Meine Kleine Geliebte

[ M, g, inc, ped, oral ]

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Published: 26-Feb-2012

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This work is Copyrighted to the author. All people and events in this story are entirely fictitious.

Wir fuhren schon eine ganze Weile schweigend durch den Stadtwald, Susi und ich.

Vielleicht war es der riesige Eisbecher, den die Zwölfjährige eben in dem Straßencafe gegessen hatte, warum sie an dem herrlichen Sommerabend so einen schläfrigen Eindruck machte, oder war vielleicht zu viel Amaretto auf dem Eisbecher gewesen?

Susi hatte die Schuhe ausgezogen und die schlaksigen Beine auf das Armaturenbrett gelegt.

Ihr sowieso sehr kurzes Röckchen war ihr jetzt so weit hoch gerutscht, dass man ihre langen schlanken Beine und ihre wohlgeformten Oberschenkel bis zu ihrem blütenweißen Höschenansatz gut sehen konnte.

Ich starrte immer wieder auf den weißen Zwickel zwischen ihren Beinen, der mich wie magisch anzog.

Dann konnte ich nicht widerstehen und streckte die Hand nach Susi aus.

Als ich sanft das warme, weiche Fleisch an der Innenseite ihrer Schenkel berührte, zuckte Susi zusammen und schien aus ihrer Schläfrigkeit zu erwachen.

Sie sah mich mit ihren kohlrabenschwarzen Schlafzimmeraugen von der Seite an, sagte aber nichts.

Ich wurde immer kecker, jetzt streichelte ich nicht nur ihre zarte Haut, sondern fuhr ihr auch noch mit der Hand zwischen die Beinchen, bis ich die Feuchtigkeit ihrer verborgenen Gruft zwischen den Fingern spürte.

Ich ließ meine Hand ganz ruhig da ruhen, als aber keine Gegenwehr kam, fing ich an, das stramme Kleinod vorsichtig mit der Hand zu massieren.

Susi hatte die Augen geschlossen und atmete ganz flach.

Den Parkplatz der nun vor uns am Waldesrand auftauchte, sah ich gerade noch und lenkte den Wagen hinter eine Buschgruppe.

Ohne dabei meine Hand von Susis Muschi zu nehmen, stoppte ich den Wagen und stellte mit der Linken den Motor ab, dann widmete ich mich wieder verstärkt meinem Streicheln und Kneten.

Susi hielt immer noch ihre Augen geschlossen und stöhnte leise.

Ich versuchte jetzt vorsichtig mit meinem Finger unter ihr Höschen an ihren Schlitz zu kommen, aber Fehlanzeige, Susi trug Eines von diesen Sloggys.

Wie ich diese Dinger hasste, einerseits modellierte kein Höschen besser einen schönen, strammen Frauen-Popo besser, als diese Miederhöschen, aber andererseits saßen sie der Trägerin oft wie eine zweite Haut auf dem Hintern und den Oberschenkeln, besonders, wenn sie wie anscheinend auch bei Susi, die Miederhöschen eins- bis zwei Nummern zu klein waren.

Susi amüsierte sich bei meinen Bemühungen, an ihr Kleinod zu kommen, indem sie mich vielsagend anlächelte, mir aber nicht im Geringsten entgegenkam.

Als ich gerade aufgeben wollte und meine Hand von ihrer Kinderschnecke zog, da nahm sie meine Hand und zog sie erneut an ihre Grotte, dann legte sie ihren Kopf an meine Schulter und flüsterte, ohne mich dabei anzusehen, als sei mir ihre Bitte peinlich:

"Komm, mach es mir jetzt schön!"

Bevor ich noch etwas sagen konnte, hob sie ihren molligen Popo, griff in den Bund ihres Miederhöschens und rollte es herunter, es war ganz einfach.

Mit dem rechten Fuß kickte sie dann ihr Miederhöschen in die Ecke und spreizte wieder die Beinchen, so weit sie nur konnte.

Gespannt schaute ich S. zwischen die geöffneten Schenkeln, ich sah das rosarote Schlitzchen der Kleinen, mit den beiden speckigen Schamlippen die aussahen wie ein überreifer Pfirsich und die leicht geöffnet waren, so dass man das rosarote Innere ihrer Scham sehen konnte.

Und noch etwas sah ich, in der Mitte ihres nackten Kinder-Vötzchens schaute vorwitzig ihr bereits stark erregtes Lust-Zäpfchen heraus, das schon ganz feucht und glänzig war.

Ich konnte nicht mehr an mich halten, mit einen wilden Satz warf ich mich auf die Beifahrerseite, kniete mich vor Susi auf den Wagenboden, umfasste ihre schmalen Hüften und riss sie förmlich an mich.

Ich roch den betörenden Duft junger, frischer Haut und den Geruch ihrer Jungfräulichkeit, was mich fast um den Verstand brachte, ich musste sie haben, musste sie riechen, musste sie schmecken, ich wollte sie stöhnen und wimmern hören, ich wollte Zeuge sein, wie sie sich vor Geilheit unter mir windet, wie sie kommt und was sie jetzt macht bei dem Neuen, Unerprobtem.

Sonst bin ich ja schon immer ein sehr rücksichtsvoller und einfühlsamer Liebhaber gewesen, der viele geile Spiele kannte, mit denen ich die Frauen immer verwöhnte und dazu ließ ich mir auch immer sehr viel Zeit, aber jetzt war ich so scharf auf Susi, dass meine Zunge sofort den Weg zu ihrem erregten Mädchenschwänzchen fand und sie in voller Breite darüber fuhr.

Susi war von meiner unerwarteten Attacke auf ihr Kinder-Vötzchen so überrascht, dass sie laut aufschrie und rasch versuchte, die Beinchen zu schließen, aber ich hielt sie ihr eisern auf und beleckte alles, ihre empfindlichen Innenseiten der Oberschenkelchen, ihren kleinen, haarlosen Schlitz und ihren heftig schleimenden Kitzler und dann fuhr meine Zunge zwischen ihre Arschbäckchen und ich beleckte eifrig ihr kleines, dunkles Popoloch, was Susi besonders gefiel, wie ich an ihrem geilen Stöhnen hörte.

Ihre Anus zog sich immer wieder ganz eng zusammen um sich dann wieder um fast das Doppelte zu weiten, was hochgeil aussah.

Dabei stöhnte Susi als wolle sie jeden Augenblick sterben.

Ich genoss das alles unsäglich und saugte gierig jeden Tropfen des kostbaren Muschi-Saftes mit der Zunge auf, er schmeckte so wie nur der Samen ganz junger Mädchen schmeckt, die noch nicht ihre Mensis hatten, nicht so häufig onanierten oder noch nicht so verfickt sind.

Plötzlich merkte ich, dass Susi gleich so weit war, dass sie abspritzen würde, denn ihr Popoloch weitete sich nicht mehr und ihr kleiner, enger Schlitz war nur noch ein Strich, sie atmete flacher und stöhnte dabei entsetzlich.

Plötzlich griff sie in meine Haare, presste meinen Kopf so fest auf ihren Unterleib und schloss so fest die Schenkel um meinen Kopf, dass ich mein eigenes Blut in den Ohren rauschen hörte, dann jagte sie mir ihren Liebessaft auf die Zunge.

Mit wilden Zuckungen und entsetzlichem Stöhnen ejakulierte die Kleine und wollte gar nicht aufhören unten auszufließen.

Ich leckte und leckte, dabei dache ich mir noch:

Wie kann eine "Zwölfjährige" schon so viel Sperma verströmen?" und dabei entging mir keine einziger Tropfen ihres kostbaren, bitteren Liebessaftes.

Dann kam ich erst wieder zu mir, als Susi sanft meinen Kopf weg schob und dabei leise flüsterte:

"Bitte, bitte, jetzt nicht mehr!"

Ich wusste, wie hoch sensibel so ein Kitzler war, nachdem das Mädchen ejakuliert hatte, ich, richtete mich wieder auf und rutschte auf meinen Sitz.

Susi setzte sich neben mich, dann starrte sie wie gebannt auf meine groß Beule in meiner Hose vorne, dann legte sie ihre kleine Hand darauf, drehte ihr Köpfchen, schaute zu mir hoch, schaute mich mit ihren rabenschwarzen Schlafzimmeraugen ganz verklärt an und sagte mit dem süßesten Lächeln der Welt: "Darf ich dir jetzt auch schön Einen runterholen?"

"Darf ich dir jetzt auch "Einen" runterholen?"

Mein Gott, was ein Satz, warum hat sie mich nicht gleich gefragt:

"Darf ich dir jetzt den Schwanz wichsen?"

Aber das ist wohl Heute der Jargon der Jugend.

Natürlich durfte sie.

Mit unsicheren Fingern öffnete mir Susi erst die Gürtelschließe und dann zog sie mir den Reißverschluss auf und die Hose auseinander, man merkte, dass es ihr diesbezüglich an Übung fehlte, wo sollte sie es denn auch gelernt haben, mit ihren gerade mal zwölf Jahren.

Ich spürte ihre kleine schmale, doch fordernde Hand, wie sie erst meinen Penis betastet und dann meine Hoden, wie sie die beiden Dinger erst streichelt, dann massiert und zum Schluss kräftig knetet.

Dann holt sie beides aus der Hose und betrachtet aufmerksam das große, steife Ding, dann umschloss ihre kleine Hand den Penisschaft, sie macht eine Faust und fing an, meinen Schwanz zu auf- und -ab zu pumpen.

Langsam, aber fest führt sie ihre Hand auf- und ab, zog mir die Haut an der Eichel so stark zurück, dass es mir weh tat und ließ die Vorhaut wieder über meine Eichel gleiten.

Er war so geil und ich stöhne laut, mein Schwanz wurde in der kleinen Kinderhand immer größer, immer steifer.

Da höre ich wie Susi leise fragt:

"Spitzt du er mir nachher in den Mund?"

Ich war sprachlos, woher hatte eine "Zwölfjährige" so eine schmutzigen Fantasie?

Aber ich rief erregt:

"Nachher Schatzie?", gleich, komm mach!"

Susi beugte sich rasch über meinen Unterleib und öffnet den Mund.

Keine Sekunde zu früh.

Mein Samenschwall schoss ihr direkt in den Mund.

Susi erschrak wegen der Menge, die da auf sie zuschoss und dreht entsetzt den Kopf weg und so traf sie der nächste und übernächste Strahl mitten ins hübsche Puppengesichtchen, bespritzt ihre Haare, die Augen die Nase und die Backen.

Verzweifelt stülpt sie ihre Lippen wieder über meine Eichel und bekam den Rest von meinem Schmand in ihr süßes Göschchen gespritzt.

Sie schluckt und würgt und dann hatte sie es endlich ausgestanden, mein Schwanz wurde in ihrem kleinen, engen Kindermund immer kleiner und schlaffer.

Susi lutscht noch eine Weile an meiner dicken Nülle, dann öffnete sie ihrem Mund und ließ meinen halbschlaffen Penis langsam aus dem Mäulchen gleiten.

Sie nahm meinen Penis ihn in die Hand, hielt ihn sich an ihr vor Erregung hochrotes Gesicht und verreibt mit meiner Eichel meinen Samen auf ihren Kinderbäckchen, dabei schaut sie mit ihrem hübschen Gesichtchen zu mir hoch und lächelt mich ganz lieb an und flüstert leise:

"Ich hab dich ganz arg lieb Papi!"

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