Lust Und Leid, Teil 2

[ ped, anal, inc, viol, sm ]

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Published: 2-Feb-2012

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Disclaimer
Vorwort: Diese Geschichte entspringt vollständig meiner Fantasie, aber auch, wenn die Namen geändert wurden, gibt es die Personen wirklich. Niemand von uns, die wir solche Fantasien haben, würde Kindern jemals wirklich so etwas antun, aber Gedanken sind ja bekanntlich frei. Dennoch bin ich persönlich der Meinung, dass Kinder durchaus ein ausgeprägtes sexuelles Empfinden haben, das nur durch engstirnige Moralbegriffe behindert wird. Allein ihre Neugierde an allem Körperlichen sollte uns zu denken geben und zu Reformen animieren. Lasst Eure Kinder selbst entscheiden, wann sie beginnen wollen, Erfahrungen zu sammeln.

Da die Sache mit Angelika nicht so schnell vonstatten ging, konzentrierte ich mich in der Zwischenzeit weiter auf Sandra, sowie die beiden Kinder einer anderen lieben Bekannten. Kerstin (10) und Robert (12) waren die Kinder eines meiner ehemals besten Freunde. Seit der Scheidung mied er meine Gesellschaft, was mir später nur recht sein konnte. Die Mutter der beiden ist allerdings auch berufstätig und so kam es, dass sie mich eines Tages bat, auf die beiden aufzupassen. Die ersten paar Male waren wir bei ihnen zuhause und verbrachten die Zeit mit allerhand Spielen, oder ich versuchte, ihnen bei schulischen Problemen zu helfen. Mit der Zeit gewann ich ihr Vertrauen und fand auch heraus, dass Robert nicht unbedingt hetero-orientiert ist. Mit 12 weiß er das natürlich noch nicht so richtig, aber es wurde Zeit, dass er das für sich herausfand.

Eines Tages lud ich die beiden Kinder am Nachmittag zu mir ein, da ihre Mutter Spätdienst hatte, wodurch sie erst um etwa 19 Uhr nachhause fahren würde. Es war außerdem ausgemacht, dass ich ihr später die beiden bringen sollte.

Die beiden kamen direkt von der Schule, wobei Kerstin schon etwa zwei Stunden früher da war, da sie in der letzten Klasse Volksschule war, während ihr Bruder schon ins Gymnasium ging.

Da es natürlich schon seit einiger Zeit mein Plan gewesen war, die beiden zu verführen, hatte ich Vorbereitungen getroffen: Auf meinem PC lief wieder der Bildschirmschoner mit den Pornos und da Freitag war und ich abends auch Sandra erwartete, die etwa um 20 Uhr mit dem Bus kommen sollte, waren im Schlafzimmer schon ein paar Utensilien hergerichtet, die ich dieses Wochenende mit ihr ausprobieren wollte. Robert würde etwa um 13 Uhr kommen und ich wollte so tun, als hätte ich geglaubt, beide kämen um diese Zeit.

Also saß ich im Bademantel auf meinem Fernsehstuhl und spielte mit meinem Ding, während eine S/M-Porno-DVD lief, als auf einmal Kerstin neben mir stand. Ich hatte sie natürlich kommen gehört und nur so getan, als wäre ich auch überrascht, also schlug ich den Mantel über mein Geschlecht, was mir aber nur dürftig gelang. Kerstin stand da, wie vom Blitz gestreift und brachte kein Wort heraus. Wortlos starrte sie abwechseln zwischen meine Beine und auf den Bildschirm.

Um das Eis zu brechen, begann ich zu reden: "Verdammt, Kerstin, das hättest du nicht sehen sollen! Warum bist du übrigens schon da? Ich dachte, du kommst mit Robert, um eins!" Ich war inzwischen aufgestanden und hatte meine Kleidung einigermaßen geordnet. Ganz ging das nicht, weil meine Erektion noch immer unübersehbar war. "Ich, ... ich, ...", stammelte Kerstin los, "Ich hatte schon jetzt aus und du sagst ja immer, dass wir nicht klopfen sollen, damit der Hund nicht bellt!"

"Warte, ich drehe nur den Beamer ab;" sagte ich. "Ach, das stört mich nicht so, weil beim Papa läuft so was ähnliches auch oft, aber zieh dir bitte was an!"

"Holla," dachte ich, "was war das jetzt? Bei ihrem Vater läuft so was auch oft???"

"Wie meinst du das, Kerstin?" fragte ich, während ich ins Schlafzimmer ging, aber die Tür offen ließ, damit sie mich durch die Spiegelung in der Glastür weiter beobachten konnte.

"Na, wenn wir beim Papa sind, zeigt er dem Robert oft so ähnliche Filme, halt nicht mit solchen Sachen, aber mit lauter Leuten, die dauernd Sex machen. Und er will auch, dass ich mir das ansehe, aber ich mag das nicht so."

"Und was macht ihr sonst noch so, wenn ihr bei ihm seid?" fragte ich weiter, während ich den Bademantel auszog und eine Weile nackt so stand, dass sie meinen harten Schwanz auf jeden Fall sehen musste.

"Einmal bin ich ins Wohnzimmer gekommen und da sind der Robert und der Papa vor dem Computer gesessen und haben beide ihre steifen Dinger in der Hand gehabt und daran herumgerieben. Ich hab gefragt, was sie da machen und er hat gesagt, das heißt onanieren. Das macht man, wenn man sonst keinen Sex hat. Er hat auch gemeint, ich soll mich dazusetzen und er zeigt mir, wie ich mich streicheln kann, damit es für mich auch schön ist. Ich wollte das aber nicht und bin wieder raus gegangen. Ich hab sie dann noch blöd lachen gehört und der Papa hat zum Robert gesagt, dass ich feig bin. Ich bin aber nicht feig! Außerdem weiß ich ja schon, wie das geht, weil die Iris, meine beste Freundin, sie ist auch 12, und die hat mir das schon gezeigt. Und manchmal, wenn sie bei mir ist und der Robert bei seinen Freunden, dann machen wir das auch miteinander. Sie hat es auch schon bei mir gemacht und ich auch schon bei ihr."

Ich hatte sie während ihres ganzen Redeschwalls im Fenster beobachtet und gesehen, dass sie die ganze Zeit auf meinen Schwanz gestarrt hatte, also zog ich jetzt eine ziemlich enge Unterhose an, die nichts verbergen konnte, und bat sie, doch auch ins Schlafzimmer zu kommen. Zaghaft trat sie ein und erblickte natürlich sofort die Utensilien, die auf dem Nachtkästchen lagen. Da waren Dildos, Vibratoren, Handschellen, Bänder, ein kleines Klopfpaddel, Gleitgel und andere Kleinigkeiten. Gebannt starrte sie auf die Dinge und sah mich dann fragend an.

"Ja, die hab ich schon hergerichtet, weil ich heute Besuch erwarte, wenn ihr wieder zuhause seid."

"Hast du eine Freundin? Davon hast du uns und Mama gar nichts erzählt!"

"Na ja, das konnte ich nicht so erzählen, denn meine Freundin ist noch sehr jung, und stell dir vor, ich erzähl das deiner Mutter! Die lässt euch ja nie mehr zu mir und zeigt mich womöglich auch noch an!"

"Was meinst du mit, sehr jung'?" "Sie ist 10, so wie du, und du kennst sie. Es ist Sandra, die Tochter von Geli. Sie verbringt fast jedes Wochenende bei mir. Geli weiß natürlich nicht, was wir machen."

"Dann hat Mama also doch recht gehabt, als sie meinte, du bist irgendwie komisch. Und wir sollten sie sofort anrufen, wenn uns was auffällt." Ich erschrak.

"Und? Wirst du jetzt auch deine Mutter anrufen, um ihr zu sagen, dass ich ein Lustmolch bin?" Sie lächelte und setzte sich aufs Bett.

"Nein, weil da hätte ich sie beim Papa ja auch schon anrufen müssen. Das ist ja auch nicht normal, dass er uns Sexbilder zeigt und lernt, wie wir uns streicheln sollen. Ich will mehr wissen! Erzähl mir, was du mit Sandra machst! ... und übrigens: ich hab dich im Fenster gesehen. Dein Ding ist viel schöner und größer, als das von meinem Papa. Und ich glaube, ich wollte nur nicht, dass mein Papa mich angreift, weil ich Angst hatte, dass er mir sein hässliches Ding reinsteckt. Die Iris hat es schon gemacht. Mit einem Onkel von ihr. Sie hat mir erzählt, wie das war, aber sie hat auch gesagt, dass es beim ersten Mal ur weh tut. Wenn ich es das erste Mal mache, möchte ich einen Kleinen. So wie ihn mein Bruder hat. Er hat noch nicht einmal Haare drauf und wenn er steif ist, passt er in eine Hand. Deiner wär mir, glaub ich, zu groß."

Während ich der süßen kleinen Blondine zuhörte, wuchs mein Schwanz in der Unterhose wieder, was ja auch kein Wunder war. Kerstin hatte ihre kleine Hand auf meine Beule gelegt und fuhr daran auf und ab. Wollte sie es wirklich, oder war das nur ihrer kindlichen Naivität zuzuordnen? Ich dachte, ich würde es gleich wissen und ließ mein bestes Stück aus dem Slip schnellen. Kerstins Hand zuckte zurück und sie starrte auf meinen Prügel. Ich nahm ihre Hand und legte sie um meinen Schaft. Und so, als hätte sie nie etwas anderes gemacht, fing sie an, sie auf und ab zu bewegen, und mich zu wichsen. Ich legte mich zurück und ließ sie gewähren, aber ich wollte schon wissen, woher sie das wusste.

"Das mache ich manchmal am Abend, mit dem Robert. Und er schaut mir dann zu, wie ich mich streichle. Ich hätte es ihn ja auch bei mir machen lassen, aber er ist immer so grob und hat beim letzten Mal versucht, mir einen Finger hinein zu stecken. Die Iris macht das nicht, aber solang er nicht lernt, wie das geht, lasse ich ihn nur zuschauen."

"Willst du, dass ich es versuche? Ich kann dir auch noch was zeigen, das du noch nicht kennst. Keine Sorge, ich werde nichts in dich hineinstecken, wenn du es nicht willst!" Statt einer Antwort, stand sie auf und entledigte sich ihrer Jeans, des Shirts und des Slips.

Kurz blieb sie stehen und gab mir Zeit, ihren süßen Kinderkörper, mit den sprießenden Kleinmädchentittchen und der haarlosen, aber vor Erregung geschwollenen Kindermöse zu betrachten. Als sie sich dann auch noch umdrehte, um sich wieder aufs Bett zu setzen und ich einen Augenblick ihren entzückenden, fast knabenhaften Popo sehen durfte, zuckte mein Schwanz beängstigend und wuchs noch ein Stück. Sie rutschte auf das Laken und kuschelte sich an mich. Ihre rechte Hand hatte schon wieder meinen Schaft gepackt und wieder rieb sie daran auf und ab. Ich drückte sie jetzt von mir weg, sodass sie auf dem Rücken zu liegen kam und begann, ihren herrlichen Körper zu streicheln. Meine Hände wanderten über ihren Bauch, ihre Hüften und ihre Schenkel. Mein Mund hatte sich an einer ihrer Brustwarzen festgesaugt und sie genoss es sichtlich.

Da nahm sie meine Hand und führte sie gezielt zu ihrem Spältchen, aber ich zog sie wieder zurück und murmelte: "Noch nicht!" Langsam ließ ich meine Zunge zu ihrer zweiten Brustwarze gleiten und nach ein paar Sekunden immer tiefer, ihren Bauch entlang. Ich befasste mich sehr intensiv mit ihrem Nabel und ließ auch ihren Schamhügel nicht unbeachtet. Aber all das war nur die Vorstufe zu dem, was gleich kommen würde. Ich war mittlerweile nach unten gerutscht und hatte sie höher geschoben, ohne, dass sie es bemerkt hatte. Jetzt lag ich zwischen ihren Beinen und senkte meinen Mund langsam ihrer Grotte entgegen. Ich wollte, dass es auch für mich eine Überraschung sein sollte, was mich da erwartete. Zärtlich zog ich ihre äußeren Schamlippen auseinander und blickte kurz in die entzückende Spalte einer 10jährigen Jungfrau, mit Wichserfahrung. Dunkelrote, geschwollene und klitschnasse Läppchen, sowie ein ziemlich dicker Kitzler, für ein kleines Mädchen, glänzten mir entgegen. Ich konnte mich nicht mehr halten und senkte meine Lippen in das Paradies vor mir.

Meine Zunge fuhr zwischen den Lippchen durch, nach oben und als ich ihre Klitoris erreichte, quietschte sie vor Vergnügen auf. Ihr Becken zuckte, aber sie blieb brav liegen. Ich leckte wie verrückt und zwischendurch saugte ich mich abwechselnd an ihren Schamlippen und ihrem Kitzler fest, bis es ihr kam. Ihr Becken zuckte wieder, aber diesmal war es heftiger. Es ruckelte auf und ab und sie japste und schrie, als hätte ich ihr die Faust in die Votze gerammt. Fast konnte man Angst bekommen, aber da legte sich der Sturm wieder und während sie keuchend ins Laken sank, floss ein munteres Bächlein aus ihrem jungfräulichen Löchlein. Ich hätte es gern aufgeleckt, aber sie zuckte zurück und schloss die Beine, sodass ich nicht mehr ran kam. Sie drehte mir den Rücken zu und hatte die Beine angezogen. Ihr Traumpopo lag genau von mir. Meine Lanze war natürlich noch immer steinhart, aber ich konnte mich ja nirgends abreagieren. Jetzt wünschte ich mir, dass Sandra da gewesen wäre, denn dann hätte ich wenigstens was zum Ficken gehabt.

Ihr Ärschlein ist mittlerweile so geweitet, dass sie sogar problemlos auf meinem Schwanz reiten konnte, was sie auch sehr gerne machte. In Gedanken an meine kleine Geliebte versunken, legte ich mich hinter Kerstin und begann, meinen Penis zwischen ihren Arschbacken hin und her zu reiben. Noch schnaufte sie, von ihrem Orgasmus, der offensichtlich gewaltig gewesen war, aber schon bald ging dieses Schnaufen in Stöhnen über. Sie griff nach unten und drückte meinen Prügel in ihre Spalte, und ich hatte das Gefühl, eine erfahrene Frau zu ficken. Ich stieß und stieß, aber ohne wirklich in ihrer Möse zu stecken und schon bald schoss mein Saft nur so aus mir heraus, zwischen ihren Beinen durch, vor ihr aus die Bettdecke. Jetzt war ich es, der schnaufte, während sie sich aufs Bett kniete, um die Konsistenz meines Spermas mit ihren Fingern zu prüfen, indem sie einzelne Fäden hochzog und zwischen den Fingerkuppen zerrieb.

"Das ist viel dicker, als das vom Robert. Und mehr ist es auch."

"Robert!" schoss es mir durch den Kopf. "Verdammt, es ist kurz vor 1, los anziehen, oder willst du, dass Robert uns so sieht?" Kerstin erschrak. Wie der Blitz war sie vom Bett und hatte auch schon ihr Höschen an und bis ich zumindest die Unterhose wieder an hatte, war sie bereits komplett wieder angezogen.

"Schnell, schnell, er kann jeden Moment da sein!" flüsterte sie, als ob er schon im Wohnzimmer stünde.

"Ja, ich bin's ja gleich," sagte ich, stieg in die Jeans und streifte ein T-Shirt über. Wir waren gerade wieder im Wohnzimmer und ich hatte die Porno-DVD gegen einen Trickfilm getauscht, als die Tür aufging und Robert eintrat.

"Hunger!" raunzte er, noch bevor er uns begrüßte, aber da ich nicht dazu gekommen war, etwas zu kochen, oder herzurichten, machte ich den Vorschlag, Pizza zu bestellen. Die Kinder waren sofort damit einverstanden. Also ging ich in mein Arbeitszimmer, wo mein Handy lag, um in der Pizzeria anzurufen. Als ich vor der Tür stand, hörte ich, wie sie miteinander tuschelten, konnte aber nicht verstehen, was sie sagten. Ich kam mit der Speisekarte und dem Telefon zurück, aber das Wohnzimmer war leer. Die beiden waren ins Schlafzimmer gegangen und Kerstin zeigte ihrem Bruder die Dinge, die sie dort "entdeckt" hatte. Ich ging nicht nach, sondern bestellte die 3 Pizze und beobachtete sie durch die Fensterspiegelung.

Kerstin überreichte ihrem Bruder gerade einen Gummischwanz und meinte: "Schau, der ist viel größer, als deiner. Und schöner, als der vom Papa. Die Iris hat auch so einen zuhause. Den hat sie im Nachtkastl ihrer Mutter gefunden. Die traut sich natürlich nicht danach zu fragen und jetzt benutzt die Iris ihn. Aber ich glaub nicht, dass der in ihre Mumu passt. Da entdeckte Robert die Flecken auf der Bettdecke und zeigte wortlos drauf.

"Ach, die waren schon, als ich kam. Vielleicht hat Mike vorher Besuch gehabt." stammelte sie treuherzig. Sie würde mich also nicht verraten, denn sonst hätte sie das nicht gesagt, aber was dann kam, konnte niemand ahnen.

"Nein," sagte Robert, "die sind frisch! Und weißt du, woher ich das weiß? Ich hab euch gesehen! Ich hab gesehen, wie Mike seinen Schwanz an deiner Muschi gerieben hat. Ich bin schon länger da, als ihr glaubt. Eigentlich komisch, dass ihr nicht mal den Hund gehört habt. Ok, so, wie ihr beschäftigt ward. Wieso darf eigentlich er das machen und ich nicht? Ich glaub, ich werd jetzt die Mama anrufen und ihr alles erzählen!" Kerstin war starr vor Schreck und brachte kein Wort heraus, aber ich hatte mich gleich wieder gefasst. Mit einem Satz war ich im Schlafzimmer und nahm ihm das Handy ab.

"Komm, überleg dir das noch mal! Willst du was trinken?" Ich drehte mich um und ging Richtung Küche. Er verfolgte mich, denn ich hatte sein Handy noch in der Hand.

"Gib das her, ich ruf jetzt unsere Mama an!" brüllte er mir hinterher. Gelassen drehte ich mich um, sah ihm direkt in die Augen und sagte: "Ach ja? Was willst du ihr denn sagen? Dass ich das mit deiner Schwestern gemacht habe, was euer Vater seit Monaten mit dir macht und mit ihr zu machen versucht? Dass du mit deinem Vater und deiner Schwester Wichsspiele machst, dass du sie und ihre Freundin heimlich bei ihren Spielen beobachtest? (das war ein Schuss ins Blaue, aber ich sollte Recht behalten) Dass du dir wünschst, mit Iris zu ficken? Was genau willst du ihr denn erzählen?" Zornig starrte er mich an, doch dann sanken seine Arme und sein Blick zu Boden und er nickte nur noch.

"Ok, ich ruf nicht an, aber wieso darf ich das nicht und du schon?"

"Weil ich die Erfahrung habe, die dir fehlt, ganz einfach!" sagte ich ruhig.

"Also, willst du was trinken? Und dann setzen wir uns ins Wohnzimmer und reden über die Sache. Geht schon mal voraus." Die Kinder taten, wie ihnen geheißen und setzten sich in das Zimmer. Ich nahm die Cola-Flasche aus dem Kühlschrank, stellte sie aber gleich wieder hinein, weil ich eine bessere Idee hatte.

"Wollt ihr Red Bull?" rief ich ins Zimmer.

"Ja bitte!" kam es zurück. Ich wusste, dass sie das normalerweise nicht trinken durften und das kam mir sehr gelegen. Seit einiger Zeit hatte ich ein Fläschchen K.O.-Tropfen zuhause, das ich mir besorgt hatte, weil ich demnächst mit Sandy etwas vor gehabt hätte, bei dem sie möglichst nicht bei vollem Bewusstsein hätte sein sollen. Ich träufelte also ein paar Tropfen in jede Dose und stellte sie dann vor die beiden hin. Beide nahmen einen tiefen Schluck und bemerkten nichts von dem Zusatz. Ich selbst trank Wasser und wir redeten eine Zeitlang über das Geschehene. Robert hatte sich beruhigt und ich hatte ihn bereits so weit, dass ich ihm versprochen hatte, ihm bei Iris zu helfen. Kerstin fand die Idee auch gut, denn Iris hatte ihr schon oft von ihren Fantasien erzählt und darin kam öfters ihr Bruder vor. Wir redeten ruhig und gelassen und langsam fielen den beiden die Augen zu. Die Pizze würden jetzt wohl kalt werden, denn die wurden genau geliefert, als die Kinder nicht mehr ansprechbar waren. Ich aß ein paar Happen und die beiden würden sicher später genug Hunger haben, um sie auch kalt zu genießen.

Dann trug ich die beiden nacheinander ins Schlafzimmer und zog sie aus. Kerstins Votze glänzte immer noch nass und es war ein wunderschöner Anblick. Ich hätte sie gern gleich nochmals geleckt, aber ich wollte ja, dass sie es auch mitbekam. Außerdem hatte ich ja noch einiges mit den beiden vor und die Wirkung der Tropfen würde nur etwa 4 Stunden halten.

Ich legte Robert, dessen Schwanz tatsächlich noch immer völlig haarlos war, quer rücklings über das Bett und verschnürte seine Arme und Beine so, dass er mir sozusagen weit gespreizt seinen Arsch und sein Pimmelchen entgegen hielt. Kerstin legte ich nur neben ihn aufs Bett, so dass sie, wenn sie aufwachen würde, genau sehen könnte, was ich mit ihrem Bruder mache.

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