Sandra: Die Beste Freundin, Teil 5

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Published: 10-Dec-2012

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This work is Copyrighted to the author. All people and events in this story are entirely fictitious.

Sandra fühlte sich wohl in seinen Armen und wünschte sich, er würde sie heute nicht mehr verlassen. Das sie die ganze Nacht neben ihm liegen bleiben könnte. Jetzt, wo sie ihn ja schon ein wenig besser kannte hätte er auch nackt sein können. Ach wäre das schön gewesen.

Sie fühlte seine warme Hand auf ihrem Rücken und sie roch seine Nähe. Gleich würde er sie verlassen müssen. Aber kam ja wieder, hatte er gesagt. Aber wollte er das wirklich?

"Du?"

"Ja, was ist, meine Prinzessin?"

"Kommst Du wirklich wieder?"

"Ganz sicher, mein Schatz."

Oi, er hatte "mein Schatz" zu ihr gesagt. Sie war also "sein Schatz". Das klang ganz anders, als wenn das die Eltern oder Großeltern sagten.

"Ich mag Dich auch." Sandra flüsterte diese Worte ganz leise.

Herbert streichelte seine Prinzessin mit der glatten Haut.

"War ich eben auch gut? Hat es Dir gefallen?"

"Ja, Du warst ganz, ganz wunderbar, mein Schatz."

"Ehrlich?"

"Ja, das meine ich ganz ehrlich. Es war sehr mutig von Dir mir Deine Scheide zu zeigen, wo Du doch genau wußtest, das ich sie Dir schlagen und Dir wehtun werde."

"Es hat mir nicht soo wehgetan. Du warst ja nicht böse mit mir, sondern weil Du meine Muschi gerne magst, deswegen wirst Du sie sicher nie verletzen. Das hätte ich bei einem anderen auch nie gemacht. Aber Du darfst das. Du magst sie ja und ich - nee, und sie ist Dir auch nicht böse. Du darfst das auch noch öfter tun, wenn Du willst. Du darfst sie streicheln und auch schlagen. Gib ihr, was sie verdient hat. Ich erlaube es Dir."

"Du wirst sehen, in ein paar Tagen sieht sie schon wieder ganz normal aus. Aber sie wird Dich morgen noch etwas zwicken und drücken und wenn Du Dich auf sie draufsetzt wird sie Dir wehttun. Radfahren ist im Moment schlecht."

"Radfahren? Aber ich habe doch gar kein Rad. Dann kann sie mich auch kneifen. Wenn ich morgen in der Schule bin, werde ich immer an Dich denken, wenn ich mich setze."

"Aber Du wirst sehen, das sie bald wunderbar anfangen wird zu kribbeln. Dann musst Du auch ganz lieb zu ihr sein. Sie hat es verdient."

"Gut, mache ich."

"Das hast Du sicher schön öfter gemacht?"

"Ja, aber keinem weitersagen, bitte."

"Nein, sicher nicht. Aber ich würde Dir gerne dabei zusehen, wie Du sie streichelst."

"Meine Muschi?"

"Ja."

"Nein, das ist doch eklig. Nein, nie und nimmer!" Jaja, nie und nimmer. Herbert kannte das schon.

"Du?"

"Ja?"

"Meine Muschi tut jetzt nicht mehr so weh, aber ich spüre, sie ist ganz heiß."

"Das ist normal, meine Prinzessin."

"Ich würde gerne mal Deine Wohnung sehen und bei Dir schlafen. Neben Dir, weißt Du?"

"Wenn ich zurückkomme. Dann nehme ich Dich mit zu mir."

"Da freue ich mich schon drauf."

"Ich muss aber jetzt gehen, meine kleine, süße Prinzessin. Kommst Du noch mit an die Tür?"

Beim Aufstehen spürte Sandra ihr glühendes Genital wieder. Nachher würde sie sich ihr Spätzchen mal ganz genau ansehen. Herbert legte ihr 200 € auf den Nachttisch. Sandra zog sich an und das Höschen drückte auf ihrer Spalte. Schnell noch einen Rock angezogen und die Bluse und sie ging etwas breitbeinig mit Herbert an die Tür.

Er verabschiedete sich nun auch von ihren Eltern. In vier Tagen sei er wieder zurück. Die Eltern bedankten sich bei ihm für den schönen Tag, den er ihrer Tochter wohl gemacht hatte und die schönen Geschenke. An der Haustüre kam nun Sandras Verabschiedung. Wieder bekam er von dem süßen Mädchen einen Kuss mit geschlossenen Lippen auf seinen Mund. Trotzdem freute sich Herbert. Es war ihr Zeichen won Vertrauen und Zuneigung und hätte er ihr jetzt gesagt, das sie ihre Zunge zeigen wollte, hätte sie ganz sicher wieder gesagt, das dies eklig sei. Nie und nimmer.

Breitbeinig stapfte Sandra ins Wohnzimmer und winkte ihm am Fenster so lange nach, bis sie sein Auto nicht mehr sah. Sie ging in ihre Zimmer. Mensch, was drückte ihre Muschi. Dieses Ding brauchte unheimlich Platz und war sehr empfindlich gegen Druck. Da sah sie das Geld auf ihrem Nachttisch. Daran hatte sie gar nicht mehr gedacht. Sie freute sich über ihr Taschengeld, das sie sofort ihren Eltern brachte.

Sie schenkte es ihnen ganz, denn sie brauche es ja nicht so. Sie sei heute schon so reich beschenkt worden und nun zeigte sie ihren Eltern ihre tollen Sachen. Zumindest; Fast alle. Die Dessous hatte Herbert mitgenommen und die würde sie nur bei ihm tragen. Die Eltern waren von den schönen Sachen sehr beeindruckt. Ihr Mädchen schien ihn sehr zu mögen und er tat ihr irgendwie gut, auch wenn er sie geschlagen haben mag. Das tat der Liebe ihrer Tochter zu ihm keinen Abbruch. Er hat sie ja nicht aus Wut mißhandelt und auf diese Weise geschlagen.

Sandra war wie ausgewechselt und viel ausgeglichener und ihre Fröhlichkeit war ansteckend und erfüllte auch die Eltern mit Optimismus. Dankbar nahmen sie das Geld an. Damit würden morgen das Telefon gezahlt und Lebensmittel einkaufen gegangen. Sandras Eltern wußten sehr wohl, was ihre Tochter für sie auf sich genommen hatte und ihr Vater drückte sein Mädchen fest an sich. Dann nahm auch ihre Mutter sie dankbar in den Arm.

Sandra war glücklich. Alles war so neu. So anders. Aber schön. Wunderschön.

Im Zimmer räumte sie erst mal die neuen, tollen Sachen in ihren Schrank. Wunderschöne Sachen hatte sie nun auch, wie ein Teil der anderen Mädchen in ihrer Klasse. Na, die werden morgen staunen. Dann sah Sandra sich nun ihre Pussy in aller Ruhe an. Man, was hatte sie ein unförmiges Pfläumchen gekriegt? Die Intimregion war leicht geschwollen. Aber die großen Schamlippen sahen aus, wie kleine, stramme Würstchen. Dann noch dunkel die inneren Lippen dazwischen und dann der blaue Tropfen Fleisch, der doch so empfindlich war. Ihn durfte sie gar nicht anfassen. Der reagierte sofort mit einem Schmerz. Es sah so aus, als schmollte er. Das ganze Terrain war ein großer Bluterguss und wegen der Schwellungen erschien ihr ihr Schlitz besonders tief eingekerbt.

Sandra nahm den Kochlöffel, der immer noch auf ihrem Nachttisch lag. Sie fühlte das Holz. Sie schaute sich die Schlagfläche an und konnte kaum glauben, das diese Stück Holz auf ihrer Muschi solch eine Wirkung gehabt haben konnte. Der Löffel war doch ganz leicht. Sandra roch an der Innenfläche. Er roch nur nach Holz. Wie oft hatte Mutti damit in den Töpfen gerührt? Den konnte Mutti aber zum kochen nicht mehr benutzen. Immerhin hatte er ihre Schamlippen berührt und mehrmals auf sie eingeschlagen. Damit konnte man doch keine Suppe mehr umrühren. Nie und nimmer. Das war ja eklig.

Sie roch am Griff und glaubte noch den Geruch von ihrem Freund wahrzunehmen. Dort hatte er ihn angefaßt. Sie legte den Kochlöffel vorsichtig in ihre Schublade. Vielleicht brauchten Herbert und sie ihn bald wieder.

Sie ging früh zu Bett. Es war ein aufregender Tag gewesen. Man, was hatte sie heute nicht alles erlebt? Selbst ihre Muschi hatte heute was erleben können! Sandra grinste und winkelte ein Bein an um den Druck zu nehmen. Heute würde sie ohne Höschen schlafen. Ihre Muschi brauchte heute mehr Platz als sonst. Außerdem konnte das Vötzchen frische Luft gut brauchen. Herbert hatte es ihr gesagt und gemeint, das Mädchen ihr Geschlecht nicht ständig in einem engen Höschen spazieren tragen sollten. Ohne Höschen bekäm ein Vötzchen viel mehr Luft und es würde sich wunderbar anfühlen, wenn der frische Wind zwischen den Beinen zu spüren war.

Am Donnerstag war turnen. Sandra überlegte ob man ihre pralle Maus in ihrem neuen Trikot wohl sehen konnte? Ihre Muschi war doch viel aufgeblähter als sonst und das würde man doch sicher unter dem leichten Stoff sehen können? Na. Mal sehen. Sandra schlief ein.

Dann ging es zur Schule. Sie hatte sich mit einem Teil der neuen Sachen angezogen. Ein schönes Sommerkleid und die passenden Schube dazu. Mit Alexandra, ihrer besten Freundin gingen sie zur Haltestelle. Die gleichaltrige Alexandra hatte ihre Freundin erst gar nicht erkannt.

"Was hast Du denn gemacht? Wie siehst Du denn aus? Hast Du neue Sachen an?"

Welch dumme Fragen? Das sah sie doch.

"Meine Eltern waren gestern mit mir einkaufen", log Sandra.

"Bow! Das sieht ja geil aus! Das sind ja alles teure Sachen? Gibt's die hier irgendwo im Angebot? Die gefallen mir aber. Also wirklich. Da werden die anderen aber gucken. Vor allem die Yvonne mit ihrer Clique."

Ja, Yvonne würde schauen, dieses hochnäsige Biest, das sie immer auslachte und ur Markenklamotten trug und nur wer zu ihrer Clique gehörte, war eben angesagt. Sie schminkte ich schon ein bisschen und hatte immer das neueste Mobiltelefon. Die Jungs standen auf sie und verehrten sie, während sie für die ärmeren Mädchen, also sie und auch Alexandra immer nur verächtliche Worte übrig hatte. Ständig sprachen die Jungs sie mit den ordinärsten Sprüchen an. Sandra gefiel die Vulgärsprache überhaupt nicht, doch Alexandra hatte sich in einen Tommi verknallt, der genauso bescheuert und blöde war. Ständig prahlte er herum, wie viele Weiber er schon flachgelegt hatte und wie versessen die Weiber wären, nur seinen Schwan... Sandra widerte das an.

Sofort wurde sie auf dem Schulgelände neugierig begafft. Erhobenen Hauptes ging Sandra an ihnen vorbei. Die, die sie vorher nicht beachtet hatten, brauchten nun auch nicht grüßen.

Yvonne war die hübsche Sandra sofort aufgefallen und sie füchtete um ihren guten Ruf. Sandra erzählte, das sie einen neuen Freund habe und der sehr reich sei.

Yvonne wurde blass. Diese dumme Göre. Noch flach wie ein Brett und will einen Freund haben. Einen Freund mit Geld? Die spinnt wohl. Das glaubt sie ja selbst nicht. Aber woher zum Teufel, hatte sie diese Sachen. Die waren nicht billig. Das sah sie mit Kennerblick. War war bloß über Nacht in diese graue Maus gefahren. Vielleicht doch einen Freund, aber keinen, die sie kannte, denn die hatten alle nicht so viel Geld.

Sandra drückte ständig die Muschi und sie setzte sich immer vorsichtig hin und meist nur auf den vorderen Rand des Stuhl, wo ihre Mieze nicht gedrück und gepreßt wurde. Sie genoß die Blicke der anderen Neider und morgen würde sie die grünen Sachen anziehen. Grünes Obterteil, grüne Hose und ein modischer Gürtel. Yvonne wird platzen!

Alexandra war natürlich neugierig. "Stimmt das mit Deinem Freund?"

"Ja. Es ist ein guter freund des Hauses und der nimmt mich zum Einkauf mit."

"Oh, wie schön", schwärmte Alexandra. "So einen Freund hätte ich auch gerne. Sag ma, kann ich Deinen Freund auch al kennen lernen?" Sofort kam in Sandra Wut auf: "Du spinnst wohl! Der gehört mir! Mir! Hörst Du!"

"Man, ist ja sachon gut."

Sandra wunderte sich selbst, das sie plötzlich aufgebraust war. War sie vielleicht eifersüchtig?

Sandra kam nach Hause und entledigte sich erst einmal ihres Höschens. Die Muschi brauchte unbedingt Platz und: Frische Luft. Ein langer Rock angezogen, aus der Zeit "davor" und sie fand einen vollen Kühlschrank vor und ein leckeres Fleischgericht. Da rief auch schon Herbert an.

Sandras Herz schlug wie wild. Er redete sehr zärtlich mit ihr und sagte, das er sie, seine Prinzessin, sehr vermissen würde. Sie vermißte ihn ja auch. Voller Freude hörte sie, das er schon am Freitag, also einen Tag eher bei ihr sein kann. Sandra jauchzte vor Freude. Herber spürte sofort, das es seiner kleinen Freundin gut ging.

"Was macht Dein Spätzchen?"

"Es beruhigt sich", sagte Sandra leise und ging mit dem Telefon, das wieder funktionierte, in ihr Zimmer.

"Du, ich sage Dir jetzt was."

"Ja Was denn?"

"Ich - ich habe jetzt kein Höschen an."

"Wirklich?"

"Ja, ich bin ganz nackt unten. Du, das müßtest Du mal sehen." Sandra klopfte das Herz.

"Und wie fühlt es sich an?"

"Toll. Ganz toll. Nur drückt mich mein Spätzchen noch. Die braucht noch Ruhe. Ich habe ihren Kochlöffel aber in meine Schublade gelegt, für den Fall, das Du ihn wieder brauchst."

"Juckt sie schon?"

"Nein, sie tut nur weh, wenn ich sie anfassen. Aber es ist schon viel besser geworden. Ich denke, wenn Du am Freitag kommst, wird sie vielleicht wieder okay sein."

"Wie wars bei Dir und in der Schule?"

"Auweia. DIE haben vielleicht geguckt. Morgen trage ich die Grünen Sachen und wie geht es Dir.

"Ich habe ein sehr schönes Hotel und bin schnell mit meinem Geschäftspartnern weitergekommen. Daher hat alles gut geklappt."

"Sind da auch Mädchen?"

"Ja, natürlich, aber keine Sorge. Du bist und bleibst meine Prinzessin und ich freue mich auf Dich am Freitag. Ich rufe Dich morgen wieder an und - ach ja - creme Dir Deine Muschi immer gut ein. Dann heilt sie schneller."

"Ja, das tue ich. Danke.... und bitte; Vergiß mich nicht! Keine anderen Mädchen, ja?"

"Versprochen!"

"Danke."

Glücklich legte Sandra auf. Creme war gut. Nun musste ihre Pussy aber auch schneller heilen. Herbert sollte sie doch wieder schön finden.

Alexandra fragte ihre Freundin am nächsten Tag nach der Schule schon wieder nach diesem scheinbar interessanten Freund aus. Sandra erzählte ihre Geschichte ganz neu und dieses Mal aber gleich von zwei Freunden denn alles brauchte sie ja auch nicht so genau zu wissen.

"Waas, gleich zwei? Fickst Du sie auch alle beide?", fragte Alexdandra in plumpen Jargon.

"Bitte, Alex. Rede nicht so ordinär. Das mögen die Jungs vielleicht, aber ich mag diese Sprache nicht und bitte lass es bei mir sein."

Alexandra verstand. "Ich meine nur, das Tommi aus der 11b mich immer ficken will und ich soll ihm einen blasen. Dann will er auch mit mir gehen. Ich weiß nur nicht, ob ich das tun soll, aber ich liebe ihn doch so."

"Du bist ein Trampel", rief Sandra. "Ich mag nicht, das Du so sprichst. Freunde. Gute Freunde reden gar nicht so und solche musst Du Dir suchen. Ich kann Dir noch vieles darüber erzählen, aber dann vergiss die Jungs von der Schule hier. Du bist ja schon genauso schlimm, wie sie, wenn ich Dich so reden höre."

"Gut, bitte erzähle weiter von Deinen beiden Freunden."

Alexandra war ein Mädchen mit langen, braunen und ungepflegten Haaren. Überhaupt war sie sehr ungepflegt. Aber das lag nicht allein an ihr, sondern an ihren Eltern. Sie tranken sie viel und für sie war kaum essen da. Deswegen war sie auch so schlank. Ihre Eltern stritten sich ständig und ab und zu verprügelten ihre Eltern sie auch. Geld hatte sie gut, wie nie und hatte doch so manche Träume, wie alle Mädchen. Ihr Zuhaus sah sehr schlimm aus und es stank. Alles lag auf dem Boden herum und die Möbel hatten auch schon manches einstecken müssen. So trafen sich beiden Mädchen meist immer bei Sandra, weil sie sich dort wohler fühlte, als bei ihr daheim, obwohl ihre Eltern auch arm waren.

Alex war nicht gerade eine Schönheit, aber häßlich war sie auch nicht direkt. Sie müßte nur etwas aus ihrem Typ machen. Alexandra war ein leichtgläubiges Mädchen, das sicher gleich auf den ersten Burschen hereinfallen würde. Naiv wie sie war. Aber sie war auch eine treue Seele und es steckte eine gute Kameradin in ihr. Sie durfte nur nicht den Fehler machen und sich an Sandras Freund heranschleichen.

So entwickelte Sandra zu ihrem Schutz die Geschichte mit den zwei Freunden. Der eine sei ein ganz lieber, zärtlicher Junge und der andere wäre sehr reich. Lieb war gut, aber auch ein reicher Freund? So jemanden suche Alexandra doch auch. Aber der reiche Freund würde sie auch schlagen und dafür wieder er sehr gut bezahlen. Wie das sich mit dem anderen Freund vetrug, darüber dachte Alex gar nicht nach.

Alexandra schluckte. "Er schlägt? Er schlägt Mädchen? Er schlägt Dich? Läßt Du Dich von ihm schlagen?"

"Ja, was ist denn dabei? Du wirst doch auch geschlagen, oder?"

"Ja, aber nur von meinen Eltern. Ab und zu mal und nur, wenn sie beide voll sind."

"...und hier bekommst Du sogar Geld dafür."

Alexandra überlegte. "Und den Freund kann ich haben?"

"Nein, aber wenn Du willst kannst Du Dich von ihm schlagen lassen."

"Und dann kriege ich Geld?"

"Ja und zwar eine ganze Menge."

Sandra gefiel ihre Geschichte plötzlich. Mal sehen, wie weit ihre Freundin gehen würde und vielleicht hätte sie ein "Ersatzmädchen" für den Fall, das ihre eigene Mieze Ruhe brauchte. Herbert würde es vielleicht freuen? Vielleicht auch nicht? Mal sehen. Sie staunte selbst über sich, aber Alexandra machte es ihr auch wirklich leicht. Würde sie nicht so viel fragen...

Alexandra hatte eine solche Geschichte noch nie gehört, aber in ihrem Kopf arbeitete es.

"Und davon kannst Du Dir dann solche schöne Sachen kaufen?"

"Ja, siehst Du doch."

Alexandra pfiff zwischen ihren Zähnen. Sie überlegte. Endlich mal Geld. Aber die Schläge?

"Wie geht das dennm mit den Schlägen? Ich meine, wie machst Du das denn?"

"Ich rufe ihn an und dann treffen wir uns. Dann sage ich ihm, was ich möchte. Das muss man immer tun, denn ohne das man möchte, macht er nichts und Du kannst wieder gehen."

"Ich will also von ihm geschlagen werden?"

"Ja."

"Und dann?"

"Er hat feste Preise, aber es lohnt sich. Er zahlt viel Geld dafür, wenn man geschlagen werden will. Keine Angst, er schlägt Dich nicht wie Deine Eltern, überall hin."

Alexandra überlegte immer angestrengter. Sie schaute auf die schönen Klamotten ihrer Freundin und wie gut sie seitdem auch roch. Sicher ein edles Parfum?

"Könntest Du das denn für mich machen?"

Aha, Alexandra hatte also angebissen? Dieses Luder.

"Das weiß ich nicht, aber ich kann ihn ja mal fragen. Aber halt, das brauche ich gar nicht."

"Wieso nicht?"

"Ich habe ganz vergessen zu erzählen wie er die Mädchen nur schlägt und das willst Du sowieso nicht."

"Das weißt Du doch gar nicht. Los. sag schon. Wie schlägt er die Mädchen? Etwa ins Gesicht? Oder nackt?"

"Nackt sowieso. Nein, ich sage besser nichts mehr. Jedenfalls ganz anders, als Dich Deine Eltern schlagen. Er schlägt so, das man es nicht sieht."

Alexandra wurde immer neugieriger, war aber immer noch auf dem halben Holzweg.

"Bitte. Nackt ist ja nicht so schlimm. Wenn mein Alter mich verprügelt, dann hat er mir auch schon oft die Hosen heruntergerissen und mir den nackten Arsch versohlt. Entschuldige, ich wollte ja nicht so ordinär reden."

"Schon gut." Sandra erfand nun den Namen "Paul". Paul heißt er und er schlägt Mädchen nur auf die Pussy."

"Waaaa? Du meinst...? Da unten hin? Auf die Votz..., ich meine, auf die Pussy?"

"Ja, sag ich doch."

"Du spinnst! Wer macht denn sowas?"

"Paul eben und er zahlt dann immer 20 €!!!"

Waaas? 20 € für Schläge auf die Muschi? Wie oft denn und wie fest?"

"Ja, aber wundere Dich nicht. Er schlägt sie Dir windelweich."

Alexandra blies Luft aus. Das durfte doch wohl nicht wahr sein. Endlich mal eine geheime Geldquelle und dann sowas.

"Aber er schlägt doch sicher auch auf den Po, oder?"

"Das auch, aber dafür gibt er nur 3€ und das ist ja wohl Quatsch, oder?"

Das stimmte wohl. Bei diesem Preisunterschied.

"Sag mal. Hast Du Dir..., ich meine, hat er Dir auch schon mal....? Bei den tollen Sachen, dann müsstest Du dann doch auch ein..., hast Du Dich dort auch schon schlagen lassen? Oder schon öfter? Immer aufs Vötzchen?"

"Sicher und Du siehst, ich lebe noch."

"Du spinnst. Das glaube ich Dir nicht. Los zeig."

"Du bist wohl verrückt. Ich kann Dir doch meine Muschi nicht zeigen."

Aber Du musst das beweisen, was Du da sagst. Ich glaube Dir sonst kein Wort."

Es war ja verständlich das Alexandra einen Beweis sehen wollte. Aber sollte sie wirklich? Gut, auf Alex war verlaß. Die redete nie mit jemanden über ein Geheimnis. Sie behielt alles, was sie von Sandra erfuhr, immer für sich. Noch nie hatte sie ein Geheimnis verraten. Das hätte sie oft leicht tun können, und sei es auch nur aus dem Grund sich interessant zu machen. Alex aber eine richtige Freundschaft lieber.

"Komm, dann lass uns schnell in den Park gehen, dann kannst mal kurz schauen."

Aufgeregt rannte Alex neben Sandra her. Bald waren sie im Park und der hatte in der Mitte eine schön angelegte, hohe, runde Hecke. Schnell zog sich Sandra vorn das Höschen runter sah Alex die Verfärbungen und die beiden dicken Schamwülste ihrer Freundin und sie bekam Stielaugen.

"Man, bist Du denn verrückt? Das sieht ja schlimm aus."

"Ach, halb sie wild. Eine Muschi wird schnell dick wenn sie Schläge bekommt. Sie hat ja nur eine dünne Haut. Das kommt und vergeht auch schnell wieder."

"Mensch, das sah ja schrecklich aus. Das tut doch weh, oder?"

"Das stimmt. Und wie. Ich lege mich auf den Rücken und spreize meine Beine und dann kommt Paul und schlägt mir zwischen die Beine, vorn, direkt auf meine Muschi. Das tut gemein weh, aber ich schaffe das immer."

"Ich weiß nicht? Das wäre doch nichts für mich, oder?"

"Das musst Du selbst wissen? Hältst Du solche Schläge aus, oder nicht? Es dauert ja meist nie lange. Er haut Dir die Pussy voll. Das patscht und es klatscht und dann kannst Du Dich erst ausweinen und wieder anziehen und gehen. Vorher gibt er Dir aber jedesmal 20 €."

Aleandra überlegte und sie hatte Gänsehaut. Ihr war kalt geworden. 20€ könnte sie gut gebrauchen. 10 x Prügel, die wirklich niemand sieht, wären schon 200€ und 100 x Prügel aufs Kätzchen, wären schon 2.000€. Man, was ein Batzen Geld. Besser als Zeitungen und Heftchen austragen. Eigentlich schnell verdientes Geld. Und es sieht an dieser Stelle wirklich niemand. Ihre Eltern würden das nie merken. Sie hatte bei Sandra auch nicht gemerkt. Höchstens, das sie nicht so große Schritte machte, wie sonst.

"Ich weiß nicht", sagte Alex. Andererseits könnte ich mir dann auch endlich die CD mit den "Flyers" kaufen. Mensch, das ist eine Gruppe. Besonders Tommy Trackers ist irre... Meinst Du Dein Paul würde mir auch 20€ geben?"

"Aber natürlich, wenn Du ihm deine Pussy schön brav hinhältst und er sie Dir tüchtig schlagen kann. Aber bevor Du ihm Deine Pussy zeigst, musst Du ihn erst darum bitten und auch sagen, warum Du Schläge auf Deine Muschi haben möchtest."

"Und was sage ich dann?"

"Genau wie ich. Das sie Dir abends immer juckt, Du viel an ihr spielst und das Du schon immer jemand gesucht hast, der sie dafür bestraft und versohlt. Es macht ja sonst niemand und dann kriegt sie schon Prügel."

"Ich weiß ja nicht, ob ich das auch kann? Auf der Muschi tut das doch weh. Ich weiß, ich bin einmal mit dem Rad von meinem Papa gefahren und das hat doch oben diese Querstange. Einmal bin ich abgerutscht und bin dann... na hm, mit meiner Muschi voll vom Sattel auf diese Stange gerutscht. Voll auf meine Pussy vorn drauf. Na, das hat vielleicht weh getan. Ich bin direkt umgefallen. Habe kaum noch Luft gekriegt"

"Dann bist Du vielleicht mit Deinem Kitzler auf die Stange geprallt, aber hier ist das ja anders. Hier bekommt Dein gesamtes Pläumchen den Löffel."

"Den Löffel? Das tut dann nicht so weh?"

"Es tut weh, aber ich bin ja noch nie mit meiner Muschi auf die Stange eines Fahrrades geknallt und daher kann ich das gar nicht beurteilen.

"Du kannst Paul ja mal fragen, ob er noch ein Mädchen möchte? Sag ihm, das mir immer die Spalte juckt und das ich immer in ihr spiele. Ich möchte, das sie sich beruhigt. Geht das?"

"Das werde ich tun, aber dann bitte nicht kneifen, wenn er JA sagt."

Alex kaute auf ihren Lippen und sagte: "Nein, wenn ich einmal Ja geagt habe, dann tue ich das auch. Halt! Aber ich tue das aber nur, wenn Du bei mir bist. Allein mit diesem Paul traue ich mich nicht."

"Natürlich werde ich dann bei Dir sein. Ich erkläre Dir dann, wie Du Dich hinlegen musst und wohin mit Deinen Beinen! Meinst Du, ich lasse Dich allein mit Paul?"

"Nicht, das er mich zuviel schlägt. Da musst Du aufpassen, ja?"

"Natürlich passe ich auf. Aber das tut er schon nicht. Keine Sorge."

"Nicht, das meine Muschi noch blutet?"

"Ach Quatsch. Paul paßt schon auf und ich were auch zusehen und aufpassen."

"Dann ist gut! Dann möchte ich das auch haben. Sage ihm da und frage ihn, wann ich kommen kann?"

Beide Mädchen gingen dann heim. Natürlich war Alex noch ganz verwirrt und aufgeregt und ihr Spatz juckte plötzlich so seltsam. Sie glaubte schon alles zu kennen, aber sowas?

Keinen Sex, kein Ficken oder blasen. Nein, nur schlagen? Schon seltsam, was es nicht alles gibt? Aber Angst vor AIDS brauchte sie dabei nicht haben und schwanger konnte sie auch nicht werden. auch keine andere Krankheit bekommen. Es hatte schon Vorteile. Wenn es auch weh tat. Aber 20€ waren ja auch schließlich viel Geld. Was konnte sie sich dafür alles kaufen? Wenn nicht beim ersten Mal, dann eben mit der Zeit. Nie würde sie das jemanden erzählen, wenn sie auch einmal so schick angezogen wäre wie Sandra. Sie konnte ja zu diesem Paul gehen, wann immer sie Geld brauchte. Nur Sandra sollte schon dabei sein. Allein würde sie diesem Paul nicht ihre nackte Spalte zeigen und auch noch vor ihm öffnen. Es war besser ein Mädchen wäre noch dabei und außerdem war Sandra auch ihre beste Freundin.

Jeden Tag trug Sandra neue Sachen und jeder sah, das aus der grauen Maus ein wunderschöner Schwan geworden war. Alex hatte immer wieder Fragen. Klar, sie war aufgeregt und Sandra war sich nun sicher, das Alex sich nun auch das Vötzchen prügeln lassen wollte. Sie besprachen immer mehr Details für das mögliche Treffen.

Auch eine Idee von Sandra, Alex die Augen zu verbinden. Sie brauchte nicht sehen und nicht wissen, wo an ihr und wer ihr da die Muschi zum glühen brachte und mit was? Soll sie sich doch überraschen lassen und einfach nur fühlen.

Wie das genau gehen sollte, das wollte Sandra am Freitag mit Herbert besprechen. Für den Fall, das er überhaupt wollte. So musste Alexandra um ihre schmerzvolle Entscheidung sogar noch hoffen und darum beten.

Sie wunderte sich immer mehr über sich selbst. Zunächst noch voller Zweifel, ob sie das ihrer Muschi überhaupt antun wollte und dann die Sorge, ob ihre kahle Muschi von Paul überhaupt rangenommen werden würde. Das war ja noch gar nicht sicher, so wie es sich anhörte.

Endlich kam der Freitag. Sandra wartete schon sehnsüchtig auf ihn. Vielleicht ein ganzes Wochenende mit ihm. Endlich mal seine Wohnung sehen und was dort nicht alles auf sie wartete?

Eine große, saubere Wohnung vor allem; Ein tolles Bad. Dann rief er sie von der Autobahn an. Er musste mal eine Pause machen.

"Du, es war ganz einsam ohne dich, mein Schatz?"

"Wirklich?"

"Ja, ich werde so um 15 Uhr bei Dir sein."

"Was? So lange noch?"

"Ja, ich möchte erst zu mir nach Hause, mich umziehen und mich frisch machen."

"Aber das können wir doch gemeinsam tun?"

Herbert überlegte.

"Gut, dann bin ich schon eine Stunde früher bei Dir und hole Dich ab."

"Au ja! Toll! Ich freue mich."

"Weißt Du noch was?"

"Nein?" Nun war Sandra gespannt.

"Ich habe die Hose dabei gehabt, die, wo Dein Fleck..."

"Was? Warum das denn? Die gehört in die Wäsche."

"Nein, die habe ich abends mit ins Bett genommen und immer an Dich gedacht und an dem Fleck gerochen."

"Waas? Das ist ja eklig!"

Fortsetzung folgt.

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