Sandra: Wie Alles Begann, Teil 1

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Published: 1-Feb-2013

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This work is Copyrighted to the author. All people and events in this story are entirely fictitious.

Die Zeiten knapper Kassen spüren auch die Kinder und so mancher Wunschtraum wird sich nicht erfüllen. Besonders an Geburtstagen oder Weihnachten ist das schlimm.

Sandra, ein Mädchen, dass in die vierte Klasse geht hat auch arme Eltern, trotzdem aber sie sieht immer sehr gut aus. Trägt modische Kleidung und ist auch sonst mit allem ausgestattet, was das Leben angenehmer macht. Ein teures Mobiltelefon und auch einen sehr guten Computer.

Die anderen Mädchen fragten sich immer, wie sie das wohl macht, aber nur ihre beste Freundin Alexandra, die mit Sandra in die selbe Klasse ging, wusste über das Geheimnis Bescheid.

Sie wußte, das Sandra einen Freund hatte. Eigentlich war es gar kein echter Freund. Es war mehr ein Mann, den die Eltern akzeptierten und der Sandra regelmäßig besuchen durfte. Ein Hausfreund in den besten Jahren sozusagen.

Über eine Kontaktanzeige hatte man sich kennen gelernt und dort suchte ein Herr junge Mädchen zum verwöhnen und bot auch ein Erziehungsgeld an. Allerdings sollte das Mädchen jung sein und noch zur Schule gehen. Also genau in Sandras Alter.

Die Not in Hause Sandras Eltern war groß und sie besprachen mit ihrer hübschen, aufgeweckten Tochter die Anzeige. Es war schon verlockend. So war auch das Mädchen selbst nicht direkt abgeneigt.

Nach einigem Hin und Her verblieb man einfach so, das man sich bei diesem Herrn L. einfach mal melden würde. Sandra schrieb diesen Brief sogar mit der Hand und fügte auch ein aktuelles Passfoto bei, wo sie besonders hübsch darauf aussah.

Alle wollten Herrn L. erst einmal kennen lernen und bei etwas Sympathie von Seiten Sandras, konnte vielleicht ein Verhältnis entstehen. Wer wollte nicht gerne verwöhnt werden und davon träumte Sandra ja. Wenn nur nich diese Passage wäre mit dem Erziehungsgeld. Was das wohl bedeutete? Sie war doch gut erzogen. Sie war eben nur arm und hatte doch so viele Wünsche.

So meldete sich der fremde Mann auch bald und man machte ein Treffen in einem teuren Restaurant aus.

Sandra klopfte das Herz bis zum Hals als sie mit ihren Eltern zum Treffpunkt fuhr.

Ein vornehmes Lokal und dort am Eck sah Sandra schon einen gutgekleideten Mann sitzen.

Er erkannte das hübsche Mädchen sofort und hatte sich ihr Fotos sicher schon viele Male angeschaut.

Man begrüßte sich freundlich und die Eltern waren sehr beeindruckt vom fürstlichen Ambiente dieses Lokals, das sie mit ihrem bescheidenen Geld niemals hätten betreten können.

Sandra starrte den Mann an und man konnte deutlich sehen, wie nervös das Mädchen war.

Es hing ja auch viel von diesem Treffen und diesem Mann, der recht nett aussah, ab.

Wie oft hatten sie zusammen über die Annonce dieses Mannes geredet und Sandra hatte so viel erfahren, das dies ihr neuer Freund werden könnte, wenn sie ihn mochte. Aber man hatte auch darüber gesprochen, welche Pflichten sie als seine Freundin auch eingehen müsste. Eigentlich müsste sie gar nichts müssen, aber dann würde er ihr auch kein Geld geben und Geld brauchten sie doch so dringend, wo es sowieso hinten und vorne nicht reichte. Es war ihr also freigestellt. Sandra fand den Herrn sehr sympatisch und man lernte sich immer besser kennen.

Das süße Mädchen mit ihren 10 Jahren wusste was eine gute Freundin in diesem Fall zu sein hieß. Das sie sich dem fremden Mann auch nackt zeigen würde. Er sie auch in ihren intimsten Körperregionen anfassen, streicheln und eben berühren würde. Sie würde ihm ihren ganzen Körper so lange überlassen, so lange er eben mochte.

Es war ganz klar für sie, das er sie besonders an ihrer Scheide anfassen und berühren wollte. Vielleicht auch noch am Po? Aber was war so schlimm daran? Ihr Vater hatte sie ja auch schon öfter mit ins Bett genommen und manchmal mit ihrer Muschi gespielt.

Sandra erinnerte sich noch sehr genau daran, wie sie jeden Sonntagmorgen ins Bett ihrer Eltern sprang um herumzutollen. Dabei trug sie immer ein kurzes Nachthemd, aber keinen Slip.

Eines morgens kitzelte sie ihren Vater besonders wild und die Mutter stand auf um den Kaffeetisch zu decken.

Ausgelassen hockte sie auf der Brust ihres Vaters und hatte plötzlich den Einfall, so zu tun, als wollte sie über seinem Gesicht kurz Pipi machen. Vielleicht war sie auch nur durch die Spielerei erregt gewesen. Jedenfalls hatte sie zwischen ihren Beinen ihren Vater liegen und Sandra erhob ihren Po, drückte ihre Scham hervor, das ihre kleine Muschi praktisch über dem Gesicht ihres Vater war. Sie deutete an, als wolle sie nun Pipi machen, aber da war ihr Paps schneller. Ehe sie sich versah, hatte ihr Vater ihr mit seiner langen Zunge ihre gesamte Scheide abgeleckt.

Sandra bliebt in ihrer Position wie versteinert und schon sspürte sie wieder diese raue Zunge.

"Los, mach doch Pipi", forderte ihr Vater sie lachend auf und leckte immer wieder über die dargebotene Scheide seiner kleinen Tochter. Damit hatte sie nicht gerechnet und schon gar nicht, welche komischen Gefühle es auslöste.

Die Muschi mag ja schon etwas aufgeheizt sein, aber die Zunge direkt an ihren sensiblen Weichteilen erregten das Mädchen schlagartig. Als ihr Vater ihr dann noch an ihrer allersensibelsten Stelle züngelte konnte Sandra sich nicht mehr bewegen.

Bisher war es doch nur ihr Geheimnis gewesen. Dieser bestimmte Punkt an iher Muschi und sie glaubte, nur sie würde ihn kennen. Aber ihr Vater schien diesen Punkt auch zu kennen und er saugte vorsichtig daran. Da war sie mal gerade 5 Jahre alt.

Sandras Körper erzitterte sehr schnell und sie ließ ihn regungslos züngeln und saugen, bis sie schließlich zitternd vornüber fiel und ihrem Vater bei seinem Zungenspiel beobachtete.

Immer wieder ging seine Zungenspitze durch die Spalte und dann, wenn er einen spitzen Mund machte, kam ihr kleines Juwel, ihr empfindliches Geheimnis an die Reihe.

Sandra wusste damals noch nicht wie sie es nennen sollte, aber in ihrem Bauch flogen plötzlich tausende von Schmetterlingen und es breitete sich überall aus. Besonders aber kribbelte es in ihrer Scham und sie war für einige Zeit einfach wehrlos. Wie gut und sehr zielgenau traf der Vater bei ihr all die empfindlichsten Punkte und leckte und lutschte daran. Er berührte Stellen, die sie selbst noch nicht kannte. Zumindest nicht so, wie ihre Muschi jetzt so komisch, aber sehr schön reagierte. Ihre kleine Pussy stand in Sekundenschnelle in frischesten Saft und produzierte Seim, als ob bei ihr jemand einen Hahn aufgedreht hatte.

Davon hatte sie selbst noch nicht einmal etwas mitbekommen. Erst als ihr Vater ihr auch noch sichtbar für sie, die lange Spalte auslutschte, spürte sie, wie nass sie war.

Daran ließ sich Sandra erschöpft und übermannt von den schönen Gefühlen zur Seite fallen und kuschelte sich fest an ihren wunderbaren Vater.

Als sie ihm einen Kuss geben wollte, roch sie, das sein Gesicht nun nach ihrer Muschi roch.

"Papa, das war sehr schön eben", hauchte sie. "Was hast Du gemacht?"

"Aber das weißt Du doch, mein Schatz."

"Ja, ich habe es gesehen, aber man leckt - hm - geht doch nicht mit der Zunge bei Mädchen dorthin. Das ist doch eklig."

"Nein, Du schmeckst sehr köstlich da unten und mir hat es gefallen. Jedenfalls hast Du kein Pipi auf meinen Kopf gemacht."

Sandras Muschi verarbeitete noch immer die süßen Streicheleinheiten, die das Mädchen sehr genoß. "Aber vielleicht mache ich Dir nächsten Sonntag Pipi auf den Kopf."

"Kannst es ja versuchen, aber dann mache ich genau das Gleiche wieder. Paß nur auf."

"Versprochen, Papa?"

"Ja, versprochen, mein Schatz."

Sie würde nun dem Mann ihre Scheide zeigen und er würde sie dort sicher auch küssen, oder ablecken, oder züngeln wollen. Nun, ihrer Muschi sollte es doch egal sein.

Man kam sehr schnell ins Gespräch und man besprach schon ein paar Details.

Herr L. hieß mit vollem Namen Luttermann und war Geschäftsmann. Er sagte auch, das er Sandra sehr süß und einfach sehr hübsch fand. Er reichte dem Mädchen die Hand und Sandras Händedruck war etwas feucht.

Ja, sie sollte sich ihm also immer nackt zeigen, wenn er sie besuchte. Er wollte sie streicheln, natürlich ihre Muschi und auch Fotos von ihr machen. Er wollte sie überall küssen dürfen und über das "mehr" sprach man dann zu Hause, bei Sandras Eltern weiter.

Herr Luttermann sah gleich, das die Familie Geld gut gebrauchen konnte.

Nun sprach Herr Luttermann über seine Zuwendungen.

Sandra bekam leuchtende Augen.

Herr Luttermann hatte soch seine Vorstellungen und Sandra hörte aufmerksam zu.

Je mehr sie also erlaubte, je mehr Geld würde sie bekommen.

Fürs Muschi lecken würde sie also 3 € erhalten.

Fürs Muschi streicheln 2 €.

Das war nicht viel, aber es konnte sich ja läppern.

Jedesmal fürs "Spältchen" zeigen würde es 1 € geben.

Ganz nackt und immer offene Beinchen brachten 4 €.

Mit ihr baden und ihr die Muschi gründlich reinigen gab er auch 4 €.

Sandra rechnete. Da sie ja alle ihre Gelder mit ihren Eltern teilen würde, käme mit der Zeit schon ein bißchen Geld zusammen.

Doch die Eltern rechneten auch und stellten fest, das alles zusammen nicht das Geld war, was sie sich vorgestellt hatten. Aber Herr Luttermann war ja auch noch nicht fertig.

Petting würde er mit 10 € belohnen und würde sie ihn mit dem Mund befriedigen, bekäme sie 15 €.

Geschlechtsverkehr würden mit 20 € bezahlt.

Das ja alles nicht allzu viel Geld, rechneten sie Eltern und der Geschlechtsverkehr fiel bei dem jungen Mädchen ja gänzlich aus. Später vielleicht, aber Sandras Muschi war doch noch viel zu eng.

Aber das sollte Sandra selbst entscheiden, ob und wann sie mit Herrn Luttermann schlafen wollte.

"Aber was meinten Sie in Ihrer Anzeige mit dem Erziehungsgeld?

"Wenn es Ihnren recht ist, werde ich Ihre Tochter, die süße Sandra hier, auch züchtigen.

Auch hier bezahle ich je nach Schwere der Bestrafung."

Sandra schluckte. Ihre Eltern sagten, das sie es selbst entscheiden müsste. Es sei ja ihr Popo.

So nickte das Mädchen und willigte ein.

Aber auch hier gab es nicht so viel Geld. Immer nur ein bißchen. Es läppterte sich hier zwar auch, aber ob das ihr Popo genauso sehen würde?

"Sie wissen doch selbst. Ab und zu haben Mädchen mal eine Abreibung verdient. Mal sind sie gerechtfertigt und manchmal nur vorbeugend. Eine starke Hand hat noch niemandem geschadet.

Aber keine Angst, ich werde Sandra nicht verletzen. Ich werde ihr nur Schmerzen zufügen, die sie ertragen kann und nur wenn sie es wünscht, auch strenger bestrafen. Dafür gibt es dann, je nach Härte, einen Extrabonus, den ich aber selbst bestimme."

"Und ab wann bekommt Sandra eventuell einen Extrabonus?"

"Wenn sie mir erlaubt, ihr auch auf die Scheide zu schlagen und mich sogar darum bittet."

Sandra blieb fast das Herz stehen. Sie konnte es sich nicht vorstellen, das jemand ihr auf die Scheide schlägt. Das muss doch sehr weh tun? Nein, niemals würde sie sich auf die Scheide schlagen lassen. Allein schon, wie das aussehen würde? Nein, niemals.

"Nach jedem Besuch bei Ihrer Tochter würde ich ihrer Scheide sowieso fünf Ohrfeigen aufs blanke Vötzchen geben wollen und dafür gibt es extra 8 €."

"Aber wieso möchten Sie ihr denn auf die Scheide schlagen?"

Ich mag ihre Tochter sehr. Gerade in ihrem Alter hat man noch viele Flausen im Kopf, oder sie kommen in Kürze. Noch spielt sie vielleicht nur selbst an sich herum. Später läßt sie auch mal eine Freundin ran und es dauert nicht lange, das fingern schon die Buben an ihr herum. Sie wird es gerne haben und wie so etwas endet, weiß man ja. Schnell ist auch danach ein Pimmelchen drin und so weiter. Ich würde Sandra gerne länger als meine Freundin haben und sollte ihre Muschi striemen aufweisen, wird sie so schnell niemanden heran lassen und auch keinem neugierigen Buben zeigen wollen.

Ich mag es, wenn Mädchen Schläge auf die Muschis bekommen. Es tut sicher versammt weh, der Muschi sieht man die grobe Behandlung auch gleich an, den das Fleisch dort ist ja nur auf Zärtlichkeit eingestellt und sobald sie geschlagen wird, bläht sie sich ärgerlich auf."

Die Eltern überlegten. Da war was dran. Sie fragten ihre Tochter:

"Möchtest Du denn auch auf Deine Muschi geschlagen werden?"

Sandra schluckte und rutschte nervös auf ihrem Stuhl herum. "Wieviel bekomme ich denn?"

"Was meinst Du? Geld oder Schläge?"

"Geld meine ich," sagte Sandra.

"Das hängt davon ab, wie schwer Du Dir Deine Bestrafung wünschst und wie notwendig du meinst, Deine Pussy sie hat. Wie oft juckt sie Dir und wie oft musst Du sie reiben? Das macht natürlich Spaß, aber DEu musst auch wissen, das eine gesriemte Muschi nocch viel besser juckt, wenn die Schmerzen nachlassen. Dann reibst Du die halbe Nacht an ihre herum und Du wirst die schönsten Gefühle zwischen Deinen Beinen erleben."

"Ich - ich weiß nicht? Ich habe es ja noch nie probiert. Und wie sieht so eine Züchtigung aus?"

"Ganz einfach. Du bist natürlich nackt, legst Dich auf den Rücken und dann variiere ich mit Deinen Beinen verschiedene Stellungen. Es gibt so viele hübsche Positionen, wie man sein Vötzchen zur Zucht präsentieren kann und du wirst auch dabei angebunden werden.

Mal mit geschlossenen Beinen, dass der Pussyspeck schön hervorsteht, oder aber auch mit ganz weit gespreizten Beinen. Auch mit angewinkelten Beinen ist es schön und die Grätsche wird von Mädchen auch gerne genommen.

Die Orhfeigen bekommt Deine Pussy ja sowieso und danach können wir aussuchen. Möchtest Du mit einem Riemen auf Deine Muschi geschlagen werden, oder lieber mit einer Peitsche? Rohrstock und Kochlöffel stehen Dir natürlich auch zur Verfügung. Ich habe noch spezielle Gerten, Ruten und sonstige Instrumente, wie man Deine schöne Scheide ärgern kann. Du kannst natürlich auch ein Cocktail aller Instrumente bestimmten. Dann schlage ich Dich immer mit dem Instrument, das Du Dir gerade wünschst."

Sandra blies Luft aus und amchte große Augen.

"Nun möchtest Du bestimmt wissen, wieviel Geld Du jeweis dafür bekommst?"

Sandra nickte. Also war sie in ihrem Herzen schon so gut, wie damit einverstanden. Ihre arme Muschi.

"Also, ich zahle so bei jeder Abreibung ab 10 €. Die fällt dann aber auch ganz leicht aus.

Aber bei einmal "Pfläumchen schwarz/blau" zahle ich Dir 50 €. Alles andere liegt irgendwo dazwischen."

Puh! In Sandras Kopf arbeitete es. 50 € für ein blaues Vötzchen. Oder weniger ginge ja auch. Aber hier ließe sich Geld verdienen. Sie rechnete. 10 mal "Pfläumchen scharz/blau" und sie hätte ihren Computer mit dem anderen Geld zusammen, das sie mit ihrer Muschi verdienen würde. Sie käme, wenn sie tapfer und fleißig wäre auf mindestens 1.300 €. Man, was ein Batzen Geld.

Die Eltern sahen ihr Tochter fragend an und überließen ihr die Entscheidung.

Sandra willigte ein. Wer sieht schon, das sie ein frischgestriemtes Vötzchen hätte?

"Ich möchte es in jedem Fall mal probieren", sagte sie mutig.

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