Wie Ich Felix Kennenlernte

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Published: 19-Mar-2012

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This work is Copyrighted to the author. All people and events in this story are entirely fictitious.

Felix ist sozusagen mein Assistent. Er ist inzwischen 11 Jahre alt. Hier ist die Geschichte, wie ich ihn kennenlernte.

Schon einige Wochen war mir dieser Junge aufgefallen. Oft wenn ich Abends noch kurz zur Tankstelle ging, weil mir wieder mal das Bier ausgegangen war, spielte er in diesem Hof mit seinem Ball. Mal Fuball gegen ein Garagentor, mal Basketball in einen rostigen Basketballkorb, den wohl vor langer Zeit mal jemand angebracht hatte. Mal sah ich ihn um acht, mal auch noch um elf.

Er hatte kurze blonde Haare. Er schien mir sehr schlank zu sein, fast zu drr fr meinen Geschmack. Seine Kleidung sah abgetragen aus. Soweit ich ihn beobachtet hatte, traf er immer mit seinem Ball. Freunde schien er keine zu haben, jedenfalls nicht um diese Tageszeit. Erwachsene waren auch nie in seiner Nhe.

Eines Abends zog ich einmal nicht los, um Bier zu holen. Sondern ich lieh mir einen alten Lieferwagen von einem Kumpel und fuhr mit dem in den Hof, wo Felix immer spielte. Da das Hoftor immer offen stand, fuhr ich einfach hinein. Und siehe da, Felix war auch diesmal im Hof.

Ich stieg aus und ffnete die hintere Tre vom Lieferwagen.

"He, Kleiner, knntest du mir mal helfen?" rief ich ihn.

Der Junge kam an.

"Was denn?"

"Da hinten diese Scke soll ich hier abladen. Kannst du reinsteigen und mir beim Tragen helfen?"

Der Junge sprang tatschlich, schneller als erwartet, in den Wagen und ging zu den Scken.

Aber anstatt nun mit ihm die Scke nach drauen zu bringen, verriegelte ich die Tr wieder und fuhr zu einer alten leeren Werkshalle. Dort ffntete ich die Tr wieder.

Felix traf mich sofort mit einem Tritt am Kinn. Ich taumelte rckwrts. Er sprang raus und sein nchster Tritt traf meine Kniescheibe, der dritte Tritt ging voll in meine Eier. Mir drehte sich alles und ich fiel zu Boden.

Felix sprang ans Steuer des Lieferwagens und fuhr damit einmal im Kreis.

Aber anstatt jetzt abzuhauen, hielt er wieder an und kam zu mir.

"Ich heie Felix. Du willst mich entfhren, stimmts?"

"Ja, stimmt" stammelte ich.

"Komm, steh auf!" sagte Felix.

Ich sttzte mich, immer noch etwas benommen, auf seine Schulter ab und lie mich von ihm zum Beifahrersitz fhren.

Er selbst sprang ans Lenkrad und fuhr mit mir los. Obwohl das eine etwas abseits gelegene Gegend war, schien er den Rckweg zu kennen. Auch der Umgang mit einem Lieferwagen war ihm wohl vertraut.

"Ich bin acht Jahre alt. Meine Mutter hat nicht viel Geld. Du httest mit mir nicht viel Lsegeld bekommen."

"Ich wollte auch kein Lsegeld. Ich wollte was anderes."

"Gehen wir ins Kino?"

"Kino?"

"Ja, da kommt ein Film, der ist ab 12. Wenn du sagst, du bist mein Papa, dann darf ich rein."

Er fuhr zielstrebig auf das Kino zu.

Das war ja gehrig schief gegangen. Ich dachte, ob ich ihn einfach rauswerfen und vergessen soll. Oder ob ich ihn doch noch wehrlos mache und wieder zu der leeren Werkshalle fahre. Aber nein, nun schien er der Boss zu sein. Irgendwie fiel mir nichts besseres ein, als wirklich mit ihm ins Kino zu gehen.

Nach der Vorstellung setzte er sich wieder in das Fahrzeug, diesmal auf den Beifahrersitz.

"Du wolltest mich fesseln und qulen, oder?"

Hey, schlaues Kind.

"So ungefhr".

"Meine Mutter arbeitet als Domina in einem Studio nicht weit von hier. Sie hat noch drei Kolleginnen. Je nachdem wie viel Kunden kommen, kommt sie erst zum Frhstck nach Hause. Mit fesseln und qulen und Sex wei ich alles. Manchmal habe ich ihr schon bei der Arbeit zugesehen, obwohl ich das nicht darf. Aber da habe ich mich heimlich reingeschlichen. Willst du mich immer noch entfhren?"

"Erwartest du eine ehrliche Antwort?"

"Hmmm. OK, versuchs doch!"

Er legte es also drauf an. Ich fuhr wieder mit ihm zur Werkshalle. Diesmal bereitete ich mit der linken Hand eine Dosis Chloroform vor, whrend ich mit der rechten Hand weiter steuerte. Er schien es nicht zu merken.

Bei der Werkshalle stieg ich aus und ging um den Wagen. Als ich an seiner Seite ankam, war er bereits ausgestiegen und... verschwunden.

Ich sah ihn nicht.

Pltzlich ein sehr fester Tritt in die Kniekehlen, ich brach zusammen.

Er nahm das Tuch aus meiner Hand und hielt es mir selbst vor die Nase. Sofort schwanden meine Sinne.

Als ich wieder aufwachte, lag ich immer noch an dieser Stelle. Felix hatte allerdings den Lieferwagen umgedreht, so dass die Scheinwerfer genau auf mich leuchteten.

"Wo wohnst du?" fragte er.

Anders als in allen anderen Fllen nannte ich ihm tatschlich meine Adresse.

Er half mir auf den Beifahrersitz und fuhr mich heim.

Zu Hause half er mir noch bis in die Wohnung und fhrte mich bis zum Bett.

"Gute Nacht!" sagte er und war verschwunden.

Am nchsten Morgen klingelte er bei mir schon kurz vor Sonnenaufgang.

Er hatte ein paar Sado-Maso Werkzeuge aus Leder dabei, ein paar Handschellen, auerdem eine ganze neue Flasche Chloroform und eine Packung Rohypnol.

"Das Leder und die Handschellen hab ich aus dem Laden von meiner Mutter geklaut, das andere aus der Apotheke. Kannst du sicher gut gebrauchen, oder?" Grinste er mich an.

Ich stand sprachlos da.

Wir unterhielten uns dann den ganzen Vormittag (es war ein Samstag). Er war gleich in mehreren Sportvereinen und beherrschte so ziemlich alle asiatischen Kampfsportarten genauso wie den Ball. Seine Mutter hatte wenig Zeit fr ihn. Andere Familie hatte er nicht. Freunde hatte er ein paar, aber die durften nach dem Abendessen nicht mehr nach drauen. Im Studio seiner Mutter hatte er schon so ziemlich alles gesehen, was es gab. Ich erzhlte ihm auch viel ber mich, mehr als ich jemals irgend jemand erzhlt hatte.

Am Nachmittag gingen wir ins Schwimmbad. Er nannte mich in Gegenwart von der Kassiererin und spter auch anderer Leute "Papa". Er hatte gleich gebeten, dass wir auch in die Sauna gehen. Dort sah ich ihn, unter ganz anderen Umstnden als ursprnglich geplant, zum ersten mal nackt. Er war wirklich spindeldrr, sehr muskuls, und sein Pimmelchen war schon gut entwickelt fr sein Alter.

Er bemhte sich offensichtlich bewut, dass ich auch ja jedes Teil von ihm zu sehen bekomme. In der Sauna zog er einmal seine Vorhaut ganz zurck (was andere Besucher etwas verwirrt beobachteten), etwas spter legte er sein Handtuch hin, whrend er mir den Hintern so entgegenstreckte, dass ich seine Rosette sehen konnte.

"Das war es doch, was du sehen wolltest!". Sagte er mir, als keine anderen Leute in der Nhe waren.

Spter trafen wir uns noch oft. Ich fasste ihn nicht mehr an, und nackt sah ich zwar alles von ihm, aber immer nur in der Sauna. Wir konnten uns fast alles erzhlen, jedenfalls mehr als anderen Leuten und wurden gute Freunde.

Er besorgte mir nicht nur Material, sondern auch zum Ausspionieren anderer Kinder bot er sich an. So wurde aus dem fr mich verdorbenen Anfang eine hervorragende Zusammenarbeit.

Zu dieser Geschichte gibt es keine direkte Fortsetzung, aber Felix wird in einem Teil meiner zuknftigen Geschichten mein Assistent sein...

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Richtig geile Storie freu mich wie's weiter geht

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