Sandra: Alex, Eine Tolle Freundin, Teil 12

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Published: 5-Jan-2013

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This work is Copyrighted to the author. All people and events in this story are entirely fictitious.

Herberts Gedanken kreisten.

Bei ihm unten versuchten zärtliche Lippen eindeutiges. Er spürte wie Sandra mit ihrem Vötzchen mit seinem Glied spielte. Immer wieder quetschte sie ihr Pfläumchen zusammen in der Hoffnung, es würde sich wieder aufrichten. Sie roch gut und wie gerne spürte er sie auf seinem Körper liegen. Die spitzen Brüstchen.

Nun sollte, ja er musste sogar auf Wunsch zweier Mädchen, die andere auch noch entjungfern und sie zärtlich in die Geheimnisse der körperlichen Liebe einführen.

Er dachte an Alexandra. Wie mag sie sich anfühlen? Wie eng wird sie sein und wie wird diese Entjungferung ablaufen? Tausend Gedanken gingen ihm durch den Kopf. Diese verrückten Mädchen aber auch... ...aber gerade die liebte er.

"Ich glaube, er will nicht mehr", meinte Sandra. Dabei hatte der Penis die herrlichste Aussicht auf ein weibliches Geschöpf, das man sich nur vorstellen konnte. Die feste Eichel stieß an die Schamlippen und lag unmittelbar vor der offenen Scheide. Sie hätte bloß hineinkriechen brauchen. Sein Schwanz hätte es wieder schön warm und schön eng gehabt. Wäre mit Wonne empfangen worden und sie hätte es ihm schön feucht gemacht. In dieser engen Höhle hatte er sich wohlgefühlt und sie auch mit dem Restsamen ausfüllen können. Alles wäre doch erlaubt gewesen.

Sandra fing ein Gespräch an.

"Hast Du gehört, wie sie sich gefreut hat?"

"Ja, das war nicht zu überhören."

"Wann willst Du das denn tun?"

"Ich weiß noch nicht."

"Ach, was kriege ich morgen wieder von ihr zu hören. Das wird bestimmt ganz schlimm."

"Das glaube ich auch."

Sandra rutschte von ihm herunter und legte sich an seine Seite. Ganz fest schmiegte sie sich an und ließ sich genußvoll streicheln.

Dann standen sie auf und gingen ins Bad. Es war schon herrlich dieses hübsche Mädchen einzuseifen und zu waschen, und weil es ihr gefiel, auch überall. Als er ihr die Pofalte und die Muschi wusch, hob Sandra ihr Bein an, so hoch es ging.

So konnte er sie am Besten waschen. Alles natürlich mit ständigen Küßchen zwischendurch. Natürlich auch auf's brave Pfläumchen. Sie bekam oben ihre Küsse auf die Lippen und Zungenküsse und dann auch auf die unteren Lippen. Auch wieder mit Zunge. Wie herrlich das sich anfühlte.

Ihr Kitzler bekam natürlich auch seine Küßchen, die er auch verdient hatte.

Nach dem Bad noch eine Stärkung. Sandra aß genüßlich ihren Teller leer. Sie erhielt noch zu ihrer vollkommenen Überraschung das neue Mobiltelefon. Ein superflaches Gerät der neuesten Generation.

Sandra bekam Stielaugen und freute sich sehr und fiel ihm um den Hals. Er hatte ihre Nummer von diesem Handy und morgen würde sie es sich einrichten.

Sie verbrachten eine zärtliche Nacht und Herbert fuhr das Mädchen am Morgen früher zur Schule damit ihnen Alex nicht begegnete. Sie hätte bloß wieder einen Aufstand gemacht und alle, restlos alle, hätten von dem Ereignis eventuell erfahren.

Herbert küßte seine Prinzessin zum Abschied die ihm am Abend sicher einiges erzählen konnte. "Tschüß, bis heute Abend."

"Ja, tschüß. Ich freue mich. Willst Du Alex haute auch holen?"

"Ich weiß noch nicht? Was meinst Du denn?"

"Doch, wäre doch auch schön, oder?"

"Ich überlege es mir. Dann bis heute Abend."

Sandra war auf dem Schulweg, da standen auf einmal Yvonne und deren Clique vor ihr.

"Wir haben ein Wörtchen mit Dir zu reden."

Sandra ahnte nichts Gutes.

"Was wollt ihr?"

"Du stinkst Yvonne ziemlich mit Deinem Getue. Willst Du Dich an die Jungs ranmachen? Yvonne ist hier die Chefin und wer aufmuckst kriegt was in die Fresse.

Wieso kommt es, das Du auf einmal so rumläufst? Habt ihr im Lotto gewonnen oder gehst Du anschaffen, Du Nutte."

"Das...das geht euch gar nicht an!" Sandra drehte sich hilflos um, aber Herbert war schon weg.

"Doch, das geht uns was an. Los Mädels, sehr mal nach, was wir in der kleinen Schlampe so finden."

Sandra konnte sich gegen die 6 Mädchen gar nicht wehren. Zwei hielten sie fest und ein drittes Mädchen durchsuchte ihre Taschen. Da fiel ihr natürlich das neue Mobiltelefon in die Finger.

"Au, was haben wir denn da Feines? Das wird Yvonne gefallen."

Yvonne ließ alles die anderen Mädchen machen und liebte es, wenn man von ihr in der dritten Person sprach. Man überreichte ihr Sandras Mobiltelefon und durchsuchte sie weiter.

"Mal sehen, ob wir hier in ihrem Handy nicht irgendwas finden, was uns weiterbringt", sagte Yvonne. Zum Glück hatte Sandra noch gar nichts eingegeben.

Man nahm ihr das Kettchen und auch die Armbanduhr ab. Es waren alles schöne und vor allem, teure Sachen, das merkten die Mädchen sofort.

"So, meine Süße, jetzt wirst Du uns mal ganz schnell erzählen woher Du das alles hast und wenn das nicht schnell genug geht, gibt es was in die Fresse. Hast Du kapiert, Du kleine Schlampe."

Sandra war den Tränen nah. Sie konnte doch nichts verraten. Da traf sie schon ein Fausthieb in den Bauch. Das Mädchen riss sie an ihren Haaren und verdrehte ihren Kopf. Was sollte Sie bloß tun? Da hörte sie von hinten Alexandras Stimme.

"Ej, Sandra! Bist Du das!? Was wollen die von Dir?"

Alex überblickte sofort die Situation und sie wurde auch sofort beschimpft, sie solle sehen, das sie Land gewinnt.

"Sofort laßt ihr meine Freundin los, sonst setzt es was, verstanden?"

Die Mädchen lachten. Alex hatte wieder den gefährlichen Unterton in ihrer Stimme. Sandra wußte ja, das Alex ziemlich schnell sauer werden konnte, aber hier wird wohl auch sie nicht viel helfen können.

Sandra bekam gar nicht so richtig mit. Aber sie spürte wie die Körper der Mädchen von irgendetwas erschüttert wurden. Sofort lockerten sich die Griffe und Sandra war frei. Alex haute und schlug um sich, aber wie?

Sie hatte ihr Hände und Arme so kämpferisch angewinkelt und führte einige Schläge sehr gekonnt aus. Sandra traute ihren Augen nicht. Die Mädchen wichen erschrocken zurück.

"Was ist?" fragte Alex, "haben die Dir was getan?"

"Ja, sie haben mir alles weggenommen. Mein Handy, meine Uhr und mein Kettchen."

"Wer!?"

"Yvonne hat das alles."

"Na warte." Mit einem Satz war Alex bei ihr und hatte ihr sofort was auf Die Nase gegeben und sie in den Schwitzkasten genommen. Drehte sich dabei, nahm Yvonnes Arm und drehte ihn und schon lag Yvonne auf dem Boden. "Her mit den Sachen, hörst Du? Aber ein bißchen plötzlich."

Yvonne blutete aus der Nase und ihre Mädchenbande war plötzlich ziemlich feige. Einige rieben sich an Arme und Beinen, wo sie von der giftigen Alex an Fußtritten was abbekommen hatten. Sandra durfte sich alles aus ihren Taschen holen und fand auch noch gleich ihr kleines Portemonaie, das sie ihr auch schon abgenommen hatten.

Fahrkarte und etwas Bargeld. Aber immerhin.

"Los, mach den Mund auf! Was wolltest Du und Deine billigen Flittchen von meiner Freundin? Rede, sonst breche ich Dir den Arm."

Yvonne hatte schlimme Schmerzen und sobald eines ihrer Mädchen näher gekommen wären, hätte Alex ihren Griff verstärkt.

"Sandra stinkt mir. Die hat plötzlich Geld und wollten wissen, ob sie sich nun an die Jungs ranmachen will und woher sie das Geld hat."

"Das geht euch einen Scheiß an. Und mit diesen Jungs fängt sie mit Sicherheit nichts an, Du dumme Kuh. Die sind was für Dich, genauso doof wie Du. Ich warne Dich. Solltest Du Dich noch einmal wagen sie anzufassen, dann polier ich Dir Dein blödes Gesicht. Dann siehste noch dämlicher aus. Kapiert?"

Das ging alles so schnell. Sandra kam gar nicht mehr mit. Längst waren auch noch andere Schüler herbei geströmt und hatten sich den kurzen Kampf angesehen und waren verblüfft, wie die dünne Alexandra gegen das gutgebaute Mädchen Yvonne, von der alle Angst hatten, sie auf den Boden werfen konnte und so überlegen war?

Yvonne versprach es, wie sie alles in dem Moment versprochen hätte. Wie Alex ihr nur nicht den Arm brechen würde.

Alex ließ sie los. Yvonne traute sich gar nicht aufzustehen. Die Jungs lachten sie aus. Alex nahm Sandra an die Hand und schaute auf Yvonne.

"Sieh mal, da liegt schon wieder ein Scheißhaufen vor der Schule, den sollte mal einer wegräumen. Das die Hunde einfach überall hinkacken. Besonders der häßliche Haufen hier ist ja zum kotzen." Die anderen Schüler lachten Yvonne aus, die sich furchtbar schämte.

Yvonne trottete danach mit ihrer Clique davon. Ihren "guten" Ruf hatte sie an diesem Morgen verloren. Dank Alex, dieser verdammte, kleine Giftzwerg.

Sandra war überglücklich. "Danke, das Du mir geholfen hast."

"War doch klar. Was wollten die von Dir?"

"Wissen, woher ich die schönen Sachen habe und ob ich was von den Jungs wollte."

"Und?"

"Fast hätte ich es verraten müssen, wei sie mir schon in den Magen gehauen haben und an meinen Haaren gerissen."

"Waaaas? Die haben Dich geschlagen? In den Magen? WER!?"

"Ich weiß nicht? Nicole vielleicht. Eine von denen mit den langen, scharzen Haaren. Ja doch...die wars."

Alex rannte wie eine Furie hinter der Bande her, die mit einem weiteren Angriff gar nicht mehr gerechnet hatten.

"Wir sind noch nicht fertig!" schrie Alex und die Mädchen schauten sie an.

Alex wußte wer diese Nicole war. "Du hast meiner Freundin in den Bauch gehauen?"

Wieder dieser gefährliche Unterton. Sie drehte sich einmal um die eigene Achse und schon hatte Nicole einen Fußtritt in der Magengegend. Nun ging Nicole zu Boden und nun riss Alex ihr an den Haaren.

"Da, haste die zurück! Und wage es ja nicht mehr meine Freundin anzupacken!"

Sie rief Sandra zu: "War sonst noch was? Dann kann ich das gleich hier klären?"

Da rannten die Mädchen weg. Da war das Gassenkind in Alex wieder hochgekommen.

Sandra schüttelte den Kopf.

Nun hatte sie auch noch ihr Fett weg. Das alles hatte Sandra sehr aufgeregt. Nun ging es ab in die Schule.

Die Lehrer schienen von dem Mädchenstreit nichts mitgekommen zu haben. Sandra war immer noch fassungslos. Was war das denn für ein Mädchen, diese Alex? Sie trat Jungs in die Hoden und legte sich hier gekonnt gleich mit 6 älteren Mädchen an und gewann auch noch?

In der Pause erfuhr Sandra das Geheimnis. Alex hatte Donnerstags immer Sporttraining. Sie lernte Kampfsport und sie, ihre beste Freundin hatte das noch nicht einmal gewußt. Sie glaubte immer, Donnerstags sei Ballettunterricht. Nein, Ballett war immer Dienstags. Kein Wunder, wenn Alex so gut austeilen konnte. Deswegen auch der Sieg beim Nackt-Limbo. Sie war ein sportlich durchtrainiertes Mädchen, das man von der Statur her immer unterschätzen würde. Man konnte Alex das nicht ansehen. Sandra wäre ihr am liebsten um den Hals gefallen. Nun würde ihr nichts mehr passieren. Sie hatte Alex als Freundin und ihn, Herbert, als Freund.

Alexandras Kleider waren beim Kampf etwas schmutzig geworden. Schade. Bei den alten Lumpen wäre das egal gewesen. Aber dieser Sieg war ja wichtig.

Für Alex war diese Auseinandersetzung nicht einmal wichtig. Wichtig war für sie etwas ganz anderes. Sie konnte es kaum abwarten, das sie in Ruhe mit Sandra reden konnte. In Ruhe reden, was gut. Alex war so aufgeregt, das sie sich mit ihren Fragen überschlug.

"Ich habe in Büchern nachgesehen wie das mit der Entjungferung ist. Da ist so ein kleines Häutchen..."

"Aber das haben wir doch schon in der Schule gelernt."

"Ja, aber da war es ja noch nicht so wichtig."

"Weißt Du denn nun alles?"

"Na ja, da hat ein Blatt gefehlt - Scheiße - aber ich denke, ich weiß es. Dieses Häutchen muss Herbert einfach durchstoßen und..."

"Alex, es reicht. Laßt und doch morgen in Ruhe und wirklich in aller Ruhe darüber reden."

"Heute nicht?"

"Ich weiß nicht ob Herbert heute schon Zeit hat. Ich fahre nach der Schule erst mal nach Hause und dann wird er mich abholen, wenn er Zeit hat."

"Und mich dann auch?"

"Das weiß ich ja nicht."

"Aber es ist doch wichtig, Du weißt doch es geht doch um..."

"Ja, ich weiß das doch, Alex, aber ich kann doch nichts sagen. Du hast Dein Häutchen nun 10 Jahre und dann kommt es doch auf einen Tag nicht mehr an."

"Doch", Alex wurde weinerlich, "ich freu mich doch schon so."

Sandra war ihrer Freundin ja noch Dank schuldig. Sie gingen zur Bushaltestelle. "Ich warte bis Herbert mich anruft und dann sage ich ihm das."

"Was?"

"Ob er uns beide heute abholen könnte."

"Och, wenn zwei Mädchen für ihn zuviel sind, dann kann er Dich ja auch morgen holen."

"Alex!"

"Ja?"

"Ich denke, das er mich schon gerne dabei hätte?"

"Vielleicht kann er das ja auch allein. Aber Du hast recht. Mir wäre auch lieber, Du wärst dabei. Du hältst meine Hand und schaust zu. Dann hätte ich nicht so eine Angst."

"Du und Angst? Aber zuschauen werde ich bestimmt nicht."

"Warum nicht? Ich würde das machen?"

"DAS weiß ich. Das hast Du ja schon einmal gemacht.

"Es sieht ja auch toll aus, wenn ihr zwei das macht."

"Danke Dir sehr. Hast Du denn große Angst?"

"Ja, ein bißchen. Du kannst das ja. Du machst das ja jeden Tag, jede Minute mit ihm, aber ich..."

"Nun übertreib mal nicht. Halb so schlimm. Wenn Herbert das macht, dann ist das schön."

"Ja? Wirklich? Bitte erzähl es mir noch einmal ganz genau."

"Mensch, das habe ich Dir doch schon hundertmal erzählt."

"Aber es ist soo schön."

"Alex! Du bist einfach verrückt! So."

"willst Du denn heute auch noch mal?"

"Was?"

"Na, was schon?"

"Nein, ich weiß nicht, was Du meinst?

"Na, TRALALA mit ihm machen."

"Ach Alex, das weiß ich doch jetzt noch nicht."

"Dann ist gut. Laß mich zuerst, sonst baumelt sein Ding nachher nur herum. Wenn er mit mir fertig ist, kannst Du, okay?"

"Alex, Du bist unmöglich."

"Nein, das ist soch wichtig. So ein Pimmel muss dort hart..."

ALEX! Es reicht. Kannst Du nicht einmal an was anderes denken?"

"Doch, aber das klappt nicht."

Keiner an der Bushaltestelle hörte den beiden Mädchen zu. Sandra sah von weitem Yvonnes Clique kommen. Als sie die beiden sahen, kehrten sie sofort um und gingen wahrscheinlich zu Fuß nach Hause. Bloß dieser kleinen Hyäne nicht mehr zu nahe kommen... Sandra freute sich und gab der völlig überraschten Alexandra einen Kuss auf die Wange.

"...und was war das jetzt? Weil ich vor Dir möchte?"

"Och, nur so." Sandra war ihrer Freundin sehr dankbar.

"Das war aber schön. Danke." Alex freute sich.

Der Bus kam.

Sandra ging nach Hause und wartete nun ebenso gespannt auf einen Anruf ihres Freundes.

Herbert überlegte schon, ob er seine Prinzessin heute wieder zu sich holen sollte? Sie war ja schon anstrengend und es war ja auch ihr Recht. Schließlich hatte er sie ja auch auf den Geschmack gebracht. Er setzte sich auf die Couch und legte die Beine hoch. Oder sollte er einen entspannten Fernsehabend machen?

Er dachte intensiv über Sandra nach. Was für ein tolles Mädchen. Ein riesen Altersunterschied und doch gab es keine Probleme. Sie war so jung, so anschmiegsam und natürlich noch sehr formbar. Würde dass, was sie bei lernte denn schlimm in ihrem Leben?

Er lehrte sie Zärtlichkeit und Rücksicht. Es fehlte ihr an nichts. Sie war auch nicht an Geld interessiert, obschon es zu Beginn den Anschein hatte. Natürlich bekam sie weiter Taschengeld, aber sie war ja mehr an ihm interessiert, mit dem, was sie von ihm lernen konnte, sie auch ihren eigenen Körper kennen lernte.

Vorbei sind die zickigen Zeiten mit ihr. Das ist ja eklig - Nie und nimmer. Heute hat sie Gefallen an all den Dingen. Nur mit ihrem Po hat sie noch Probleme. Dort will sie ihn nicht hineinlassen. Klar, das sie noch so dachte.

Vorn die Muschi hatte bei ihr absoluten Vorrang. Sie hatte ja schon ein schlechtes Gewissen, wenn sie ihrer Muschi alles wegnahm, sie mit ihrem Mund den Penis auch steif bekam und den Samen schluckte. Was soll der denn dann noch in ihrem Hintern. Dabei hatte sie so einen schönen Popo.

Herbert dachte daran, das schöne Mädchen mit seinen Hilfsmitteln vertraut zu machen. Er war zwar potent, aber nicht so wie seine kleine Freundin. Sandra war immer so schnell "spitz" zu kriegen. Wie bei einem Schalter, den man umlegt. Wenn dann noch das andere Mädchen dazu kommen sollte, wäre es ganz vorbei und diese Situation sah er jetzt kommen. Wie soll er denn das Sperma aufteilen?

Spritzte er Sandra ins Mündchen, würde auch Alex ihre Portion haben wollen. Kriegt Sandra eine Ladung in die Muschi, will Alex dort auch ein rein bekommen. Nein, das ging ja gar nicht. Was wäre denn, wenn sie ihm auch noch beide ihm ihre Popos zur Liebe anbieten würden? Sechs weibliche Körperöffnungen zur vollsten Zufriedenheit der Eigentümerinnen zu bedienen. Das würde er nicht schaffen, so schön auch jedes Loch war.

Er steckte einfach in einer sehr süßen Situation zu der er mehr Kraft brauchen würde um den hohen Erwartungen der beiden zu entsprechen. Nein, da mußte er sich etwas einfallen lassen.

Dieses Wochenende hatte er frei. Danach musste er wieder verreisen und erst in drei Wochen hatte er einen Monat Urlaub. Soll er diesen mit den beiden komplett verbringen? Natürlich würde er sich schon allein mit einem Mädchen nie über einen Samenstau beklagen können. Mit beiden schon gar nicht.

Da fließt das Sperma in Strömen. Es waren herrliche Aussichten, aber sie mußten auch gut überlegt sein. Hatte er sie erst eingeladen, dann musste er sich sich um sie kümmern und wie dieses "kümmern" in erster Linie aussehen würde, war ihm klar.

Ein herrlicher Gedanke war, unten ein Mädchen saugen zu spüren und oben, über seinem Mund eine süße, saftige Ritze. Mann, würde das spritzen.

Danach Stellungswechel. Die nächste rosa Frucht, schön gespalten, würde er auslutschen können. Er könnte pauselos an frischen, jungen Vötzchen saugen. Die Mädchen würden ihm alles schenken. Rund um die Uhr. Sogar beide würden ihre Muschis über seiner Zunge schweben lassen. Welcher normale Mann denkt da nicht daran?

Herbert geriet ins Schwärmen. Wenn diese Alex dann Sandra lecken würde. Sandra läge rücklinks auf dem Tisch, Alex leckte ihr die erregte Pflaume und er dringt dann in Alexandras Po ein.

Sie hatte ja nichts dagegen. Und wenn er es richtig anstellt, würde sie Gefallen daran finden. Er mußte nur noch Sandra dazu bringen, das sie Alex das Vötzchen auch leckt. Das wäre immer ein hübscher Anblick und so könnte er auch besser mit seiner Manneskraft haushalten. Diese beiden Mädchen könnten es sich ja gegenseitig besorgen und er kümmert sich nur um die Löcher, die es im Moment am Nötigsten haben. Eines wäre ja immer frei. Er stellte sich Sandra und Alex vor, wie beide die Stellung 69 einnehmen würden.

Beide schmatzten sich die Muschis auf Touren und er konnte die Popos wechselweise benutzen. Auf jeden Fall hatte er zwei süße Mädchen. Sex war sie kein Tabu mehr.

Er stellte sich sogar vor einen Trageriemen zu basteln, wo er sich ein nacktes Mädchen, wie eine Handtasche umhängen konnte. Sie so über seine Schulter gehangen, könnte sie sich vorn an seiner Männlichkeit saugen und lutschen. Den Mädchen würde dieser Gag sicher auch noch Spaß machen.

"Handtäschchen spielen", könnte er das nennen. Dann auch noch seinen Bademantel darüber... Ach, was hatte er für ein Glück. Solche Prachtmädchen zu haben. Sicher fielen ihm noch mehr schöne Sachen zu spielen ein. Mit einem normalen Pfänderspiel könnte man Sandra dazu bringen diese Dinge zu tun, die sie bis dahin abgelehnt hatte. Ein Pfänderspiel, wo es nur um die Sexualität gehen würde. Klar, etwas anderes wollten die Zwei ja auch gar nicht. Dabei war es auch sehr interssant, was ihnen selbst einfallen würde.

So wäre ein ganzer Urlaub mit den beiden gar nicht so schlecht. Im Gegenteil. Wahrscheinlich würde sein Geschlechtsteil eine dicke Hornschicht bekommen, aber die Muschis der beiden aber auch. Sie würden sich gegenseitig nichts mehr schenken.

Diese zwei, die so herrlich zusammen paßten und ein tolles Team bildeten. Mit ihnen Sex zu haben, war ein Geschenk.

Wieder stellte er sich vor, wie es ist, würde er nun mit Alex vor seinem Bett stehen. Die sanfte Haut eines 10 jährigen Mädchens berühren. Sie langsam entkleiden, was auch ihr größter, na besser, zweitgrößter Wunsch wäre. Sie, genau wie bei Sandra, an ihrer Scham berühren und streicheln. Ihre Scheide zum säften zu bringen. Sie erregen. An ihrem Kitzelpünktchen spielen, bis die edle Blume sich wie ein Kelch für ihn öffnet und ihr ihren ersten Wunsch erfüllen.

Er würde sie in sein Bett legen, worauf sie sofort für ihn ihre Beine öffnet. Die rosa Muschi, die es kaum noch abwarten konnte, erobert zu werden. Zitternd vor Erregung dem Eindringen seines Gliedes entgegen fiebert.

Seinen Schwanz vor dem weiblichen Eingang postiert, wie er ihr die Schamlippen teilt. Wie er in dieses ergebene Geschöpf eindringt. Wie er immer tiefer in Alexandra eindringt. Wie sich ihre Schamlippen fest um seinen Schwanz anschmiegen würden. Sie dort unten vollkommen ausfüllen. Wie würde sie wohl auf seine Stöße reagieren?

Mag sie es lieber weich, oder lieber hart? Jedes Mädchen ist anders. Tief in sie eindringen. Immer wieder. Mit seinem Bolzen sie verrückt nach Liebe machen. Sie sollte nur noch ein wimmerndes, zuckendes Bündelchen sein, das zitternd vor Erregung die Stöße wahrnimmt, die ihr die Sinne rauben. Ihr klar war, das sie ihre Beine nur noch dann schließen kann, wenn sie ihn um alle seine Liebesssäfte beraubt hat. Solange bleibt ihre Votze offen.

Um sie noch mehr zu erregen, würde er ihr ins Ohr flüstern, wann es bei ihm soweit wäre. Ihr ins Ohr stöhnen und ihr sagen, das er ihr nun seinen Samen schenken würde. Sein ganzes Sperma in die Scheide einschießen wird und ihr dabei mit kräftigen Stößen teilhaben lassen. Selbst zuckend sich in ihr entleeren. Sie sollte fühlen, wie er ihre enge Scheide überflutet und das dies ein Zeichen ihrer perfekten Liebe sei.

Ihre Schamlippen und das ganze Genitalbereich wären blutgefüllt und Orgasmusbereit. Er würde Alex durchvögeln, das sie es nie mehr vergessen wird. Er wird sich ganz ihren Wünschen einstellen. An ihren flachen Brüstchen saugen. Sie mit saugen an den kleinen Brustwarzen immer weiter in Erregung versetzen, während sein Schwanz sie unten bearbeiten wird. Ihr schmaler Körper unter sich beben spüren. Wie ihre Gesichtszüge entgleiten.

Sie würde ihm ihren jungen, ihren selbst noch unbekannten Körper mit all seinen Öffnungen anvertrauen und es war nun seine Pflicht die hohen Erwartungen, die dieses kleine, junge Mädchen an die körperliche Liebe hatte, zu erfüllen. Sie glücklich zu machen.

Hoffentlich ist sie nicht zu eng gebaut? Nicht, das sie Schmerzen hatte beim Eindringen. Sicher wird das feine Nervengebwebe zum zerreißen gespannt sein, aber die Glücksgefühle müssen dominieren. Er war sehr gespannt zu erleben, wie diese Alex unter ihm liegend, ihre Beine über seinen Schultern liegen, seine Stöße empfing. Wie er in diese schmale, rosa Ritze eindrang. Ihre Gesichtszüge und welche Stimmen dieses Mädchen bei ihrer Defloration machte? Am besten wäre es wohl, er würde ihr Geschlechtsorgan, an den großen und beonders den kleinen Schamlippen vorher so lecken, das sie völlig aufgeweicht, auch vom eigenen Saft, sich besser öffnen lassen würden, für den Notfall, falls sie es nicht schon sind.

Seltsam war nur, das Sandra das alles nichts ausmachte? Normalerweise hätte sie doch eifersüchtig sein müssen? Sie kannte wohl noch nicht das Gefühl einen Menschen ganz für sich allein haben zu wollen. Sie kannte ja nur ihre Eltern und dort war sie ja auch, trotz der Liebe ihrer Eltern auch Mittelpunkt. Alex würde ihr ja nichts wegnehmen, wenn sie mit ihm schlief und außerdem war es ihre beste Freundin. So einfach konnten intensive Beziehungen sein.

Das ist eben der Unterschied zwischen erwachsenen Frauen und jungen Mädchen. Junge Mädchen erleben die Liebe ganz anders. Das macht manches komplizierter, aber auch einfacher. Eben anders. Aber sehr schön.

Jedenfalls waren ihm junge Mädchen lieber. Da kam immer etwas rüber. Kleine Mädchen benutzen nicht und kennen auch keine Hintergedanken. Spielt man mit ihren Pussys, so konzentrieren sie sich auf dieses Fingerspiel und lassen sich schneller fallen, wenn sie merken, das es jemand gut mit ihrem Vötzchen meint. Ebenso natürlich ist es fast unmöglich sie zum Orgasmus zu bringen. Das kennen sie nicht und brauchen das auch gar nicht und haben zum Teil sogar Angst davor. Wie bei Sandra eben.

Bei Alex könnte das anders sein. Dieses Mädchen ist ja vorher schon ein aufgegeiltes Bündel, er traute ihr zu, da braucht man ihr nur noch an die Votze zu langen und schon geht sie ab, wie eine Rakete.

Er könnte wetten, das sie jetzt schon klatschmass zwischen den Schenkeln ist. Sie wird ihren Ausfluß so und in dieser Form noch nie erlebt haben, aber ihre Muschi spricht eine andere, eindeutige Sprache. Wenn sich ihre Herrin einen Geschlechtsakt vorstellt, findet er fürs Vötzchen eigentlich schon statt und sie reagiert entsprechend. Das könnte er sich gut vorstellen.

In der Tat stand Alexandras Vötzchen zu diesem Zeitpunkt schon bis zu den Knien im Wasser. Alex kannte sie so gar nicht und das sie nun so angenehm juckte, ihrer Chefin ihren Liebesdurst anmeldete und ihre Bereitschaft signalisierte. Fehlte eigentlich nur noch der passende Schwanz. Ständig wechselten ihre Hände auf ihrem blanken Schoß. Mit einem Taschentuch rieb sie sich ständig die Spalte trocken und blank. Danach roch das Taschentuch auch noch so seltsam.

Sie erkannte ihr Vötzchen nicht mehr wieder. Denn immer, wenn sie sich den Schlitz rieb, flogen tausend Schmetterlinge aufgeregt auf in ihrem Bauch. Selbst die Muschilippen spielten verrückt. Der kleine Liebesstachel war auf "Empfang" ausefahren und war bereit, jede Zärtlichkeit und jede Berührung mit ihm unweigerlich weiter zu melden und bereit diese Gefühle jederzeit noch zu verstärken. Er ließ sich auch nicht mehr beruhigen. Je mehr Alex ihn anging, umso doller reagierte er, worauf das Vötzchen noch nasser wurde. Es war zum verrückt werden.

Alex war ratlos. So wild und unbändig hatte sie ihre Muschi ja noch nie erlebt und am Schlimmsten kribbelte es zwischen ihren Beinen wenn sie sich putzte und dabei an Herbert dachte.

Früher, noch vor ein paar Monaten, das juckte ihre Spalte sie auch, aber da genügten ihre Hände dazwischen und ein paarmal pressen. Danach beruhigte sich das Vötzchen wieder, aber heute? Heute schien sie außer Rand und Band zu sein. Es war eigentlich klar; Die Muschiklatsche war schuld. Die hatten das Vötzchen aufgeweckt und nun wollte sie mehr. Immer mehr. Viel mehr.

Alex sah den Zusammenhang mit der Senge von neulich und dem jucken von heute. So war es bei Sandra ja auch gewesen, sie wie ihre Freundin es ihr in Bruchstücken geschildert hatte. Alex war vollkommen duch den Wind. Sie brauchte doch tatsächlich ein männliches Wesen das sie und ihre verrückt gewordene Muschi beruhigte. Anders sah sie keine Möglichkeit mehr Herr über die eigene Spalte zu werden, die nun ihr Recht einzufordern schien.

Herbert stellte nun fest, das ihn seine Gedanken sehr erregt hatten.

Am besten, er ruft seine Prinzessin an. Heute wäre vielleicht gut für die Defloration und er würde beide einladen und das Wochenende mit den beiden verbringen. Wozu bis morgen warten? Es war ja noch relativ früh.

Herbert nahm sich das Telefon und Sandras Vater hob ab. Natürlich war er sofort damit einverstanden, wenn Sandra es wollte, das sie die Nacht, vielleicht auch das ganze Wochenende bei ihm verbringen konnte. Sandra kam schon aus ihrem Zimmer gerannt. Aufgeregt redete sie mit ihm.

"Es ist schön, das Du mich anrufst. Ich habe gerade an Dich gedacht. Du, ich muss Dir unbedingt was spannendes von Alex erzählen. Das glaubst Du nicht!"

"Hallo, mein süßer Schatz. Ich würde Dich gerne zu mir einladen. Hast Du Lust?

"Aber natürlich! Sehr sogar. Ich freue mich sehr. Dann erzähle ich Dir das dann. Wann wolltest Du denn kommen?"

"So schnell wie möglich, mein Goldstück."

Ach, wie Sandra sich fühlte. Jedes Mal überkam sie ein wohliger Schauer. "Dann mache ich mich schnell schön. Dann bis gleich. Ich möchte auch noch einen Kuchen backen. Tschühüss!"

Herbert sah ein, das es wohl das Beste gewesen war. Sie brauchte genauso körperliche Liebe, wie er auch und womöglich hatte Alex sie auch bitter nötig.

Herbert machte sich zurecht und fuhr auf dem Weg zu Sandra noch an einigen Geschäften zum einkaufen vorbei. Obst und Gemüse mussten sein und Zutaten für leckere Drinks.

Er klingelte kurz und schon riß Sandra freudendstrahlend die Haustüre auf. Er umarmte seine Prinzessin und sie schwebte buchstäblich. Sie überschüttete ihn mit ihren Küßchen. Ebenso schnell hatte sie ihre Beine um seine Hüften gelegt und er hielt seinen Schatz mit verschränkten Händer unter ihrem süßen Po fest.

Sie hatte sich wirklich schön gemacht und sie duftete sehr weiblich und angenehm. Er spürte die Freude dieses jungen Mädchens. Für die Eltern ein kleines Geldgeschenk vom Donnerstag und Sandra holte rasch ihr kleines Köfferchen.

So fuhren die zwei los.

Natürlich war es wichtig für ihn, was Sandra ihm da dringendes erzählen wollte. Natürlich würde es von Alex und ihrer bevorstehenden Defloration handeln. Aber Sandra erzählte ihm von Alexandras Heldentat. Wie sie ihr geholfen hatte, als sie in arger Bedrändnis steckte. Nun war auch er sehr erstaunt und auch er hätte es Alex nicht zugetraut. Das sie sportlich und durchtrainiert war, das hatte er gemerkt. Aber sowas? Dafür sollte er Alex besonders dankbar sein, meine Sandra.

"Ich backe derweil einen wunderchönen Kuchen", schlug Sandra vor.

"Derweil was?"

"Da wo Du Alex... Na Du weißt schon..."

"Ach so. Weiß die denn, das sie heute schon mitkommen kann?"

"Nein? Ich wußte das ja nicht und deswegen konnte ich ihr ja auch nichts sagen. Ich habe ihr versprochen sie anzurufen. Sie wird sicher daheim warten."

"Dann ruf sie doch an und gebe ihr Bescheid."

"Au, Mann, was wird die sich freuen. Hoffentlich klappt das auch mit ihr."

Sandra nahm ihr Mobiltelefon und wählte Alexandras Nummer von daheim. Dieses Mal war Alex sofort am Apparat. "Sandra? Was ist? Gibt es was Neues?"

"Ja, wir sind schon auf dem Weg zu Dir. Wir wollten Dich abholen."

"Waaaaaaaaas? Jetzt - seid ihr schon unterwegs? Iiiiiiiiiiih!!! - ich kann es nicht fassen. Ich freue mich schon so."

"Geht das denn? Ich meine, Deine Eltern und so?"

"Kein Problem. Mein Vater schläft und meine Mutter muss gleich wieder weg. Ich lege ihnen einen Zettel hin, das ich bei Dir bin und schreibe Deine Handynummer aus, wo ich zu erreichen bin! Hoffentlich ruft sie nicht gerade dann an, wenn Herbert gerade auf mir liegt! Weißt Du, ich kann dann gar nicht richtig reden, weil..."

"Alex, nun beruhige Dich mal wieder. Wir werden in 15 Minuten bei dir sein und zieh Dir was hübsches an."

"Was hübsches anziehen? Wieso. Ich zieh mich doch sowieso direkt wieder bei euch aus, oder muss ich angezogen bleiben?"

"Alex, nun spinn nicht herum. Du bist vollkommen bescheuert, weißt Du das? Hast Du eigentlich auch noch was anderes im Kopf?"

"Ja, aber das ist schnell wieder weg. Ich komme. Ich mache mich fertig. Wir hören auf. Bis glei-heich!"

Sandra erzählte Herbert von diesem Gespräch und beide mußten lachen. Herbert war klar, das er dieses lustige Geschöpf keinesfalls enttäuschen durfte. Am besten alles so tun, wie sie sich es vorgestellt hat. Nein am besten nicht, denn er weiß, wie sich Alex ihre erste Liebesnacht vorgestellt hatte? Die war in ihrer Euphorie ja zu allem fähig. Nein, sie würde eine starke, aber liebevolle Hand brauchen. Zunächst aber musste er das völlig aufgeegte Mädchen erst einmal beruhigen.

Alex kam ihnen in ihrem Höschenanzug entgegen gelaufen. Herbert hielt an und schwupp saß Alex auch schon vorn neben ihm. Alex umarmte ihn stürmisch und er spürte ihr Herzchen schlagen. Sie roch ganz gut und auch ihr Haar sah gepflegter aus. Danach begrüßte sie Sandra. Auch mit einem dicken Kuss auf die Wange. Sofort plapperte Alex los. "Mann, was ist das schön, hatte ich einen Streß. Ich glaube, ich habe meine Tage?"

Sandra und Herbert rissen die Augen auf.

"Was hast Du? Deine Tage? Bist Du sicher?"

"Nein, natürlich nicht", sagte Alex.

"Na, blutest Du etwa da unten?"

"Nein, das ist es ja. Ja, doch. Schon irgendwie. Es ist nur nicht so rot. Also heller. Nein, ganz hell? Ich putze schon die ganze Zeit, aber je mehr ich putze, umso mehr läuft es... Ach ich weiß auch nicht."

"Dann hast Du auch nicht Deine Tage, wenn es hell ist."

"Meinst Du? Ja, was ist es denn dann?"

Herbert glaubte schon zu wissen, was DAS sein konnte und sagte: "Am besten sehen wir uns das nachher bei mir zusammen mal an."

"Ja, das tun wir. Das ist besser", meinte Alex sofort.

Sandra ahnte auch schon irgendwie, das Alex einfach nur spitz sein könnte. Sie war ja selbst auch immer nass zwischen den Beinen und Alex schien das noch nicht zu kennen. Zumindest nicht so wie heute. Heute schien ihr Mäuschen ganz Besonders akiv zu sein. "Ich ziehe sofort meine Hosen aus", sagte Alex, sonst versaue ich mir noch alles."

Das konnte sie ja. Herbert wußte zu diesem Zeitpunkt aber, das ihm mit alex einiges bevorstand und er würde Recht behalten

Fortsetzung folgt.

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Robert

eine wunderschne geschichte, einfhlsam und erotisch. man kann sich toll in die personen reindenken und die geschichte aus den verschiedenen blickwinkeln lesen. ob jetzt als herbert, sandra oder alex, es ist in jeder hinsicht fesselnd. es macht spa und man kann diese schnen zeilen wunderbar genieen. danke fr die geschichte, da sie nie enden wird ;-)

Abt

Wie ist denn die Reihenfolge der Sandra Geschichten? Wäre gut, wenn die Nummeriert wären, dann könnte man den Zusammenhang besser verstehen. Ist aber eine schöne Geschichte.

lolita-lover

So ziemlich das Beste, was ich hier seit langem gelesen habe! Gute Story, ausreichend gute Rechtschreibung, wenn auch nicht immer perfekt. Eine Fortsetzung auf diesem Niveau wäre erfreulich und wünschenswert. Also, auf gehts, 'Mister Action' :)

Mister Action

Leider kann ich die 13.Folge nicht einstellen. Seit Tagen versuche ich es und die Forenaufsicht findet, das meine Zeilenabstände und Absätze nicht korrekt seien und verweigert eine Publikation. Ständig verbesserte ich das Konzept und wurde bis heute abgelehnt.

Wer kann helfen?

Ansonsten muss ich mich hier endgültig verabschieden. Schade um die weiteren Folgen, die ich schon geschrieben habe von Sandra und Alex.

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