Unfallfolgen, Teil 4

[ Mmm, oral, anal ]

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Published: 13-Jan-2013

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This work is Copyrighted to the author. All people and events in this story are entirely fictitious.

"Ich glaube, du hast Glück", flüsterte ich Timo zu. "In dem Karton sind Pornos. Schwulenpornos", fügte ich grinsend hinzu, woraufhin Timos Ohrläppchen Besuch von seinen Mundwinkeln bekamen. Ein Blick nach unten zeigte mir, dass der Knüppel des Jungen schon wieder hart wurde. Ich legte den Zeigefinger auf meine Lippen und bedeutete dem 13-jährigen, dass er sich an die linke Seite des Sessels stellen sollte, ich selber begab mich auf die rechte Seite. Benny bekam von alldem nichts mit, war neben der recht lauten Musik völlig in die Betrachtung der Magazine vertieft, wobei er sich genüsslich seine Knabenlatte rieb, die wir jetzt in voller Größe sehen konnten und die der seines Freundes in nichts nachstand. Auf einen Wink von mir zog Timo seinem Kumpel die Kopfhörer von den Ohren.

"Und so sehen die Dinger dann in echt aus", sagte ich unvermittelt.

Benny schreckte hoch und drehte sich zu mir. Hätte ich meinen Schwanz nur ein wenig nach vorne geschoben, er hätte jetzt in dem offenen Mund des Jungen gesteckt.

"Was...?!"

"Hey, was hast du denn da?" Timo hatte sich eines der Magazine gegriffen. "Guck mal, Tom, so was guckt der sich an."

Die Atmosphäre war aufgeladen. Am liebsten wäre Timo wohl über die blonde Schnitte hergefallen.

"Ähm... ich...", stammelte Benny. "Wieso... wieso habt ihr nichts an?"

"Beim Ficken ist man meistens nackt", grinste Timo.

"Ficken? Hä?"

"Tom hat mir einen geblasen, ich hab in seinen Mund abgespritzt und er hat's geschluckt. Und dann haben wir's umgekehrt gemacht. Sperma schmeckt echt geil. Und dann hab ich Tom in'n Arsch gefickt."

"Ja klar. Und morgen heiratet der Papst." Benny hatte sich wieder etwas gefangen.

"Wir müssen ihm's wohl beweisen", meinte ich zu Timo. "Bereit?"

"Sieht man das nicht?" Der Junge präsentierte mir seine steife Latte.

"Na, dann mal los. Aber unter einer Bedingung", wandte ich mich an Benny.

"Ja?" krächzte dieser.

"Runter mit den Klamotten."

Im Nu saß der blonde Bengel nackt vor uns, stocksteif wie sein Pimmel. Und wir legten los. Benny sah uns mit großen Augen zu, wichste mechanisch seinen Prügel und stieß hin und wieder Worte wie "Krass!" - "Geil!" - "Wahnsinn!" hervor.

"Aber nur zugucken ist nicht", sagte ich nach einer Weile.

"Genau", ergänzte Timo, der sich gerade genüsslich von mir einen blasen ließ, ging zu Benny und hielt ihm seinen Prügel vors Gesicht. "Los, nimm ihn dir."

Ohne zu zögern griff sich der Blondschopf den Pimmel seines Kumpels und stopfte ihn sich zwischen die Lippen. Timo stöhnte auf.

"Endlich, du Süßer! Das will ich, seit wir uns kennen. Lutsch ihn. Oh Mann, ist das geil. Gleich spritz ich dir ins Maul!"

Auch mein Schwanz war schon wieder zum Platzen hart. Diesmal brauchte es auch keinerlei Überredungskünste, um mit den Boys rumzuschwulen. Die Jungs waren heiß aufeinander, die gingen ab wie zwei Raketen.

"Na komm, probier mal den Schwanz von deinem Kumpel, ich mach solange hier oben weiter", schlug ich Timo vor. Dieser überlegte nicht lange, kniete sich zwischen die Schenkel seines Freundes und stülpte seine weichen Lippen über den steinharten Teenprügel. Gierig griff Benny nach meinem Schwanz. Gerade wollte er ihn in den Mund nehmen, als er aufstöhnte.

"Ja, das machst du suuuuuper, du kleine Sau! Du geile Schwanzlutschersau! Ja, blas ihn. Ooohhh, ist das geil, ist das geeeeeiiiillll!!!" Benny kriegte sich gar nicht mehr ein, sein Atem ging stoßweise. Mit großen Augen starrte er auf seinen Pimmel, der im Mund seines besten Freundes steckte.

"Das gefällt dir wohl, du schwule Sau", grinste Timo seinen Kumpel an, doch der hatte für diese Art Unterbrechung überhaupt kein Verständnis und drückte Timos Kopf sofort wieder nach unten.

"Weiter, du Sau! Weiter!!"

"Und du tust gefälligst auch was und lässt dich nicht einfach geil bedienen!" herrschte ich den Blondschopf an und schob ihm mein Schwanzfleisch ins Maul. Sofort begann Benny, gierig auf meinem Kolben herum zu kauen. Nicht schlecht, der Kleine. Entweder hatte er schon Erfahrungen gesammelt oder er war ein Naturtalent.

"Was seid ihr für zwei versaute Bürschlein!" stöhnte ich. "Noch so jung und schon so geil. Pass auf, Kleiner, gleich kriegst du 'ne Ladung Männersaft in deine kleine Maulfotze!"

Es kann nur an diesen beiden Zuckerschnuten gelegen haben, anders konnte ich es mir nicht erklären, dass meine Eier schon wieder voll waren und ich erneut kurz vorm Abspritzen stand, wieder in einen süßen Boymund. Aber Benny selber war auch reif. Zu sehr hatte sich der 13-jährige erst an den Schwulenpornos und dann an der Show aufgegeilt, die Timo und ich ihm geboten hatten.

"Mir koooommts!!" röhrte Benny. "Jetzt kriegst du meine Wichse, du Schwuchtel!"

Bennys Körper bäumte sich auf, völlig unkontrolliert rutschte der Junge auf dem Sessel hin und her. In dem Moment, als es ihm kam, flutschte mein Schwanz aus seinem Mund und während er Timo seine Ladungen in den Schlund pumpte, half ich mit ein paar geübten Wichsstrichen nach und schoss meinerseits dem Blondschopf meine Ficksoße mitten ins Gesicht.

"Ja, jetzt kriegst du's, du kleine Sau!" stöhnte ich und schleuderte den weißen Saft in Bennys süße Fickfresse.

Kaum waren unsere Quellen versiegt, als Benny Timo hochzog und seine Zunge in den Mund seines besten Freundes stieß. Aber es blieb nicht bei diesen gierigen, heißen Zungenküssen. Gegenseitig leckten sie sich nun das Sperma aus den Gesichtern, befummelten lüstern den Körper des anderen.

Ich hatte mich aufs Sofa gesetzt und beobachtete genüsslich das Treiben der schwulen Boys. Beide waren wieder zu Atem gekommen und küssten sich nun geradezu zärtlich.

"Du bist so süß!" stammelte Timo immer wieder und zog seinen kleinen blonden Freund ganz dicht an sich heran. Die Küsserei verursachte herrlich obszöne Schmatzgeräusche und ließ meinen Fickprügel im Nu wieder anschwellen.

"Fick mich!" forderte Benny unvermittelt und seine Augen glänzten. "Bitte fick meinen Arsch. Ich bin so geil auf dich, Süßer!"

"Echt?!" Auch Timo strahlte, bot sich ihm nun heute schon zum zweiten Mal die Gelegenheit, seinen Knabenschwanz in einen fickwilligen Arsch zu stecken, einen Arsch, der obendrein noch seinem heimlichen Schwarm gehörte.

"Na, du kleiner Stricher", stachelte ich Timo an, "die Gelegenheit wirst du dir doch wohl nicht nehmen lassen, die geile Boyschlampe mal richtig abzuficken, was?"

"Worauf du einen lassen kannst, Kinderficker", bestätigte mir Timo und zu Benny gewandt: "Dann zeig mir mal deine Boymöse, Süßer."

Auf dem Sessel kniend zog der blonde Junge seine Arschbacken auseinander und gab den Blick auf sein rosiges, unbehaartes Loch frei. Bei dem Anblick konnte ich mich nicht mehr zurück halten. Mit einem großen Schritt war ich bei Benny und steckte ihm meine Zunge in sein Fickloch. Wollüstig stöhnte der 13-jährige auf.

"Booaah, krass, leck meine Boyfotze. Ey Timo, steck mir deinen Prügel ins Maul, ich lutsch ihn dir steif, dann kannst du ihn mir gleich in die Kiste rammen."

Gesagt, getan. Während ich Benny den wahrscheinlich ersten Rimjob seines Lebens verpasste, schob sein schwarzhaariger Freund ihm seinen Kinderpimmel zwischen die Lippen.

"Ist das geil!" winselte Timo. "Ist das geil!" Er packte Bennys Kopf mit beiden Händen und fickte ihn nun hart und unerbittlich in seine kleine Lutschfresse.

Auch ich konnte kaum noch an mich halten. Während meine Zunge weiter das rosige Knabenloch bearbeitete, war ich schon wieder am Wichsen. Wie gerne hätte ich Benny meinen Schwanz in seine jungfräuliche Schokoröhre geschoben, aber ich wollte natürlich seinem Lover den ersten Anstich überlassen. Und der wollte auch.

"Ich muss dich jetzt ficken, sonst platzt mein Schwanz!"

Ich gab die Boyfotze frei und Timo postierte sich hinter seinen Freund. Dann setzte er seinen Fickprügel vorsichtig an das kleine Loch. Das aber war nun gar nicht nach Bennys Geschmack.

"Hau ihn mir richtig rein, Süßer, ich brauch das richtig hart."

Mehr noch als das geile Vokabular, das beide Jungs benutzten, törnte mich der Umstand an, dass sie ständig "Süßer" zueinander sagten. Wie gewünscht rammte Timo seinem Kumpel also seinen Knabenpimmel in die enge Kiste. Benny jaulte auf.

"Ja, das ist gut, das ist guuuuuut. Fick mich, kleine Sau, du süße kleine Sau, fick mich richtig hart ab."

Was für ein Schauspiel. Zum ersten Mal erlebte ich live, wie zwei 13-jährige Boys es miteinander trieben. Mein Schwanz zuckte, jammerte schon wieder nach Entleerung.

"Du bist so eng, Süßer!" stöhnte Timo, während er es seinem Freund mit harten Stößen besorgte. Mit den Händen hielt er sich an den Hüften seines Kumpels fest, und bei jedem Stoß klatschten die nackten, heißen Körper gegeneinander.

"Es ist so geil, deinen Boyschwanz in der Kiste zu haben! Das stell ich mir immer beim Wichsen vor!"

Der blonde Bengel stöhnte bei jedem Stoß in seine Knabenmöse auf. Ich überlegte, einem der beiden meinen Kolben in die Fickfresse zu schieben, entschied dann aber, sie ihr "erstes Mal" alleine genießen zu lassen.

"Komm mal mit deinem Arsch hoch!" forderte Timo und zog seinen Pimmel aus Bennys Fickloch. Dieser kauerte sich noch mehr in den Sessel hinein und streckte dem Schwarzhaarigen seinen unbeschreiblich süßen Knackarsch entgegen. Timo stellte sich auf den Sessel, setzte einen Fuß auf die Sessellehne und rammte seine Boylatte nun direkt von oben in Bennys aufgeficktes Arschloch.

"Uuuaaaahhh, jaaa! Fick mich wie'n Tier! Geeeeeiiiiiil!!!"

Dass der 13-jährige die wilde Fickerei wirklich genoss, sah ich an dem harten, steifen Teenpimmel.

"Mehr! Härter, fick mich härter!" forderte der Boy.

"Dein Schwanz scheint ihm nicht zu reichen", höhnte ich und ging zu den fickenden Teenies. "Der braucht 'n anderes Kaliber. Lass mich mal ran."

"Das schaffst du nicht", keuchte Timo. "Dem reißt du glatt den Arsch auf."

"Na und? Der kleine Stricher braucht das doch, oder?" Ich packte Benny derb am Kinn, zog ihn zu mir ran und spuckte ihm ins Gesicht. "Hä? Das braucht unsere versaute Boynutte doch. 'N richtigen Männerschwanz im Arsch."

"Jaaaaa!" hechelte Benny. "Stoß ihn mir rein. Reiß mir die Fotze auf mit deinem fetten Pimmel!"

"Okay. Timo, komm, stopf deinem Lover das Maul mit deinem Fickprügel, damit er nicht so laut schreien kann."

Mit einem geil schmatzenden Geräusch ploppte Timos Schwanz aus dem Arsch des Blonden.

"Ist das nicht 'n geiles Loch? Wenn ich mit der schwulen Sau fertig bin, wird es doppelt so groß sein. Okay, Kleiner, it's Partytime."

Ich setzte meine Eichel an Bennys aufgeficktes Loch und schob ihm genüsslich meinen Prügel in den Darm.

"Ooooaaaah, ist der dick!! Geil... geeeeiiiil!!!" röchelte der Blondschopf.

"Was glaubst du, wie geil das erst für mich ist, du versautes Fickstück! Mein Schwanz steckt zum ersten Mal in einem geilen Boyarsch. Wisst ihr eigentlich, dass ich dafür in'n Knast kommen kann? Als Kinderficker?!"

Währenddessen hatte ich mein Tempo gesteigert. Wie ein Wahnsinniger hieb ich meinen dicken Schwanz in die enge Kiste des 13-jährigen, der jeden Stoß hörbar genoss.

"Ich will deinen Schwanz im Maul!" bettelte Benny unter Stöhnen seinen Freund an. Und er bekam ihn.

"Gerne, Schwuchtel, dann kannst du mal meinen Saft probieren", entgegnete Timo und schob seinen Prügel in den gierig geöffneten Mund.

"Du kannst wohl immer", presste ich unter Stöhnen hervor.

"Logo", grinste Timo. Aber der Junge begnügte sich nicht damit, einen geblasen zu bekommen. Bald hatten wir beide einen Rhythmus gefunden, der es Timo ermöglichte, seinen Freund richtig schön deepthroat zu ficken. Bei jedem Stoß meinerseits wurde Benny regelrecht auf Timos Schwanz geschoben, so dass er fast das Würgen bekam. Währenddessen knallte ich dem süßen Boy meinen Pimmel in seinen Scheißebunker, dass meine Eier gegen seinen Arsch klatschten.

"Scheiße, mir kommt's!" schrie Benny plötzlich. "Scheiße, wie geht das denn? Ich fass meinen Schwanz doch gar nicht an!"

"Untersteh dich, hier aufs Sofa zu spritzen!" fuhr ich den Knaben an. "Timo, nimm ihn dir."

Gelenkig schob sich Timo unter seinen Freund, so dass sie sich gegenseitig die Boyschwänze lutschen konnten.

"Uuuuuuuaaaaaahhhhh jaaaaaaa!!!!" röhrte Benny und samte im nächsten Moment seinem Kumpel in die Maulfotze.

Das war dann auch für Timo und mich das Zeichen. Der Schwarzhaarige rotzte in Bennys Fresse und ich entlud mich in dessen Arsch. Noch mit der Sacksuppe des anderen im Mund fielen die beiden Zuckerschnuten wieder stöhnend übereinander her und tauschten ihre Wichse. Ich ging derweil auf Tauchstation und lutschte den Boys die Schwänze sauber.

"Ich muss pissen!" ächzte Timo plötzlich. "Kommt mal mit, ich zeig euch was."

Was will Timo uns zeigen? Fortsetzung folgt

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fidel10

Hallo Olivia, vielen dank und hoffentlich gehts weiter so

Anonymous

absolut obergeile geschichte unbedingt weiterschreiben!

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