Sandra: Alexandras Entjungferung, Teil 13

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Published: 4-Feb-2013

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This work is Copyrighted to the author. All people and events in this story are entirely fictitious.

So waren die Drei unterwegs und es gab auf der Fahrt viel zu erzählen.

Sandra versuchte ihre Geschichte mit der Keilerei von Alex zu erzählen. Alex hingegen hatte nur Gedanken an die kommenden Stunden und ob sie hoffentlich alles richtig machen würde. Sie hatte sich schon dermaßen unter Druck gesetzt, dass sich das schon allmählich auf Herbert übertrug.

"Ich glaube, ich weiß, wie das geht", erzählte Alex fröhlich, "das Mädchen kommt rein - nein, es liegt schon nackt im Bett und spielt an ihrer Muschi und dann kommt ein Mann herein - nein Herbert kommt herein und öffnet seinen Reißverschluss. Sie holt ihm das Glied heraus und fängt ihn an zu saugen. Runter mit der Hose und dann legt er sich auf sie. Nein, vorher leckt er sie ja noch. Dann zieht sie ihre Muschi auseinander und er legt sich auf sie und dann..."

"Mensch Alex, wo hast Du denn bloß diesen Unsinn her?"

"Ich habe mir extra noch einen Film von Papa angesehen. Die DVD war noch im Kasten. Ach, ich wollte doch sehen, was ich machen muss. Jetzt weiß ich alles. Habe alles gesehen und genauso machen wir das auch. Ich weiß bloß nicht, warum er ihr seinen Pimmel auch noch in den Hintern gesteckt hat? Sie hat ihn gelutscht, dann im Vötzchen gehabt und dann hinein in ihrem Arsch."

"Alex, das sind Pornos. Du redest nur Unsinn. So wird das gar nicht gemacht."

"Wie denn? So wie bei euch, gell? Hinlegen und hinein das Ding. Ja, so ginge es auch. So würde mir das, glaube ich, auch besser gefallen."

"Mensch, kannst Du nicht einmal an etwas anderes denken?"

"Du bist gut. Du hast das ja jeden Tag, aber für mich ist es doch neu und ich will doch nichts verkehrt machen. Hoffentlich passt das Ding überhaupt da rein. Es soll bei Mädchen manchmal eng sein. Das habe ich da in dem Buch gelesen. Was machen wir dann? Ach, es ist alles so kompliziert."

"Du machst das alles so kompliziert. Das ist es ja gar nicht. Du wirst sehen?"

"Wirklich? Ach, was bin ich so aufgeregt. Wann fangen wir denn damit an?"

"Alex, jetzt halte endlich mal Deinen Mund. Du bist furchtbar. Du bist so eine liebe Freundin, aber ich bin froh, wenn Du es endlich hinter Dir hast. Du bist nicht mehr zu ertragen."

"Stimmt das?" fragte Alex Herbert.

"Ja, Du redest von nichts anderem mehr. Du wirst sehen, es ist überhaupt kein Problem. Wichtig ist nur, dass Du entspannt bist. Du darfst an nichts denken. Ich mache das schon alles und für Dich mit."

"Ach, das ist ja toll. Dann brauche ich auch gar nicht mit Dir reden und Dir Tipps geben."

"Nein. Bloß nicht."

"Gut, dann mache ich nur wie Sandra: iiiih...ihhh.aaah...aahhhhh...ja.so ist gut. So etwa?"

"Erzähl lieber, was heute Morgen in der Schule war."

"Was war denn da? Du meinst die Sache mit dieser Yvonne?"

"Ja."

"Och, da war doch nichts. Die hat doch bloß was auf die Nase gekriegt."

"Nanu, was war denn da", fragte Herbert und nun fing Sandra an zu erzählen.

"Stell Dir vor, da schnappen mich doch Yvonnes Mädchen und wollen wissen, woher ich die tollen Sachen haben und ziehen mir an den Haaren. Sie haben mir alles abgenommen und nun sollte ich alles verraten. Aber das konnte ich doch nicht. Die haben mich sogar in den Magen geschlagen."

"Und? Und was war dann?", fragte Herbert neugierig und hellhörig.

"Ja, dann ist zum Glück Alex gekommen und die hat sie dann so richtig vermöbelt. Weißt Du, sie kann Karate, oder Judo, oder so was. Damit hat sie dieser Yvonne was auf die Nase gegeben, die hat richtig geblutet und hat ihr meine Sachen wieder abgeholt. Mann, das hättest Du sehen sollen!"

Sandra beugte sich nach vorn und umarmte ihre Freundin und gab ihr einen dicken Kuss auf die Wange. Alex war ganz verdutzt. Sie hatte in ihren Gedanken schon wieder mit Herbert im Bett gelegen. "Danke, das war wieder schön von Dir. Weißt Du, ich mag es immer, wenn Du Dich freust." Alex strahlte übers ganze Gesicht, das eigentlich immer schöner wurde. Alex, die kleine, graue Maus hatte sich in nur kurzer Zeit sehr positiv verändert. Ihr Haar, ihre Augen und auch ihr Körper hatten sich verändert.

Es schien wirklich ein schöner Tag zu werden. Die schöne Nachricht über das kommende Wochenende, den kommenden Geschlechtsakt und dann noch ein überraschendes Küsschen von ihrer besten Freundin.

Herbert war ganz aufgeregt. Das hätte ja schön ins Auge gehen können. Solche Gangs können ganz schön gefährlich werden. Aber diese Gefahr schien ja gebannt zu sein. Dank Alexandra. Nun hatte er ihr auch vieles zu verdanken und durfte sich auch bei ihr, mit Einwilligung von Sandra, dafür auch erkenntlich zeigen. Er hielt den Wagen an und nun umarmte er das Mädchen. Alex wurde nun zum zweiten Mal mit einer Umarmung und Küsschen überrascht. Nur dieses Mal hatte sie seinen Männergeruch direkt in der Nase. Auch noch von ihrem Traummann Herbert. Er gab ihr gleich auf jede Wange einen Kuss und dann auf den Mund.

Als sich ihre Zungen immer intensiver berührten, schnaufte Alex sehr verdächtig, aber er wollte, nein musste, sich bei ihr bedanken. Alex schlang ihren Arm um seinen Hals. Sie konnte gar nicht mehr genug kriegen. Fast eine Minute dauerte der Dankeskuss und Alex zitterte am ganzen Körper. Sie atmete laut und ihr Herz raste. Dabei hat es ihr aber jetzt im Unterleib gekribbelt. Sie erzitterte immer mehr und verlor die Kontrolle über sich. Ihre Muschi spielte verrückt. Sie hatte das Gefühl, die habe sich dabei plötzlich in die Hose gemacht. Was war nun das denn jetzt wieder für ein komisches Gefühl gewesen? In ihrem Schritt fühlte sich alles so glitschig und nass an. Alex verstand die Welt nicht mehr. Doch, die Welt schon, nur ihren Körper nicht mehr.

Herbert fuhr weiter und Alex spürte die große Nässe zwischen ihren Beinen immer stärker. Was war nun DAS schon wieder? Sie schaute nach unten und entdeckte einen dunklen Fleck. Das durfte doch nicht wahr sein! Sie bat ihn, er möchte bitte kurz anhalten. Sofort stieg Alex aus und hockte sich neben das Auto. Vorher noch runter mit ihren beiden Hosen und dann sah die Bescherung. Alles klatschnass im Schritt. Milchig, wässrig. Es sah eklig aus. Ihr ganzes Spätzchen war so nass.

Herbert und Sandra glaubten, das Alex puscheln musste, die nun hilflos da hockte und unbedingt trockene Sachen brauchte. Sie bat Sandra um Hilfe. Herbert wusste gar nicht, was los war. Sandra war sofort bereit. Sie gab Alex ein Taschentuch nach dem anderen und Alex putzte sich die Spalte trocken und sauber. Dann faltete Sandra ein Taschentuch und sagte: "Stopf Dir das ins Döschen und warte, ich gebe Dir neue Sachen. Die da sind ganz nass. Ich gebe Dir was von mir."

Alex war das richtig peinlich. Was sollte Herbert nur von ihr denken? So ein kleines Pipimädchen, oder so? Sandra versorgte ihre Freundin bestens. Mit dem Taschentuch in ihrer Spalte und den sauberen Hosen nahm Alex wieder Platz.

Sie murmelte immer wieder: Sie ist verrückt. Die spinnt vollkommen. Die hat sie ja nicht alle. Was macht die bloß? Das darf doch nicht wahr sein. Das war doch früher nicht so. Ausgerechnet jetzt, wie sie endlich einen Pimmel abkriegen soll, macht sie solche zicken und blamiert mich bis auf die Knochen. Die hat doch einen Knall.

"Entschuldigung", sagte Alex leise, "Ich weiß auch nicht was los ist? Vielleicht habe ich meine Super-Tage, oder so", und fragte Sandra: "Was hast Du da eben gesagt? ...ins Döschen stecken. Döschen? Wieso heißt das den'Döschen'. Dose, das habe ich schon gehört, aber Döschen? Hört sich aber gut an. Das gefällt mir."

Sandra lachte. "Ja Dose, das sagen die Jungs doch immer. Einige aber auch sagen'Döschen' dazu. Herbert sagt auch schon mal'Auster' zu einem Vötzchen."

"Auster? Was ist das denn?"

"Auster ist eine Muschel und innen schön glibberig und sie hat manchmal eine Perle, während ein Mädchen immer eine süße Perle hat."

"Und wir Mädchen sind darin genauso glibberig? Aber Dir gefallen unsere Austern mit den Perlen?"

Herbert nickte. Alex freute sich. Was für ein Glück aber auch, das ausgerechnet sie genau das zwischen ihren Beinen hatte, was ihm so gefiel. Damit konnte sie ihm ja dann helfen. Sofort meldete sich ihr Spätzchen wieder.

"Ach, was ist heute bloß für ein komischer Tag. Ich glaube, ich bin krank. Meine Muschi macht mich heute verrückt. Was ist bloß los mit ihr?

Das arme, aufgeregte, tapfere Mädchen. Ihr Körper spielt verrückt, das heißt, er reagierte ganz normal und sie kriegt das in ihrem Köpfchen bloß nicht mehr geregelt.

So fuhren die drei der Landstraße entlang. Alex erzählte die Geschichte aus ihrer Sicht und da war so gar nicht mehr so dramatisch. Sandra in Not. Patsch, was auf die Nase und das war's.

"Nur bei der Keilerei ist mir leider meine Uhr kaputt gegangen", erzählt Alex. "Zu dumm, jetzt weiß ich gar nicht mehr wie spät es ist."

"Was? Deine Uhr ist kaputt? Hast Du denn keine mehr? Möchtest Du eine neue Uhr haben? Dann schenke ich Dir eine, weil ich mich so freue, dass Du Sandra so geholfen hast und weil Du so mutig warst."

"Jaaaa? Wirklich?" Alex freute sich. Ihre alte Uhr war gar nichts besonderes. Sie hatte vor kurzem noch eine tolle Uhr gesehen. Die würde sie gerne haben. "Ich kenne da ein Juwelengeschäft. Da mitten in der Stadt. Die haben tolle, aber sündhaft teure Uhren. Eine habe ich gesehen, die sah richtig toll aus. Die würde ich gerne haben. Sie kostet aber ein Schweinegeld. Es ist ja auch eine echte'Garrington' Uhr. Was ganz Besonderes. Wenn Du willst, dann zeige ich sie euch. Wir fahren gleich an dem Geschäft vorbei. Dort ist sie in einem Schaufenster. Wenn sie noch da ist? Aber wer kann sich so eine Uhr schon kaufen? Aber ansehen konnen wir sie uns ja mal, wenn sie noch da ist? Vielleicht hat der Juwelier noch so eine?"

Nun waren Herbert und Sandra aber neugierig. Juwelier hörte sich richtig teuer an. Herbert überlegte, was den Preis betraf. Er konnte Alex unmöglich eine goldene Uhr, oder so was kaufen. Natürlich war sie ihm das wert, aber es ging ja nicht. Der Preis musste natürlich im Rahmen bleiben. Sollte ihre Uhr zu teuer sein, dann würden sie sicher auch was preiswerteres finden. Es musste ja auch keine Uhr von einem Juwelier sein. Ihr Vater würde ausflippen, wenn er hochwertigen Schmuck im Besitz seiner Tochter fände.

Alex zeigte den Weg zu diesem Juwelier. Es war ein großes Einkaufscenter. Mit den trockenen Klamotten brauchte Alex keine Angst mehr haben. Sie zeigte sie den beiden auch auf direktem Weg die Richtung ihres Juweliers. Mitten in der Lade Zone war so ein Geschäft. Alex rannte zum Schaukasten und dort war sie auch noch: Ihre "Garrington" Uhr. Ein Traum in Weiß. Weißes Armband. Weißes Gehäuse und weißes, silbernes Ziffernblatt. Dazu noch eine digitale Sekundenanzeige, die man auch als Stoppuhr verwenden konnte, die dabei auch noch Töne machte. Alex hatte leuchtende Augen.

Da stand auch schon der stolze Preis vor der exzellenten Ware: Ganze 19,00 € kostete der Traum in Weiß. Eine echte "Garrington" eben. Aus dem Uhrenland, wo die hochwertigsten Uhren gefertigt wurden, irgendwo in Asien. Mit einstellbaren Tuut-Geräuschen, Ding-Ding, oder auch Pfeiftönen, je nach Einstellung der Stoppuhr oder der Weckfunktion.

"Das ist sie", zeigte Alex und sagte: "Sieht sie nicht toll aus? Aber sie ist sündhaft teuer, wie ich schon sagte. Die gefällt mir sehr."

Alex drückte sich die Nase an der Scheibe platt. Herbert überflog seine Finanzen und meinte, das sein Budget diese enorme Ausgabe gerade noch so hergeben würde.

"Wenn sie Dir gefällt, mein Engel, dann sollst Du sie auch bekommen!"

Was für ein schöner, wenn auch seltsamer Tag. Alexandras Herz schlug immer schneller. Ein Traum wurde wahr.

Der Verkäufer wurde geholt und Alex selbst durfte "ihre" Uhr aus dem Schaukasten nehmen. Ihr Herz schlug wie wild, als sie diese "Garrington" um ihr Handgelenk legen konnte und verschloss. Mann, was sah die Uhr toll aus. Alex bekam feuchte Augen. Herbert bezahlte und ging mit einer überglücklichen Alexandra und seiner anderen kleinen Freundin zurück ins Auto. Wieder ein süßes Wesen glücklich gemacht.

Sie fuhren weiter und Alex betrachtete ihre neue Uhr. Welch eine schöne Uhr und so vornehm. "Bitte halte nochmal an", bat sie ihn.

"Was ist? Hast Du es wieder eilig?"

"Halte bitte an."

Herbert hielt an und sofort kam Alex angeflogen und umarmte ihn glücklich. "Danke, Danke, Danke." Dann kamen ihre Küsschen für ihn. Sie sah ihn verliebt in die Augen. Sie hätte alles für ihren Herbert getan. Alex war so glücklich. Sandra freute sich mit ihrer Freundin. Klar, dass sie sich freute. So etwas bekommt sie zuhause nicht. Wenn sie bloß nicht so stressig heute wäre. Ob sie ihre Tage hat, ob sie unten ausläuft, ob sie sich freut - immer sorgt es irgendwie für Aufregung. Das kann ja noch heiter werden. Es war ja erst später Mittag.

Nachdem Alex sich bei ihm bedankt hat fuhren sie weiter. Das herrliche Wetter und das offene Auto. Es war einfach herrlich.

Was ist mit Deinen Sachen eben passiert?"

"Ach nichts", sagte Alex.

"Sind sie schmutzig geworden?"

"Ja, ein bisschen. Kann man aber waschen."

"Hast Du denn frische Sachen dabei, oder sollen wir für Dich noch welche kaufen. Noch sind wir in der Stadt und es gibt so tolle Boutiquen."

Na, das war ein Angebot. Also los, rein in die Boutiquen. Was es da nicht alles gab?

Während die beiden Mädchen sich in die Dessous machten, sah Herbert sich die Auslagen an, die es in der Größe XS und S gab. Tolle Höschen, Strings, Tangas und Slips. Je weniger Stoff, desto besser. Mädchen in dem Alter können ihre Figur immer offen zeigen und dann sollten sie das auch.

Er prüfte manch kostbares Stück und alsbald bekam auch er eine Bedienung. Die Bedienung war sehr freundlich und Herbert überlegte, ob er sie auch noch nach weiteren Dessous fragen konnte. Es waren ja schon gewagte Stücke dabei und die Beraterin brachte auch so ihren, seinen Vorschlag ein. Sie zeigte ihm eine ganze Kollektion wunderbarer Dessous in genau der richtigen Größe. Transparenter Hauch von Nichts. Vorn schön durchsichtig.

"Mädchen tragen gerne leichtes Textil", meinte die Verkäuferin diskret. "Sie sind Atmungsaktiv und angenehm auf der Haut zu tragen." Die Stoffe wurden immer weniger und Herbert ließ ordentlich Ware zurücklegen.

Sie zeigte ihm ein Dessous, das praktisch nur aus einem dünnen Draht geformt war mit einem Hauch von Tüll in der Mitte und von der Größe her nur die halbe Scham bedecken würde. Gehalten wurde das Ganze nur mit einem Stopfen ähnlichen Gebilde, das sich die Trägerin in den Po steckte. Die sei ein C-String meinte sie. Dieses Stück gäbe es auch noch in der gleichen Größe wo es vorn offen sei. Dabei könne die empfindliche Haut sehr gut atmen und würde seinen beiden Mädchen sicher sehr gut gefallen, sagte sie dazu.

"Gerade der Intimbereich würde nicht so abgedeckt und ergänzt sich in Fragen der Hygiene." So was hatte Herbert ja noch nie gesehen. Es war einfach Atemberaubend und seiner zwei Süßen allemal wert. Da war er ja auch genau in der richtigen Boutique gelandet.

Dann zeigte die nette Frau auch noch weitere Spezialstücke. Enge Höschen und im Schritt offen. Dort wo offen war, war eine Perlenkette angebracht. Wie diese Perlen wohl auf der nackten Mädchenhaut dort wirkten?

"Mädchen tragen so etwas sehr gerne und die Perlen gibt es in allen aktuellen Modefarben und in verschiedenen Größen", meinte die Verkäuferin wieder und "es wird besonders von sehr jungen Mädchen sehr gerne genommen."

Nun kreisten Herberts Gedanken. Wie würden seine beiden wohl darin aussehen? Er kaufte davon sehr viele. In vielen Formen und Farben und in verschiedenen kleinen Größen. Die Frau nickte sehr verständnisvoll und beglückwünschte ihn als Vater solch reizenden Töchtern, die mit seiner Auswahl sicher sehr zufrieden wären.

Dann ging er mit seiner hocherotischen Beute zu seinen Mädchen. Die hatten sich auch schon etwas ausgesucht. Sandra hatte ein getigertes Höschen, das ihre Hinterbacken sicher nicht verdeckte und Alex hatte sich einen Superstring ausgesucht. Hinten nichts und vorn nur ein bisschen. Also genau das Richtige für die beiden.

Dann ging es wieder ins Auto zurück. Die beiden Mädchen schnatterten über die Kollektionen und schaute nach, was Herbert eingekauft hatten. Beide machten große Augen und schauten sich alle Dessous neugierig an. Die alle würden sie tragen? Alex fand den C-String und bohrte mit dem Finger durch die Öffnung im Textil.

"Weißt Du wo mein Finger bei Dir hinginge, würdest Du dieses Ding hier tragen?"

"Ja sicher. Vorn aufs Vötzchen. Auf den Kitzler? Zeig mal. Da kommt man ja so ran und muss nicht einmal was ausziehen. Mal sehen, wie das aussieht? Sind davon zwei Stück drin? Dann können wir ja beide das tragen."

"Ja, und Herbert kann uns immer gleich ans Vötzchen fassen, wenn er möchte."

Herbert war ganz heiß geworden beim Anblick der reizenden Kollektion und bei dem "Fachgespräch" seiner reizenden Damen.

"Wenn ich mir mal eine Frage erlauben dürfte, " sprach Herbert, "haben die Damen vielleicht Hunger und darf ich dann zu einem Mittagstisch einladen?"

"Au ja!" ertönte es aus zwei hungrigen Mündern.

So hielt Herbert an einem Landgasthof an. Gutbürgerliche Küche. Hausmannskost. Hörte sich gut und deftig an.

Mit seinen Mädchen, die jeder für seine Töchter gehalten hätte, gingen sie auf die Terrasse.

Viel war zum Glück nicht los, und das war auch gut so, hier konnte Alex so richtig losplaudern, was ihr gerade durchs hübsche Köpfchen ging. Man brauchte keine Rücksicht auf eventuelle Mithörer nehmen. Er musste bei Alex heute mit allem rechnen.

Alex schaute ihn listig, lustig an als sie die Karte in ihren Händen hielt. "Magst Du nicht lieber frische Austern jetzt? Ich kenne da jemanden, der hat sie. Ganz frisch. Hm, lecker. Namnamnam," und sie wackelte dabei verführerisch mit ihren Beinen. Auf zu, auf zu, auf zu. Herbert verstand ihre Geste natürlich. Sandra ermahnte Alex.

"Alex, bitte."

"Ich meine ja nur. Ich fand das so lustig mit dem Döschen und der Auster."

Sandra wählte sich einen hausgemachten Kartoffelsalat mit Würstchen und Alex nahm eine Schlachtplatte mit viel Sauerkraut. Er nahm einen Strammen Max. Das Essen schmeckte toll. War eine gute Idee gewesen. So konnte Alex mal auf andere Gedanken kommen und hatte ihren Bauch voll. Ein voller Magen macht zufrieden und vor allem müde.

Alex hatte ihren riesigen Teller ratzputz aufgegessen. Noch ein kurzer, unterdrückter Rülpser und dann sprach Alex: "Du Sandra, ich muss aufs Klo. Kommst Du mit?"

Sandra ging natürlich mit. Schon ewig war es Herbert unverständlich, wieso zwei Mädchen, zwei Frauen immer zusammen aufs Klo gingen? Sandra und Alex waren gerade mal 10 Jahre alt und auch die konnten nur gemeinsam aufs Klo. Was gab es da einmal nur zu beplätschern?

Erleichtert kamen beide wieder.

"Jetzt noch Lust auf ein schönes Eis, meine Damen?"

Alex freute sich und auch Sandra nahm dankend an. So wurden noch drei große Eisbecher an Tisch 14 gebracht. Alex gefiel es sehr mal bedient zu werden. Freundlich gefragt zu werden und auch bei Extrawünschen nicht sofort geschimpft zu werden. Ja, hier bei Herbert und Sandra war sie eine junge Frau und wurde auch so behandelt. Das tat ihr gut. Hier fühlte sie sich sehr wohl.

Während sie auf ihr Eis warteten fragte Alex dann. "Was machen wir heute eigentlich noch alles? Ich meine, das Du mit mir ins Bett willst, ist ja klar, wir machen das Nümmerchen, Du knackst mich auf und was dann? Ich meine, jetzt davor, oder danach?"

Wie gut, das keine Leute zuhören konnten. Alex konnte so furchtbar direkt sein. Wenn das jemand gehört hätte?

Herbert überlegte. "Ich würde vorschlagen, ich überlasse euch den Rest des Tages. Was meint ihr?

Alex redete natürlich wieder von ihrem nahenden Geschlechtsakt. Der müsste als Erstes hinter sich gebracht werden. Danach Fernsehen und kuscheln und dann wieder ein Geschlechtsakt. Nur so zur Sicherheit. Nicht das etwas noch ein Stückchen ihres Hymens stehengeblieben war. Ob sie es selbst glaubte, oder nur ein Vorwand war?

Sandra sagte, dass sie gerne einen Kuchen backen würde. In der Zeit, wo Herbert ja mit Alex im Bett läge, könnte sie doch backen. Sie würde wunderbare Kuchen backen und sie versprach, er würde ihnen allen schmecken.

"Und was halten die schönen Damen zuerst von einem erfrischenden Vollbad? Danach entspannen und sich unterhalten. Noch ein Abendbrot. Einen schönen Tee Abend und anschließend auf der Terrasse sitzen und plaudern?"

"Und wann willst Du mich fi.. - Entschuldigung, ich meine bum... mit mir schlafen, meine ich natürlich. Das ist doch wichtig. Tee Abend und plaudern auf der Terrasse kann ich doch auch ohne Jungfernhäutchen, oder?"

Es machte alles keinen Sinn. Alex hatte nur noch ihren Geschlechtsverkehr im Kopf. Dort schienen sich nur noch schleimende Muschis und stramme, spritzende Schwänze in ihrem Kopf herum zu drehen. "Na, Du hast es aber wirklich eilig."

"Ja, weil ich Angst habe, das ich noch als Oma meine Unschuld haben werde, wenn ich nicht bald..."

Sandra lachte: "Wie kannst Du denn Oma sein, wenn Du vorher keine Kinder auf die Welt gebracht hast? Und wenn Du liebe, süße, kleine Kinderlein auf die Welt gebracht hast, wie meinst Du denn, sind die denn dann bei Dich reingekommen?"

Alex lachte wieder. Natürlich hatte Sandra Recht. Sie sah auf ihre Garrington. Es war schon fast 16 Uhr. Was würde dieser schöne Tag ihr nicht noch alles bringen? Jetzt noch einen schönen Spaziergang, wegen der Verdauung, schlug Herbert ihnen vor.

Unterwegs besprach man noch Details zum Wochenende.

"Ich werde am Montag für drei Wochen weg sein. Ich fliege nach Asien und muss dort Geschäfte machen. Wir sind also nur noch bis Sonntagabend zusammen. Dann, wenn ich zurück komme habe ich drei Wochen Urlaub. Dann könnten wir etwas gemeinsam unternehmen. Entweder fahren wir irgendwo hin, an einen See, oder einen Campingurlaub. Oder wir fahren in die Berge, oder aber wir bleiben hier zu Hause. Ich weiß ja nicht, ob Alex mit kann und überhaupt mit möchte?"

Nun überlegten die Mädchen. Drei Wochen ist Herbert nun weg. Das ist ja eine Ewigkeit. Aber danach die drei Wochen, die könnten toll werden. Für Sandra kein Problem. Sie hatte ja dann Ferien, nur bei Alex könnte es Probleme geben. Wie soll sie sich drei Wochen bei ihrer Freundin aufhalten? Da musste sie sich etwas einfallen lassen.

Alex überlegte: "Du Herbert, wenn Du doch am Montag für drei lange Wochen wegfliegst, dann könntest Du mir doch am Sonntag noch das Döschen peitschen? Es muss ja gemacht werden und noch drei Wochen will ich nicht warten. Außerdem brauche ich meine Muschi in der Zeit auch nicht. Erst wenn Du wieder da bist und bis dahin ist sie ja wieder heile."

Natürlich hatte Alex auch ans Geld gedacht. Das konnte sie gut brauchen. Zwar nur so zum Sparen, aber wenn sie schon nicht mit jemanden schläft, braucht sie auch ihre Pussy nicht und eine tüchtige Abreibung hatte sie sich ja auch verdient. Was hat sie sie in der Nacht manchmal auf Trab gehalten. Ständig war sie am Schleimen und unzählige Tücher hat sie voll gemacht. Immer wieder juckte sie und es kribbelte ihr im Bauch. Dann heute noch, wo sie sich so nass gemacht hatte, das es sogar durch alle Hosen ging. Dafür allein hat sie schon eine Tracht Prügel verdient. Wer weiß, wie das Vötzchen danach reagieren würde? Ob sie nach der nächsten Tracht noch wilder werden würde? Die erste Tracht Prügel war ihr jedenfalls hervorragend bekommen, denn seitdem sperrte sie ihr Mäulchen auf um Schwänze auszulutschen. Würde die nächste Prügel noch besser ausfallen, wer weiß, wie die kleine Nacktschnecke darauf reagiert? Alex stieß Sandra an: "Was ist? Machst Du auch mit? Ich denke, Deine Muschi dürfte auch wieder reif sein. Dann lassen wir sie uns zusammen ausklatschen. Komm. Sei kein Frosch."

Sandra wusste ja, dass Alex Recht hatte. So willigte sie auch ein. Beide wollten die gleiche Tracht mit den gleichen Instrumenten haben und dieses Mal wäre es mehr als nur ein Kochlöffel für Sandra. Doch, was Alex kann, kann sie auch. Somit war dieser Tagespunkt am Sonntag auch geklärt. Das würde ihm auch Spaß machen. Die beiden Vötzchen zur Abwechslung mal zum Glühen zu bringen.

Endlich kamen sie bei ihm zu Hause an. Da waren die zwei wieder und die leere Wohnung füllte sich wieder mit jungem, quirligem Leben. Alex kannte sich ja bestens aus. Auch hier wieder sofort aufs Klo und wie wunderbar es hier roch, obwohl es ein Klo war. Bei ihr zu Hause roch das Klo wirklich nach Klo und hier roch es so schön sauber. Die ganze Wohnung roch gut nach Mann. Nach Herbert.

Alex rannte am Schlafzimmer vorbei, wo sie gleich in Rückenlage auf dem Bett liegen würde. Ihre Beine weit offen und Herbert auf ihr drauf liegen würde. Ach, was wird das herrlich.

Sandra kümmerte sich um die Küche und räumte die leere Kaffeetasse weg.

Herbert schaute sich seine zwei Geister an. Zwei, die ihn heute noch als Mann fordern werden. Besonders die eine. Die würde ihn ausquetschen, wie eine Zitrone. Aus ihrer engen, kleinen Pflaume herauszukommen wird wohl ein Kunststück werden. Freiwillig würde sie ihm sein Stück Fleisch nicht mehr wiedergeben wollen. Hatte sie es erst einmal bei sich drin, wird sie ihn am liebsten wohl da drin behalten wollen.

Er schaute ihnen nach, wie sie an den Schrank gingen und sich umzogen. Endlich legere Freizeitkleidung anzuziehen. Sandra hatte ein kurzes, gelbes Höschen an und dazu ein passendes Oberteil, das sie aber offen ließ. Sie ahnte nicht einmal wie atemberaubend sie darin aussah. Sie wusste zwar, dass es ihre Figur stark betonte, aber welchen Anblick sie damit schaffte und wie dieser für Phantasien in einem Männerkopf auslösen konnte, das wusste sie nicht.

Viel Brust hatte sie ja noch nicht und damit das bisschen nicht noch eingequetscht wird, trug sie es offen und gerade das sah schon sehr sexy an ihr aus. So mit offenem Bauch und vorn hauteng das sah richtig toll aus und immer einen Blick auf zumindest eine der beiden Warzen auf der Brust.

Das Höschen hatte auch so einiges zu bieten. Tief schnitt die Naht in die anatomische Falte des Körpers ein und es zeigte zwei stramme, feste Fleischhügel. Schön in der Mitte geteilt. Dazwischen brodelte ein geheimes Feuer. Dazwischen hatte seine Männlichkeit Platz und konnte versuchen, mit kräftigen Stößen dieses wilde Feuer zu bändigen.

Für Alex aber gab es den String mit den Perlen.

"Huch, der ist ja offen, da vorne. Ist der kaputt, oder muss das so sein?"

"Nein, das soll so sein."

"Das sieht aber lustig aus. Dann schaut ja meine Pussy vorne ständig heraus."

"Ist das schlimm?"

"Nein, nein, dann kriegt sie jedes Mal alles mit." Hastig probierte Alex dieses Höschen an. Genau über ihrer Spalte lagen jetzt die Perlen und das Band schwang hin und her.

Welche Gefühle mögen diese Perlen wohl erst bei hervorstehendem Kitzler auslösen? Alex würde es wohl bald erfahren und seine Sandra ebenfalls.

"Hm. Sieht lustig aus. Gefällt mir. Meine Schlitz ist so nicht zu sehen. Nur wenn ich wackele, seht ihr?"

Natürlich sah Herbert das und es gefiel ihm, nicht nur, das es Alex so gut gefiel. Alex zog sich den String strammer und schon versanken die Perlen in dem rosa Fleisch zwischen den Schamlippen. "So, jetzt wackeln sie nicht mehr." Alex lachte.

Auch Sandras Höschen war atemberaubend. Sehr stramm und deuteten ihren weiblichen Spalt vorn deutlich ab. Hinten saß ihr Höschen natürlich auch sehr stramm und die halben Pobacken schauten heraus.

"Ich mache jetzt das Bad zurecht und dann machen wir und erst einmal frisch, oder?"

Seine beiden waren damit natürlich sofort einverstanden. Herbert bereitete das Bad vor. überall brannten kleine Teelichter und er versprühte einen Wald Duft. Er verdunkelte die Beleuchtung. Einen exquisiten Badezusatz und dann konnten seine Kleinen ein erfrischendes Bad nehmen.

Alex sah alles mit funkelnden Augen. Herbert nahm sie als Erstes vor. Langsam streifte er ihr den String vom Unterleib und fuhr mit der flachen Hand über ihre nackte Scham. Ganz weich war ihre Muschi und sie ließ sich widerstandslos öffnen. Alex schloss schon die Augen, als sie seine Finger an ihrer Scham fühlte. Herbert hob sie an und ließ sie langsam ins warme Bad. Das hatte Alex jetzt gefallen. Wie eine Dame ins Wasser gelassen zu werden. Nein, wie etwas sehr wertvolles. Sehr zerbrechliches.

Dann trat Sandra zu ihm hin.

Auch hier. Das Höschen aus und dann die Hand aufs nackte Pfläumchen. Sanft massierte er ihr die Schamspalte und berührte vorsichtig ihre Klitoris. Sofort wurde auch Sandra anders. So hätte er bei ihr weitermachen können. Sandras Spalte säftete heute besonders schnell. Auch sie wurde sorgfältig ins Wasser gelassen.

Alex gefiel diese Stimmung sehr. Daheim badete sie immer nur in dem einfachen Bad, das mit weißen Fliesen ausgelegt war und wovon die Hälfte kaputt waren. Hier war es schön und Alex fühlte sich sehr wohl. Wie schön sich seine Hand auf ihrem Vötzchen angefühlt hatte. Herrlich. Das Wasser war schön heiß. Niemand redete. Das war selten. Plötzlich sprudelten kleine Bläschen aus dem Wasser an die Luft. Links und rechts unter dem Po von Alex hervor.

"Hast Du etwa gefurzt, Du Schwein?"

"Alex fuhr hoch. Das ist das Sauerkraut. Darauf muss ich immer pupsen. Dafür kann ich doch nichts."

"Wer denn? Warum isst Du das denn?"

"Weils gut schmeckt."

"Oi, das stinkt ja fürchterlich."

"Ja, aber nur wenn sie aus dem Wasser kommen. Draußen riecht man das kaum."

"Komm, Du stinkst wie die Pest."

"Ist ja gar nicht wahr. Meine Pupse gehen doch noch, nur die von anderen stinken immer."

"Das sagst Du. Eben hat es hier noch so schön nach Waldluft gerochen und jetzt...?"

"...jetzt riecht es so, als ob jemand in den Wald geschissen hätte." Alex lachte laut.

Herbert musste auch grinsen. Es roch wirklich streng. Klar, dass das Sauerkraut blähte und sich die Gase jetzt im warmen, ja heißen Wasser, ausdehnten und ihren Weg bahnten.

Alexandra fragte nun Herbert: "Sag mal, stinke ich wirklich so schlimm?"

"Na, sagen wir mal so, Du hast eine starke Aura."

"Siehste, meine Fürze sind stark. Ihm gefallen sie. Trotzdem gehe ich besser mal aufs Klo. Ich muss nämlich schon wieder. Du magst sie ja nicht."

Alex rannte triefend raus aufs Gäste Klo und dort konnte sie sich ungeniert benehmen und so richtig Dampf ablassen.

Herbert zog seine Sandra an sich heran und küsste das Mädchen sehr leidenschaftlich, während Alex mit ihren Blähungen beschäftigt war. Sandra konnte nun sehr gut küssen. Er streichelte ihr über die Brüste, den Nacken und den ganzen Rücken. Ach, wie sehr hatte ihm das wieder gefehlt. Beide Zungen umspielten sich zärtlich. Sandra fühlte seine Hände über ihrem Po und sie bekam Gänsehaut. Wie er ihre Backen auseinanderzog und ihr das Poloch streichelte. Sie hatte nichts mehr dagegen. Im Gegenteil.

An dem Spiel ihrer Zunge spürte Herbert wie es um Sandra stand. Sie atmete stark in seinen Mund hinein und hielt ihre Augen geschlossen. Ganz sicher war Sandra in diesem Augenblick stark erregt.

Dann kam Alex wieder. Fröhlich stieg sie wieder ins Bad.

Nun wurde sie von Herbert gewaschen. Gründlich. Besonders zwischen den Schenkeln, wie Alex bemerkte. Dort, wo sie heute Nachmittag ausgelaufen war. Das Vötzchen musste ja sauber sein, wenn es gleich großen, starken Besuch bekommen würde. Da sollte die Pussy schon hübsch aussehen. Herbert wusch sie an allen intimen Stellen und Sandra rieb ihr mit dem Schwamm den Rücken. Das gefiel Alex. Das tat gut und das Gleiche würde sie bei Sandra auch tun. Das ist gut für die Haut und für die Durchblutung.

Alex ließ sich das Vötzchen intensiv reinigen. Mit dem Finger drang er in sie ein und wusch auch die feinen Blätter im Vötzchen. Wie sanft er das konnte. Welch ein herrliches Gefühl zwischen den Beinen. Danach kam Sandra an die Reihe. Herbert wusch sie auch überall und sehr gründlich. Sie hatte einfach ein herrliches Vötzchen. So schön fleischig und ein tiefer Spalt.

Alex wusch ihr den Rücken, die Arme, den Nacken, den Hals. Sandra begann sich wohlig zu räkeln. Seine Sandra brauchte heute auch noch unbedingt ein Ventil. Sie war offensichtlich wieder für einen Geschlechtsakt bereit und es hatte sich bereits bei ihr aufgestaut. Sandra war sehr leicht erregbar. Ihre Lust musste heute noch befriedigt werden. Egal wie. Wahrscheinlich würde er sie heute Abend noch mit seiner Zunge verwöhnen müssen, denn ob sein Schwanz noch für sie einsatzbereit wäre, bezweifelte er stark. Dafür würde er sie aber nach allen Regeln der Kunst züngeln. Das mochte sie ja auch sehr gerne und schöne Mädchen sollte man nicht lange warten lassen, wenn es um ihre Muschis ging.

Bei der Intimwäsche bemerkte er kleine, gekräuselte Haare links und rechts auf den Schampolstern und etwas weiter oben, wo ihr Spältchen anfing. Die musste er ihr unbedingt noch abrasieren und gleichzeitig sich auch bei Alex darum kümmern.

Sandra wartete schon länger auf ihre Intimrasur und dieses Wochenende wäre sie wohl fällig. Am besten vor der Muschiklatsche. Dann sind die Vötzchen schön blank und wenn sie frisch eingeölt sind, sieht man die Striemen viel besser.

Sandra fing sich wieder. Es war ja nicht ihr Tag heute, sondern Alexandras Tag. Alex wurde nun von Herbert aus dem Wasser gehievt und langsam ins Schlafzimmer getragen. Ihr Herz raste wie wild. Nun war es bald soweit. Endlich. Ihr erster Geschlechtsverkehr. Sandra trocknete sich ab und zog sich wieder ihre schönen Dessous an. Danach ging sie zu Alex und nahm ihre Hand. "Ich wünsche Dir viel Spaß und drücke Dir die Daumen, das alles klappt."

Alexandra bedankte sich und wartete.

Alex hatte schon die Beine weit gespreizt und Sandra sah schon die offene Einladung, die Alex nur einem Mann geben konnte. Nun war sie also soweit. Herbert legte sich zwischen ihre Beine und prüfte die Muschi mit seinem Mund und seiner Zunge. Ein herrliches Stückchen Fleisch ließ sich nun lecken und lutschen. Herbert verglich es immer mit einem richtig behandelten Rinderfilet. Schön weich, schön saftig und trotzdem noch eine gewisse Konsistenz. Die beiden Flügelchen ließen sich leicht bewegen und nachdem man sie aufgeteilt hatte, schlossen sie sich langsam wieder zusammen und gingen zurück in die Ursprungslage. Wie schön war doch, an solch jungen Lippen zu saugen, sachte zu nagen und zu lutschen. Ach, wie mochte er junge Schamlippen und wie die Besitzerinnen reagieren, wenn er sie mit dem Mund dort verwöhnte.

Die jungen, weichen Löcher gingen auf und zu. Wurden feucht bis klatschnass. Zitterten, zuckten oder es tat sich gar nichts. Wie jetzt hier bei Alex.

Er saugte an ihrer Klitoris und ihr Vötzchen antwortete nicht. Zwar hob sich ihr Brustkorb erregt auf und ab, aber ihr sonst so eifriges Vötzchen war leblos. Ihre Erregung war nicht mehr sexueller, sondern emotioneller Natur. Er drang mit seiner Zunge tief in ihre Scheide ein. Das Mädchen schien das alles kalt zu lassen.

Sandra machte sich draußen in der Küche hinter ihrem Kuchen her. Sie beneidete ihre Freundin in diesem Augenblick. Sie machte Teig und knetete ihn. Es sollte ein guter Kuchen werden. Alex hatte es heute verdient. Heute war ihr Ehrentag und zur Feier des Tages diesen, ihren Kuchen.

Im Schlafzimmer würde jetzt sicher ordentlich zugestoßen? Ob Alex jetzt noch Jungfrau war? Sie hörte gar nichts. Na egal. Sandra wollte nicht vorwitzig sein. Hoffentlich machte Alex ihn nicht ganz fertig, das er sie vielleicht heute nach auch noch rannehmen konnte? Lust hätte sie dazu. Große Lust sogar. Am liebsten hätte sie sich daneben gelegt und gewartet bis er mit Alex fertig war.

Herbert schmeckte das junge Vötzchen köstlich, aber es fehlte der Beigeschmack, den Vötzchen sonst immer zu verschenken pflegen. Alex wurde einfach nicht nass. Es erregte sie nicht. Es fehlte der Duft, den sonst Mädchen versprühen, wenn sich ihr Geschlecht mit Blut füllte. Sie war viel zu verkrampft und lag nur da und wartete auf den "Einstich".

Was Alex jetzt brauchte war Zärtlichkeit. Er musste das völlig verkrampfte Mädchen in den Arm nehmen und streicheln. So hatte es ja gar keinen Sinn. Er legte sich neben seine kleine Freundin und legte sich beiden eine Decke über.

Alex kuschelte sich fest an ihn. Sie zitterte leicht. Sie genoss aber seinen starken Arm der über ihren Rücken strich.

Herbert küsste das überforderte Mädchen, das sich selbst so unter Druck gesetzt hatte, das jetzt nichts mehr funktionierte. Er küsste ihr die Wangen, die Ohren, das ganze Gesicht. Er streichelte ihr die Flanken und den Po. Das waren erogene Zonen genug. Ihr jetzt bloß nicht ans Vötzchen fassen. Die soll sich beruhigen und erneut Anlauf nehmen.

Natürlich hätte sie ihm sofort die Beine geöffnet, wenn er nur vorn in die Nähe ihrer Pussy gegangen wäre. Doch ein überreiztes Vötzchen bekommt man damit nicht wieder flott. So ein Vötzchen brauchte erst einmal Ruhe und die Besitzerin Entspannung. Auch in ihrer Seele.

Was war das für ein herrliches Gefühl solche ein zartes Wesen im Arm zu halten, das auch noch vor Aufregung bebte? Herbert konnte sogar ihren schnellen Herzschlag fühlen. Alex roch anders als Sandra, aber eben weiblich und gut. Was hatte sich dieses Mädchen in nur kurzer Zeit zu ihrem Vorteil verändert?

Ihre erwachten Hormone sorgten schon dafür. Tag und Nacht. Alex schmuste mit ihm. Strich über seine Brust und seinen Bauch. Wie zufällig berührte sie mit ihrem Handrücken seine Gliedspitze und spürte, dass auch er ganz weich war. "Kannst Du auch nicht?"

"Nein. Ist doch nicht schlimm, oder?" Alex schüttelte ihren Kopf. "Passiert halt manchmal. Ich kann auch nicht."

"Ich weiß, mein Schatz, mein Goldstück."

Ach, wie Alex diese, solche Worte liebte, die sonst niemand zu ihr sagte.

"Es ist schön nur in Deinem Arm zu liegen."

"Das finde ich auch. Du riechst so gut."

"Danke."

Sandra probierte den Teig. Alles wunderbar. Hier konnte sie sogar noch ein paar Spritzer Zitrone hinzugeben. Das war noch besser für ihren Rührkuchen. Und Schokolade fehlte hier auch nicht. Was mögen die zwei da jetzt machen? Man hört gar nichts von ihnen. Komisch. Na ja. Egal. Hauptsache es macht ihr Spaß und es tut ihr gut. Auweia. Wenn er ihr guttut, dann will sie das jeden Tag haben. Das kann ja heiter werden. Dann wird Alex keine Ruhe mehr geben. Was die zwei im Bett wohl gerade machen? Alex würde ihr jede Sekunde erzählen. Jetzt wusste Sandra noch nichts, aber wehe, Alex steht wieder auf, dann redet sie von nichts anderem mehr.

Sandra stellte sich vor, wie schön es jetzt wäre, wenn Alex jetzt käme und würde sagen, sie habe jetzt genug. Sie sei entjungfert und müde. Sie sollte jetzt zu Herbert kommen, weil sein Schwanz noch immer hart und steif ist, und dort weitermachen, wo Alex aufgehört hat Ach, wie schnell hätte sie das Höschen aus und würde sich sofort auf ihn setzen und ihn solange reiten, bis sein Pimmel weichgeritten ist und sie seinen Restsamen bekommen hat. Danach könnten alle gut schlafen. Das wäre schön jetzt.

So einen strammen Schwanz könnte sie nun selbst gut gebrauchen. Der täte ihr jetzt gut. Zu spüren, wie er in ihr kam und sekundenlang zuckend abspritzte. Sandra überlief eine wohlige Gänsehaut. Nun erging es ihr genau wie Alexandra, die auch an nichts anderes mehr denken konnte.

Doch Herbert redete noch immer mit Alexandra, die wieder die Welt nicht verstand.

"Meinst Du nicht, Du könntest ihn auch so in mich reinstecken?"

"Nein, Du bist zu trocken."

"Dann mach sie doch nass."

"Aber das Vötzchen muss erregt sein. Sonst tut es viel zu weh."

Alex überlegte. "Und wenn ich mit meinem Fingern mein Vötzchen auseinanderziehe?"

"Nein, lass es doch. Es wird schon gehen. Du wirst sehen."

"Nein, das glaube ich nicht. Sie ist trocken und das bleibt sie auch. Diese dumme Nuss. Heute Mittag hättest Du sie mal erleben sollen, da... Weißt Du was? Gib ihr am Sonntag bitte eine Extratracht hierfür. Sie macht mich noch verrückt. Was ist? Soll ich Dich noch blasen?"

"Danke. Nein, lass mal. Ich bin sicher, dass Dein Vötzchen heute noch will und kann und wenn nicht, hast Du ja noch meine Reserve. Es geht Dir ja nicht verloren."

"Das ist schön. Danke. Du bist so schön warm."

Sandra schaute in die Backröhre.

Nun sind die zwei schon eine Stunde im Bett. Es ist wirklich seltsam. So gar keine Geräusche. Ob sie eingeschlafen sind? Am besten ist, ich sehe mal nach.

Sandra ging leise an die Schlafzimmertür und lauschte.

Beide sprachen leise.

Aha, dann hat sie es ja wohl schon hinter sich und werden wohl gleich aufstehen. Oder?

Jetzt nur nicht stören. Sandra ging wieder in die Küche und räumte auf. Alex trank am liebsten Kakao und für Herbert würde sie ein guter Kaffee machen. Wenn sie bloß wüsste, wann die kämen. Die können doch nicht ewig im Bett bleiben.

"Fass mir bitte noch mal ans Vötzchen."

Herbert ertastete sich das Genital. "Und jetzt?"

"Ist sie jetzt nass?"

"Ich kann nichts fühlen."

"Dann fühl mal tiefer. Geh mal hinein."

Herbert drang mit einem Finger in das Mädchen ein. "Doch. Hier drin ist was. Sie ist feucht."

"Ja? Wirklich?"

"Ja. Warte, ich schaue mal, ob es mehr wird."

"Ja bitte, tu das."

Er bewegte seinen Finger sachte in dem weichen Vötzchen und massierte dabei auch die inneren Schamlippen. Wie mag es der armen Alex jetz zumute sein? "Du hast Dich leider viel zu viel darauf gefreut und Dich selbst unter Druck gesetzt."

"Und jetzt?"

"Jetzt bist Du überreizt."

"Bitte versuch es weiter. Es fühlt sich gut an. Ich glaube, meine Muschi funktioniert gleich wieder."

Herbert bohrte sich immer wieder in Alexandras Scheide und die Nässe nahm etwas zu.

"Ja, so ist schön. Mach bitte weiter."

"Dann küss mich doch dabei und ich massiere weiter Deine Muschi."

Alex beugte sich über ihn und drang mit ihrer Zunge in seinen Mund ein. Er streichelte ihr den Rücken, den Po und immer wieder tief im Vötzchen. Langsam floss etwas der Seim. Auch die Schamlippen zuckten wieder. Der ganze innere Muskelschlauch geriet in Bewegung.

Alex küsste und ihr Atem wurde lauter.

So, nun stand das ganze Vötzchen unter Wasser. Aber das Fleisch muss noch besser aufweichen.

Alex küsste und Herberts Finger arbeitete sich weiter vor und der Daumen drückte sanft auf die Klitoris. Alexandras Erregung stieg an. Aus ihrem engen Vötzchen schmatzte und gluckste es. Sie war nun soweit. "Komm, komm rein in mich," hauchte Alex und legte sich auf den Rücken und öffnete ihre Beine.

Doch nun war sein Schwanz schlapp. Auch übererregt. "Was ist? Wo bleibst Du? Ich habe unten alles offen für Dich. Du kannst rein. Ich glaube, ich bin wieder klatschnass."

"Tut mir leid, aber mein Schwanz ist nicht hart?"

"Waas? Wie kommt denn das?"

"Ei, das passiert schon mal."

"Ja, der alte Klamser..."

"Ich weiß, mein Schatz. Der konnte auch manchmal nicht. Und was hast Du da gemacht?"

"Nichts. Er hat mir die Gurken, Würstchen und Brot dann auch so gegeben und seinen Hosenladen wieder zugemacht."

"Streichele ihn am besten. Ja, das tut gut."

Alex packte das Glied und massierte langsam die Vorhaut.

"Ich sag, wenn er steif wird."

"Gib mir nochmal Dein Vötzchen."

"Ja, gerne. Hier."

Alexandras Muschi war wieder da. Die Lippen nass und alles schön warm. Herbert strich den inneren Schamlippen entlang. Auch den Großen. Das Vötzchen zuckte und wäre nun für die Einfahrt bereit. "Mach bitte schneller."

Alex massierte nun schneller. Auf und ab flog ihre kleine Hand.

"Küss mich bitte wieder. Du küsst wunderbar, mein Schatz." Worte, die ihr guttaten. Alex küsste wieder und ohne den Takt an seinem Schwanz zu verlieren. Ihre Bemühungen waren nicht vergebens. "Ich glaube, er kommt wieder hoch", sprach sie küssend in seinen Mund.

"Ja, mach weiter. Das ist gut. Ich spürs." Sein Finger in Alexandras Scheide wurde immer unruhiger. Der Seim floss.

"Ich glaube, ich habe ihn hart gekriegt. Soll ich mich schnell auf den Rücken legen?"

"Ja, schnell."

Ruckzuck lag Alex auf dem Rücken und wartete bis Herbert auf ihr lag. Dann spreizte sie ihre Beine. Die harte Eichel lag nun vor Alexandras weiblicher Öffnung. Sie wartete.

Herbert drückte die Kuppe gegen die Scheide. Die Schamlippen gaben nach. Alex stieß einen tiefen Seufzer aus.

Ihr Vötzchen war deutlich enger als das von Sandra. Hier brauchte er mehr Druck. Alex stöhnte vor Schmerz leise auf. Noch mehr Druck. Er kam hinein. Die Schamlippen umspannten ihn sehr fest. Alex hielt den Atem an.

Es hatte keinen Zweck. Herbert musste wieder rausziehen. Dann wieder mit neuem Druck ging es hinein.

Alex krallte sich an seinem Rücken fest. Sie registrierte jeden Millimeter. Das Fleisch, die intime Haut waren enorm gespannt.

Vor und zurück bewegte Herbert seinen Schwanz in ihrer Scheide. Alex krallte sich immer wieder neu bei ihm fest. Die Beine aber immer brav offen. So sollte der Schwanz doch eigentlich hinein gehen.

Die Eichel wurde arg gedrückt. Die Lust war bald gewichen. Alexandra brannte das Vötzchen, das so gerne immer wieder ihr Mäulchen aufgerissen hatte. Aber jetzt nicht weit genug aufbekam. Wie konnte es denn sein, das er nicht in sie reinkam?

Herbert drückte wieder und rutschte einen halben Zentimeter tiefer. Alex atmete stoßartig. Herbert bewegte sein Becken. Mit seinem Schwanz versuchte er die enge Öffnung größer zu machen. Alexandras Muschilippen hielten den Penis fest umschlossen.

Er lag auf dem Mädchen und Alex hob ihren Kopf und küsste ihn schnaufend. Wild umspielten sich die beiden Zungen und jedes Mal wenn Herbert zudrückte, war die Zunge für einen Moment bewegungslos.

Sie hatte aber auch eine enge Vagina. Herbert zog wieder raus. Nun tat ihm auch sein Schwanz weh, weil die Vorhaut von ihren Schamlippen ganz fest zurückgeschoben wurde. Die Eichel blickte nun tief in den Rest der Höhle und zuerst an die milchige Jungfernhaut.

Alex müsste mehr nässen. Ihr Vötzchen müsste viel mehr Säften. Herbert versuchte das Mädchen mit Worten zu erregen.

"Was ist das so schön bei Dir da unten."

"Wirklich? Aber es ist doch eng. Ich bin zu eng, oder?"

"Ja, es ist eng, aber Du bist wunderbar im Bett. Mit Dir zu schlafen ist etwas ganz Besonderes."

"Ja?"

"Ja, Du hast ein herrliches Vötzchen."

"Danke schön. Das hat mir noch niemand gesagt. Aber eng?"

"Ich möchte nicht, dass Du Schmerzen hast."

"Egal. Ist nicht schlimm."

"Soll ich aufhören?"

"Nein, bloß nicht. Bist Du draußen oder noch drin?"

"Ich bin noch drin in Dir?"

"Ja, das spüre ich, aber nicht tief, oder?"

"Immer ein Stückchen tiefer. Schau mal, ich drücke wieder."

Alex spürte den Druck und drückte dagegen.

"Ja, so machst Du es richtig. Immer wenn ich drücke, drückst Du auch und so dringe ich immer tiefer in Dich ein."

"Und mein Häutchen?"

"Das haben wir gleich. Weit kann es nicht mehr sein."

"Drückst Du wieder?"

"Ja."

"Dann drücke ich auch."

Herbert drückte und wieder war ein Millimeter geschafft.

"Warte, ich zieh mal raus und komme dann direkt wieder rein. Wir müssen die Lippen Deiner Muschi etwas dehnen. Sollen sie sich doch an meinen Schwanz gewöhnen."

"Ja, das ist gut. Mach."

Rein und raus glitt Herbert wieder. Alex war sehr tapfer. Andere Mädchen hätten längst schon vor Schmerz aufgegeben.

Nun kam Sandra und sah nach den beiden. Alex lag ja noch immer auf dem Rücken und hatte die Beine weit offen. Herbert lag auf ihr und bewegte sein Becken. Er war also schon in ihr drin. Sie hörte wie die beiden sprachen. Sandra bekam mit, das es mit ihrem Geschlechtsverkehr nicht so klappte.Wie konnte sie da helfen?

Herbert drang nur immer wenige Zentimeter in Alex ein. Das bekam sie mit. "Du müsstest mehr Schleim machen in Deiner Spalte, dann käme ich leichter hinein."

"Ich versuch es ja."

Sandra legte sich mit aufs Bett und fragte Alex: "Soll ich Dir Deine Clit massieren? Das macht Dich doch immer so geil, hast Du mir erzählt."

"Ja, mach mal", sagte Alex mit abgehakter Stimme.

Herbert erhob seinen Oberkörper und sah den ausgefahrenen Stachel über seinem Glied. Das sensible Fleisch der inneren Schamlippen war derart stramm gespannt, das es schon schneeweiß war. Alex musste einfach Schmerzen haben. Klar, dass ihre Klitoris hervorstand. Da war nichts mehr am Vötzchen, wohinter sie sich hätte verstecken können.

Sandra machte sich den Finger nass und drückte nun auf Alexandras Geil machenden Fleischknubbel. Darunter rutschte Herberts Glied rein und raus. Sandra kümmerte sich eifrig um diesen Knubbel und tat das, was sie noch nie getan hatte, sie berührte mit ihrem Mund Alexandras Brust. Sie saugte an den kleinen Warzen und massierte unablässig die Klitoris. Der Schwanz war auch eifrig bei der Sache.

Alexandras Bauchdecke hob und senkte sich. Sie lag auf dem Rücken und hatte die Augen geschlossen. Herbert spürte, dass das enge Muschimäulchen sich nun weiter öffnete und er drang nun tiefer in Alex ein. Die Eichel lag nun vor dem Jungfernhäutchen.

Sandra spielte weiter an der Clit und ihre Zunge umspielte die feste Brustwarze von Alex.

"Jetzt bin ich vor Deinem Jungfernhäutchen."

"Ja?", stöhnte Alex vor Schmerz.

"Soll ich aufstoßen und sie zerstören?"

"Jjja! Bitte mach! Stoß zu... Mach mich auf. Komm hinein. Ganz tief."

Herbert drückte und das Häutchen gab nach. Es zerriss. Endlich war er durch. Alex konnte nicht viel davon gespürt haben, weil ihr das Vötzchen ohnehin brannte und schmerzte.

Dahinter wurde es schon flüssiger. Die Röhre musste mit dem eigenen Saft geschmiert werden. Vor und zurück und rein und raus. Sandra leckte und saugte nun abwechselnd an Alexandras Warzen und stimulierte ihre Klitoris.

Das Hymen war nun geknackt. Herbert steckte fast in voller Länge in dem Mädchen. War das eine Prozedur gewesen.

"Bist Du durch?"

"Ja, und tief in Dir drin."

"Dann bumms mich bitte. Hör nicht auf."

"Tut es Dir weh? Hast Du arge Schmerzen?"

"Es geht. Aber bitte bumms mich."

"Du bist eine sehr gute Liebhaberin, aber auch sehr eng."

"Ich möchte, dass Du in mir spritzt."

"Ja, ich gebe mir Mühe."

"Ich will Deinen Samen. Bitte spritz. Geh tief hinein und dann spritz."

Rein und raus glitt sein Schwanz. Alex hatte sicher keine sexuellen Gefühle mehr. Sie wollte nur noch seinen Saft. Endlich auch seinen Samen im Vötzchen spüren.

Sandra überschaute die Situation nun und stellte sich hinter Herbert. Von hinten ergriff sie seine beiden Hodenbälle und massierte sie. Das mochte er ganz gerne und tatsächlich stiegen seine Säfte auch sogleich an.

"Oh, was macht das Spaß Dich zu bumsen."

"Ja, wirklich?"

"Es ist so schön warm bei Dir drin und Dein warmes Nest macht mich ganz verrückt."

"Mach bitte weiter."

"Ja, gleich spritze ich Dir Dein Vötzchen aus."

"Oh, ja tu das. Mach alles hinein. Mach bitte schneller. Es tut schon nicht weh."

Seine Säfte stiegen und Sandra kraulte ganz gut. "I..ich..ich komme gleich. Gleich spritz...spritze...ich." Herbert legte seinen Kopf neben ihren und stöhnte ihr nun direkt ins Ohr. "Ach, was ist das schön. Ja, so ist gut. Du fühlst Dich gut an. Ja.. jaaa...jetzt kkkomme ich...in Dir...ich..ich spritze! Ja!!!"

Alex spürte wie Herbert auf ihr lag und zuckte. Nun bekam ihr Vötzchen zum ersten Mal eine ordentliche Füllung. Herbert ergoss sich kräftig in ihr. Sekundenlang zuckte sein Körper. Er ejakulierte heftig. Sandra kraulte seine beiden Bälle.

Alex wurde warum und kalt. Allmählich beruhigte Herbert sich wieder. Er spürte wie Alex ihren weiblichen Muskel bewegte.

"Hast Du auch alles schön reingemacht?", fragte Alex leise.

"Ja, es ist alles drin bei Dir."

"Danke, Danke, Danke" rief Alex glücklich und umarmte Herbert und küßte ihn. Endlich war sie eine Frau. Mit richtigem, echten, frischen Samen im Vötzchen.

Herbert zog seinen Schwanz langsam aus Alex heraus. Nun war der ganze Druck weg. Für seinen Schwanz auch. Mann, was war das eine enge Röhre. Wenn er das nächste Mal mit Alex schlafen würde, würde es schon besser gehen. Noch hat sie ja kaum einen Spaß daran gehabt, aber das konnte sich ja nur ändern.

Sandra verschwand leise wieder. Das war nun ein Moment der ihnen beiden gehörte.

Nachdem er herausgezogen hatte, verschloss sich das zarte Vötzchen sofort, so, als wollte es den wertvoll erarbeiteten Inhalt für immer bei sich behalten. Nun brauchte Alex besonders viel Liebe.

Herbert legte sich neben das tapfere Mädchen und Alex drückte sich fest an ihn.

"War es schön mit mir?"

"Ja, sehr schön."

"Ist das immer so bei Mädchen?"

"Was?"

"Das Du kaum in die reinkommst?"

"Das kann schon mal passieren. Jedes Vötzchen ist eben anders."

"Und meins?"

"Du hast ein ganz prachtvolles Vötzchen. So prachtvoll, wie das ganze Mädchen."

"Schläfst Du wieder mit mir?"

"Ja, wann Du möchtest."

"Danke", hauchte Alex nun ungewohnt gebändigt. Sie war auch geschafft.

Herbert streichelte seine kleine tapfere Freundin und drückte sie immer wieder fest an sich.

Alex war trotz ihrer Schmerzen sehr glücklich. Sie spürte nun tief in ihrer Scheide, das da "was war". Es war sein Samen, den sie als Frau von ihm empfangen hatte. Zum ersten Mal Samen in ihrer Scheide. Ihr Vötzchen brannte immer noch nach der Dehnung der Schamlippen. Waren das nun angenehme Schmerzen? Es tat zwar weh, war aber nicht unangenehm. Hatte sie sich ihren ersten Geschlechtsverkehr so vorgestellt? Die Nerven waren noch gereizt, aber insgesamt fühlte Alex sich in seinem Arm sehr, sehr wohl.

Sie küsste seine Schulter, seinen Arm. Streichelte über seine Brust. Alex schaute ihn an. Sie studierte sein Gesicht. Was für ein toller Mann. Für ihn würde sich jederzeit hinlegen und die Beine spreizen.

"Wie geht es denn Deinem Schwa..., ich meine, Deinem Glied? Darf ich ihn mal anfassen?"

"Aber natürlich."

Alex nahm vorsichtig den Penis und drückte ihn. Was für ein wunderschönes Würstchen. Jetzt so weich und beweglich und dann so lang, hart und steif. Auch die Hoden dahinter. Mal weich und dann fest. Wie leicht ließ sich die Vorhaut bewegen.

"Du, Herbert."

"Ja, mein Engel."

"Warum spielst Du eigentlich nie mit Deinem Pimmel?"

"Warum sollte ich das denn tun?"

"Also, wenn ich so ein Ding zwischen meinen Beinen hätte, würde ich, glaube ich, Tag und Nacht nur noch daran spielen."

Herbert grinste. Das war wieder typisch Alex.

Alex versuchte sich die pralle Eichel unter der Decke vorzustellen, wenn die Vorhaut darüber ganz weg war. Dieser Pimmelkopf, wenn sie ihn sah, oder daran dachte, machte sie immer ganz kribbelig in ihrem Bauch. Das Ding sah richtig toll aus. Irgendwie gefährlich, aber auch freundlich. Man konnte ihm nie ansehen, was er vorhatte. Mit seinem einen Auge machte er immer einer guten Eindruck und wenn er weich war, sah er harmlos aus. Aber dann konnte er Jungfernhäutchen einreißen und ein Vötzchen stopfen, das dem Mädchen hören und sehen verging. Kein Wunder wenn Sandra davon so begeistert war. Einfach ein Klasse Pimmel, der nun auch ihr gehörte. Hoffentlich wird dieses Glied noch recht oft in sie eindringen und ihr seinen Samen schenken.

Alex fühlte nach ihrem Schneckchen. Es hatte sich irgendwie verändert. Die inneren Lippen fühlten sich etwas runzliger an. Wie viel Sperma mag sich wohl in ihr drin befinden? Wie lange würde das Vötzchen brauchen, bis es alles aufgebraucht hatte? Sie Schamlippen waren wärmer als sonst. Der kleine Stachel war im Moment gar nicht so empfindlich. Oder doch? Jedenfalls anders als sonst.

Alex und Herbert streichelten sich wortlos. Alex hielt seinen Schwanz fest in ihrer Hand.

"Du, jetzt muss ich aber dringend aufs Klo."

Alex tippelte barfuß auf Zehenspitzen hinaus und lief aufs Klo. Herbert hatte ihr nachgeschaut und ihren süßen Po betrachtet. Was für ein wunderschönes Ärschelchen. So etwas soll man nicht toll finden? Gerade in dem Alter sind sie süß. Von hinten und natürlich auch von vorn. Gleich würde dieses zauberhafte Wesen zurückkommen und sich nackt wieder neben ihn ins Bett legen. Die kleine Spalte gehörte ihm und er hatte jederzeit Zugriff darauf. Es genügte nur ein Wort. War so etwas nicht schön? Ein Geschenk. Mancher Mann wäre froh, er hätte solch eine süße Zauberfee bei sich und er hatte gleich zwei.

Herbert überlegte weiter. Das eine Vötzchen hing nun auf dem Klo und vergoss goldenes Wasser. Das andere Vötzchen war draußen in der Küche. Zwar weg, aber wie weit? Wie lange würde es wohl dauern, bis er auch dieses schöne Vötzchen mit seinen Händen berühren konnte? Besser noch, diesen noch intimeren Kitzler? Klar, er brauchte Sandra bloß rufen und ihr sagen; Du zeige mir bitte Deine Muschi und Sandra würde das tun, aber wie lange würde es dauern, dieses erregende Mädchenschwänzchen nicht nur zu sehen, sondern auch zwischen den Fingern zu spüren?

Er sah auf die Uhr.

"Sandra! Kommst Du mal bitte?"

Es dauerte nur wenige Sekunden, dann kam das Mädchen auch schon. "Ja? Was ist? Seid ihr jetzt fertig?" Sandra stand in der Tür und ihr Höschen saß wie eine zweite Haut und schnitt tief in die vordere Falte.

"Sag mal, drückt Dich das da vorne gar nicht?"

Sandra zog ihren Bauch ein und blickte an sich hinunter. "Du meinst hier, meine Pussy?"

"Ja, Du quetschst Dir doch den Kitzler ab, oder?"

"Nein, der ist doch weich. Der ist irgendwo dahinter."

"Komm, laß ihn mich mal sehen."

Sofort öffnete Sandra den Knopf des Höschens und zog den Reißverschluss runter. Darunter trug sie nur ein dünnes Spitzenhöschen, das transparent war. Auch dieses Höschen rutschte tiefer und Sandra ging mit ihrem nackten Spatz zu ihm. Sie zeigte ihm ihren Kitzler und Herbert nahm das empfindliche Organ zwischen seine Finger.

Er sah auf die Uhr. Noch keine 20 Sekunden hatte das gedauert. Davon konnten andere Männer mit ihren Frauen und Freundinnen nur träumen. Sandra schaute ihn fragend an und ließ ihn gewähren. Seine Finger waren sehr sanft.

Was für ein wunderschönes Kleinod. So weich, so zart.

Da kam auch schon Alex angetippelt. Schnell huschte sie wieder zu ihm unter die Decke. Sie sah, was Herbert da bei Sandra machte und fragte: "Möchtest Du meine auch haben?", und sie öffnete die Beine.

Er hatte ja noch eine Hand frei und dann fingen sich seine Finger auch noch das andere Kleinod ein. Zwei süße Kitzler und daran spielen, solange man wollte. War solch ein Leben nicht auch Luxus?

Beide Mädchen warteten artig bis er sie wieder losließ. Alex fand es sehr nett, das er auch ihre Klitoris gestreichelt hatte und Sandra zog sich wieder die Höschen an.

"Wenn ihr fertig seid, möchtet ihr jetzt aufstehen? Ich habe draußen Kakao stehen und Dir Herbert koche ich einen Kaffee. Wollt ihr?"

Ja, das war ein Wort. "Ja, wir kommen gleich. Ich danke Dir."

Sandra ging zurück in die Küche und dachte über die letzte Berührung nicht einmal nach. Außer, dass sie ihr sehr angenehm war. Ihr war klar; Würde er sie noch mal rufen und nach ihrem Kitzler fragen, würde sie ihm ihre Lustperle wieder in die Finger geben. Warum auch nicht?

"So, mein Engel. Dann stehen wir mal wieder auf."

"Ja, es war toll mit Dir. Ich danke Dir sehr."

"Aber erzähl niemandem davon, versprichst Du das?"

"Aber sicher. Das erzähl ich niemandem."

Herbert zog sich an und Alex tippelte, nackt wie sie war, zu Sandra in die Küche. "Sandra! Hurra! Ich bin nun auch keine Jungfrau mehr! Ist das nicht toll? Herbert ist ganz vorsichtig in mich rein. Ach was, ich muss Dir das alles ganz genau erzählen. Pass mal auf..."

Herbert konnte nur noch lachend den Kopf schütteln.

Fortsetzung folgt.

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Anonymous

Bis jetzt alle Teile Supergeil. Ist nur ein Vorschlag: Wie wäre es, wenn die Vötzchen grün und blau sind, eine Abreibung aber trotzdem fällig ist, ein Stöckchen auf dem Allerwertesten tanzen zu lassen. Quasi als Ausweichmöglichkeit. Ansonsten-weiter so.

Nobbie

Gut geschrieben. Man kann Herbert nur beneiden. Mal sehen wie es weiter geht wenn er in drei Wochen von seiner Reise zurückkommt

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