu sich heran, worüber sie ihm ihr prächtiges Genital zeigte. So nass, so aufgequollen, sah es zum vernaschen aus.

Sandra reckte ihren Kopf. Gut, er hatte ihr Vötzchen gewonnen, aber was mag er vorhaben? Er nahm den Zuckerstreuer und tat so, als zuckere er diese saftige Pflaume. Herbert lachte dabei und leckte sich immer wieder mit der Zunge über seine Lippen. Dann streute er tüchtig Zimt darüber. Jedenfalls tat er so. Die Kappe war nämlich zu, aber es sah so aus, als ob er ihr Vötzchen würzen würde.

Herbert sah ziemlich genüsslich aus und Sandras Herz schlug bis zum Hals. Sie konnte es ja von oben nicht sehen, was und ob er ihr da über ihren feuchten Schoß gestreut hatte?

"Sieht ja richtig köstlich aus, das Pflaumenmus", sagte Herbert. "Mal sehen, wie es schmeckt."

Herbert konnte sich auch einfach nicht an Alexandras Gesicht satt sehen. Wie sie alles beobachtete. Wie hellwach ihre Augen alles beobachteten. Sie verzog keine Miene und ihr Blick wanderte ständig zwischen dem Spalt ihrer Freundin und zum Gesicht von Herbert hin und her. Sie wusste nicht, ob sie ernst sein, oder lieber lachen sollte. Sie machte ein unnachahmliches Gesicht, als sie sah, wie er das nackte Vötzchen vor sich auf dem Tisch zu würzen schien, bevor er es vernaschte.

Ein kurzer Blick und dann senkte er seinen spitzen Mund hinunter zu Sandras nacktem Schoß. Sofort durchpflügte er ihre nackte Spalte. Saugte an den inneren Lippen und nahm sich auch die Klitoris vor. Er leckte über die ganze Scham und führte seine Zunge fest zwischen den Labien hindurch.

"Ach, schmeckt das herrlich", lobte er das junge Vötzchen, "ich glaube, noch etwas mehr Zimt, dann ist es richtig. Bei einem jungen italienischen Mädchen müsste ich jetzt etwas Oregano aufs Vötzchen geben, dann schmeckt's Vötzchen so richtig italienisch." Herbert schien erneut zu würzen und schwupp, war seine Zunge wieder in Sandras intimen Bereich aktiv.

Alex schaute mit großen Augen und klopfendem Herzen zu. Ihr Gesicht sprach Bände. Sandra glaubte, Herbert habe ihr Geschlecht noch schmackhafter gemacht. Alex glaubte an die Würze und fragte sich, ob es ihm nun noch besser mundete? Na, der spinnt doch wohl? Wie kann man denn eine Muschi würzen, bevor man sie ableckt? In all ihren Filmen, die sie schon gesehen hatte, hatte sie DAS noch nie gesehen. War das noch lustig?

Herbert legte das Gewürz zur Seite, nahm das brave Mädchen Sandra an den Flanken und lutschte, saugte und züngelte an ihrer Scheide, dass es nur noch schmatzte. Sandra schaute zur Decke. Herbert entlockte ihre alle Aromen und er drang auch so tief, wie möglich, mit seiner Zunge bei ihr ein.

Sandra hielt still und spürte seine Zunge sehr deutlich. Ihr gehörte das Vötzchen ja nun nicht mehr. Sie hatte es verspielt und das hatte sie nun davon. Der glückliche Gewinner presste seinen Mund darauf und lutschte sie förmlich aus, ihre kleine Auster. "So, und nun drehen wir beide uns mal schön um", sagte Herbert, wie ein Doktor bei der Schuluntersuchung. "Wir" hatte er gesagt, aber nur die kleine Sandra gemeint, dachte Sandra und drehte sich nun um.

Herbert sah Alex an, die neugierig und immer noch mit offenem Mund daneben stand.

"Möchtest Du nicht mal schnell Deine - äh, ich meine, MEINE Muschi schön saubermachen gehen? Nebenan wartet ein schönes Bidet auf Dich. Nun mal hopp, meine Süße, denn Du kommst als Nächstes an die Reihe und alles schön sauber machen. Ich will meine kleine Maus blitzeblank sehen. Bring sie mir picobello sauber zurück, Gell?"

Alex schaute ihn mit großen Augen an und tippelte dann schnell in den Ort der Hygiene. Hatte er ihr nun das Vötzchen vor dem lecken wirklich noch gewürzt? Mit dieser Frage hockte sich Alex aufs Bidet und ließ den Wasserstrahl wirken. Mit ihren Fingern ging sie eifrig bei sich zur Sache. Schließlich war es ja nun "seine" Pussy.

"So, jetzt nehmen wir das hübsche Ärschelchen noch. Ja, ein bißchen höher und dann kommt Onkel Herbert wunderbar ans Vötzchen der lieben Sandra. Ja ja, ach es ist so schön Gewinner zu sein. Ich habe noch nie zwei so leckere Vötzchen gewonnen. Das andere ist bestimmt auch eine Delikatesse."

Sandra stütze sich mit ihren Armen ab, lag aber mit dem Kopf auf dem Tisch. Nun kniete sie vor ihm, streckte ihren Popo in die Höhe und sie genierte sich etwas, weil er so ja genau auf ihren Po sehen konnte. Sie musste in ihrer Phantasie so extrem unanständig vor ihm knien, unanständiger ging es nicht mehr."

Doch. Es ging noch unanständiger.

"So, ja, schön brav. Schönes Ärschelchen. Was für ein süßes, kleines Loch hier."

Sofort kniff Sandra ihr Poloch fest zusammen. Es sah bildschön aus.

"So ist schön. Nun machen wir für Onkel Herbert noch schön die Beinchen gaaaanz breit, denn Onkel Herbert will doch ans Vötzlileinchen. Schön lecki, lecki machen. Noch etwas würzen... Na, das sieht doch schon gut aus. Aufs kleine Popochen hier auch noch etwas?" Er stellte die Streuer wieder hin. Sandra fand die Situation einfach grotesk. Von einem erwachsenen Mann hätte sie doch etwas mehr Ernst erwartet, was ihre beiden Löcher unten betraf. Würzte er ihr Poloch und Vötzchen. Aber verloren, war eben verloren. Jetzt redet der da auch noch in der Babysprache. Sandra war es doch schon peinlich genug. Wie konnte Herbert bloß sie kindisch sein? Sie wusste gar nicht, ob sie das lustig finden sollte? Nun streckte sie ihm ihren Popo nackt und breitbeinig entgegen. Nebenan plätscherte das Wasser. Alex war eifrig bei der intimen Reinigung. Herbert zog die beiden Wülste etwas auseinander und schaute sich das geheimnisvolle Terrain seiner kleinen Freundin einmal ganz genau an. Jetzt durfte er ja, so lange er wollte. Es war ja nun ein Teil, das ihm gehörte. Er hatte es ehrlich gewonnen.

Sandra wartete. Sie spürte ja, dass er ihre Scheide geöffnet hatte und dort wohl hineinschaute. Es tat sich nichts. Sandras Poloch zuckte, was Herbert freudig mit beobachtete. Wie schön, so ein junges Genital mal ganz entspannt aus der Nähe betrachten zu können. Herrlich. Alles war gut ausgeleuchtet und Herbert sah jedes Detail.

"Dauert das noch lange, da hinten? Fragte Sandra.

"Oooch, ich schaue mir das alles nur mal ganz in Ruhe an."

"Na, viel Spaß. Viel wird das ja wohl nicht sein, oder?"

"Oh doch, ich entdecke immer wieder neue, schöne Stellen."

Sandra wurde arg beschämt. Entweder fand sie das bald lustig, oder er müsste aufhören. Sandra wurde immer unruhiger. Dann rief sie:

"Aaaaaalex! Komm mal!"

Sofort kam auch schon die nackte Alex aufgeregt angerannt. Die war noch nass vom Wasser zwischen ihren Beinen und sie tropfte noch aus ihrem intimen Bereich. Ihre Freundin hatte sie gerufen. Dann nix wie hin. Mal sehen, was los war. Sie war eben die perfekte Freundin. Wehe, wenn Herbert ihr was getan, sie vielleicht ins Vötzchen gebissen hätte. Dann aber hätte Sandra, ihre beste Freundin, sicher ganz anders geschrien. Aber das würde er ja sowieso nie machen.

"Was ist? Hast Du mich gerufen? Ist er Dich unten schon am Auffressen?"

"Nein, ich spüre nichts, aber was macht er dann dort?"

Alex sah dass Herbert ihr das Vötzchen aufgespreizt hatte und hineinsah.

"Nichts. Er guckt Dir ins Vötzchen, Sandra. Keine Sorge, er scheint satt zu sein und hineingebissen scheint er Dir auch nicht zu haben."

Alex reckte ihren Hals. SO sah das also da drin aus. War es nun gewürzt? Seltsam. Komisches Gebilde. Da vorn, das kleine Loch, das musste wohl die Pipiröhre sein. So etwas hatte Alex ja auch noch nicht gesehen. Alles voller nassem, klibberigem Fleisch. Überall dünne Äderchen. So ein kräftiges Rosa. Mal mehr, mal weniger.

"Alex, was machst Du"

"Nix, ich gucke nur."

"Wohin? Etwa auch dahin?"

"Ja, natürlich, was denkst Du denn? Wo soll ich denn sonst hingucken? Aus dem Fenster vielleicht?"

"Geh sofort wieder auf Dein Bidet. Es reicht wenn einer guckt."

"Aber Du hast mich doch gerufen."

"Ja, aber nicht um auch noch dahin zu starren."

"Weshalb dann?"

"DESWEGEN bestimmt nicht. Das kann Herbert sicher schon allein. Ich wollte bloß wissen, was Herbert da hinten macht?"

"Na, er sieht sich Dein Vötzchen von innen an. Ist doch mal was anderes. Dein Gesicht kennt er ja inzwischen."

"Alex, bitte..."

"Was?"

"Mach, geh Dich wieder waschen. Mach Dich sauber. Bitte!"

"Ja, einen Moment noch. Ich glaube Herbert will Dich wieder ablecken da unten. Das sehe ich mir noch an, ja?"

"Nein, das siehst Du Dir nicht an. Bitte geh aufs Klo, ich meine, auf Dein Bidet."

"Oooch, immer wenn es spannend wird. Du kannst bei mir doch auch gleich zusehen."

"Das - will - ich - ja - gar - nicht!"

Alex tippelte wieder zurück aufs Bidet. Immer wieder drehte sie sich um und sah, wie Herberts Mund sich nun auf Sandras Vötzchen senkte. Jetzt würde sie wohl ordentlich geleckt werden. Ach, sie hat's gut. Aber gleich kommt ja ihr Teilchen dran. Vorher noch schön sauber machen. Herbert möchte ja nicht seinen eigenen Samen schlürfen wollen. Der musste nun erst mal raus aus dem Döschen und dann konnte er bei ihr weitermachen. Aber ob er sie auch vorher würzen würde? Was soll denn dieser Blödsinn? Das hatte er ja noch nie gemacht. Bisher hatten ihm die Muschis auch "ohne" sehr gut geschmeckt. Mal abwarten. Man lernt eben nie aus. Vielleicht sollten sie das mit dem Pimmel auch mal machen? Vielleicht so einen Strich Senf darüber, oder ihn in Mayonnaise tauchen? Hm, wie würde wohl Schokolade darauf schmecken? Oder Eisbällchen daneben und einen Spritzer Sahne, vorne hin? Alex lachte fröhlich und hatte einen Einfall: Den Pimmel mit Salz bestreuen dann hätte sie eine Schwanz Fritte. Dann diese Fritte noch massiert und die Majo käme von selbst. Hihihi. Das müsste sie mal mit Sandra besprechen. Alex grinste auf dem Bidet. Würde sicher gut aussehen. Noch einen Klatscher Ketchup drauf... Einmal Pimmel Rot/Weiß bitte. Wie lustig sie das fand. So etwas an einer Frittenbude bestellen.

Noch besser, und das war eine noch bessere Idee. Alex war nun in ihrem Element. Den Pimmel einfach in ein Salatblatt gewickelt und dann in eine Semmel gelegt. Sicher auch sehr lecker. Noch eine Scheibe Tomate und Käse dazu. Alex lachte und putzte ihr Vötzchen. Wie würde Herbert das stehen? Sein Glied, das in einer aufgeschnittenen Semmel steckte, an der Seite mit Senf beschmiert und wo vorn das Köpfchen hervor schaute? Wie würde das den heißen? Eine Bratwurst war das ja nicht, denn das Ding war noch roh. Eine Weißwurst - nein, eine Rotwurst mit Senf. Was würde er für Augen machen, wenn man sich dann zu ihm hinunterbeugte und den Mund aufsperrte?

Obwohl er eben kräftig ejakuliert hatte, stand sein Glied bei diesem Anblick wieder erregt aufrecht. Es war nicht zum Aushalten. Diese Vötzchen brachten sein Genital auf Hochtouren. Die Spermaproduktion lief auch auf Hochtouren.

Jetzt spürte Sandra Herberts raue Zunge in ihrem Geschlecht. Er leckte von unten, über den Kitzler, direkt hinein ins süße Innere und wieder zurück. So war sie ja noch nie geleckt worden. Jetzt war es auch egal. Sollte sie sich noch schämen und wozu noch? Soll er sie da unten doch lec...

Was war DAS? Sandras Gedanken wichen direkt dem neuen Gefühl. Herbert hatte sich ihre freistehende Klitoris gesucht und sie nun zwischen seinen Lippen. Langsam saugte er daran. Ein angenehmes Gefühl machte sich breit. Er züngelte ihren Kitzler.

Er füllte sich nun mit Blut. Dieses blöde Ding auch. Seine Besitzerin war noch dabei sich zu schämen und dieser Zipfel wurde geil und riss sie gleich mit. Den kleinen Fleischzipfel scherte das Schämen wenig. Von "sich schämen" hatte der wohl noch nie etwas gehört? Wenn man sich richtig schämt, wird man nicht geil. Jeder wusste das, aber scheinbar ihr Kitzler nicht.

Herbert arbeitete sehr gefühlvoll an diesem Luststachel. Er wusste, dass Sandra das nicht so gerne wollte. Hier aber hielt sie nun still. Lag es daran, weil es nicht mehr ihr Vötzchen war? Während er nach Sandras Kitzler lutschte, war seine Nase vor der offenen Scheide, die sehr erregt war. Ach, was für ein angenehmer Geruch? Die Scheide geriet in Bewegung, als er am Stachel saugte. Sandra wurde immer unruhiger. Herbert fand, Sandra hatte genug "Gelitten". Lecken konnte er sie immer noch. Er wollte es ja nicht übertreiben, weil er ihre Reaktionen nicht sah und die, die er sah, vielleicht falsch interpretieren konnte. Vielleicht war es ihr ja auch unangenehm?

"Das war ganz brav. Nun bitte wieder auf den Rücken legen und Herbert bittet um ein Küsschen."

Endlich, dachte Sandra. Sie drehte sich wieder um. Da sah sie einen sehr zufriedenen Freund. Sie sah ihn an und schüttelte ihren Kopf.

"Komm schon her zu mir, meine kleine Prinzessin."

Endlich war sie wieder seine Prinzessin. Sandra kam zu ihm und Herbert sah das Mädchen zärtlich an.

"Na, wie war das?"

"Furchtbar. Einfach nur furchtbar. Du warst einfach eklig."

"Möchtest Du mir einen Kuss geben?"

"Nichts lieber als das, dann weiß ich, dass ich mich nicht schämen muss."

Sandra legte ihren Arm um seinen Hals und sie küssten sich.

"Aber Du musst Dich nicht schämen, Ich habe das extra so gemacht, weil wir ja ein Spiel hatten und ich wollte sehen, ob Du mich liebst, denn wenn Du mir so tiefe Einblicke in Deinen Körper gewährst, dann musst Du mich gerne haben."

"Das habe ich ja auch, glaube ich. Weißt Du, wie schlimm das ist, wenn man da so liegt und jemand guckt einem da unten hin, äh, da unten rein?"

Herbert lachte. Ich versuche es mir gerade vorzustellen. Aber weil ich Dich ja sehr mag, ist es hoffentlich nicht allzu schlimm gewesen?"

"So was habe ich noch nie erlebt."

"Ehrlich gesagt", sagte Herbert; "Ich auch nicht."

"Dann war ich das erste Mädchen, dem Du so tief...? Und wie findest Du mich SO?"

"Mein Schatz, Du bist von allen Seiten schön und weil Du mir das alles gezeigt hast, liebe ich Dich nun noch viel mehr."

Sandra zog ihn wieder zu sich herunter. Sie küsste ihn wieder. Sie wollte ihm das glauben. Eigentlich war es ja auch egal. Er hatte sie schon so oft nackt gesehen und dann kommt es nicht mehr darauf an, wie nah er nun alles sah. Sandra küsste ihn und mit der anderen Hand suchte sie seine Hand. Die nahm sie am Gelenk und führte sie nun hinter zu ihrem Spatz, der schön fleischig unter dem Venushügel auf alles vorbereitet wartete.

Herbert streichelte das fleischige Vötzchen. Durchpflügte mit seinem Finger die tiefe Kerbe und schob ihn dann in die weiche Öffnung. Sandras Beine gingen wieder auseinander. Herbert konnte also weitermachen. Alles war verziehen und eine neue Erfahrung dazu gemacht. Sandra hörte gar nicht mehr auf zu küssen und der Finger zwischen ihren Beinen wurde immer fordernder. Sein Penis war hart und steif. Wenn das Alex sehen würde...?

Dann kam Alex auch schon wieder angerannt. Wenn man den Teufel nennt... Dieses Mal war sie rund ums Pfläumchen aber trocken. Sie wusste ja, dass sie sicher etwas verpassen würde, wenn sie nicht bald fertig würde. So schnell hatte sie sich ihr Vötzchen noch nie geputzt. Mal sehen, wie weit diese beiden schon waren und außerdem käme sie ja danach an die Reihe.

Ob sie ihm auch so ihren Po vor die Nase halten würde? Na ja? Aber nur, wenn er es so wollte. Sonst nicht. Was den Männern nicht alles so gefällt? Schon komische Leute, diese Männer.

Alex brauchte sich nur seinen Pimmel anzusehen und da wusste, wie es wohl weitergehen würde. Männer haben da so ein untrügliches Zeichen. Daran konnte sie erkennen, ob sie erregt waren. Ob Sandra das auch schon wusste? Pimmel lügen nicht. Er war voll ausgefahren und aufgerichtet. Bereit zum Gefecht, dieses rosa Kriegsbeil.

Sandra krabbelte vom Tisch und nun musste Alex ihren Platz einnehmen. Hier kam jetzt das nächste Verlierervötzchen.

Herbert winkte sie mit dem Zeigefinger lüstern zu sich heran. Bald saß Alex mit nacktem Po auf dem Tisch und strahlte ihn an: "Na, wie hättest Du Deine Alex denn gerne? Soll ich mich auf den Rücken, oder auf den Bauch legen? Willst Du mich auch noch vorher würzen?"

Alexandra war in ihrer Art schon kesser, aber neugierig auf die Kleine war Herbert schon.

"Erst mal auf den Rücken und schön..."

"Ja, ich weiß, ...schön wieder die Beinchen breit machen. Gell? Brauchst Du vielleicht noch Messer und Gabel?"

Herbert grinste und sagte: "Wäre nicht schlecht. Mal ein frisches Lippensteak aus der Schamregion probieren? Schmeckt sicher nicht schlecht. Ganz zartes Fleisch und dann am besten Medium, damit es innen noch schön saftig ist."

"Dann mal guten Appetit und lass mir was über."

Dieser Frechdachs. Aber sie hatte ihr Herz auf dem rechten Fleck. Er besah sich ihr junges Vötzchen, in dem er sich ja nun auch schon einige Male entspannt hatte. Wie frisch sie aussah. Ein schönes dunkles rosa, was sicher an der intensiven Reinigung lag. Sie sah sehr appetitlich aus. Herbert lutschte an ihrem Liebesorgan und es schmeckte ihm. Diese weichen, zarten Lippen. Wie toll die Natur das hingekriegt hat. Alex quietschte vor Vergnügen und ließ sich mit Wonne dort lecken. Ungewürzt.

Sandra war draußen in der Küche und bereitete den Obstsalat vor. Es war herrlich, was Herbert immer alles an frischem Obst da hatte. Damit war es ganz einfach einen leckeren Salat zu zaubern. Dieses Mal wollte Sandra ihrem Salat noch ihre individuelle Note im Geschmack auf den Fruchtsaft geben. Na, die werden Augen machen..,

"Aha, mein Vötzchen schmeckt also sehr gut. Geschmackstest bestanden. Note 1"

"Wieso Dein Vötzchen", fragte Alex, "das ist immer noch mein Vötzchen. Ich habe das damals bekommen als ich auf die Welt kam. Aber die Note kann ich gut auf meinem Zeugnis brauchen. Danke. Das sag ich meinem Lehrer. Wenn der mir sagt, ich hätte schlechte Noten, dann sage ich ihm, dass ich aber ein "sehr gut" hätte..."

"Untersteh' Dich!"

Alex lachte wie immer schelmisch.

"Nun mal umdrehen, mein kleines Fräulein."

"Auch so, wie Sandra eben?"

"Ja, genau."

"Willst Du mir auch in die Muschi schauen?"

"Das geht Dich doch nichts an. Es ist doch mein Vötzchen. Ich habe das ehrlich gewonnen. Ich will ja gar nicht nur reinschauen. Mal sehen, was man sonst noch damit machen kann?"

"Was soll man denn mit einem Vötzchen anderes machen können als...puscheln und trallala machen?"

Alex drehte sich um und streckte ihm nun ihren Hintern vors Gesicht. Dann machte sie auch die Beine breit.

"Und? Siehst Du alles? Und? Kann man da was anderes machen? Genau! Nein! Kann man nicht. Sag ich doch."

Herbert sperrte das kleine, nackte Pfläumchen auf. Ihm gefiel die kesse, freche Art. Mit irgendwas müsste er seine Kleine doch überraschen können und er hatte eine Idee. "So. Aha. Ah ja. Ja, das ginge. Hm, nicht schlecht. Ja, das reicht auch."

Alex lauschte seinen Worten und fragte neugierig: "Is was? Was ginge? Was ist nicht schlecht? Was reicht?"

"Na, ich sehe grade, dass Dein Vötzlileinchen schön leer ist."

"Na und? Das muss sie doch auch sein. Da ist bestimmt nicht weniger drin, als in all den anderen Vötzchen auch, oder?"

"Aber das sieht so leer aus. Sieh mal hier - ach, das kannst Du ja leider nicht sehen. Hier, wo Du Deine Pipiröhre hast, könnte man doch ein paar Gardinen davor hängen."

"Waaaas? Gardinen? Hast Du sie noch alle beisammen?"

"Ja, und hier links hätte noch ein kleines Sideboard Platz. Daneben noch eine schöne Stehlampe, damit immer schön hell ist hier drin."

"Hääää?"

"Ja, Du hast eine prima Wohnung hier unten. Hier könnte man es aushalten. Schön warm. Man hat ein prima Dach über dem Kopf und jede Menge Platz. Einen kleinen Fernseher noch hier rein und noch ein paar Bilder noch an die rosa Wände."

"Saaaaaaaandraaaaaaaaaa! Komm mal schnell! Herbert spinnt!"

Nun kam Sandra aus der Küche an und fragte was los ist?

"Du, stell Dir vor, Herbert will mich da unten einrichten. Dich hat er gewürzt und mich will er da unten einrichten. So mit Möbel und Lampen. Du müsstest Dir diesen Unsinn mal anhören."

Sandra sah sehr wohl, dass er nun die Pussy aufgespreizt hat. Herbert zwinkerte ihr zu. Sandra verstand. "Aber Alex, was sagt er denn Schlimmes?"

"Dann hör Dir doch mal seinen Unsinn an."

Herbert fielen auch immer neue Sachen ein: "Du hast einen ziemlich langen Flur. Da würde ich einen langen Teppich empfehlen, sonst holt man sich kalte Füße."

"Hörst Du, Sandra? Vielleicht möchte er mich da drin auch noch tapezieren und eine Küche einbauen? Pass auf, das kommt auch noch."

Herbert musste lachen. Sandra auch. "Ja, keine schlechte Idee. Tapeten wären gut und noch ein paar Schränke. Baden könnte man hier drin. Wasser gibt es hier ja genug. Man braucht ja nur die Gardine beiseite zu ziehen. Keine schlechte Wohnung. Eine schöne Sprinkleranlage, wenn s mal brennt."

"Nun hör Dir doch mal diesen Unsinn an!", rief Alex, "wie sollte es denn in meinem Vötzchen einmal brennen?"

Sandra lachte: "Alex, es brennt doch ständig bei Dir da unten drin..." Lachend ging Sandra wieder zu ihrem Salat.

Herbert berührte nun ihren Kitzler. "Nur dieses Ding hier, da muss man was drüberlegen. Ist ja eine richtige Stolperfalle. Das Ding hier kann ja richtig lang und fest werden. Wenn man nicht aufpasst stolpert man drüber und fällt der Länge nach hin."

"Ja, aber nur, wenn man sie aufregen tut. Guckst Du noch lange da hinein?

"Las mich doch."

"Aber Du redest nur Unsinn. Aber trotzdem muss ich lachen."

"Ach ja?"

"Ja. Kann ich mich wieder umdrehen?"

"Nein, ich möchte Dich erst noch tüchtig lecken."

"Dann tu das doch endlich und rede nicht so ein dummes Zeugs daher."

Nun bekam Alex erst einmal wieder ihr Genital geleckt. Ach, war das schön. Diese warme, raue Zunge. Überall. Hmmm.

Dann konnte Alex sich umdrehen. Ihr Vötzchen glänzte, wie eine Speckschwarte.

"Uhhh, das war aber schön. Danke. Aber Du mit Deiner Wohnung da unten. Du spinnst ja. Weißt Du warum das nicht geht?"

Nun war Herbert aber gespannt.

"Ich weiß genau wie das wäre. Du kämst an. 'Alex leg Dich bitte hin, mach' Deine Beine breit', und dann? Ist ja alles voll da drin. 'Mach bitte mal Platz, ich muss jetzt da rein.' Wer hat die Arbeit? Ich! Wer kann die Bude ausräumen? Ich! Dann kommst Du an, und dann bringst Du mit Deinem Pimmel alles durcheinander. Hinterher hängen die Bilder schief, der Teppich ist total verrutscht und die Gardinen müssen auch gewaschen werden. Was meinst Du, wie die danach aussehen, wenn Du da unten herumspritzt? Du versaust doch alles da drin. Dein Pimmel passt bestimmt nicht auf. Und wer kann hinterher wieder alles aufräumen und in Ordnung bringen? Ich! Natürlich die Alex. Die macht das ja. Es ist ja sowieso nur einer, der in dieser Wohnung bei mir da unten auf Besuch kommt. Das ist er", und sie zeigte auf eine bestimmte Stelle bei ihm. "Der hat keinen Benimm und haust da drin herum wie ein Wilder. Der nimmt bestimmt keine Rücksicht auf Bilder, Teppiche und auf Gardinen und hinterher kann ich alles wieder einräumen."

Herbert lachte. Ach, was war seine kleine Alex köstlich. So schön schlagfertig. So süß. "So ist das eben, wenn man seine Muschi im Spiel verloren hat."

Alex rutschte wieder vom Tisch. Sie lief zu Sandra in die Küche. "Gell, Herbert ist heute verrückt? Was machst Du denn da? Das sieht aber gut aus. Namnamnam."

"Ich fand's nachher lustig", sagte Sandra.

"War es ja auch, aber am Anfang habe ich einen Schrecken gekriegt." Dann flüsterte sie Sandra ins Ohr:

"Du, weißt Du? Herbert hat einen Ständer gekriegt? Sooo hoch steht der und sooo lang. Aber: Psssst."

"Was machst Du dann noch hier?"

"Ich weiß nicht? Meinst Du, ich soll ihn mir holen? Ich habe doch eben erst eine Ladung abgekriegt. Meinst Du, ich soll schon wieder...?"

Dann kam Herbert auch schon. Er sah nach den beiden und zeigte tatsächlich dabei sein erigiertes Glied. Alex bekam Stielaugen. Auch seine Hoden waren fest. Alex konnte auf nichts anderes mehr schauen. Was für ein herrlicher Pimmel. Der gefiel ihr aber. Am liebsten hätte sie ihn sich geschnappt und irgendwas mit ihm angestellt. So was konnte doch nicht frei herumlaufen. Zumindest nicht, wenn sie in der Nähe war. Eigentlich empfand sie es als eine Frechheit, so kerzengerade, an ihr vorbei, in die Höhe zu starren. Mann, was für ein Rohr! Früher hätte sie vielleicht davor Angst gehabt, aber nachdem sie dieses Instrument, am Körper eines Mannes von seiner wohltuenden Seite kennen gelernt hat, mochte sie dieses "Anhängsel" sehr gerne. Immerhin war solch ein Glied auch für eine Entjungferung sehr gut geeignet.

Alex wurde ganz nervös und sie bekam sofort Zuckungen in ihrem Möschen, wenn sich der steife Schwengel auch noch bewegte. Hin und her schwang er, je nachdem, wie Herbert sich bewegte. Er schwang dazu fast auch noch genau vor ihrem Gesicht. Frecher geht's ja nun wirklich nicht mehr. Der würde gerade so in ihren Mund reichen. Im Stehen. So, im Stehen, das hatte ja auch etwas für sich. Alex wurde immer erregter. Gerade naschte er was von der Ananas und hatte seinen Kopf in den Nacken gelegt, während er mit seiner Hand über seinem Mund den Ring der Ananas hielt.

Was Alex jetzt noch zurückhielt sich nun einfach seinen Schwanz zu nehmen, wusste sie selbst nicht. Sie bekam ihn doch praktisch mundgerecht serviert. Sie hätte bloß noch ihren Mund aufsperren brauchen.

Sandra folgte ihrem Blick. Alex sah mit versteinerter Miene auf diese gewisse Stelle bei ihm. Ihr Salat war nun fertig.

Herbert machte gar keine Anstalten Alex sein pralles Rohr anzubieten. Nun ging er auch noch kauend aus der Küche. So ging das aber nicht.

"He, bleib mal stehen. Spielen wir mal: "Ich sehe was, was Du nicht siehst?"

Ohne auch nur eine Antwort abzuwarten rief Alex gleich hinterher: "Also, ich sehe einen schönen, langen Pimmel. Genau vor mir."

Herbert lachte. Nein, das Spiel war nichts. Er ließ das offensichtlich geile Mädchen zappeln. Alex war nun wild geworden.

"Wir spielen Alex und Herbert. Ich bin jetzt Herbert und Du bist Alex, okay?"

"Gemacht. Und was soll ich tun?"

Alex sprach nun mit betont maskuliner Stimme. So tief sie nur konnte:

"Äh? - He Alex, kannst mein Glied haben? Es ist mir gerade steif geworden."

Dann sprach sie wieder mit ihrer Stimme:

"Los. Und nun Du!"

Herbert erhöhte sein Timbre und antwortete mit piepsender Stimme:

"Nö, keine Lust. Ich mag nicht."

Nun empörte sich Alex aber:

"DAS würde Alex nie sagen! Du spielst überhaupt nicht richtig. Du hättest sagen müssen:

"Oh ja. Sehr gerne. Aber ich nehme es auch im Stehen. Du bist ein ganz gemeiner Spielverderber!"

Herbert sollte nun nicht mehr weitergehen. Der wäre imstande und würde sich gar nicht um sein steifes Rohr kümmern. Das konnte Alex nicht mit ansehen. Sie stellte sich vor ihn und breitete ihre Arme aus und rief:

"Sandra! Bitte hilf mir! Herbert will wieder gehen!"

Sandra leckte sich die Finger ab und überschaute die Szenerie. Dann lief sie schnell hinter Herbert und nahm Alexandras Hände. Nun war er von zwei bezaubernden Feen gefangen. Er konnte nicht mehr weg. Die Mädchen lachten ihn an und hatten ihn in ihrem Kreis gefangen.

Herbert wollte etwas fragen, da hörte er wie Alex sagte: "So, und nun isser reif!" Sie hatte seinen Schwanz nun genau unter ihrem Gesicht. Nicht mehr weit von ihrem Mund.

Danach fing sie sich mit dem Mund das stattliche Rohr ein und saugte fest daran. Nun verging auch Herbert das Lachen und das Weglaufen. Dieser warme, weiche, fordernde Mund. Alex konnte einmalig gut mit ihrem Mund umgehen, wenn sie seinen Penis darin hatte. Wie bei einem Mädchentanz drehten sie sich um ihn und nun kam Sandra. Schnappte sich sofort das pralle Glied und nun lutschte sie daran.

Alex war glücklich. Also doch! Endlich war er vernünftig geworden! Er musste doch einsehen, dass sie ihn nicht mehr sooo hätten weiter laufen lassen können.

Wurde er doch von seinen Süßen mitten im Wohnzimmer von ihnen abwechselnd geblasen. Alles unten bei ihm verkrampfte sich und die Eichel kribbelte. Seine Hoden wurden noch fester.

Eine halbe Runde weiter. Alex kam schon mit offenem Mund um ihn herum und stülpte gleich ihre Lippen darüber. Sandra hatte ihn gut geblasen. Dort machte Alex nun weiter.

Herbert konnte nichts mehr sagen. Er blieb stehen und die typischen Krämpfe nahmen zu. Hoffentlich noch nicht kommen, was sein flehentlicher Wunsch.

Dann kam Sandra wieder von hinten heran und bearbeitete mit ihrer Zunge den harten Schwellkörper. Die Mädchen ließen sich an den Händen nicht mehr los. Aufgeregt hüpfte Alex von einem Bein aufs andere und wartete darauf, dass sie wieder nach vorne kam. Dieses Rohr würde sie noch leer machen. Das war ihr fester Entschluss und wie man weiß; Wenn Alex sich was in den Kopf gesetzt hatte...

Sie sprang sie auch gleich von hinten zu ihm hin. Schnell verschwand der pralle Pimmelkopf in ihrem Mund. Herberts Säfte stiegen enorm an. Alex spürte es wohl an seinen typischen Zuckungen. Die kann ein Mann nicht verhindern. Ein Mädchen, wie Alex, merkt, wenn ein Mann kurz vorm Spritzen ist. Soll sie ihn kommen lassen? Sie wusste wie es ging. Oder sollte sie Sandra das Sperma geben? Nein, noch eine Runde machen wir noch, dann muss er spritzen! Dann wird er spritzen!

Wieder eine halbe Umdrehung. Herbert stand mit ausgefahrenem Schwanz stocksteif und nun kam seine Sandra wieder. Herbert war nun absolut wehrlos. Es gab von seiner Seite keinen Widerstand mehr. Seine Zuckungen nahmen zu. Sandra spürte es ja auch. Aber so kraftvoll wie dieser Schwanz in die Höhe ragte, würde es wohl sicher zu einem mächtigen Erguss kommen. Es braute sich da etwas Großartiges, etwas gewaltiges zusammen. Sandra ahnte es und überlies diesen, wohl kräftigen Schwall lieber Alex.

Sie kam auch sofort hinter ihm hervorgetanzt und - schwupp - war sein Penis zur weiteren Bearbeitung mit Alexandras Lippen, Zunge und Mund ausgesetzt. Unbarmherzig saugte Alex nun an dem sich ergebenen Schwanz. Es gab überhaupt keine Gegenwehr mehr. Der ließ sich nun wehrlos, wenn auch zuckend, aber laut stöhnend von ihr lutschen.

Herbert schnappte nach Luft. Stöhnte laut auf. Das war Musik in ihrer beiden Ohren. Sandra feuerte Alex an: "Ja, gleich hast Du ihn! Hörst Du wie er stöhnt? Mach weiter! Fester! Saug ihn noch fester! Er muss jeden Moment kommen! Hol es ihm raus! Gib ihm keine Chance mehr!"

Wie Recht sie hatte. Herbert stöhnte wie ein angeschossenes Tier. Alex merkte es selbst wie es um seinen Schwanz stand. Steif und fest. Er hatte tatsächlich keine Chance mehr. Alex saugte wie wild und schlug ständig mit ihrer Zunge gegen dieses Bändchen. Sein Samen war schon im Anmarsch. Sie wollte diesen Samen haben. Sofort! Und da kam er. Vorab mit einem tiefen Stöhnen aus Herberts Mund. Sein Schwanz zuckte, schien sich immer wieder aufzubäumen.

Herbert sackte kurz zusammen. Seine Knie wurden für einen Augenblick weich. Dann kam wieder dieses typische Zucken! Erst jetzt kam der erste warme Schwall in Alexandras Mund. Mann, wie lange das dauerte, bis er sich endlich ergoss. Und schneller als sonst, noch so ein Spritzer allererster Güte. Herbert knickte nochmal ein. Er stöhnte und zuckte nur noch. Welch ein übermächtiger Höhepunkt.

Alex versuchte wie sonst ihn zu schlucken, aber dieses Mal verfeuerte er seine flüssige Munition schneller als üblich. Dabei hatte er doch eben schon mal eine Menge verspritzt. Wo kam nur der viele Samen her? Alex bekam dicke Wangen. Ihr Mund war vollgespritzt. Es passte nicht mehr hinein. Das ist ihr ja noch nie passiert. Mann, was für eine Menge?

Er spritzte ja schneller, als sie schlucken konnte. Unglaublich. Mit einem Ruck zog sie Sandra an ihrer Hand von hinten hervor. Alex schluckte und schluckte und Sandra stülpte schnell ihren Mund über. So erntete sie auch noch ein paar Spritzer, die aber nicht mehr diese Intensität hatten, trotzdem aber noch kräftig und gut waren.

Alex hatte Schluckprobleme. Mann, was für eine Menge dieses Mal! Nur nichts aus dem Mund verlieren! Auf keinen Fall! Schnell die Hände loslassen.

Es dauerte, aber dann war ihr kleiner Mund leer. Sie hatte es geschafft. Sie wischte sich mit einem Finger noch den Mund ab, wo sie alles hineinschob, was irgendwie flüssig war. Sandra hatte ihren Kopf noch nach vorn geneigt und seinen Schwanz zum Resteaussaugen in Arbeit. Sie streichelte seinen festen Hodensack. Herberts stöhnen hatte aufgehört, aber er atmete schwer.

Sandra saugte immer noch an seinem Rohr. Es lief ja immer noch was nach.

Mit einem lauten, kräftigen "Plopp" wurde der Schwellkörper zurück in die Freiheit entlassen. Jetzt aber deutlich schwächer. Hing halb nach unten. Knallrot war er und die beiden süßen Samenräuberinnen freuten sich. So war es richtig und nicht anders. Wo kämen sie denn hin, wenn er sich ihnen verweigern würde? Für solch einen vollen Beutel waren schon zwei Mädchen nötig gewesen. Ansonsten hätte es Flecke auf dem Boden gegeben. Wie gut, dass er seine beiden Feen hatte.

Nun musste Herbert sich erst einmal setzen. Er war geschafft. Er ließ sich einfach nach hinten fallen. Mann, war DAS ein Orgasmus gewesen? So gigantisch.

Seine beiden Feen setzten sich gesättigt neben ihn. Sandra sah noch ein Tröpfchen vorn an seinem Pimmel. Sofort beugte sie sich wieder über seinen Schoß und sorgte mit ihrem Mund dafür, dass sein Schwanz nirgends Flecke machte.

Herbert war völlig matt. Er sah den Lockenkopf über seinem Schoß und fühlte sich die wohlige Wärme dort unten.

"Was...was machst Du da?"

"Psssst", flüsterte Alex und deutete auf Sandra: "Mit vollem Mund spricht man doch nicht."

"Hat sie denn immer noch nicht genug?"

"Doch, nur noch die Restchen wegmachen. Ist sicher gleich fertig. So-honst gi-hibt das Fle-he-cke auf der Couch. DER passt doch nicht auf." Alex strahlte ihn mit leuchtenden Augen an und Sandra lutschte seinen Pimmel trocken.

Ach wie schön. Herbert lehnte sich zurück und spürte die warmen Körper auf seiner Haut. Alles war, wie in einem schönen Traum. Er streckte seine Arme aus und Alex fiel ihm hinein. Sofort küsste sie ihn überall ins Gesicht und er streichelte ihren Rücken und ihren knackigen Popo. Dann kam auch Sandra zu ihm und kuschelte sich an ihn. Sie hatte unten seinen und ihren kleinen Freund sauber gemacht.

Alex strahlte ihn und fragte:

"Na, wie war das?"

"Einfach großartig. Wirklich. Ihr habt mich fertig gemacht."

"Dann ruh Dich einfach mal so richtig aus. Entspanne in aller Ruhe und dann machen wir das in 2 Minuten gleich noch einmal."

"Um Gottes willen! Nein! Mir tut ja jetzt noch alles weh da unten und ich denke, ihr solltet euch noch was fürs Bett aufheben."

"Haben wir ihn denn wieder alle gemacht?"

"Ja, natürlich. Ich habe eben doch noch Alex unten rein gespritzt und jetzt hat sie noch einmal in den Mund eine volle Ladung bekommen. Im Moment bin ich total leer und alles tut mir weh."

Das stimmte. Sein Pimmel hing gut abgefüllt, mit zurückgezogener "Halskrause" mehr nach unten, als nach oben.

Alex freute sich. Hatte sie es mal wieder geschafft. Ja, beim Herbert war schon mehr Power drin, als beim alten Klamser.

"Du hast diesmal aber wirklich viel gespritzt, weißt Du das?

"Ja, Alex, ich konnte es nicht verhindern. Du hast alles aus mir heraus gesaugt."

"Ja? Aber das wollte er doch. Du hättest ihn mal sehen sollen, wie er mich vorher angeschaut hatte. Er hat mich so lieb mit seinem einen Auge angebettelt und da mochte ich nicht "nein" sagen. Dann wäre er traurig gewesen."

Herbert grinste seine freche Alex an. "So so, er hat Dich angeschaut?

"Ja, und wie. Da hättest Du auch nicht mehr "nein" sagen wollen."

"Doch, ich glaube, ich schon."

"Ja Du vielleicht, aber ich kann das nicht. Ich habe ein viel zu weiches Herz."

Alex und Sandra lachten.

"Ja ja, mein Schatz. Du bist viel zu gut für die Welt."

"Du, sag mal Herbert. Blase ich eigentlich gut? Wer ist besser? Sandra oder ich?"

"Du bläst mich hervorragend, mein Engel. Wer besser bläst von euch zwei? Also da würde ich sagen das Du ein kleines Stückchen besser bläst."

Alex machte Riesenaugen. "WAS?! Ist das wahr? Ach ist das schön? Hast Du gehört Sandra. Da freue ich mich aber. Ich bin besser. Endlich bin ich mal besser in irgendwas. Ich kann etwas besser, als ein anderer. Du Herbert! Ich danke Dir! Danke! Danke!" und Alex küsste ihren Herbert überall ins Gesicht.

Sandra war nicht traurig. Sie hatte längst gemerkt, dass, wenn Alex einmal "Mund" anlegte Herbert kurz danach auch spritzte. Sie machte das irgendwie anders. Es schien da ein kleines Geheimnis zu geben?

Alex küsste ihren Herbert und er sah, dass seine Alex wieder feuchte Augen bekommen hatte.

"Jetzt sag nur, Du weinst?"

"Nein, ach Quatsch und wenn, dann nur ein bisschen."

"Aber wieso denn dieses Mal."

"Ei, weil Du gesagt hast, ich sei besser."

"Deswegen aber brauchst Du doch nicht weinen."

"Nein, will ich ja auch gar nicht, aber ich muss. Aber nur ein bisschen. Aber es ist so schön für mich, wenn ich mal besser bin. Normal ist Sandra ja in allem besser, das weiß ich ja, aber hier bin ich mal besser. Das tut so gut."

Nun herzte Herbert seine glückliche Alex. Das arme Ding. War wohl noch nie gelobt worden und ausgerechnet beim Männerbefriedigen war sie die Beste und das freute sie so, das ihr die Tränen kamen.

Alex wischte sich die Tränchen ab. Sie war aber nicht neidisch auf Sandra. Sie gönnte ihr jeden Erfolg. Schließlich waren sie ja beste Freundinnen. Aber so unerwartet die Beste zu sein, das war schon was. Ja, das Blasen hatte ihr der alte Klamser auch gut beigebracht. Sandra kannte das vorher ja gar nicht und Sandra, die an seinem Brusthaar spielte dachte, dass sie sicher auch nicht schlecht blasen würde. Alex war eben nur besser, weil sie es ja an diesem Klamser gelernt hatte. Sie würde es auch noch lernen. Apropos lernen! Alex konnte es ihr doch hier und jetzt beibringen!

Alex fand die Idee gar nicht übel: "Pass auch, ich zeig Dir, wie ich es immer mache."

Beide Mädchen rutschen mit ihren Hintern auf den Boden und Alex schnappte sich Herberts Glied.

"Du nimmst den Penis fest in Deine Faust. Weißt, damit er nicht abhauen kann. Das Ding ist, wenn es noch weich ist, manchmal so schwabbelig und - schwupps - ist es weg. Da musst Du aufpassen, hörst Du? Aber auch sonst: Immer gut festhalten. Er muss spüren, dass Du ihn hast. Aber nur zur Hälfte. Den oberen Teil musst Du freilassen und hier die Halskrause ganz zurückschieben. So in etwa."

"Das kann ich mir ja denken."

"Entschuldigung. Dann nimmst Du ei..."

"He, was macht ihr zwei da wieder."

"Nichts. Keine Sorge, ich will Sandra lernen, wie ich Dich blase. Jetzt stör bitte nicht dauernd. Lies 'ne Zeitung, oder so. Also weiter. Wo war ich stehen geblieben? Ach ja. Mit der anderen Hand streichelst Du seine Hoden. Das mochte auch der alte Klamser."

Sandra sah aufmerksam zu. Es sah schon gut aus.

"So, wenn Du das hast, dann nimmst Du ihn in den Mund. So wie ich jetzt."

Alex nahm den Penis in den Mund und Sandra sah, wie Alex saugte. Ihre Wangen waren ganz nach innen gesogen und sie machte einen spitzen Mund. Auf und ab ging ihr Kopf und sie zeigte auf ihre Wangen. So sollte das aussehen, wenn man gut bläst.

Alex erhob sich und fragte Sandra: "Hast Du gesehen? Du musst gleich von Anfang an feste saugen. Dadurch schießt Blut vorn in den Pimmel und macht ihn steif und dabei immer die Hoden streicheln. Die Halskrause kannst Du auch massieren, das kommt immer gut an. Was aber sehr wichtig ist, ist Deine Zunge. Wenn ich sein Pimmelköpfchen richtig in der Mache habe, dann lecke ich mit meiner Zunge immer über das Einauge hier. Siehst Du? Warte, ich zeige es Dir."

Alex hatte den Schwengel fest im Griff und weil sie eine sehr gute Lehrerin war, erhob sich sein Schwanz tatsächlich. Alex leckte sichtbar über Herberts rote Eichel.

"Nun hör mal auf, da unten. Wenn Du so weiter machst, dann komme ich vielleicht nachher nochmal."

Alex schaute ihn von unten an. "Ja? Das wäre ja prima. Mach das ruhig. Dann sieht Sandra dass es richtig war, was sie gemacht hat."

Dann wandte sie sich wieder dem Objekt der Begierde zu:

" Sieh mal, sein Pimmel ist sich schon wieder am Aufrichten. Gleich kannst Du es nachmachen und wenn Du es richtig gemacht hast, bekommst Du dann die nächste Runde."

Herbert wusste schon, wie diese Lehrstunde ausgehen würde. Sicher mit einen weiteren Erguss. Viel aber werden die zwei ihm aber nicht mehr abzapfen können. Herbert ließ sie gewähren. Er wollte Alex als Lehrerin nicht stören. Außerdem tat es gut und was sie sagte und war ja richtig. Bisher.

"Du musst ihn also beim Saugen immer oben am Pimmelköpfchen lecken. Du kannst auch mal Deine Zunge ums Köpfchen herum kreisen lassen. Das mag Herbert auch. Siehst Du. SO." Und Alex zeigte Sandra ihr Zungenspiel.

"Was weiter wichtig ist, natürlich immer feste saugen, ist, wenn Du mit Deiner Zunge gegen sein Bändchen hier schlägst. Glaub mir, das macht die Männer verrückt. Gell Herbert?"

"Ooouuuh - Ganz recht, mein Schatz. Jaaaaaah."

"Siehste, und dann musst Du darauf achten, wenn er anfängt zu stöhnen, dass Du immer schneller machst. Und wenn es geht, noch fester saugen. Dann hast Du ihn bald. Alles kapiert? Los, probier mal", und sie hielt Sandra den nun stark angeschwollen Schwanz hin.

Also, wie war das? Erst einmal kräftig saugen. Sandra stülpte ihre Lippen über sein Glied, das jetzt schon keine Chancen mehr hatte, ungespritzt aus dieser Geschichte heraus zu kommen. Herbert spürte den warmen Mund und es fühlte sich bei Sandra nun viel besser an, als vorher. Alex war schon gut. Jetzt die beiden bloß nicht stören. Diese Lehrstunde tat ihm immer besser.

Sandra zog und schaffte denselben Unterdruck, dass auch ihre Wangen nach innen gingen.

"Ja, so ist gut. Nun musst Du mit Deinem Kopf nicken. Immer fest an seinem Glied saugen. Auf und ab gehen mit Deinen Lippen. Du wirst sehen, das wirkt. Gell Herbert? Jetzt sag Du doch auch mal was! Oh, ich glaube, er kann jetzt nicht."

Herbert hatte sich ergeben auf seine Couch zurück gelehnt und seine Augen geschlossen. Er konzentrierte sich auf diese Art von Sexualkundeunterricht. Was sollte er dazu noch sagen?

"Ja, - oouu - es fühlt sich - oooohh - sehr schön an", aber ganz leise gesagt.

"Hörst Du? Du machst das richtig. Und nun die Zunge. Los, lecke ihm oben über das Köpfchen. Fest und immer wieder. Aber nicht zu fest. Du merkst das schon, wenn er zuckt."

Sandra leckte über das pralle Köpfchen und tatsächlich zuckte Herbert leicht.

"Hast Du gemerkt?"

Sandra nickte mit dem Pimmel im Mund. Alex war ganz aufgeregt. Sie war in ihrem Element.

"Das Streicheln der Hoden nicht vergessen. - Ja - gut. Schlag ihm mit der Zunge gegen sein Bändchen und das Saugen nicht vergessen."

Herbert stöhnte wieder. Sein letzter Erguss war noch keine 10 Minuten her und bald würde es wieder so weit sein.

"Hörst Du? Es wirkt bei ihm was Du machst. Nun saug fester und immer schön mit der Zunge."

Sandra war auch eine fleißige Schülerin und hörte auf ihre Lehrerin und das brachte Herbert dazu in Wollust sein Becken zu heben. In seinen Lenden kitzelte es bereits und die Krämpfe nahmen immer mehr zu. So war er von Sandra, seiner Prinzessin noch nie geblasen worden. Das war ja Phantastisch.

"Auch wenn er seinen Hintern erhebt, Du darfst seinen Schwanz jetzt bloß nicht loslassen, auch wenn er noch so sehr zappelt. Im Gegenteil. Halt ihn immer fester, sonst entgleitet er Dir. - Er ist gleich so weit, hörst Du? Nun musst Du nur noch schneller und fester saugen und dann hast Du ihn."

Sandra spürte das dumpfe, lautlose Grollen das sich zusammenbraute in dem Schwanz und sie machte genau, was Alex ihr gesagt hatte.

Herbert bäumte sich auf und dann floss in kleinen Schüben der Rest wässrigen Samens über Sandras Zunge. Sandra kraulte seine Hoden dabei und mit der Zunge schlug sie immer wieder gegen die Eichel. Sie hatte nun einiges gelernt und als sie mit züngelnden Bewegungen das Bändchen am Glied bearbeitete, bäumte sich Herbert wie elektrisiert auf.

Alex spürte, dass Herbert nun gekommen war. Viel Sperma aber gab es nicht mehr. Ihre Tipps waren also alle richtig gewesen und Sandra war eine gute Schülerin. Aber das war sie ja sowieso.

Anstatt sich nun um den armen, ausgelaugten Herbert zu kümmern, der schmachtend auf der Couch lag, unterhielten sich die freundlichen Damen über fachliche Dinge. Ales erklärte und Sandra hörte zu. Dabei wanderte der Penis von der einen in die andere Faust und wurde Schaubild einiger Erklärungen. Nein, was Alex alles wusste?

Hier war sie mal Lehrerin und es machte ihr große Freude ihr Wissen zu lehren. Sandra erzählte Alex auch, wie viel Sperma wohl gerade über ihre Zunge geflossen ist.

Es war nicht mehr viel. So lernten auch beide, dass die Menge abnahm, bei stetem Gebrauch und das Samen nicht immer gleich cremig war.

Was ihnen aber beiden aufgefallen war, war der Geschmack des Spermas. Alex fand schon, dass er heute viel süßer schmeckte. Das fand Sandra auch. So folgerten die beiden, dass die gestrige Fruchtbowle möglicherweise die Ursache gewesen sein könnte. Es kommt also darauf an, was Herbert gegessen hatte, oder aß.

"Hast Du gehört, allerliebster Herbert", flötete Alex, "Du schmeckst nach Bowle da unten."

Beide schauten nach Herbert.

"Herbert! Was ist los? Bist Du müde?"

"Ja, ich kann nicht mehr. Ihr habt alle meine Kraft genommen."

"Jetzt schwindelst Du aber. Die Kraft sitzt doch in den Muckis, in den Armen und nicht im Glied. Du kleiner Schwindler, Du. Meinst Du, wir seien dumm?"

Herbert war erschöpft. Wenn er nicht aufpassen würde, dann würden sie ihm auch noch das Mark aus seinem Rücken saugen. Da hätten sie wohl keine Schwierigkeiten.

Normal sollte es doch immer umgekehrt sein, dass ein Mann immer wieder die Mädchen bedrängt. Die ziehen sich dann scheu und ängstlich zurück. Hier in seiner Wohnung war er es, der bedrängt wurde.

Sandra stand auf und brachte in der Küche ihren Obstsalat in den Kühlschrank, damit sie ihn gleich, im warmen Abendwind, gekühlt ihren geliebten Freunden servieren konnte. Dann ging sie sich die Zähne putzen.

Alex hingegen sah sich Herberts Glied in aller Ruhe an. Sie zupfte vorsichtig an der Halskrause. Hob ihn daran hoch und: ließ ihn los. Matt plumpste er herunter. Alex hob ihn wieder hoch. Dasselbe. Immer wieder dasselbe. Es war traurig.

Sie ging in die Küche und nahm ein Küchentuch. Dann ging sie wieder zurück zu Herbert. Sie faltete das Tuch und legte es dem Pimmel unter. So lag er weich und konnte sich besser erholen. Herbert schlief scheinbar.

Alex grinste. Es sah schön aus. Sie holte noch einige Blätter. Sie faltete eine Liegestätte für den erschöpften Schwanz. So sah er gleich hübscher aus.

Dann noch eine Zudecke für den armen, geplagten Pimmel und zum Schluss noch ein Kopfkissen für ihn. Vorsichtig schob sie es ihm unter die Eichel. Matt lag er nun scheinbar im Bett und nur sein rundes Köpfchen schaute oben heraus und unten die beiden großen, leeren Bälle. Alex freute sich. Es gefiel ihr.

Sandra kam aus dem Bad und sah etwas, woran Alex bei ihm "da unten" fummelte. Sie ging hin. Da musste auch sie grinsen. Das sah richtig toll aus. Der arme Schwanz, total fertig im Krankenbett.

"Meinst Du, dass er sich wieder erholt?"

"Ich hoffe doch. Es sei denn, er ist tot." Alex beugte sich über das Köpfchen und lauschte.

"Du, Sandra, er atmet nicht mehr. Ich glaube, Du hast ihn getötet. Er rührt sich auch gar nicht mehr. Was hast Du getan?"

Herbert blinzelte nur mit seinen Augen. Er hörte nur mit halbem Ohr zu.

"Meinst Du, wir sollen ihn beerdigen?"

"Ja, schon. Es ist doch auch ein Kriegsbeil und wenn der Krieg vorbei ist, dann wird das Kriegsbeil wieder vergraben."

"Hier habe ich noch ein Tuch. Das legen wir über ihn und dann weinen wir beide. Das macht man bei Beerdigungen doch so."

"Aber wenn es nur das Kriegsbeil ist? Muss man da auch weinen?"

"Oder, er ist überhaupt nicht tot? Lass mich nochmal sehen."

Beide Mädchen guckten. Sahen ihn sich genau aus.

"Meinst Du, er kriegt keine Luft mehr? Soll ich mal Mund-zu-Mund Beatmung machen?"

"Nein, lieber nicht, denn damit hast Du ihn ja umgebracht. Vielleicht lag es auch an Deinem Mundgeruch? Haha."

"Ach, Du..."

Sandra ging ganz nah an den Pimmel ran.

"Du, er lebt noch. Sieh nur seinen roten Kopf."

Sie fühlte und sagte: "Ja, er lebt noch. Er ist ganz heiß. Fühl mal. Der ist nicht tot, er hat eine Erkältung. Dieser rote Kopf O-Gott-o-Gott und er hat bestimmt Fieber. Er ist ganz heiß und sieh mal hier. Sein Auge ist entzündet. Es ist ganz verklebt. Er hat Schnupfen. Vielleicht muss er mal nießen? Wo hat er sich bloß diese schlimme Erkältung geholt?"

Alex fühlte. Tatsächlich. Ganz heiß. Aber er lebte. Das war die Hauptsache. Also kein Weinen und keine Beerdigung. Da machte Alex eine Entdeckung:

"Daaaa, sieh doch mal! Hier seine Hoden! Guck mal. Sieh mal ganz genau hin."

"Was ist denn damit?"

Na siehst Du denn das nicht? Hier! Sie bewegen sich. Siehst Du?"

Alex war ganz aufgeregt und tatsächlich. Herberts Hodensack bewegte sich. Da sah richtig komisch aus. Die Eier bewegten sich. Der ganze Sack war langsam in Bewegung. Beide sahen sich dieses Schauspiel an.

"Was bewegt sich denn da drin?"

"Vielleicht bekommt Herbert ein Baby und weiß es nur noch nicht. Wir haben doch mit ihm geschlafen, und da..."

"Jetzt hör bloß auf. Männer kriegen doch keine Babys und dort wachsen sie schon gar nicht. Aber seltsam ist das schon. Die beiden Dinger da bewegen sich da drin."

"Vielleicht macht er auch bloß neuen Samen? Wer weiß?"

"Soll ich mal probieren?"

"Nein, ja nicht. Bleib da weg. Er braucht doch noch Ruhe. Was machen wir denn nun?"

"Hm, Herbert ist K.O. Wir können ihn ja mal versuchen wach zu küssen. Du auf dieser Seite und ich auf der anderen."

So wurde Herbert in seinem Halbschlaf von zwei goldigen Feen geküsst. Das ganze Gesicht voll und an manchen Stellen gleich doppelt.

Herbert öffnete langsam seine Augen und sah gleich in zwei hübsche Augenpaare, die sich freuten, dass er wieder zu sich kam. Es war schon schön beim Öffnen der Augen in solche schöne Gesichter zu blicken. Wie lange hatte schon nicht mehr ferngesehen? Kein Radio mehr gehört. Nicht einmal zum Zeitung lesen ist er gekommen. Aber dafür fühlte er sich sehr wohl. In seinem Glied spürte er die Aktivitäten der letzten halben Stunde.

Da erkannte er von oben, wo sich sein Penis befand. Der sah aus, als ob er in einem Bett schliefe. So schön eingepackt und zugedeckt. Er musste grinsen. Wer mag sich das wohl wieder ausgedacht haben? Das konnte doch nur seine Alex gewesen sein? Alex entfernte das "Krankenbett".

Die beiden Mädchen baten ihn nun aufzustehen und auf die Terrasse zu gehen. Mit weichen Knien stand Herbert auf.

"Wartet, ich ziehe mir mal eine Hose an."

"Waaas? Warum das denn? Lass uns doch alle nackt bleiben."

"Nein, nein", meinte Herbert, dann seid ihr mir viel zu gefährlich. Wenn ich ihn abdecke ist es für ihn sicherer. Ihr seid ja die, die nackt bleiben müssen, weil ich ja eure Wette gewonnen habe."

"Dann lass ihn wenigstens vorn aus der Hose baumeln, damit er auch was von der frischen Luft abkriegt, sonst es das unfair.", meinte Alex.

Herbert überlegte. "Aber nur, wenn ihr ihm nicht zu nahe kommt. Ansonsten kommt er sofort ab in die Hose. Ich traue euch nicht."

Das freute die Mädchen und während Herbert sich eine Unterhose mit Eingriff anzog, brachte Sandra ihren Salat auf den Tisch. Schön mit gläsernen Schalen und Löffel und Besteck. Alex holte die Servietten. Noch eine Kerze auf den Tisch und es sah richtig schön aus.

Auch Herbert gefiel dieses Ambiente sehr. Seine schönen nackten Feen und der gedeckte Tisch. Herrlich.

Doch etwas gefiel Alex an der friedlichen Tafel nicht: "Darf ich mal?", fragte sie kess und ging zu Herbert. "Du hast da etwas Wichtiges vergessen", und holte seinen Penis hervor. Noch etwas lang gezogen und dann konnte er atmen und auch: WICHTIG! Auch gesehen werden.

Nun konnte der Sommerabend draußen in warmer Luft auf der Terrasse beginnen.

Lest weiter in Folge 19: Sandra und Alex - Liebe, Spaß und blaue Flecke

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Mister Action

Nachdem sich hier, nach meinen beiden letzten Geschichten, keine postive Resonanz einstellen will, werde ich meine Storys an dieser Stelle nicht mehr weiter fortführen.

Zero_Tiamat

Warum war die beste Geschicht hier wehre wirklich Schade bitte mach weiter :-(

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